Verbindunsabbrüche im WLan

Mitglied: Surfer12

Surfer12 (Level 1) - Jetzt verbinden

18.02.2021 um 20:21 Uhr, 626 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo zusammen,

zuerst mall eine Beschreibung der Ist-Situation:

Ich betreue einen Kunden schon seit einigen Jahren in den Bereichen Einbruchmeldetechnik + Videoüberwachung (mein eigentlicher Beruf). Dieser Kunde hat ein Haus gekauft das überwiegend aus Betonfertigteilen (selbst die Dachgauben) besteht. Entsprechend dürftig war die WLan-Abdeckung mit einer Fritzbox.

Irgenwann hat er mich dann mal auf das Thema angesprochen, nach dem Motto: Sie sind doch Techniker und verstehen doch auch bestimmt was von WLan. Habe dann gesagt dass ich mich mal kundig mache, weil ich Ihm gerne einen Lösungsvorschlag anbieten wollte.

Habe dann mit ein paar Leute aus dem Bereich IT gesprochen, weil ich das eigentlich gerne an jemand anders abgegeben hätte. So richtig wollte aber keiner an die Sache ran, bzw. die Leute haben sich nicht mehr gemeldet. Auf einer Veranstaltung meines Grosshändlers bin ich dann mit einem Vertriebler von DLink ins Gespäch gekommen. Aussage: Sie hängen einfach ein paar APs auf, nehmen einen Controller, Setup starten, ist alles Plug&Play, läuft!

Warum auch immer habe ich das geglaubt, und in Absprache mit dem Kunden die Sachen bestellt und installiert. Erstaunlicherweise hat die Sache auch eine zeitlang sehr gut funktioniert, obwonl ich am eigentlichen WLan kaum etwas konfiguriert hatte.

Im letzten Jahr gab es dann aber immer öfter Probleme mit dem Roaming und Verbindungsabbrüche beim telefonieren über Wifi-Calling.

Da ich dann nicht genau wusste an welcher "Schraube" ich drehen soll, habe ich ein Supportticket beim Hersteller gekauft, der dann per Fernwartung einige Ändrungen am System vorgenommen hat, Kanalbreite, Handy nur auf 5Ghz, etc.

Am Anfang war es dann gefühlt etwas besser, der Kunde beschreibt aber weiterhin folgende Probleme:
- Roaming nur sehr zögerlich bzw. gar nicht, kann man auch im Controller verfolgen
- Nach ca. 10 Minuten immer Verbindungsabbruch beim telefonieren über Wifi-Calling (Samsung Galaxy xx), auch wenn der Kunde quasi unter dem AP sitzt und sich nicht bewegt.
Das ist besonders nervig, weil er oft und viel geschäftlich telefoniert.

Hardware-Konfig:

Fritzbox 7590 (Wlan deaktiviert)
Diverse DLink Switche
DWC 1000
Mehrere DWL 8610
Mehrere DWL 8620

Vielleicht habt Ihr ein paar Tipps zu den geschilderten Problemen.
Vielen Dank vorab!

Gruß Thomas
Mitglied: aqui
18.02.2021, aktualisiert um 20:41 Uhr
Alle Grundlagen zur Einrichtung eines WLANs hast du beachtest und auch akribisch umgesetzt ?
https://www.administrator.de/contentid/239551#comment-926324
Insbesondere eine saubere Frequenzplanung und Ausleuchtung mit einem WiFi Scanner ?
Für Voice over WLAN sollten Feldstärke bzw. RSSID Werte im gesamten WLAN z.B. nie unter -70 dbm sinken. Das ist beim Aufbau und Platzieren der APs unbedingt zu beachten.
Ebenso ein Aktivieren von .11r Roaming und Band Balancing um das störungsärmere 5Ghz Band zu bevorteilen bei Dual Radio Clients.
Idealerweise über die APs bzw. den zentralen WLAN Controller oder AP mit Controllerfunktion.
Leider machst du zu all diesen Parametern keinerlei detailierte und hilfreiche Angaben so das wir hier auch nur ganz oberflächlich rumraten können. ;-(
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Mitglied: Surfer12
18.02.2021 um 20:54 Uhr
Wie ich bereits angedeutet habe, bin ich in das Projekt mehr oder weniger reingestolpert und hätte es ja auch gerne an jemanden abgegeben, der sich gut mit der Thematik auskennt. Das ich mit meinem gesammelten Halbwissen nicht gut aufgestellt bin, habe ich ja inzwischen selbst bemerkt. Ein Problem in dem Haus ist, das die Installation der APs wegen der Bauweise nur an bestimmten Stellen möglich war. Inzwischen gab es auch eine Wlan-Planung durch Dlink, die dort angegebenen Standorte sind aber von den tatsächlichen nicht wirlich weit entfernt.
Die genannten Einstellungen werde ich beim nächsten Vororttermin überprüfen.
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Mitglied: Andy74MT
18.02.2021 um 20:55 Uhr
Hallo

Beginnen wir mal damit, dass wir uns das Objekt versuchen anzuschauen ;-) face-wink
Wenn sich baulich nichts geändert hat, dann kann es nur an der Umkonfiguration durch oder über dieses Support Ticket handeln.

So würde ich jetzt erst einmal an die Sache herangehen.

Jetzt weis ich nicht was wie die Konfig vor der Änderung aussah, und du sicherlich auch nicht.

Jetzt muss man mal 2 Sachen losgelöst betrachten. 2,4 GHz , 5 GHz oder auch schon 5,8 GHz und das in einer unveränderten Bausituation !?
Ich kann dir aus mehreren Installationen berichten, ohne Details ist hier keine allgemeingültige Aussage und Hilfe möglich.

Dazu einige technische Ausführungen. 2,4 GHz, oder B/G/N darf nur mit 100 mW senden ;) Wobei es inzwischen Karten / Adapter und auch Endgeräte gibt die, wenn auch nicht legal bis 4 Watt gehen ... ( Das soll kein Aufruf sein, solche Geräte ausserhalb der Legalität zu betreiben ! ). Jetzt komme ich auch die baulichen Sachen. Beton, wohl anzunehmend Stahlbeton, oder auch Trockenbauschichten mit einem Ständerunterbau sind Gift für diesen Frequenzbereich, welcher sich 2,4 GHz nennt, aber nur in einer Polarisierung arbeiten, kommen dort schlecht durch. Eine vertikale Polarisation die eine in der Etage Ausbreitung begünstigt ist hier ungeeignet, um in eine andere Etage zu kommen, sowie scheitert meist an solchen Metalleinlagen, wie in Stahlbetonplatten, oder bei einer Trockenbauwand. Horizontal ist hier natürlich besser, aber man hat Schatten ! Hier könnte man zwar mit Sektor Antennen was machen, was aber erneute Umbaumaßnahmen nach sich ziehen würde.

5 GHz hat den Vorteil, dass man bis zu 400 mW legal senden darf, mit Zusatzlizenz sogar mit bis zu 2 oder 4 Watt , je nachdem wie dick der Geldbeutel ist. Zudem stehen im Gegensatz zum 2,4 GHz WLAN ausschließlich vollständig getrennte nicht überlappende Kanäle zur Verfügung.

5,8 GHz ist hier wohl noch eher die Ausnahme weil man dafür bei der Budnesnetzagentur, oder früher POST eine kostenpflichtige Lizenz haben muss. Hier muss man allerdings berücksichtigen, dass man in s.g. Einzugsbereichen von Flughäfen nur den Modus Radar-Detect verwenden darf, die sofortig zu einem Frequenzwechsel führen müssen.

Jetzt auf die Infrastruktur zurück zu kommen. Die Switches, wenn diese keine Management-Switche sin, sondern auch der Klasse HOME/ OFFICE Endgeräte stammen,können diese auch überfordert werden, wenn sehr viel Nebentraffic auftritt .
Die schalten dann zurück in den HUB Modus und verstreuen die Pakete über alle Anschlüsse, bis diese abgenommen werden.

Ich bin jetzt auch echt zu Faul nachzusehen, welche Spezifikationen diese einzelnen Geräte haben.

Wenn in dem Objekt wirklich keine baulichen Veränderungen vorgenommen wurden, dann alle Geräte auf Anfang und den Ursprungszustand wieder herstellen.

Ansonsten musst du dem Kunden erklären, dass er seine Vermittlungskomponenten = Switches immer mal wieder und regelmäßig neustarten sollte.

Entspannte und Gesunde Grüße
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Mitglied: Surfer12
18.02.2021 um 21:14 Uhr
Danke schon mal für die Rückmeldungen. Das das Thema gerade bei schwierigen baulichen Verhältnissen nicht ganz trivial ist, weis ich intzwischen. Die Switche sind alle Smart managebar. Werde wie gesagt beim nächsten Termin noch mal über die Konfig schauen und versuchen, noch mehr detailliertere Infos zur Verfügung zu stellen.

Danke und Gruß Thomas
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Mitglied: Visucius
19.02.2021 um 10:32 Uhr
Sicherheitshalber:

Der Uplink der DWLs erfolgt über Gbit/Lan?
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Mitglied: Surfer12
19.02.2021 um 20:24 Uhr
Ein Switch ist auf jeden Fall Gigabit, der andere ist etwss älter und glaube ich nur FastEthernet. Müsste mal schauen wohin die APs genau gepatched sind.
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Mitglied: aqui
20.02.2021, aktualisiert um 20:34 Uhr
Ist fürs WLAN selber vollkommen irrelevant !
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Mitglied: Andy74MT
20.02.2021 um 20:23 Uhr
Wirklich ?

Nein, du @aqui hast Recht, für die WLAN Übertragung und die Verbindung selber ist das vollkommen bedeutungslos.

Man müsste erst einmal herausbekommen, warum, oder weshalb die Verbindung abbricht ?

Ich gehe ohne es zu wissen, erst einmal davon aus, dass es sich nicht um eine externe Störquelle handelt. Ich würde hier wirklich nur, wenn keine baulichen Veränderungen vorgenommen wurden, und auch einer der APs umgehängt wurde ausschließlich auf das Support Ticket tippen !
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Mitglied: aqui
20.02.2021, aktualisiert um 20:42 Uhr
Ich gehe ohne es zu wissen, erst einmal davon aus, dass es sich nicht um eine externe Störquelle handelt.
Wie kannst du das ohne Information ?? Woher willst du sicher wissen ob im TO WLAN nicht...
  • Mikrowellenherde
  • Bluetooth
  • Babyphones
  • Schnurlose Mäuse
  • Schnurlose Kopfhörer
usw. aktiv sind ?!
Alle nutzen den gleichen Frequenzbereich wie WLAN ! Jedenfalls im überlasteten 2,4 GHz Bereich.
Der Rest was es zu großen Teilen immer bewirkt sind:
  • Falsche Frequenzplanung und kein sauberes Zuordnen der AP Zellen nach der 1, 6, 11er oder 1, 5, 9, 13er Regel
  • Schlechte Ausleuchtung. RSSID Werte sollten nicht schlechter als -70 dbm sein !
  • Hidden Station Problematiken bei Clients durch bauliche Bedingungen und falsche AP Platzierung
Zu all dem macht der TO ja keine detaillierten Angaben. Da bleibt uns dann leider auch nur die Kristallkugel....
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Mitglied: Andy74MT
20.02.2021, aktualisiert um 21:49 Uhr
@aqui

Auch wenn ich ihnen jetzt wieder Punkte zuschiebe..

Auch wenn ich jetzt wieder nur technisches Wissen, und physikalisches Wissen habe, bin ich erst einmal Funker !

- Microwellen Herde, wie du das bezeichnest, sind keine Störquellen -> weil die Senden zwar mit Power, aber haben keine Modulation !
- Bluetooth, deckt nicht den gesamten Frequenzbereich der WLAN Kanäle ab, und arbeitet mit anderen Modulaktionsverfahren, so dass das weniger als 8% der Leistungseinbusse ist
- Babyphones - Tja auch hier arbeiten nicht alle im Low Level Band. Andere oder viele sogar im 8xx MHz Bereich, was selbst in der ZF keine Störung verursacht . Aussser man hat sich explizit Geräte für diesen Frequenzbereich beschafft .
- Das Thema "Schnurlose" würde ich zusammenfassen, und das heißt, dass reine WLAN Signale B/G/N damit nicht wirklich zu Stören sind ! Eher es geht um Noise !

2,4 GHz im Nahbereich ist auch für mich gut ! Weil nicht alle können "A" !
Ich ziehe hier A5,8 Germany + durch ! ( Kostet jeden Monat Kohle ) im Nstream Dual durch auf über 5 Kilometer !
Damit habe ich dank Mikrotik und etwas Aufbau einen reinen WLAN Backbone, der als oder wieder getrennte Sende- und Empfangsantennen mit stabilen 3GBIT bidirektional funktioniert ...

Entschuldige bitte, @aqui, ich bin Funker ! Nicht erst später bei der BW, sondern auch davor, und ich weiß, wie man in der Landschaft ELOKA was durchzieht !

Im Backbone habe ich ganz regulär etwa je nach Flugbewegung zwischen 3 und 20 Kanalwechseln / Sec und Pro Kanal !


Edit ! Ich gehe auch nicht davon aus, das eine Mikrowelle, oder Babyphone, oder eine HAMA billig Funkmaus zu diesem Störungen führt !
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Mitglied: Visucius
21.02.2021 um 06:36 Uhr
Nicht, wenn statt dessen Powerlan, Repeater oder Mesh im Einsatz wäre. Es ging mir darum das „Backbone“ erstmal auszuschließen.
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Mitglied: aqui
21.02.2021, aktualisiert um 11:13 Uhr
Als Funker sollte man aber auch wissen, das man mit purer Leistung (Mikrowelle= Kilowatt) problemlos Kleinstsender (WLAN=100 Milliwatt) unterdrücken kann. Als Funker hast du zum Wandern oder Skilaufen ja sicher eine PMR446 oder Freenet Funke in der Tasche. Wenn du jemanden sprechen hörst und einer der neben dir steht drückt ohne Modulation nur auf die PTT empfängst du nichts mehr. Zudem hat die Mikrowelle auch eine Modulation, denn die TWTs da drin werden mit 50Hz Wechselspannung betrieben so das der Träger 50Hz moduliert ist. Kann man wunderbar hören und auch im Wasserfall sehen wenn man einen DVB Stick Empfänger mit dem kostenlosen sdr# nutzt was du als Funker ja sicher kennst. Alles simple Binsenweisheiten wenn man HF Profi ist wie du.
Bluetooth nutzt Frequenz Hopping Verfahren https://de.wikipedia.org/wiki/Frequency_Hopping_Spread_Spectrum wie auch ältere WLAN Modi. Durch eben diese anderen Modulationsverfahren können sie von WLAN DSSS Basisstationen nicht erkannt werden wie andere Nutzer des 2,4 GHz Spektrums eben auch.
Die Störungsrate von analogen und digitaler Video/Audio (Babyphone, Kopfhörer, Überwachungskameras usw.) ist sicher durch das Spreizspektrum bei DSSS nicht so gravierend aber sofern vorhanden, ist das eben auch ein Punkt der da mit reinfliesst und zumindestens die Datenrate drücken kann. Aber egal...
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Mitglied: Andy74MT
LÖSUNG 21.02.2021 um 16:57 Uhr
Also müsste nach deiner Aussage zu Folge in diesem Haushalt all diese von dir genannten Geräte noch nicht vorhanden gewesen sein !?
Aber sorry, es wurde zumindest davon gesprochen das es schon einmal in besser Qualität funktionierte.

Jetzt müsste der TO abklären, welche Neuanschaffungen im Zusammenhang mit den ersten kleinen Störungen in einen Zusammenhang zu bringen sind, und welchen Einfluss die nachträgliche Konfigurationsänderung hierbei ein Rolle spielt.
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Mitglied: Surfer12
22.02.2021 um 20:46 Uhr
Hallo nochmal,

ich glaube, ich muss nochmal den Sachverhalt erläutern:

Ursprünglich hatte ich nur die APs über den Controller eingebunden, nichts groß konfiguriert (hatte mich ehrlich gesagt auch nicht wirklich damit beschäftigt, weil es ja hieß "ist plug&play, macht alles der Controller"), AP - Standorte einfach nach der Möglichkeit der Verkabelung ausgewählt. Funktionierte dann ja auch erstmal deutlich besser als die AVM - Repeater - Konstruktion vorher.

Irgendwann gab es dann merkbar mehr Roamingprobleme und die bereits erwähnten Verbindungsabbrüche im Wificalling nach etwa 10 Minuten. Dann kam die Supportunterstützung von Dlink. Danach gab es laut Aussage des Kunden weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung.

Auf Grund der bisherigen Antworten, dafür schon mal herzlichen Dank, würde ich nun wie folgt vorgehen:

- jetziges Setup nach der Anleitung von aqii überprüfen (Wlanumgebung scannen, Kanalauswahl anpassen, Kanalabstand, RSSID- Werte, etc.)
- eine Idee: Dauerping auf das Mobiledevice, schauen ob die Wlanverbindung bestehen bleibt, und das Gespräch trotzdem
abricht = WAN-Router-Problem
- alle Wlan-Komponenten in ein eigenes VLAN, falls das was bringen könnte

Noch eine Frage zum Kanalabstand: Muss der Kanalabstand zum nächsten AP auch bestehen, wenn alle APs wie in meinem Fall über einen Controller eingebunden sind und ein Netz bilden sollen?

Thema Störquellen: Der Kunde ist ein totales Spielkind und hat je Menge Tablets für sein Smarthome etc, WlanBoxen, und was weiß ich sonst noch.

Gruß Thomas
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Mitglied: aqui
23.02.2021, aktualisiert um 10:17 Uhr
Muss der Kanalabstand zum nächsten AP auch bestehen...
Ja, das muss zwingend so sein. Übrigens auch zu allen Nachbar WLAN oder fremden WLANs in Reichweite deiner AP Funkzellen !!
Ist doch auch logisch wenn du mal etwas nachdenkst. Wenn alle gleichzeitig im gleichen Frequenzbereich des anderen senden kommt es doch zu Überlagerung und Störungen. Das ist so wie beim Wandern und Skilaufen wenn alle eine Handfunke haben und zu gleicher Zeit auf die Sprechtate drücken. Was dann passiert kennt doch jeder... ;-) face-wink
Das Frequenz Kanalbild hier sagt doch eigentlich alles:
freq - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
1, 2 und 3 wären deine APs und 4 z.B. ein fremdes WLAN
Hier sind messen messen mit einem Scanner was Frequenzen und RSSID Werte anbetrifft essentiell. Deine Vorgehensweise ist also genau richtig.
Wichtig: Messe logischerweise da wo sich die Clients aufhalten und nicht da wo die APs montiert sind !!
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