Windows 2003 - Zugriff auf Ordnerfreigabe im Stammverzeichnis extrem langsam...
holla, die waldfee !
es geht um einen windows 2003 sp1 standard-server, der ausschliesslich als file- und printserver genutzt wird. active directory, dhcp und dns sind deaktiviert, die zugriffssteuerung läuft ausschliesslich über benutzerkonten.
als systemlaufwerk kommt ein hardware-RAID5 mit 3 x U160-scsi-platten à 18 GB zum einsatz, als datenspeicher dient ein hardware-RAID5 mt 3 x U320-scsi-platten à 73 GB.
auf dem datenlaufwerk D:\ liegt im stammverzeichnis für die clients ein freigegebener ordner, der als arbeitsgruppenordner dient. sämtliche benutzer des kleinen netzwerks (ca. 15 user, windows xp pro sp2) haben zugriff auf diese freigabe, innerhalb der freigabe gibt es weitere ordner mit individuellem lese-/schreibzugriff.
ausserdem liegen im stammverzeichnis noch einige weitere freigaben, die jedoch für die clients nicht im zugriff stehen und der administration dienen.
einzelne arbeitsplätze arbeiten mit direkter netzlaufwerksverknüpfung auf in der freigabe liegende ordner, was auch soweit sehr performant funktioniert (hybrides 100/1000 mbit-netz mit passiven 1000 mbit-switches auf zwei knotenpunkten, die switches sind über gigabit gekoppelt).
+++
das problem: wird der fileserver aus der arbeitsgruppenübersicht in der netzwerkumgebung aufgerufen, so dauert der zugriff ungefähr eine gute halbe minute, bis die freigegebenen ordner im explorer erscheinen. genausolange dauert der zugriff, wenn man von den in den freigaben liegenden verzeichnissen wieder auf die höchste ebene wechselt, also quasi zum stammverzeichnis der serverfreigaben zurückkehrt.
innerhalb der verzeichnisse geht das browsen locker flockig und eben mit der jeweiligen netzwerkperformance, die man erwarten kann. sobald man aber in die höchste freigabeebene wechselt, oder über den rechnernamen in der netzwerkumgebung auf den server zugreift -sense.
dhcp wird vom dsl-router geregelt (draytek), dns gibt's keines und wins auch nicht (hat beides nicht zuverlässig funktioniert). die netzwerkkarten der clients und des server (intel 100/1000 pro) sind alle automatisch konfiguriert, es wurden keine speziellen parametrisierungen vorgenommen.
hat jemand eine idee, warum das browsen in das stammverzeichnis der freigaben immer so ewig lange dauert ?
future.former
es geht um einen windows 2003 sp1 standard-server, der ausschliesslich als file- und printserver genutzt wird. active directory, dhcp und dns sind deaktiviert, die zugriffssteuerung läuft ausschliesslich über benutzerkonten.
als systemlaufwerk kommt ein hardware-RAID5 mit 3 x U160-scsi-platten à 18 GB zum einsatz, als datenspeicher dient ein hardware-RAID5 mt 3 x U320-scsi-platten à 73 GB.
auf dem datenlaufwerk D:\ liegt im stammverzeichnis für die clients ein freigegebener ordner, der als arbeitsgruppenordner dient. sämtliche benutzer des kleinen netzwerks (ca. 15 user, windows xp pro sp2) haben zugriff auf diese freigabe, innerhalb der freigabe gibt es weitere ordner mit individuellem lese-/schreibzugriff.
ausserdem liegen im stammverzeichnis noch einige weitere freigaben, die jedoch für die clients nicht im zugriff stehen und der administration dienen.
einzelne arbeitsplätze arbeiten mit direkter netzlaufwerksverknüpfung auf in der freigabe liegende ordner, was auch soweit sehr performant funktioniert (hybrides 100/1000 mbit-netz mit passiven 1000 mbit-switches auf zwei knotenpunkten, die switches sind über gigabit gekoppelt).
+++
das problem: wird der fileserver aus der arbeitsgruppenübersicht in der netzwerkumgebung aufgerufen, so dauert der zugriff ungefähr eine gute halbe minute, bis die freigegebenen ordner im explorer erscheinen. genausolange dauert der zugriff, wenn man von den in den freigaben liegenden verzeichnissen wieder auf die höchste ebene wechselt, also quasi zum stammverzeichnis der serverfreigaben zurückkehrt.
innerhalb der verzeichnisse geht das browsen locker flockig und eben mit der jeweiligen netzwerkperformance, die man erwarten kann. sobald man aber in die höchste freigabeebene wechselt, oder über den rechnernamen in der netzwerkumgebung auf den server zugreift -sense.
dhcp wird vom dsl-router geregelt (draytek), dns gibt's keines und wins auch nicht (hat beides nicht zuverlässig funktioniert). die netzwerkkarten der clients und des server (intel 100/1000 pro) sind alle automatisch konfiguriert, es wurden keine speziellen parametrisierungen vorgenommen.
hat jemand eine idee, warum das browsen in das stammverzeichnis der freigaben immer so ewig lange dauert ?
future.former
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 14489
Url: https://administrator.de/forum/windows-2003-zugriff-auf-ordnerfreigabe-im-stammverzeichnis-extrem-langsam-14489.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 23:04 Uhr
5 Kommentare
Neuester Kommentar
Hi!
Hmm ich kann deine Worte nicht so ganz nachvollziehen. Ich habe bei 2003 noch nie Probleme bei der Installation von DNS gehabt. Der Server muss sein eigener Client sein und eine feste IP haben. Ich nehme aber mal an das weisst du. Gleiches gilt für den WINS
Aber mal eine andere Idee versuche mal statische IP`s zu vergeben.
TSchau
Das Omen
Hmm ich kann deine Worte nicht so ganz nachvollziehen. Ich habe bei 2003 noch nie Probleme bei der Installation von DNS gehabt. Der Server muss sein eigener Client sein und eine feste IP haben. Ich nehme aber mal an das weisst du. Gleiches gilt für den WINS
Aber mal eine andere Idee versuche mal statische IP`s zu vergeben.
TSchau
Das Omen