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gelöst Zukunftsicheres Heimnetzwerk aufbauen

Mitglied: CRO-Warrior

CRO-Warrior (Level 1) - Jetzt verbinden

19.09.2019, aktualisiert 20.09.2019, 1468 Aufrufe, 37 Kommentare, 1 Danke

Hallo Leute.
Ich bin dabei das Haus in Kroatien zu renovieren.
Da hab ich jetzt die Möglichkeit alles so zu legen wie es mir gefällt.
Wie gesagt, kann mich jetzt im Haus austoben.
FritzBox 7580/7590 >
ZyXel GS1900-8E >
2x ZyXel GS1900-24E.
Und dann noch von Kathrein Exip 4124 Sat>IP Server in den ZyXel GS1900-8E einspeisen, damit die FritzBox nicht der Flaschenhals wird und nur für das Internet zuständig ist.
Wenn möglich die Switche doppelt belegen/verbinden, wegen der Bandbreite und zur Sicherheit, falls es doch mal einen Kabelbruch geben sollte.
Bis auf den einen 24er, sind die Geräte im Haus untergebracht, der ist im Nebengebäude und nur über den 8er verbunden.
Passt das soweit?
Werden zwar selten bis nie 24 Teilnehmer sein,
möchte die aber trotzdem für alle Fälle zur Verfügung haben. Es soll auch jeder ruckelfrei Satelitenfernsehen genießen können.
Außerdem werden noch ein paar Repeater 1750E als W-Lan-Brücke verteilt, so daß auf dem Grundstück alles abgedeckt ist.
Ach ja, es werden CAT 7 Kabel verlegt und ja selbst mit meinem Halbwissen weiß ich, dass die Anlage groß ist.

Möchte für die Zukunft gewappnet sein.

Mir geht es in erster Linie darum, ob die Verkabelung so wie auf der Zeichnung passt.

Oder hab ich einen Denkfehler?

Vielen Dank im vorraus.
20190919_211921-2268x3024 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
37 Antworten
Mitglied: NordicMike
19.09.2019 um 23:06 Uhr
Ich kenne zwar Deine Gebäude nicht, aber normalerweise haben Sie getrennte Stromversorgungen. Da würde ich nur mit optischen Kabeln untereinander verbinden, wegen dem Potenzialunterschied.
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Mitglied: CRO-Warrior
19.09.2019, aktualisiert um 23:23 Uhr
Hallo NordicMike,
Stromversorgung ist wie folgt:
Strommasten > Sicherungskasten Haus > Sicherungskasten Nebengebäude.
Für das optische Kabel brauche ich dann noch einen Wandler,
oder wie das Ding heißt?
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Mitglied: Pjordorf
20.09.2019 um 00:20 Uhr
Hallo,

Zitat von CRO-Warrior:
Für das optische Kabel brauche ich dann noch einen Wandler, oder wie das Ding heißt?
Deine Switche haben doch SFP Slots.

Gruß,
Peter
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019, aktualisiert um 01:13 Uhr
Oh, Okay.
Also hab mir unbewusst gute Geräte ausgesucht.
Schön.😁
Dann die Switche untereinander mit optischem Kabel verbinden.

EDIT:
Um die SFP Slots zu haben,
muß ich dann andere Modelle nehmen:
statt GS1900-8 > GS1900-10HP
statt GS1900-24E > Gs1900-24
bzw. GS1900-24HP
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Mitglied: cykes
20.09.2019 um 07:33 Uhr
Moin,

was hast Du denn für einen Internetanschluss dort (xDSL, Glasfaser oder ...)? Funktioniert die FritzBox gesichert dort?

Mir erschließt sich der 8-port Switch noch nicht so ganz. Wieviele Dosen planst Du pro Gebäude zu setzen? Brauchst Du vielleich in Zukunft PoE?

Ggf. benötigst Du für den Kathrein SAT>IP Server Multicast-fähige Switches (IGMPv3 bzw. MLD), da würde ich eher nach den Zyxel GS1910-24 schauen. Die gibt es allerdings nur noch auf dem Gebrauchtmarkt.

Wie groß ist die Kabelstrecke zwischen Gebäude 1 und 2? Hast Du für Glasfaserverkabelung das passenden Werkzeug?

Wieviele Teilnehmer werden denn durchschnittlich parallel TV schauen und welche Endgeräte kommen zum Einsatz?

Ggf. auch über ordentliche Accesspoints für die WLAN-Versorgung nachdenken.

Gruß

cykes
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Mitglied: aqui
20.09.2019, aktualisiert um 10:58 Uhr
Passt das soweit?
Ja, designtechnsich passt das alles und ist OK und richtig.
Wie gesagt es sind die 2 kosmetischen Punkte:
  • Glasfaser zwischen den Switches die in unterschiedlichen Gebäuden liegen (Potentialausgleich). Inhouse ist Kupfer OK.
  • PoE Switches
Bei der Glasfaser kann man auch gleich fertig konfektionierte Kabel mit LC Steckern verwenden, was einem die Werkzeuge dann erspart.
Der 2te Pukt ist in sofern wichtg wenn WLAN APs ne Rolle spielen oder VoIP Telefone.
Wenn du nur 2 oder 3 APs hast kannst du auch mit PoE Injektoren arbeiten. PoE ist aber etwas einfacher, weil dann die Kabelfrickelei entfällt.
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Mitglied: Pjordorf
20.09.2019 um 12:32 Uhr
Hallo,

Zitat von CRO-Warrior:
Um die SFP Slots zu haben, muß ich dann andere Modelle nehmen:
statt GS1900-8 > GS1900-10HP
statt GS1900-24E > Gs1900-24
bzw. GS1900-24HP
Hier ist alles nachzulesen was die können. Und das Kürzel HP am ende stehet für POE. https://www.zyxel.com/products_services/8-10-16-24-48-port-GbE-Smart-Man ...

Gruß,
Peter
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019 um 13:17 Uhr
Zitat von cykes:
was hast Du denn für einen Internetanschluss dort (xDSL, Glasfaser oder ...)? Funktioniert die FritzBox gesichert dort?

Ist ein DSL Anschluss von der kroatischen Telekom, ist von der deutschen Telekom aufgekauft und 1 zu 1 umgesetzt worden. Fast kein Unterschied von hier zu da.

Mir erschließt sich der 8-port Switch noch nicht so ganz. Wieviele Dosen planst Du pro Gebäude zu setzen? Brauchst Du vielleich in Zukunft PoE?

Da die FB ein Allrounder ist und vieles kann, nur nicht so gut, sollte der 8-port Switch die Zentrale Einheit bilden.
Denke das der Switch mit seinem Innenleben eine bessere Performance hat als die FB.
Habe in anderen Foren gelesen, dass die FB dann der sog. Flaschenhals ist.
PoE ist vorerst nicht in Planung.
Je Zimmer zwei Anschlüsse, im Wohnraum eventuell 4 und noch einige Repeater 1750E als Brücke.

Ggf. benötigst Du für den Kathrein SAT>IP Server Multicast-fähige Switches (IGMPv3 bzw. MLD), da würde ich eher nach den Zyxel GS1910-24 schauen. Die gibt es allerdings nur noch auf dem Gebrauchtmarkt.

Dann muss also nach Multicast-fähigen Switchen suchen?

Wie groß ist die Kabelstrecke zwischen Gebäude 1 und 2? Hast Du für Glasfaserverkabelung das passenden Werkzeug?

So ca. 15m - 20m, vielleicht sogar etwas weniger, je nach Position der Switchen.
Nein, wurde erst gestern damit konfrontiert.

Wieviele Teilnehmer werden denn durchschnittlich parallel TV schauen und welche Endgeräte kommen zum Einsatz?

Worst Case, alle 24 Teilnehmer. Fernseher, PC, Laptop und Mobile Endgeräte (Handy/Tablet).

Ggf. auch über ordentliche Accesspoints für die WLAN-Versorgung nachdenken.

Wie schon geschrieben,
Repeater 1750E als Brücke verteilt


LG
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019 um 13:22 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Hier ist alles nachzulesen was die können. Und das Kürzel HP am ende stehet für POE. https://www.zyxel.com/products_services/8-10-16-24-48-port-GbE-Smart-Man ...

Hab ich schon durchgeblättert,
Der 8-Port und der 24E haben keine SFP Anschlüsse,
deswegen der wechsel zu 10 und 24 bzw. 24HP

LG
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019 um 13:38 Uhr
Zitat von aqui:

Passt das soweit?
Ja, designtechnsich passt das alles und ist OK und richtig.
Super, das freut mich. 😁

Wie gesagt es sind die 2 kosmetischen Punkte:
  • Glasfaser zwischen den Switches die in unterschiedlichen Gebäuden liegen (Potentialausgleich). Inhouse ist Kupfer OK.
  • PoE Switches
Bei der Glasfaser kann man auch gleich fertig konfektionierte Kabel mit LC Steckern verwenden, was einem die Werkzeuge dann erspart.
Wird beherzigt, hab dann auch gleich versucht mich schlau zu machen.
Dann bin ich gestolpert, SFP, SFP +, SFP-. Dann sind manche Hersteller nicht kompatibel mit verschiedenen Steckern,
dann wiederum gibt es verschiedene Kabel für verschiedene Längen.
Gut, SFP + soll nur für kurze Strecken sein,fällt somit bei mir weg.

Der 2te Pukt ist in sofern wichtg wenn WLAN APs ne Rolle spielen oder VoIP Telefone.
Wenn du nur 2 oder 3 APs hast kannst du auch mit PoE Injektoren arbeiten. PoE ist aber etwas einfacher, weil dann die Kabelfrickelei entfällt.
Der Repeater 1750E wird in die Steckdose gesteckt und mit einem LAN Kabel verbunden.
Somit habe ich eine Brücke bzw. AP.

LG
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Mitglied: Pjordorf
20.09.2019 um 14:11 Uhr
Hallo,

Zitat von CRO-Warrior:
Dann bin ich gestolpert, SFP, SFP +, SFP-. Dann sind manche Hersteller nicht kompatibel mit verschiedenen Steckern, dann wiederum gibt es verschiedene Kabel für verschiedene Längen. Gut, SFP + soll nur für kurze Strecken sein,fällt somit bei mir weg.
Wie lang ist kurz? SFP+ ist der nachfolger von SFP. In einen SFP+ Slot passt ein SFP Modul und rennt. Umgekehrt rennt es nicht. SFP = max. 1 GBit/s, SFP+ = max. 10 GBits.
https://en.wikipedia.org/wiki/Small_form-factor_pluggable_transceiver
http://www.fiber-optic-equipment.com/sfp-direct-attach-copper-cable-wik ...
https://www.fs.com/de/sfp-module-what-is-it-and-how-to-choose-it-aid-915 ...
https://www.fs.com/de-en/c/10g-sfp-dac-1114

Gruß,
Peter
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019 um 16:15 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Wie lang ist kurz? SFP+ ist der nachfolger von SFP. In einen SFP+ Slot passt ein SFP Modul und rennt. Umgekehrt rennt es nicht. SFP = max. 1 GBit/s, SFP+ = max. 10 GBits.

Bin über diese Seite gestolpert:
https://www.thomas-krenn.com/de/tkmag/expertentipps/sfp-10-gigabit-kabel ...
screenshot_20190920-161025_chrome - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 20.09.2019, aktualisiert um 19:36 Uhr
Dann bin ich gestolpert, SFP, SFP +, SFP-. Dann sind manche Hersteller nicht kompatibel mit verschiedenen Steckern,
Das ist Quatsch ! Wo hast du den Unsinn her ??
SFP sind weltweit genormt und untereinander voll kompatibel. Kroatisches Benzin kannst du ja auch in ein deutsches Auto tanken, oder ?! Vergiss den Unsinn.
SFP = 1 Gig
SFP+ = 1 Gig und 10 Gig
Heutzutage nutzt man ausschliesslich nur noch LC Stecker damit.
https://de.wikipedia.org/wiki/LWL-Steckverbinder#LC
Mit normalem OM3 oder OM4 50µ Glasfaser kannst du 400 Meter bei 10G überbrücken. bei 1 Gig sind es 1km
https://medium.com/@bilby_yang/was-sind-om1-om2-om3-und-om4-lwl-multimod ...
Es gibt auch sog. DAC oder Twinax Kabel für 10Gig aber die spielen für dich keine Rolle, die sind rein nur für eine Schaltschrank Vernetzung auf kurzen Disdanzen gedacht um das nicht teuer mit Glasfaser machen zu müssen.
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Mitglied: Pjordorf
20.09.2019 um 20:39 Uhr
Hallo,

Wieso gestolpert? Und bei richtigem lesen bezieht sich das kurz nur auf DAC Kabel (hier 10GBASE-CR bzw. 10GBASE-CX1) und wie du schon nachlesen konntest gibt es das nur für SFP+ Module, welche in deinen Switchen nicht funktionien das die nur SFP reden.

Gruß,
Peter
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Mitglied: CRO-Warrior
20.09.2019, aktualisiert um 23:12 Uhr
Hey Leute,
ist ja schon viel geschrieben worden.
Doch bis auf den Vorschlag nach Multicast Switchen zu suchen und SFP+ Kabel zwischen den Switches zu verlegen, habe ich sonst nichts mehr mitnehmen können.
Ist meine Vorstellung vom Heimnetzwerk nicht so einfach realisierbar?
Nicht böse sein, aber Konstruktives war nicht sehr viel dabei.
Habt ihr denn keinen Tipp für mich was dann die geeigneten lüfterlosen Switche wären und wie die Verkabelung aussehen sollte.
Wie schon oben geschrieben, der Kathrein EXIP 4124 Server ist für 24 Teilnehmer gedacht und die möchte ich auch in vollem Umfang nutzen können.
Bitte Geräte in der Preisklasse für den privaten Gebrauch vorschlagen und nicht für Unternehmen.
Oder sind die ZyXel GS1900 doch Multicast-fähig?
Danke.
LG
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Mitglied: cykes
21.09.2019, aktualisiert um 07:52 Uhr
Moin,

Zitat von CRO-Warrior:

Hey Leute,
ist ja schon viel geschrieben worden.
[...]
Ist meine Vorstellung vom Heimnetzwerk nicht so einfach realisierbar?
Nicht böse sein, aber Konstruktives war nicht sehr viel dabei.
Du hast die konstruktiven Hinweise nur nicht richtig verstanden, die Schlagworte, die wir Dir gegeben haben, waren durchaus geeignet, mal selbst weiter zu recherchieren, eine Geräteliste bringt Dich auch nicht weiter, geeignete Switche gibt es durchaus nicht nur von Zyxel. Sieht man auch u.a. an dieser Anmerkung:
Doch bis auf den Vorschlag nach Multicast Switchen zu suchen und SFP+ Kabel zwischen den Switches zu verlegen, habe ich sonst nichts mehr mitnehmen können.
Das hast Du offenbar nicht verstanden, ich kenne den Kathrein SAT>IP Wandler nicht - hatte den noch nie unter den Fingern - relevante technische Interna konnte ich auf die Schnelle nicht finden, inbesondere in Bezug auf IGMP und auf was man bei der dahinterliegenden Vernetzung achten muss. Mit den 24 Tunern, die effektiv auch nur über eine GBit-Leitung "funken", kann ich mir aus meiner Erfahrung heraus nur vorstellen, dass das bei fehlerhafter (oder gar keiner) Konfiguration am Gerät und den Switches dahinter zu Problemen führt. Deine Anforderung "alles ruckelfrei" benötigt also die entsprechende Konfiguration und gewisse Voraussetzungen.
Auch die zweite Anmerkung "SFP+ Kabel" zeigt, dass Du unsere Hinweise nicht richtig gelesen und verstanden hast. Die Switche müssen SFP+ können und eben SFP+ Module zum Einsatz kommen, in Deinem Fall aufgrund der Anforderung würde ich gleich 10 GBit Uplink zwischen den Gebäuden legen, dann hast Du Ruhe. Und verlege das Kabel ordentlich geschützt.
Habt ihr denn keinen Tipp für mich was dann die geeigneten lüfterlosen Switche wären
Von der Anforderung "lüfterlos" hast Du bisher nicht gesprochen, ist das ein Ausschlusskriterium? Nur aus der Wahl Zyxel 1900 konnten wir das auch nicht erraten. Auf jeden Fall schränkt "lüfterlos" die Auswahl massiv ein. SFP+-fähige Switche gibt es da m.W.n. nicht. Auch PoE fällt dann mehr oder weniger flach.
und wie die Verkabelung aussehen sollte.
Steht sehr ausführlich in den obigen Beiträgen. Meine Rückfrage an Dich wäre: Hast Du schon Erfahrung bei der Konfiguration eines solchen Netzwerks? Das ist definitiv nicht Plug & Play und sollte sauber konfiguriert werden. Für tiefergehende Tipps brauchen wir aber auch mehr Informationen zur Gebäudestruktur, damit wir uns die Örtlichkeiten besser vorstellen können. Die schematische Zeichnung ist in dem Fall nicht ganz ausreichend.
Wie schon oben geschrieben, der Kathrein EXIP 4124 Server ist für 24 Teilnehmer gedacht und die möchte ich auch in vollem Umfang nutzen können.
Man bekommt zwar ein paar Eckdaten über bspw. https://www.kathrein-ds.com/produkte/sat-zf-verteiltechnik/sat-ip/226/ex ... - aber die netzwerktechnisch relevanten Informationen konnte ich da noch nicht finden. Ohne das Gerät vorliegen zu haben, wühlt sich jetzt auch keiner durch sämtliche Handbücher. Fakt ist, dass die 24 Tuner alle über eine Ethernet-Schnittstelle mit den Clients reden und ein nicht näher genanntest Streamingverfahren genutzt wird.
Wenn Du da detailliertere Informationen hast, immer her damit.
Bitte Geräte in der Preisklasse für den privaten Gebrauch vorschlagen und nicht für Unternehmen.
Auch Deine Preisklasse/Budget hat Du bisher nicht vorgegeben. Das ist ebenfalls ein Ausschlusskriterium, wenn Du nur bspw. max. 100€ für ein 24port Switch ausgeben willst, musst Du eben auf gewisse Features (wie bspw. SFP+) verzichten. Benötigst Du diese Features, geht's halt eher in die Richtung min. 250-300€ (nach oben sind dann die Grenzen offen).
"Zukunftssicher, stabil und ruckelfrei" sind eben keine Kriterien, dass ist das erklärte Ziel, was jeder haben möchte, dafür müssen eben auch die entsprechenden Kenntnisse vorhanden sein.
Auch örtliche klimatische Bedigungen würde ich nicht außer Acht lassen, als da wären salzhaltige Luft, Wärme, Feuchtigkeit usw.
Oder sind die ZyXel GS1900 doch Multicast-fähig?
Erst mal klären, wie das Kathrein Teil arbeitet. IGMP v1/2/3 unterstützen die GS1900-Serie-Switche, aber kein (IPv6) MLD snooping. Das gibt es erst ab der 1920 Serie. Ob Du das brauchst, musst Du über das Kathrein Gerät klären. Für SFP+ musst Du entsprechend in Richtung XGS1930-Serie gehen, wenn es Zyxel sein soll.
Kläre erstmal genau Deine Anforderungen und Auschlusskriterien, dann kann man weiter diskutieren.
Momentan liegt mein Eindruck Deiner Erwartungshaltung eher bei: Lass Dir vor Ort helfen, von jemandem, der sich wirklich damit auskennt.
Manche Dinge kann man eben nicht mit Consumergerätschaften umsetzen, da muss man eher zu den teureren Sachen greifen, wenn man sich später nicht rumärgern will und dann doch zum teureren Gerät greifen muss.
So, wie Du Dich jetzt hier schon im Vorfeld beschwerst, sehe ich es kommen, wenn Du ein konkretes Switch hier vorgeschlagen bekommst, das dann kaufst und das dann bei der Installation nicht Deinen Vorstellungen entspricht, kommen die nächsten Beschwerden.
Letzendlich kannst Du auch nicht erwarten, dass wir Dir in diesem Rahmen eine vollumfängliche Planung erarbeiten und Du nur noch die Geräte kaufen und alles zusammenstecken musst (->Erwartungshaltung).

Ich würde sogar um Probleme zu vermeiden ggf. vorschlagen, das TV/SAT-Netz vom restlichen Netz zu trennen, das würde es aber noch eine Stufe komplexer machen. Heimnetzwerke werden immer komplexer, je maher spezielle Geräte integriert werden, vielleicht willst Du ja in Zukunft auch mal Richtung Heimautomatisierung gehen, dafür sollten dann die Gerätschaften auch bereits geeignet gewählt werden.

Gruß

cykes
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Mitglied: aqui
22.09.2019, aktualisiert um 01:45 Uhr
SFP+-fähige Switche gibt es da m.W.n. nicht.
Das ist falsch !
Mikrotik hat da diverse lüfterlose SFP+ Switches im Portfolio die sogar voll L3 fähig sind und redundanten Netzteil Support haben:
https://mikrotik.com/product/crs305_1g_4s_in
https://mikrotik.com/product/crs309_1g_8s_in
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Mitglied: cykes
22.09.2019 um 08:56 Uhr
Zitat von aqui:

SFP+-fähige Switche gibt es da m.W.n. nicht.
Das ist falsch !
So aus dem Zusammenhang gerissen mag das stimmen, aber in Bezug auf 24port Switche wird es auch bei Mikrotik eher schwierig.
Mir ging es ja hauptsächlich darum, dass der TE mal eine Anforderungsliste erstellt, nachdem er sich hier erstmal beschwert hat.
Wir sind uns ja sicher einig, dass seine bisherigen Anforderungen nur an der Oberfläche kratzen und er spätestens bei der Umsetzung auf weitere Probleme stoßen wird.
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Mitglied: aqui
22.09.2019 um 11:20 Uhr
Das stimmt zweifelsohne. 24 SFP+ 10G Ports dürften vom thermischen Design einens Switches unmöglich ohne Lüfter zu realisieren sein !
Aber für ein simples Heimnetz tun es ja 8 Ports als 10G Backbone allemal !!
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Mitglied: NordicMike
22.09.2019 um 11:54 Uhr
Der Cisco SG 350/355 hat z.B. 8x Kupfer +2x SFP/Kupfer in Kombination. Die zwei SFP Ports sind ideal für sein Vorhaben und der Switch ist ohne Lüfter und mit L3.
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Mitglied: CRO-Warrior
22.09.2019 um 14:39 Uhr
Hallo cykes,

was genau braucht man denn für Infos über den EXIP 4124?
Würde dann Kathrein direkt anschreiben.

Wenn es anders nicht zu bewerkstelligen ist dann würde ich auch Switche mit Lüfter nehmen.

Klimaverhältnisse sind wie hier in Bayern.

Warum ist die Gebäudestruktur so wichtig?
Macht es denn einen Unterschied ob es ein Einfamilienhaus, eine Villa oder um Schloß handelt?
Verstehe es nicht, da ich doch salopp gesagt, eh die Kabel zu den Dosen lege.

Und doch, hab es verstanden, das ich mir Switche mit SFP+ suchen muss.
Wäre halt schon froh über euere Erfahrungen mit entsprechenden Geräten, dass ich weiß in welche Richtung ich suchen und vergleichen muss.
Ein Knochen wäre halt schon wichtig.

Zur Zeit hab ich für PoE keine Verwendung und ist auch nichts geplant. Also auch nicht so wild.
Sollte es vom Preis nicht so viel Unterschied geben, würde dann Switche mit PoE nehmen.

250 - 300 € ist für einen 24-Port Switch noch Okay, für Zyxel hab ich mich nach einigen gelesen Erfahrungsberichten und Online Tests entschieden.

Erfahrungen im Netzwerk hab ich keine, ist mein erstes.
Hab aber keine Berührungsängste und traue es mir zu, mit Rat und Tipps, das dann hinzubekommen.

TV/SAT-Netz möchte ich nicht trennen, da ich dann überall Receiver brauche und noch mehr Kabel verlegen muss.

Sind meine Anforderungen so hoch?
Ich möchte doch nur das im Netzwerk bis zu 24 Teilnehmer Fernsehen können.
Für das Internet ist die FB zuständig und die Switche verteilen es nur.
Hab auf Hilfe gehofft, mit der ich was anfangen und umsetzen kann.
Möchte jetzt mit 46 Jahren keinen Studiengang antreten.

Sind die managed Switche nicht vorkonfiguriert?
Die FB muss ich doch auch nach meinen Bedürfnissen über die eigene Oberfläche einstellen.
Wenn ich meinen PC neu aufsetze, muss ich auch Treiber und Programme installieren.
Also wird es mit den Switchen nicht anders sein.

Hoffe weiterhin auf euere Erfahrung und Unterstützung.

LG
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Mitglied: CRO-Warrior
22.09.2019 um 14:48 Uhr
Zitat von cykes:

Mir ging es ja hauptsächlich darum, dass der TE mal eine Anforderungsliste erstellt, nachdem er sich hier erstmal beschwert hat.
Wir sind uns ja sicher einig, dass seine bisherigen Anforderungen nur an der Oberfläche kratzen und er spätestens bei der Umsetzung auf weitere Probleme stoßen wird.

Keine Ahnung wie die Anforderungsliste aussieht, nach der verlangt wird.
Kathrein EXIP 4124 in das Netzwerk einbinden und natürlich das Internet in die Dosen verteilen.
Ein NAS noch, für die persönliche Sammlung (Videos, Bilder und Musik).

LG
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Mitglied: cykes
22.09.2019 um 16:07 Uhr
Zitat von CRO-Warrior:

was genau braucht man denn für Infos über den EXIP 4124?
Würde dann Kathrein direkt anschreiben.
Die kannst Du mal fragen, was für Voraussetzungen ein Switch erfüllen muss (IGMP, QoS usw.).
Wenn es anders nicht zu bewerkstelligen ist dann würde ich auch Switche mit Lüfter nehmen.
Steht ja oben bereits schon ausfühlich erklä
Warum ist die Gebäudestruktur so wichtig?
Macht es denn einen Unterschied ob es ein Einfamilienhaus, eine Villa oder um Schloß handelt?
Verstehe es nicht, da ich doch salopp gesagt, eh die Kabel zu den Dosen lege.
Zumindest wie viele Dosen pro Gebäude Du setzen willst, daraus ergibt sich dann eine Portanzahl.
Hast Du in beiden Gebäuden einen Technikraum oder wohin kommt der Schrank mit Patchpanel und den Switches?
Und doch, hab es verstanden, das ich mir Switche mit SFP+ suchen muss.
Da hast Du doch schon ein Such- bzw. Vergleichkriterium.
Wäre halt schon froh über euere Erfahrungen mit entsprechenden Geräten, dass ich weiß in welche Richtung ich suchen und vergleichen muss.
Naja, da müsstest Du erstmal jemanden finden, der den Kathrein im Einsatz hat, das wäre hier ein echter Zufall.
250 - 300 € ist für einen 24-Port Switch noch Okay, für Zyxel hab ich mich nach einigen gelesen Erfahrungsberichten und Online Tests entschieden.
Das war explizit die untere Preisgrenze, geht bei diversen Herstellern auch schnell auf das Doppelte oder noch mehr.
Erfahrungen im Netzwerk hab ich keine, ist mein erstes.
Hab aber keine Berührungsängste und traue es mir zu, mit Rat und Tipps, das dann hinzubekommen.
Sind meine Anforderungen so hoch?
Nein, Deine Vorkenntnisse sind zu gering. Für Dich hat es den Eindruck, es wären nur ein paar Steckdosen zu verlegen und dann funktioniert alles von selbst. Wenn Du noch nie ein Switch für eine bestimmte Anwendung konfiguriert hast, wirst Du den Wald vor lauter Bäumen und neuen Begriffen nicht sehen.
Ich möchte doch nur das im Netzwerk bis zu 24 Teilnehmer Fernsehen können.
Für das Internet ist die FB zuständig und die Switche verteilen es nur.
Hab auf Hilfe gehofft, mit der ich was anfangen und umsetzen kann.
Möchte jetzt mit 46 Jahren keinen Studiengang antreten.
Aber wo soll das anfangen und wohin soll das gehen? Vor allem sind wir ja von hier aus blind, wenn Du dann vor Ort ein merkwürdiges Problem hast, wissen wir nicht, was Du eingestellt hast udn was jetzt genau querschiesst. Du kannst den Fehler nur ansatzweise beschreiben und analysieren. Deswegen mein Rat, lass Dir von jemandem helfen, der sich damit auskennt.
Sind die managed Switche nicht vorkonfiguriert?
Nein, da der Einsatzzweck ja vorher nicht bekannt ist. Da ist nur eine Grundkonfiguration drauf.
Die FB muss ich doch auch nach meinen Bedürfnissen über die eigene Oberfläche einstellen.
Ja, wobei man bei der FB gewisse Dinge gar nicht selbst einstellen kann, ist eben ein Heimgerät für Unerfahrene.
Hoffe weiterhin auf euere Erfahrung und Unterstützung.
Die kannst Du gern bekommen, aber man kann halt auch nicht x Jahre Erfahrung im Rahmen eines Forenthreads vermitteln.
Vielleicht wäre es ein Ansatzpunkt, wenn Du Dir mal ein passendes 24port Switch besorgst und Dir mal die Konfigurationsoberfläche davon anschaust. Vielleicht erkennst Du dann, was ich meine.
Oder ohne Kauf mal eine Beispiel Switch-GUI von Draytek: https://www.draytek.com/demo/VigorSwitchG2240/v1.19/index.htm
Oder von den oben erwähnten CISCO Switches: https://www.cisco.com/assets/sol/sb/Switches_Emulators_v2_3_5_xx/sg350x- ...
Also geh mal davon aus, dass das mehrere Stufen komplexer ist als eine FB zu konfigurieren.
Bitte warten ..
Mitglied: CRO-Warrior
22.09.2019 um 18:02 Uhr
Zitat von cykes:

Die kannst Du mal fragen, was für Voraussetzungen ein Switch erfüllen muss (IGMP, QoS usw.).
Hab soeben Kathrein angeschrieben, warte auf Antwort.
Zumindest wie viele Dosen pro Gebäude Du setzen willst, daraus ergibt sich dann eine Portanzahl.
Sollten die Ports genau abgezählt sein oder kann/soll man ein paar Ports als Reserve haben?
Hast Du in beiden Gebäuden einen Technikraum oder wohin kommt der Schrank mit Patchpanel und den Switches?
So etwas in der Art ist in beiden Gebäuden vorhanden.
Sind die Lüfter recht laut?
Vielleicht wäre es ein Ansatzpunkt, wenn Du Dir mal ein passendes 24port Switch besorgst und Dir mal die Konfigurationsoberfläche davon anschaust. Vielleicht erkennst Du dann, was ich meine.
Oder ohne Kauf mal eine Beispiel Switch-GUI von Draytek: https://www.draytek.com/demo/VigorSwitchG2240/v1.19/index.htm
Oder von den oben erwähnten CISCO Switches: https://www.cisco.com/assets/sol/sb/Switches_Emulators_v2_3_5_xx/sg350x- ...
Also geh mal davon aus, dass das mehrere Stufen komplexer ist als eine FB zu konfigurieren.
Danke für die beiden Links. Hab nicht gewusst, das es sowas gibt.
Werde mich damit befassen.

LG
Bitte warten ..
Mitglied: cykes
22.09.2019 um 19:43 Uhr
Zumindest wie viele Dosen pro Gebäude Du setzen willst, daraus ergibt sich dann eine Portanzahl.
Sollten die Ports genau abgezählt sein oder kann/soll man ein paar Ports als Reserve haben?
Natürlich nicht, es ging nur um eine Abschätzung, Du kannst natürlich auch problemlos ein 48port Switch nehmen. Wenn Du aber in einem der Gebäude bspw. nur wenig Dosen setzen willst, kannst Du ggf. eine Nummer kleiner wählen.

Hast Du in beiden Gebäuden einen Technikraum oder wohin kommt der Schrank mit Patchpanel und den Switches?
So etwas in der Art ist in beiden Gebäuden vorhanden.
Sind die Lüfter recht laut?
Das kann man pauschal für Switche nicht beantworten, kommt auch auf die Nähe zu Deinem Ohr an. Direkt neben das Sofa/Bett würde ich es eher nicht installieren. Kommt auch auf die Auslastung an und die Umgebungstemperatur. Unhörbar sind sie in jedem Falle nicht.

Und denk bei der Kabelverlegung bzw. beim Dosensetzen auch an zumindest einfache Kabeltester, um Deine Installation grundlegend überprüfen zu können. Fehlehaft aufgelegte Dosen erzeugen die unmöglichsten Fehlerbilder, die nachträglich nur schwer zu lokalisieren sind. Dosen, Kabel und Patchpanel ordentlich beschriften ist ebenfalls hilfreich. Das Verlegekabel am besten in Leerrohre legen, das ermöglicht einen Austausch, wenn irgendwas nicht in Ordnung ist.
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Mitglied: Pjordorf
22.09.2019 um 20:45 Uhr
Hallo,

Zitat von CRO-Warrior:
Sollten die Ports genau abgezählt sein oder kann/soll man ein paar Ports als Reserve haben?
Es kommt darauf an was du haben willst, bezahlen willst usw. Üblich sind als Tischgerät 5 Port und 8 Port Geräte. Manche nehmen für 7 Kabelports lieber 2 mal 5 Port Geräte weil wenn einer mal ausfällt... Und dann gibt es kaum Geräte mit einer ungeraden Anzahl an Ports. Es gibt so weenn du 18 Ports brauchst ebebn kaum Switche welchen nur 19 Ports haben. Meistens als 5 Port, 8 Port, 16 Port, 24 Port, 48 Port. Und dann gibts e noch welche mit z.B. 50 oder 52 Ports weill meistens nur die Kupfer Ports zuerst betrachtet werden. Die zusätzlichen SFP bzw. SFP+ Ports sind manchmal nur 2, manchmal aber 4 Stück. Und wenn ein Switch POE liefern soll, ist auch ein Unterschied ob nur POE nach 802.3 af mit max. 15 Watt pro Port oder 802.3 at mit max. 25 Watt pro Port. Manche Switche haben nurbestimmte Ports welche POE machen, manche Switche können auf allen Ports POE machen bis die Leistungsgrebze der Netzteil erreicht sind. Manche haben Interne Netzteil, andere haben Externe. Manche Switche haben gar Redundante Netzteile usw. Alles und jede extra Schraube ändert den Preis. Mit einfachen POE ist ein 8 Port Switch ca. 50 - 100 Euro teuerer. Du brauchst im Moment kein POE, aber in Zukunft (5 Jahre) schon, oder auch nicht. Keiner kann heute sagen was du in 10 Jahren benötigst.Und ob dann dein GigaBit für 24 Livestreams reicht oder ob es dann 40 GigaBit/s sein muss...

Sind die Lüfter recht laut?
Kommt darauf an wo sich deine Ohr befindet Manche Switchhersteller hörst du kaum, andere besonders deutlich. Und wenn ein Netzteil welches POE versorgen soll, erzeugt Wärme. Irgendwann ist der Wert erreicht wo es ohne Lüfter nicht mehr geht. Ein 24 Port Switch der z.B. 25 Watt pro Port an POE liefern kann, braucht ein Netzteil welches die 600 Watt liefern kann (24Ports*25Watt). Da sind die 2ß WAtt an Leistung die der Switch selbst braucht vernachlässigbar...

Hab nicht gewusst, das es sowas gibt.
Es gibt nichts was es nicht gibt. Sogar gewicht für eine Waserwaage.
https://traumshop.net/shop/werkzeug/gewichte-fuer-wasserwaage/

Gruß,
Peter
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Mitglied: CRO-Warrior
24.09.2019 um 12:56 Uhr
Danke für die Antworten cykes und Pjordorf.
Hab eine mail von Kathrein bekommen:

Sehr geehrter Herr Maric,

generell arbeitet unser SAT>IP Server EXIP 4124 nach dem SAT>IP Standard.

Die genauen Spezifikationen der SAT>IP Norm stehen Ihnen unter nachstehendem Link zur Verfügung.

http://www.satip.info/resources

Bei der verlinkten Homepage handelt es sich um die offizielle SAT>IP Homepage.

Alle relevanten Anforderungen zu Ihren Netzwerkkomponenten können hier entnommen werden.

Zudem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass als SAT>IP Client ausschließlich zertifizierte Endgeräte verwendet werden können.

Nicht jedes LAN / WLAN fähiges Empfangsgerät ist SAT>IP tauglich.


Mit freundlichen Grüßen
Herr Munkenast

KATHREIN Digital Systems GmbH
Vertriebsregion Nord / Süd
Eiselauer Weg 13
DE-89081 Ulm, Deutschland

Phone: +49 731 270 909 70
Fax:     +49 731 927 67 22

E-Mail: support@kathrein-ds.com
Web: www.kathrein-ds.com


So, leider ist es auf english.
Jetzt muss ich zuerst mit dem Googleübersetzer ran.

LG
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 24.09.2019 um 13:07 Uhr
Ist so oder so völlig Wumpe, jedenfalls für die Netzwerk Infrastruktur. SAT IP basiert ja völlig auf IP.
Für die Switches und Router und die Verkabelung die du einsetzt ist das also völlig egal und spielt keinerlei Rolle.
Die sehen so oder so gar nicht in den Anwendungs Layer der Pakete, wissen somit also gar nicht was in den von ihnen übertragenen IP Paketen transportiert wird.
Müsssen sie ja auch nicht...da zählt nur Mac Adresse bzw. IP Adresse.
Ob die Endgeräte das können ist dann App oder Proogramm abhängig. Hier gibt es zig Anwendungen die SatIP können:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sat-over-IP-Technik
Für die Infrastruktur selber ist es, wie bereits gesagt, irrelevant.
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Mitglied: CRO-Warrior
24.09.2019 um 13:46 Uhr
Zitat von aqui:

Ist so oder so völlig Wumpe, jedenfalls für die Netzwerk Infrastruktur. SAT IP basiert ja völlig auf IP.
Für die Switches und Router und die Verkabelung die du einsetzt ist das also völlig egal und spielt keinerlei Rolle.

Dann werde ich nach Multicast Switchen ausschau halten, damit man auch Multimedia vom NAS streamen kann.

Die sehen so oder so gar nicht in den Anwendungs Layer der Pakete, wissen somit also gar nicht was in den von ihnen übertragenen IP Paketen transportiert wird.

Im Wiki steht:
Die benötigte Datenrate beträgt laut Telestar etwa 30 Mbit/s pro HD-Stream und 10 Mbit/s pro SD-Stream
d.h.: 24x30Mbit/s= 720Mbit/s
Theoretisch und praktisch würde dann SFP mit 1 Gig schon ausreichen,
muss dann kein SFP+ mit 10 Gig sein.

Müsssen sie ja auch nicht...da zählt nur Mac Adresse bzw. IP Adresse.
Ob die Endgeräte das können ist dann App oder Proogramm abhängig. Hier gibt es zig Anwendungen die SatIP können:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sat-over-IP-Technik

PC und mobile Endgeräte ist klar,
als Fernseher kommen nur Panasonic in Frage.
Die sind zur Zeit m.W. die einzigen, die den entsprechenden Tuner verbaut haben.
Schade, bin Samsung Fan.

Für die Infrastruktur selber ist es, wie bereits gesagt, irrelevant.

Danke, hat mir auch sehr weitergeholfen.

So, langsam bekomme ich mein Netzwerk hin. 😁

Danke an alle.

Muss jetzt recherchieren, bezüglich der Switche.
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Mitglied: aqui
24.09.2019, aktualisiert um 16:03 Uhr
Dann werde ich nach Multicast Switchen ausschau halten, damit man auch Multimedia vom NAS streamen kann.
Wäre dann aber sinnfrei wenn die gar nicht mit Multicast streamen sondern über UDP RTSP usw. Aber egal...
Abgesehen davon können das heute so gut wie alle managebaren Switches. IGMP Snooping heisst das Feature übrigens. Du kannst da also nicht viel falsch machen solange du einen managebaren Switch beschaffst...welchen auch immer.
Die oben genannten üblichen Verdächtigen können es ausnahmslos alle.
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Mitglied: CRO-Warrior
24.09.2019, aktualisiert um 16:26 Uhr
Zitat von aqui:

Abgesehen davon können das heute so gut wie alle managebaren Switches. IGMP Snooping heisst das Feature übrigens. Du kannst da also nicht viel falsch machen solange du einen managebaren Switch beschaffst...welchen auch immer.
Die oben genannten üblichen Verdächtigen können es ausnahmslos alle.
Dann schau ich mir das Datenblatt der ZyXel GS1900 genauer an.
Und kann dann mit anderen Switchen vergleichen.

LG
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 24.09.2019 um 17:47 Uhr
https://www.zyxel.ch/support/download/203780_1
Seite 7 !
IGMP Snooping ist supportet in Version 1 bis 3 !
Wie bereits gesagt...
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Mitglied: CRO-Warrior
24.09.2019 um 19:24 Uhr
Zitat von aqui:

https://www.zyxel.ch/support/download/203780_1
Seite 7 !
IGMP Snooping ist supportet in Version 1 bis 3 !
Wie bereits gesagt...

Das wäre dann auch geklärt.
Dann kann ich das alles so anschließen und Danke an die Gemeinschaft für den Tipp mit dem SFP Kabel zur Verbindung der Switche untereinander.
Also ist meine ursprüngliche Konfiguration und das Anschließen doch alles Richtig.
Gibt es noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge
oder würdet ihr in der Konstelation etwas ändern.
Ansonsten würde ich dann den Thread schließen.

Nochmal Vielen Dank.
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Mitglied: aqui
25.09.2019 um 10:19 Uhr
Was bitte ist "SFP Kabel" ??? Du meinst sicher stinknormales Glasfaserkabel OM3, oder ?
Gibt nichts zu verbessern. Deine sternförmige Verkabelung ist genau richtig, Switch ist geklärt. Jetzt musst du nur noch "machen".
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Mitglied: CRO-Warrior
26.09.2019 um 00:18 Uhr
Zitat von aqui:

Was bitte ist "SFP Kabel" ??? Du meinst sicher stinknormales Glasfaserkabel OM3, oder ?
Ja, Richtig. Hab ich gemeint, SFP ist der Anschluss am Switch.
Würde dann folgendes Verwenden:
https://shop.fiber24.net/index.php/de/1-25-Gbit-s-Multimode-550m-850nm-S ...
und
https://shop.fiber24.net/index.php/de/LWL-Patchkabel-OM3-Multimode-50-12 ...
Gibt nichts zu verbessern. Deine sternförmige Verkabelung ist genau richtig, Switch ist geklärt. Jetzt musst du nur noch "machen".
Nochmal Danke für die Unterstützung und Tipps.
LG
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Mitglied: aqui
LÖSUNG 26.09.2019 um 09:45 Uhr
Jepp, das sind die richtigen Komponenten. "LC Kabel" nennt man das übrigens wegen des Steckers an der Optik und an dem Kabel.
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Mitglied: CRO-Warrior
26.09.2019 um 09:55 Uhr
So, wie Trappatoni schon sagte:
Ich habe fertig.
Danke an alle. 👍
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