Microsoft Office Cloud - Preisanpassung 03-2022

Hallo zusammen,
mein Cloudpartner informiert mich gerade darüber, dass Microsoft ab 03/2022 eine Preissteigerung vornimmt.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Microsoft hat zum 1. März 2022 Preiserhöhungen für verschiedene Produkte angekündigt, die wir für Sie gerne im Vorfeld transparent machen wollen.
Preiserhöhung für sechs Microsoft 365- und Office 365-Editionen
Microsoft wird für sechs Kernprodukte der Microsoft 365- und Office 365-Familie, erstmals seit 10 Jahren, die Preise erhöhen. Diese Preisanpassung soll den gewachsenen funktionalen Wert und erreichten hohen Standard dieser Produkte widerspiegeln. So sind seit der Einführung unter anderem über 1.400 neue Funktionalitäten und 24 neue Anwendungen hinzugekommen, darunter beliebte Anwendungen wie Microsoft Teams, OneDrive und OneNote.
Für alle Produkte mit einem Buchungsdatum bis Februar 2022 fällt die Preiserhöhung noch nicht an. Dabei gilt das Datum, das nach einem Login im TelekomCLOUD Portal für die jeweilige Buchung angezeigt wird.
Für folgende Lizenzpakete sind die Preiserhöhungen geplant:
PRODUKT PREISERHÖHUNG
Microsoft 365 Business Basic + 20%
Microsoft 365 Business Premium + 10%
Office 365 E1 + 25%
Office 365 E3 + 13%
Office 365 E5 + 8,6%
Microsoft 365 E3 + 12,5%
Ggf. ist es für den Einen oder Anderen sinnvoll die Produkte zum Februar noch von monatlicher Buchung auf jährliche Buchung umzustellen, so wie ich das verstehe würde man dann erst zum Februar 2023 von der Erhöhung erwischt.
Grüße
ToWa
mein Cloudpartner informiert mich gerade darüber, dass Microsoft ab 03/2022 eine Preissteigerung vornimmt.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Microsoft hat zum 1. März 2022 Preiserhöhungen für verschiedene Produkte angekündigt, die wir für Sie gerne im Vorfeld transparent machen wollen.
Preiserhöhung für sechs Microsoft 365- und Office 365-Editionen
Microsoft wird für sechs Kernprodukte der Microsoft 365- und Office 365-Familie, erstmals seit 10 Jahren, die Preise erhöhen. Diese Preisanpassung soll den gewachsenen funktionalen Wert und erreichten hohen Standard dieser Produkte widerspiegeln. So sind seit der Einführung unter anderem über 1.400 neue Funktionalitäten und 24 neue Anwendungen hinzugekommen, darunter beliebte Anwendungen wie Microsoft Teams, OneDrive und OneNote.
Für alle Produkte mit einem Buchungsdatum bis Februar 2022 fällt die Preiserhöhung noch nicht an. Dabei gilt das Datum, das nach einem Login im TelekomCLOUD Portal für die jeweilige Buchung angezeigt wird.
Für folgende Lizenzpakete sind die Preiserhöhungen geplant:
PRODUKT PREISERHÖHUNG
Microsoft 365 Business Basic + 20%
Microsoft 365 Business Premium + 10%
Office 365 E1 + 25%
Office 365 E3 + 13%
Office 365 E5 + 8,6%
Microsoft 365 E3 + 12,5%
Ggf. ist es für den Einen oder Anderen sinnvoll die Produkte zum Februar noch von monatlicher Buchung auf jährliche Buchung umzustellen, so wie ich das verstehe würde man dann erst zum Februar 2023 von der Erhöhung erwischt.
Grüße
ToWa
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8 Kommentare
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Diese Preisanpassung soll den gewachsenen funktionalen Wert und erreichten hohen Standard dieser Produkte widerspiegeln.

Da gibt's ab jetzt jedes Jahr eine Überraschung zum Christkind für Abonnenten
.
Zitat von @dertowa:
Ehrlich gesagt hat mich das schon immer ein wenig gewundert, dass die Preise so stabil sind.
Unser ERP-Hersteller hat vor ein paar Jahren unterschiedliche Preisschrauben angesetzt, die "Kaufversion" bekam deutlich höhere Wartungspauschalzuschläge als die Abo-Version, dazu gab es attraktive Konditionen auf Cloud umzustellen.
Damit hast du den Grund: Es sind dem Hersteller wohl noch nicht genug auf Service-as-a-Software-Substitute (SaaSS) umgestiegen. Es wäre taktisch unklug, gleich die Preise zu erhöhen. Nicht mal ein Drogendealer würde sich damit neue Kunden verschrecken. Stattdessen ködert man mit Lockangeboten und im besten Falle erreicht man einen Vendor-Lockin, um Preise und Konditionen nahezu beliebig diktieren zu können.Ehrlich gesagt hat mich das schon immer ein wenig gewundert, dass die Preise so stabil sind.
Unser ERP-Hersteller hat vor ein paar Jahren unterschiedliche Preisschrauben angesetzt, die "Kaufversion" bekam deutlich höhere Wartungspauschalzuschläge als die Abo-Version, dazu gab es attraktive Konditionen auf Cloud umzustellen.
Bis auf die Dimension ist das nichts wirklich neues. Man denke nur an z.B. die Handyverträge mit Highend-Gerät für 1€. Schon ewig lockt man damit naive Kunden, die dann mittlere bis obere 2-Stellige Monatsbeträge bezahlen. Oder DSL-Verträge: Anfangs teils sogar geschenkt, nach 1-2 Jahren richtig teuer. Gab es gefühlt schon vor meiner Zeit, scheint aber bis heute gut zu funktionieren. Alle Kaufen das Zeug wie verrückt und MS kommt mit dem Geldsäcke verräumen schon jetzt kaum hinterher
MS ist ja auch das beste Beispiel für zielorientierte Preisgestaltung. Wenn ich da Lizenzen für meine onpremise Server kaufe kann MS das Geld nehmen und seinen Cloud Kunden Honig in die Haare schmieren. Die Cloud-Sparte kann einfach die eigene Software, entwickelt mit dem Geld der onpremise Lizenzverkäufe mit benutzen - unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.
Ob MS das so macht weiß nur MS selber. Natürlich haben die intern eine Kostennutzen Rechnung aber am Ende ist es ein Konzerngewinn. Da kann man schonmal viel Geld in die Hand nehmen um etwas neues zu finanzieren, welche Sparte welchen realen Gewinn und welche reale Kosten einfährt wissen vermutlich nur < 100 Leute.
Ob MS das so macht weiß nur MS selber. Natürlich haben die intern eine Kostennutzen Rechnung aber am Ende ist es ein Konzerngewinn. Da kann man schonmal viel Geld in die Hand nehmen um etwas neues zu finanzieren, welche Sparte welchen realen Gewinn und welche reale Kosten einfährt wissen vermutlich nur < 100 Leute.
Naja damit war eigentlich zu rechnen, und es wird noch öfters erhöht.
Dabei fällt mir ein: Ich schiebe schon das ganze Jahr die notwendige Umstellung von OpenLicense zu CSP vor mir her. Vielleicht gehe ich das jetzt gleich mal mit an. Die Onpremise-Server zum Streicheln sind mir einfach 1000x lieber...
Dabei fällt mir ein: Ich schiebe schon das ganze Jahr die notwendige Umstellung von OpenLicense zu CSP vor mir her. Vielleicht gehe ich das jetzt gleich mal mit an. Die Onpremise-Server zum Streicheln sind mir einfach 1000x lieber...