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Ausfallsicherheit mehrer virtueller Maschinen

Mitglied: MasterPhil

MasterPhil (Level 1) - Jetzt verbinden

04.07.2018 um 10:45 Uhr, 679 Aufrufe, 29 Kommentare, 3 Danke

Hallo Zusammen,

ich habe eine Infrastruktur auf Basis von 3 Hardware-Servern übernommen. Auf einem Server läuft VMWare vSphere und verwaltet die beiden ESX-Hypervisoren. Dabei läuft einer von den zwei Servern als Replika-Maschine, die produktiven VMs werden also auf den zweiten Server repliziert.

Bei mehreren Disasterfällen hat das Failover allerdings nie funktioniert. Weil ich eher der Hyper-V Fan bin, möchte ich die Infrastruktur dorthin migrieren und ein Failover mit Veeam machen. Als VMs laufen unter anderem SQL und Exchange, die ja von Hyper-V Replica nicht unterstützt werden. Veeam läuft dann auf dem dritten Hardware-Server und macht da das Backup und die Replikation. Das wäre meiner Meinung nach eine günstigere Failover-Lösung, weil zum einen die VMWare Lizenzen nicht verlänget werden müssen und sowieso neue VMs benötigt werden (aktuell 2008). Bei Server 2016 oder dann 2019 ist ja Hyper-V mit an Board. Zum Monitoren der Hypervisoren kann ich dann Veeam ONE einsetzen.

Was habe ich sonst noch für Möglichkeiten für eine hohe Verfügbarkeit?

Ein Failover-Cluster mit SAN dürfte wegfallen, da die Anschaffung zu teuer ist und die Infrastruktur nicht so kritisch ist, dass die Zeit zur Aktivierung eines Replikas auch gerne 30-60 Min dauern darf. Es muss also kein Cluster sein, wo ich in Echtzeit umschalten kann.

Meine zweite Frage ist, welche Vorteile VMWare zu Hyper-V hat? Ich bin im KMU Umfeld immer für Hyper-V alleine schon wegen der Lizenzkosten. Für das Ausführen von 10 "normalen" VMs wie Fileserver, Exchange, SQL usw ist es ja eigentlich unerheblich welcher Hypervisor auf der Hardware läuft. Auch ein Failover bekomme ich ja mit beiden Versionen hin - ob Cluster oder Replikation z. B. via Veeam.
29 Antworten
Mitglied: user217
04.07.2018 um 10:58 Uhr
was soll dir da überbleiben.. Cluster oder nicht Cluster.. die eigentliche Frage lautet doch eher: wie replizieren, vollautomatisch oder manuell und mit deiner Anspielung auf das Budget sieht die Sache eher schlecht aus
Aber zum Trost: auch ein Hyper-V Cluster ist nicht das gelbe vom EI, hier kann auch sehr viel schief laufen und um so mehr man manuell macht um so sauberer und sicherer läuft das ganze.
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Mitglied: MasterPhil
04.07.2018, aktualisiert um 11:13 Uhr
Zitat von user217:

was soll dir da überbleiben.. Cluster oder nicht Cluster.. die eigentliche Frage lautet doch eher: wie replizieren, vollautomatisch oder manuell und mit deiner Anspielung auf das Budget sieht die Sache eher schlecht aus
Aber zum Trost: auch ein Hyper-V Cluster ist nicht das gelbe vom EI, hier kann auch sehr viel schief laufen und um so mehr man manuell macht um so sauberer und sicherer läuft das ganze.

Dann wäre also die Lösung mit Veeam und einem manuellen Failover für unseren Fall das Beste? Replizierung kann man continuously laufen lassen. Das Failover muss allerdings händisch angestoßen werden, man kann ja aber einen Plan erstellen, der dann mit einem Klick ausgeführt ist. Von automatischen Failover bei Veeam habe ich eher abgeraten bekommen, da das Probleme machen kann und man sich damit die ganze Struktur zerschießen kann wenn dann plötzlich ein Failover-Vorgang gestartet wird.

Wenn Cluster oder nicht Cluster wird es eher auf nicht Cluster hinauslaufen aufgrund des Budgets. Die Frage ist dann nur, wie ich die Replizierung am Besten umsetze und ob da Veeam die beste Option wäre.
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Mitglied: sabines
04.07.2018 um 12:43 Uhr
Moin,

ich sehe die Lösung eher bei der korrekten Installation/Konfiguration Deiner ESXi.
Das ist ja nun keine außergewöhnliche Konfiguration, hier würde ich ansetzen und prüfen warum das nicht funktioniert, anstatt auf einen Spielzeug Hypervisor umzusteigen

Gruss
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Mitglied: MasterPhil
04.07.2018 um 13:00 Uhr
Warum Spielzeug Hypervisor? Neue VMs werden sowieso benötigt. Den ESX 5 müsste ich upgraden und verlängern. Den HyperV habe ich dabei. Features im KMU vermisse ich keine.
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Mitglied: user217
04.07.2018, aktualisiert um 13:13 Uhr
Zitat von sabines:

Moin,

ich sehe die Lösung eher bei der korrekten Installation/Konfiguration Deiner ESXi.
Das ist ja nun keine außergewöhnliche Konfiguration, hier würde ich ansetzen und prüfen warum das nicht funktioniert, anstatt auf einen Spielzeug Hypervisor umzusteigen
MS ist da zugegeben verpönt ABER besser als zugegeben wird und VMWARE wird definitiv überbewertet. Ich hatte mal einen VMWARE ausfall mit dubiosen Fehlermeldungen, am MS Hyper-V noch nicht ;) und performancemäßig tun die sich im KMU Umfeld doch sowieso nix weg..
(Hypervisor ohne Gui installieren und per RSAT steuern wäre aber schon ratsam, das spart wirklich einiges an Ressourcen)

Gruss
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Mitglied: MasterPhil
04.07.2018 um 13:56 Uhr
Ich wollte mir vorab ein paar Meinungen einhören, wenn eben kein HA mit 0 Sekunden Ausfallzeit benötigt wird. Es geht lediglich um 5 VMs. Entweder wir mach ein günstiges Failover mit Veeam oder vieleicht macht auch eine Software Defined Storage Lösung Sinn - entweder mit Server 2016 S2D oder mit Drittanbietern wie DataCore.
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Mitglied: user217
04.07.2018 um 14:07 Uhr
mach doch auf den hyper-v die 5 Maschinen drauf und sichere die per Veeam auf ein NAS. Anschließend noch eine Bandsicherung hinten dran und gut is oda?
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Mitglied: certifiedit.net
04.07.2018 um 16:36 Uhr
Hallo @sabines

wo siehst du bei Hyper-V einen Spielzeug HV? Nur, weil du dich auf VMware eingeschossen hast?

@TO: Grundsätzlich ist das machbar, die Frage ist eben, wie du das lösen willst - rein über die Hyper-V oder SCVMM?

Auf jeden Fall wäre zu klären, welche Lizenzen bereits vorliegen, Srv Std oder DC? (Aber ab >7VM je Host lohnt sich auf jeden Fall die DC).

Alles in Allem kann man hier Ansätze liefern (siehe wie beschrieben SCVMM, Cluster oder eben ggf. auch Replikation mit Scripting) aber da kommt es eben auch darauf an, wie das Know How ist und ob noch Spezialfälle abgedeckt werden sollen (Prio usw).

Viele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: certifiedit.net
04.07.2018 um 16:37 Uhr
Warum 3 Hosts für 5 VMs?

DataCore ist für dich teurer als eine SAN. S2D benötigt DC Lizenzen (die, aufgrund der nachfolgenden Infos vermutlich nicht vorhanden sind).
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Mitglied: Dani
04.07.2018 um 18:06 Uhr
Moin,
Den HyperV habe ich dabei. Features im KMU vermisse ich keine.
aber den technischen Support wirst du vermissen. Denn wenn es mal klemmt und dass ist in letzter Zeit bei der Microsoft Update Qualität öfters der Fall, wirst du kaum über das Technetforum gehen wollen.


Gruß,
Dani
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Mitglied: certifiedit.net
04.07.2018 um 18:27 Uhr
Zitat von Dani:

Moin,
Den HyperV habe ich dabei. Features im KMU vermisse ich keine.
aber den technischen Support wirst du vermissen. Denn wenn es mal klemmt und dass ist in letzter Zeit bei der Microsoft Update Qualität öfters der Fall, wirst du kaum über das Technetforum gehen wollen.


Gruß,
Dani

Sah ich bisher allerdings eher im Windows (10) Umfeld, nicht an Servern und wenn war das Problem die Einrichtung.
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Mitglied: maretz
04.07.2018 um 18:54 Uhr
Für mich an der Stelle immer die erste Frage - womit kennst du dich aus? Dann nimm das. Denn: Beim Cluster gibt es 3 Zustände:
- alles läuft, ok
- alles im eimer und du weisst was du tust -> auch gut, du hast es schnell wiederhergestellt
- alles im eimer und du bist nicht sicher -> du hast einen ganz bescheidenen Tag vor dir!

Was die Umsetzung angeht: Auch da gibt es ein gepflegtes "kommt drauf an". Du kannst das mit ESX, HyperV oder auch Linux bauen -> je nach Kenntnis und Anforderung. Wenn dein Kunde z.B. ne reine Windows-Umgebung hat und du brauchst ggf. auch mal "Remote-Hands" dann würde ich eben nen Hyper-V nehmen... Wer heute noch behauptet das die Dinger sich da wirklich gross unterscheiden der sieht nich das die Hersteller auch nur voneinander abgucken...
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Mitglied: certifiedit.net
04.07.2018 um 18:56 Uhr
Absolut Richtig oder ist bei der Hyper-V Entwicklung bei Srv2012 stehen geblieben.
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Mitglied: MasterPhil
04.07.2018 um 19:21 Uhr
Dann würde ich wirklich auf Hyper V gehen. Mit VMWare kenne ich mich auch aus, Troubleshooting, Installation, Wartung etc. bekomme ich hin. Geht es dann tief in die Materie setze ich lieber auf Hyper V zumal nur Windows VMs im Einsatz sind.

Ich sehe bei VMWare keinen Vorteil und spare mir noch die Lizenzen. In reinen Windows Umgebungen ist der Hypervisor meiner Meinung nach eher unerheblich. Ich hab auch HyperV mit Desktop und Core im Einsatz. Beides hat auch da Vor und Nachteile.

HyperV Cluster habe ich auch schon aufgesetzt und gewartet auch im Fehlerfall. Angefangen hab ich mit 2008 R2. Auch Veeam und HyperV Replication habe ich verwendet, allerdings kommt es mir wirklich auf die passende Lösung an.

Zur Zeit sind 2008 R2 Enterprise im Einsatz - warum auch immer. Beim Umstellen möchte ich aber auf 2016 oder direkt auf den 2019er gehen, wenn er dieses Jahr erscheint. Dabei soll dann eben auf HyperV und Ausfallsicherheit umgestellt werden.

Wie oben geschrieben sind die 3 Hosts für:

1. Produktive VM
2. VMWare Replica was allerdings nicht läuft bzw vom aktuellen Admin nicht bedient werden kann
3. Host für VMWare vCenter und
Backupsoftware

Würde ich mit HyperV so beibehalten

1. HV1 produktiv
2. HV2 Replica
3. HV3 für Veeam Software

Bei HV würde ich auch keinen SCVMM verwenden. Einer davon ist ja nur produktiv.
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Mitglied: sabines
05.07.2018 um 07:23 Uhr
Zitat von maretz:

Was die Umsetzung angeht: Auch da gibt es ein gepflegtes "kommt drauf an". Du kannst das mit ESX, HyperV oder auch Linux bauen -> je nach Kenntnis und Anforderung. Wenn dein Kunde z.B. ne reine Windows-Umgebung hat und du brauchst ggf. auch mal "Remote-Hands" dann würde ich eben nen Hyper-V nehmen... Wer heute noch behauptet das die Dinger sich da wirklich gross unterscheiden der sieht nich das die Hersteller auch nur voneinander abgucken...

Mir geht es hier weniger um die Performance oder Features, sonder um das hier:

Zitat von Dani:

Moin,
Den HyperV habe ich dabei. Features im KMU vermisse ich keine.
aber den technischen Support wirst du vermissen. Denn wenn es mal klemmt und dass ist in letzter Zeit bei der Microsoft Update Qualität öfters der Fall, wirst du kaum über das Technetforum gehen wollen.

Gruß,
Dani

Und vergleiche bitte mal den Ablauf, Reaktionszeit und die Kosten für ein Ticket bei VMware und bei MS.
Hyper-V ist was für ein, zwei unkritische VMs und/oder in einem kleinen, überschaubaren Umfeld, wo ein Stillstand nicht unternehmenskritisch ist.

Ganz abgesehen davon, dass ich es besser finde wenn der Host ein anderes OS als der Gast hat.
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Mitglied: certifiedit.net
05.07.2018, aktualisiert um 08:40 Uhr
Und vergleiche bitte mal den Ablauf, Reaktionszeit und die Kosten für ein Ticket bei VMware und bei MS.

Ich denke aufgrund der Firmenstruktur kannst du das nicht vergleichen. Auf der anderen Seite, wie oft hast du schon auf den Support von MS direkt zugegriffen, wo du auch auf ein Systemhaus/IT-Partner zugreifen hättest können?

Ich weiss, dass zBsp Dell auch Support für Hyper-V in Kombination mit seinen Servern anbietet. Je nach Supportgrad erreichst du den 24h am Tag - direkt.

Hyper-V ist was für ein, zwei unkritische VMs und/oder in einem kleinen, überschaubaren Umfeld, wo ein Stillstand nicht unternehmenskritisch ist.

Das kann man auch von einem SPOF Design unter VMware sagen, es kommt aufs Design an.

Ganz abgesehen davon, dass ich es besser finde wenn der Host ein anderes OS als der Gast hat.

Grundsätzlich bin ich da bei dir, wenn es um Firewall und AV geht - nicht derselbe Hersteller. Beim Host und VM-OS kommt mir das bei dir eher wie eine "deine Nase gefällt mir nicht" Argument vor, denn Host und VMs können dabei fein in unterschiedliche VLANs gesetzt werden.

Ich bin mir allerdings fast sicher, dass du in den letzten 2 Versionen keine größere Umgebung unter Hyper-V umgesetzt hast.

Viele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: Vision2015
05.07.2018 um 13:56 Uhr
Moin...

anstatt auf einen Spielzeug Hypervisor umzusteigen
da bin ich ganz deiner Meinung!

die stabilität, die ein VMware an den Tag legt, suchst du bei MS vergeblich... alleine der support bei MS ist........


Frank
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Mitglied: sabines
06.07.2018 um 07:01 Uhr

Ich bin mir allerdings fast sicher, dass du in den letzten 2 Versionen keine größere Umgebung unter Hyper-V umgesetzt hast.


Nachdem ich einmal mit dem Smart bei IKEA das Sofa nicht mitnehmen konnte, versuche ich das natürlich jedes Mal wieder und wundere mich ODER ich lerne aus der Erfahrung und nehm' den Kombi
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Mitglied: user217
06.07.2018 um 08:07 Uhr
Zitat von sabines:
Nachdem ich einmal mit dem Smart bei IKEA das Sofa nicht mitnehmen konnte, versuche ich das natürlich jedes Mal wieder und wundere mich ODER ich lerne aus der Erfahrung und nehm' den Kombi
An der Stelle muss ich aber eine Lanze für MS brechen wobei ich das nicht gerne mache, beide haben Stärken und Schwächen. Die tun sich doch nichts mehr weg. @sabines: was kann den die VMWARE was MS nicht kann das ein wirkliches Kriterium ist? (wie bereits erwähnt, ich habe mit beiden gearbeitet und mir ist bis heute nur eine Vmware Umgebung abgekackt)
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Mitglied: certifiedit.net
06.07.2018 um 09:00 Uhr
Zitat von sabines:


Ich bin mir allerdings fast sicher, dass du in den letzten 2 Versionen keine größere Umgebung unter Hyper-V umgesetzt hast.


Nachdem ich einmal mit dem Smart bei IKEA das Sofa nicht mitnehmen konnte, versuche ich das natürlich jedes Mal wieder und wundere mich ODER ich lerne aus der Erfahrung und nehm' den Kombi

Ich mag Autovergleiche - nun, du bist Jahrelang Smart gefahren (jemand holt sich sowas nicht zum Möbel kaufen), also 2Sitzer, da du nicht mit der Zeit gegangen bist und dich nie angelesen hast, gehst du steif und fest davon aus, dass du für ein Event mit 4 Personen nie und nimmer einen Smart gebrauchen könntest. Jetzt gibts aber den 4 four...und schon geht der Autovergleich in die Hose.

(Nicht, dass ich hier Smarts bewerben wollen würde...)
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Mitglied: sabines
06.07.2018 um 09:45 Uhr
Zitat von user217:

Zitat von sabines:
Nachdem ich einmal mit dem Smart bei IKEA das Sofa nicht mitnehmen konnte, versuche ich das natürlich jedes Mal wieder und wundere mich ODER ich lerne aus der Erfahrung und nehm' den Kombi
An der Stelle muss ich aber eine Lanze für MS brechen wobei ich das nicht gerne mache, beide haben Stärken und Schwächen. Die tun sich doch nichts mehr weg. @sabines: was kann den die VMWARE was MS nicht kann das ein wirkliches Kriterium ist? (wie bereits erwähnt, ich habe mit beiden gearbeitet und mir ist bis heute nur eine Vmware Umgebung abgekackt)

Es geht nicht um die Features, die mögen sich (oder auch nicht) ähnlich sein.
Es geht um Support, Tickets, Reaktionszeit, Performance, Updatequalität etc. pp und das ist einfach bei VMware professioneller aufgestellt.

Und nebenbei, alles was Hyper-V nun endlich nach langen Jahren kann, kann VMware schon lange, sprich hier ist deutlich mehr Erfahrung vorhanden.

Der einizge Grund der für Hyper-V spricht: Es kostet nichts. Also so wie Facebook und co.
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Mitglied: sabines
09.07.2018 um 11:41 Uhr
Schau Dir mal den Unterschied zwischen Typ-1-Hypervisor und Typ-2-Hypervisor an.
Dann reden wir weiter.
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Mitglied: certifiedit.net
09.07.2018 um 12:22 Uhr
01.
Ist der Virtual Machine Monitor (VMM) oder Hypervisor direkt oberhalb der Hardware angesiedelt ("bare-metal"), handelt es sich um einen Typ-1 Hypervisor. Beispiele sind Xen, VMware ESX/ESXi, Microsoft Hyper-V als typische Serverlösungen.
02.

03.
Setzt das System jedoch als Basis ein Betriebssystem voraus, handelt es sich um einen Typ-2 Hypervisor. Beispiele sind typische Desktop-Virtualisierungsanwendungen: VMware Workstation, Microsoft Virtual-PC, Oracle Virtualbox.
https://www.tecchannel.de/a/citrix-xenclient-im-test,2029727,7
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Mitglied: Vision2015
09.07.2018 um 12:29 Uhr
Moin...

na ja... Microsoft Hyper-V als Typ1 Hypervisor zu bezeichnen, halte ich etwas für gewagt....
denn VMDirectPath kennt der hyperventilierende Hyper-V nur vom hörensagen....

Frank
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Mitglied: certifiedit.net
09.07.2018 um 12:33 Uhr
Das ist aber eher eine philosophische Frage: Wenn man bei einem virtuellen System 100% der HW durchreichen will...dann brauchst du kein virtuelles System mehr.
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Mitglied: Vision2015
09.07.2018 um 12:40 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Das ist aber eher eine philosophische Frage: Wenn man bei einem virtuellen System 100% der HW durchreichen will...dann brauchst du kein virtuelles System mehr.

hm... ja... viele systeme haben noch serielle ports, und nicht immer geht ein comport server....

Frank
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Mitglied: certifiedit.net
09.07.2018, aktualisiert um 12:57 Uhr
Zitat von Vision2015:

Zitat von certifiedit.net:

Das ist aber eher eine philosophische Frage: Wenn man bei einem virtuellen System 100% der HW durchreichen will...dann brauchst du kein virtuelles System mehr.

hm... ja... viele systeme haben noch serielle ports, und nicht immer geht ein comport server....

Frank

Eben, philosophische Frage. Einer der Vorteile eines virtuellen Systems - der Hardwareunabhängigkeit und der schnelle Umzug etc geht nämlich mit direktem Hardwarezugriff (wie logisch) - direkt verloren. Aber eben hier: Philosophische Frage, die MS eben anders beantwortet als andere. Keine Frage allerdings, ob MS Typ1 oder Typ2 ist.

Christian

PS: Kenne die Problematik mit div. HW, die sich noch nicht so Recht virtualisiert einbinden lässt, aber das gab vor 10 (Mist: 15, ich werd alt...) Jahren wesentlich mehr Probleme. Deswegen setzten wir damals für div. Projekte auf XEN - weil VMware das nicht kannte und MS noch nicht ready to go war, weisst du, wo der heute steht? ;)
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Mitglied: sabines
09.07.2018 um 14:50 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

01.
Ist der Virtual Machine Monitor (VMM) oder Hypervisor direkt oberhalb der Hardware angesiedelt ("bare-metal"), handelt es sich um einen Typ-1 Hypervisor. Beispiele sind Xen, VMware ESX/ESXi, Microsoft Hyper-V als typische Serverlösungen.
02.
> 
03.
> Setzt das System jedoch als Basis ein Betriebssystem voraus, handelt es sich um einen Typ-2 Hypervisor. Beispiele sind typische Desktop-Virtualisierungsanwendungen: VMware Workstation, Microsoft Virtual-PC, Oracle Virtualbox.
https://www.tecchannel.de/a/citrix-xenclient-im-test,2029727,7

LOL
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Mitglied: certifiedit.net
11.07.2018 um 21:10 Uhr
Zitat von sabines:

Zitat von certifiedit.net:

01.
Ist der Virtual Machine Monitor (VMM) oder Hypervisor direkt oberhalb der Hardware angesiedelt ("bare-metal"), handelt es sich um einen Typ-1 Hypervisor. Beispiele sind Xen, VMware ESX/ESXi, Microsoft Hyper-V als typische Serverlösungen.
02.
>> 
03.
>> Setzt das System jedoch als Basis ein Betriebssystem voraus, handelt es sich um einen Typ-2 Hypervisor. Beispiele sind typische Desktop-Virtualisierungsanwendungen: VMware Workstation, Microsoft Virtual-PC, Oracle Virtualbox.
https://www.tecchannel.de/a/citrix-xenclient-im-test,2029727,7

LOL

Das Level deiner Fachlichen Kompetenz? Na gut...
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