Backupserver und gemeinsames Netzwerklauferk ohne Domäne, WinXP Clients - Suse Server
Hallo!
Ich möchte einen Server (Suse 11.4 ohne Oberfläche), der 2 Sachen können soll:
1) Backupserver: Es sind Windows XP Clients, eine Domäne ist nicht vorhanden, beim herunterfahren soll das ganze Benutzerverzeichnis (C:\Dokumente und Einstellungen\Franzi) synchronisiert werden.
Ich dachte daran rsync mit einer SSH-Verbindung zu nutzen. Ist folgendes Vorgehen richtig?
Am Server die Keyfiles erstellen
Am Server die Backup-Ordner erstellen
Am client zygwin installieren, um rsync nutzen zu können und um sich per ssh, sprich ohne Passwort, dafür mit Keyfile, am Server anmelden zu können
eine Batchdatei (rsync -avz -e "ssh -i id_dsa" "Dokumente und Einstellungen" user@serverIP:/home/backup)
die Batchdatei am Client per Taskmanager einrichten
2) Jeder Client soll ein Netzwerklaufwerk haben.
einen User "gemeinsam" am Server anlegen
Samba installieren
/home von "gemeinsam" freigeben
quota für "gemeinsam" einrichten
ein script (net use, serverip, "gemeinsam", "passwort") in den Autostart der clients
Da ich das noch nie gemacht habe, bin ich über jeden hilfreichen Tipp dankbar!
Die Detailfragen kommen sicher noch, aber vorher möchte ich gerne die allgemeine Vorgehensweise geklärt haben. Eine Domäne steht übrigens nicht zur Diskussion.
Danke!
Ich möchte einen Server (Suse 11.4 ohne Oberfläche), der 2 Sachen können soll:
1) Backupserver: Es sind Windows XP Clients, eine Domäne ist nicht vorhanden, beim herunterfahren soll das ganze Benutzerverzeichnis (C:\Dokumente und Einstellungen\Franzi) synchronisiert werden.
Ich dachte daran rsync mit einer SSH-Verbindung zu nutzen. Ist folgendes Vorgehen richtig?
Am Server die Keyfiles erstellen
Am Server die Backup-Ordner erstellen
Am client zygwin installieren, um rsync nutzen zu können und um sich per ssh, sprich ohne Passwort, dafür mit Keyfile, am Server anmelden zu können
eine Batchdatei (rsync -avz -e "ssh -i id_dsa" "Dokumente und Einstellungen" user@serverIP:/home/backup)
die Batchdatei am Client per Taskmanager einrichten
2) Jeder Client soll ein Netzwerklaufwerk haben.
einen User "gemeinsam" am Server anlegen
Samba installieren
/home von "gemeinsam" freigeben
quota für "gemeinsam" einrichten
ein script (net use, serverip, "gemeinsam", "passwort") in den Autostart der clients
Da ich das noch nie gemacht habe, bin ich über jeden hilfreichen Tipp dankbar!
Die Detailfragen kommen sicher noch, aber vorher möchte ich gerne die allgemeine Vorgehensweise geklärt haben. Eine Domäne steht übrigens nicht zur Diskussion.
Danke!
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Content-ID: 172763
Url: https://administrator.de/forum/backupserver-und-gemeinsames-netzwerklauferk-ohne-domaene-winxp-clients-suse-server-172763.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 16:04 Uhr
11 Kommentare
Neuester Kommentar
Warum?
Ansonsten:
Lege für jeden User ein Homeverzeichnis und benutze ein Synchronisationsprogramm, das ereignisbasiert synchronisieren kann, z.B. Allwaysync, das Du dann beim Abmelden synchronisieren läßt.
Dann braucht Du da gar keine Kopfstände zu machen.
Das ist kein Grund. Das ist eine enmalige Umstellung bei der Anmeldung.
Durch die Domäne wird sicher alles langsamer.
Nur wenn Du pfuscht.
Was mache ich, wenn der Server einmal ausfällt?
Dafür sorgen daß er wieder läuft. Denkst Du es macht eine Unterschied ob der Serevr mit oder ohne domain ausfällt? Üblicherweise cacht der Client die Anmeldedaten. Daher ist ein Ausfall der domain selbst nicht direkt das problem, sondern eher der Ausfall anderer Serverdienste.
Dann steht das ganze Haus.
Dann seid Ihr falsch organisiert.
Zitat von @Warrender:
@Lochkartenstanzer
Wenn ich das so mache, muss ich aber das Netzlaufwerk fix einbinden, oder?
@Lochkartenstanzer
Wenn ich das so mache, muss ich aber das Netzlaufwerk fix einbinden, oder?
Nein. Die Programme können i.d.R. auch auf Netzwerkshares(\\server\freigabe) zugreifen. Nur die Anmeldedatensollten irgendwann mal abgeglichen werden. deswegen wäre eine domain verwaltungstechnisch das einfachste.
lks
Zitat von @Warrender:
Außerdem sind bei der Domäne die Daten wieder nur 1x gesichert und zwar am Server.
Außerdem sind bei der Domäne die Daten wieder nur 1x gesichert und zwar am Server.
Das muß nicht sein. Es kommt darauf an, wie Ihr Euch organisiert. wie ich oben schon erwähnte:
Daten lokal vorhalten und beim abmelden7herunterfahren automatisch auf den Server synchronisieren hält die daten zumindest doppelt vor.
Allerdings sit nur 1x Daten auf den Server replizieren kein Backup, sondern ein Lotteriespiel.
. Ich habe etwas Angst, dass der Server den Geist aufgibt, da wir nur alte Hardware haben
Sind dieDaten Geld wert? -> Mit dem Chef reden und ihm deutlich machen, was ihn das kostet, wenn die Kiste mal wirklich abschmiert.
Was ist, wenn die lokalen daten vermurkst sind und das Backup mitvermurkst wird?
Oder während dem Backup irgendetwas aus dem Ruder läuft und die lokalen Daten und das aktuelle Backup auf dem Server im Orkus landen?
Oder was passiert, wenn die Bude abbrent oder unter Wasser steht? Dann sind i.d.R. sowohl Server als auch Client hinüber
Für ein ordentliches Backup sind immer mindestens zwei Generationen notwendig, von denen eines mindestens immer offline sein sollte und am besten in einer sicheren Umgebung (ggf offsite).
Oder während dem Backup irgendetwas aus dem Ruder läuft und die lokalen Daten und das aktuelle Backup auf dem Server im Orkus landen?
Oder was passiert, wenn die Bude abbrent oder unter Wasser steht? Dann sind i.d.R. sowohl Server als auch Client hinüber
Für ein ordentliches Backup sind immer mindestens zwei Generationen notwendig, von denen eines mindestens immer offline sein sollte und am besten in einer sicheren Umgebung (ggf offsite).