Bluescreen mit Intel Board und Quad Core
Booten von CD führt unweigerlich zum Bluscreen, wenn Windows Server 2003 Std. oder SBS geladen wird. Kein Unterschied ob die 64 Bit oder 32 Bit Version verwendet wird
Hallo zusammen,
wie oben angedeutet, erhalte ich immer einen Bluescreen, sobald ich von CD gebootet habe und die Windows Dateien geladen werden. Die Maschine läd zwar noch alle Treiber, aber beim Start von Windows selbst, also vor der Anzeige der Lizenz, fällt die Kiste auf die Nase, mit der Meldung:
Windows wurde angehalten um Schaden vom Computer abzuwenden ... usw
Das Ganze passiert mit der folgenden HW Konfiguration:
- INTEL S3200SHV Server Board Snow Hill V Version
- INTEL XEON X3210 2130MHz 8MB LGA775 FSB1066 65nm EM64T boxed CPU
- 8 GB RAM und KINGSTON KVR667D2E5/2G 2GB DDR2 PC2-5300 ECC 667MHz CL5
- 2 * SEAGATE Barracuda7200.10 80GB HDD 7200rpm SATA serial ATA3GB/s NCQ 2MB cache 3,5Zoll gespiegelt über Bios
Im Bios kann man auch noch einstellen, ob die 4 Prozessoren als einer erkannt oder getrennt benutzt werden sollen. das macht aber keinen Unterschied.
Das Lustige ist, dass sich die Maschine mit einem Windows Server 2008 in der 64 Bit Variante einwandfrei installieren läßt und zufriedenstellend läuft.
Da ich die Maschine mit einem Server 2003 installieren möchte, weil ein Exchange laufen soll, wäre es nicht besonders toll, wenn ich die allerneuesten Versionen von MS (Server 08 Exchange 07) nehmen müsste, mit denen ich mich intensiv beschäftigen sollte, bevor ich sie produktiv nehme.
Hat vielleicht jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass ich die 2003er Verionen nicht installieren kann? Ich bin davon ausgegangen, dass diese Versionen ebenfalls Quad Prozessoren unterstützen
Danke schon mal voraus
Hallo zusammen,
wie oben angedeutet, erhalte ich immer einen Bluescreen, sobald ich von CD gebootet habe und die Windows Dateien geladen werden. Die Maschine läd zwar noch alle Treiber, aber beim Start von Windows selbst, also vor der Anzeige der Lizenz, fällt die Kiste auf die Nase, mit der Meldung:
Windows wurde angehalten um Schaden vom Computer abzuwenden ... usw
Das Ganze passiert mit der folgenden HW Konfiguration:
- INTEL S3200SHV Server Board Snow Hill V Version
- INTEL XEON X3210 2130MHz 8MB LGA775 FSB1066 65nm EM64T boxed CPU
- 8 GB RAM und KINGSTON KVR667D2E5/2G 2GB DDR2 PC2-5300 ECC 667MHz CL5
- 2 * SEAGATE Barracuda7200.10 80GB HDD 7200rpm SATA serial ATA3GB/s NCQ 2MB cache 3,5Zoll gespiegelt über Bios
Im Bios kann man auch noch einstellen, ob die 4 Prozessoren als einer erkannt oder getrennt benutzt werden sollen. das macht aber keinen Unterschied.
Das Lustige ist, dass sich die Maschine mit einem Windows Server 2008 in der 64 Bit Variante einwandfrei installieren läßt und zufriedenstellend läuft.
Da ich die Maschine mit einem Server 2003 installieren möchte, weil ein Exchange laufen soll, wäre es nicht besonders toll, wenn ich die allerneuesten Versionen von MS (Server 08 Exchange 07) nehmen müsste, mit denen ich mich intensiv beschäftigen sollte, bevor ich sie produktiv nehme.
Hat vielleicht jemand eine Idee, woran es liegen könnte, dass ich die 2003er Verionen nicht installieren kann? Ich bin davon ausgegangen, dass diese Versionen ebenfalls Quad Prozessoren unterstützen
Danke schon mal voraus
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Ausgedruckt am: 06.04.2025 um 13:04 Uhr
5 Kommentare
Neuester Kommentar
Okay... davon bin ich ausgegangen.
Allerdings ist dies auch nicht immer von Vorteil DIREKT die Treiber einzubinden.
Als ich mal einen W2K3 aufsetzen wollte, habe ich von Anfang an die Treiber über F6 eingebunden und wunderte mich über fröhliche Bluescreens....
Nachdem ich es OHNE probiert habe wurden die Platten erkannt, ohne Probleme.
Zudem bieten manche Boards die Möglichkeit die SATA Platten als PATA zu erkennen... dann benötigt man die Treiber auch nicht.
Wo der Unterschied liegt bzw. ob man ihn Performance-Technisch merkt weiß ich nicht... denke aber nicht.
Grüße und viel Erfolg,
Daenni
Allerdings ist dies auch nicht immer von Vorteil DIREKT die Treiber einzubinden.
Als ich mal einen W2K3 aufsetzen wollte, habe ich von Anfang an die Treiber über F6 eingebunden und wunderte mich über fröhliche Bluescreens....
Nachdem ich es OHNE probiert habe wurden die Platten erkannt, ohne Probleme.
Zudem bieten manche Boards die Möglichkeit die SATA Platten als PATA zu erkennen... dann benötigt man die Treiber auch nicht.
Wo der Unterschied liegt bzw. ob man ihn Performance-Technisch merkt weiß ich nicht... denke aber nicht.
Grüße und viel Erfolg,
Daenni