
140575
24.08.2019
Ein Server ins Haus stellen. Was brauche ich dafür?
Hallo Community,
ich spiele mit dem Gedanken eine Server mir zu holen. Was brauche ich dafür? Und wie sind die Kosten für so einen Server?
Mit friedlichen Grüßen
JoschiTom
ich spiele mit dem Gedanken eine Server mir zu holen. Was brauche ich dafür? Und wie sind die Kosten für so einen Server?
Mit friedlichen Grüßen
JoschiTom
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 488404
Url: https://administrator.de/forum/ein-server-ins-haus-stellen-was-brauche-ich-dafuer-488404.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 02:04 Uhr
19 Kommentare
Neuester Kommentar

Servus,
kommt wahrscheinlich auch a bisserl darauf an was du mit dem Server machen willst
mfg
kommt wahrscheinlich auch a bisserl darauf an was du mit dem Server machen willst
mfg
Hi,
Mal ernsthaft, die Fragen führen so zu nichts, viel zu unspezifisch: Hast Du schon ein bestimmtest Gerät im Auge bzw. was für Kriterien soll der Server erfüllen?
Fazit: Geh mal ein wenig mehr ins Detail.
Gruß
cykes
Zitat von @140575:
ich spiele mit dem Gedanken eine Server mir zu holen.
Weswegen bzw. was genau hast Du damit vor, was soll der Server für Aufgaben erfüllen?ich spiele mit dem Gedanken eine Server mir zu holen.
Was brauche ich dafür?
Den Server? Und wie sind die Kosten für so einen Server?
Das kann man pauschal auch nicht beantworten ohne zu wissen, ob das Gerät 24/7 laufen soll und ob nicht vielleicht auch nur ein NAS ausreichend ist.Fazit: Geh mal ein wenig mehr ins Detail.
Gruß
cykes

Guten Abend,
Geht noch günstiger. Ein Raspberry Pi erhält man bereits ab ≈ 30 €.
Wer allerdings solche Fragen stellt, sollte sich fragen, ob man überhaupt ein Server benötigt und ob man das notwendige Know How besitzt.
Viele Grüße
Zwischen 50 und 5.000.000€, je nachdem, was Du damit anstellen willst.
Geht noch günstiger. Ein Raspberry Pi erhält man bereits ab ≈ 30 €.
Wer allerdings solche Fragen stellt, sollte sich fragen, ob man überhaupt ein Server benötigt und ob man das notwendige Know How besitzt.
Viele Grüße

Wenn du dich nicht auskennst und das ganze kostengünstig sein soll, dann wende dich doch direkt an einen Minecraft Server Hoster?
Du kennst Dich nicht aus aber Du weisst schon was er kostet? Wie geht das?
Genau die Anforderungen spezifizieren, Ausfallsicherheit, Kühlung / Geräuschentwicklung, Software, Lizenzen, Belastung, Management usw.
Dann zusammenrechnen, dann weisst Du was er kostet.
Du kannst nicht einfach einen "günstigen" Preis bestimmen und schauen was man dafür bekommt. Das erfüllt Deine Anforderungen nicht.
Genau die Anforderungen spezifizieren, Ausfallsicherheit, Kühlung / Geräuschentwicklung, Software, Lizenzen, Belastung, Management usw.
Dann zusammenrechnen, dann weisst Du was er kostet.
Du kannst nicht einfach einen "günstigen" Preis bestimmen und schauen was man dafür bekommt. Das erfüllt Deine Anforderungen nicht.
Zitat von @140575:
Dort würde dann JTS3ServerMods Bots Minecraft Server laufen.
Also einen Java Teamspeak- und Minecraft-Server willst Du betreiben? Kennst Du Dich denn schon mit Linux aus, also über einfaches Abtippen von HowTos hinaus? Kannst Du den Server absichern, insbesondere gegen DDoS-Angriffe?Welchen Internetanschluss hast Du (Bandbreite, Provider, Anschlussart)?
Der Server dürfte jetzt nicht zu viele kosten.
Wie sieht denn Dein Budget aus? Sei mir nicht böse, aber Du klingst noch ziemlich jung, erlauben das Deine Eltern, einen Server dauerhaft zu betreiben? Ich finde es ja grundsätzlich gut, dass Du Dich damit beschäftigen willst. Aber vermutlich sind nicht mal die Grundvoraussetzungen für ein solches Vorhaben erfüllt.In dem Fall ist es tatsächlich besser, wenn Du über den obigen Vorschlag, das ganze bei einem Hoster (bspw. 4PLayers) betreibst. An den Preis kommst Du bei eigenem Hosting (inkl. Strom und Zusatzhardware/Backup) nicht ran.
[....]aber was so ein Server braucht den ich mir Zuhause dann hinstellen kann, dass weiß ich nicht.
Zunächst einmal ist so ein Server nichts für's (Wohn-, Arbeits- oder Schlaf-)ZImmer, da er zu laut ist. Also brauchst Du einen Raum, wo er dauerhaft betrieben werden kann und keinen stört. Dieser Raum braucht einen Netzwerkanschluss (verkabelt), da man Server nicht über WLAN oder irgendwelchen Powerlan-Blödsinn betreibt. Dann musst Du noch Zugriff auf die Firewall haben und am besten über eine feste IP verfügen, damit der Server auch von außen erreichbar ist.Bevor Du den Server einfach ans INternet bklemmst, musst Du ihn noch absichern, ansonsten wird das ein kurzes Vergnügen.
Das sind auch nur ein paar Eckpunkte, die erfüllt sein müssen.
Fazit: Miet Dir erstmal einen Server zum Üben, dsnsch kannst Du immer noch überlegen, das Ganze selbst zu betreiben.
Gruß
cykes
Zitat von @Lochkartenstanzer:
Moin,
Zwischen 50 und 5.000.000€, je nachdem, was Du damit anstellen willst.
lks
Moin,
Zwischen 50 und 5.000.000€, je nachdem, was Du damit anstellen willst.
lks
Nachtrag:
Um einen Minecraft/Temspeak-Server inhouse zu betreiben brauchst Du vor allem einen Internetanschluß mit fester IP-Adresse. Den gibt es meistens mit einem Businessvertrag, dessen Aufpreis zum normalen Vertrag meist teurer als ein rootserver ist.
Aber von einem rootserver würde ich bei Deinem Kenntnisstand abraten, weil das Dich und vor allem andere gefährdet.
Such Dir einen Dienstleister.
lks
naja - zuallererst brauchst du um einen Server ins Haus zu stellen:
- EIN HAUS!
Wenn du das hast, Strom und Internet da ist - dann kannst du dir um den rest Gedanken machen - und die Idee des eigenen Game-Servers dann wieder verwerfen. Es macht idR. einfach keinen Spass wenn man auf den Kisten spielt - da dein Anschluss natürlich immer recht schlecht sein wird (im Vergleich zum RZ). Stell dir vor das du grad deine super game-runde hast und plötzlich kommt dein Vater, Bruder, Schwester, Frau oder Hund des Hauses auf die Idee mal eben das Backup vom Telefon in die Cloud zu schicken - x GB Traffic im Upload. Schon ist dein Spiel "laggy" und der Spass is durch.
Von daher: Wenn dann schaue wie du so ne kiste sauber einrichten kannst (dafür brauchts keinen permanenten Server) und besorg dir für nen paar Euro nen richtigen Server. Im Gegensatz zu deiner Heim-Leitung haben die idR. auch im Upload die entsprechende Kapazität.
- EIN HAUS!
Wenn du das hast, Strom und Internet da ist - dann kannst du dir um den rest Gedanken machen - und die Idee des eigenen Game-Servers dann wieder verwerfen. Es macht idR. einfach keinen Spass wenn man auf den Kisten spielt - da dein Anschluss natürlich immer recht schlecht sein wird (im Vergleich zum RZ). Stell dir vor das du grad deine super game-runde hast und plötzlich kommt dein Vater, Bruder, Schwester, Frau oder Hund des Hauses auf die Idee mal eben das Backup vom Telefon in die Cloud zu schicken - x GB Traffic im Upload. Schon ist dein Spiel "laggy" und der Spass is durch.
Von daher: Wenn dann schaue wie du so ne kiste sauber einrichten kannst (dafür brauchts keinen permanenten Server) und besorg dir für nen paar Euro nen richtigen Server. Im Gegensatz zu deiner Heim-Leitung haben die idR. auch im Upload die entsprechende Kapazität.
Zitat von @Lochkartenstanzer:
Um einen Minecraft/Temspeak-Server inhouse zu betreiben brauchst Du vor allem einen Internetanschluß mit fester IP-Adresse.
Um einen Minecraft/Temspeak-Server inhouse zu betreiben brauchst Du vor allem einen Internetanschluß mit fester IP-Adresse.
Das ist nicht zwingend nötig, zumindest bei Teamspeak reicht ein DDNS vollkommen aus, mein TS3 inhouse am Pi3 aktualisiert die IP dann ggf. wieder beim Hoster und alle sind glücklich. ;)
Zitat von @dertowa:
Das ist nicht zwingend nötig, zumindest bei Teamspeak reicht ein DDNS vollkommen aus, mein TS3 inhouse am Pi3 aktualisiert die IP dann ggf. wieder beim Hoster und alle sind glücklich. ;)
Zitat von @Lochkartenstanzer:
Um einen Minecraft/Temspeak-Server inhouse zu betreiben brauchst Du vor allem einen Internetanschluß mit fester IP-Adresse.
Um einen Minecraft/Temspeak-Server inhouse zu betreiben brauchst Du vor allem einen Internetanschluß mit fester IP-Adresse.
Das ist nicht zwingend nötig, zumindest bei Teamspeak reicht ein DDNS vollkommen aus, mein TS3 inhouse am Pi3 aktualisiert die IP dann ggf. wieder beim Hoster und alle sind glücklich. ;)
Naja,
nicht zwingend nötig und sinnvoll sind zwei paar Stiefel.
lks
Moin Moin,
Ich würde auch sagen das der TO noch kaum Erfahrung hat.
In vielerlei Hinsicht.
Und ganz am Anfang des Wissens Aufbau ist
@140575
Wenn due ernsthaft dich für den Aufbau, die Wartung etc interessierst, fang klein an.
Bau dir eine VM, Stichwort Hyper-V / Virtualbox.
Installiere dir ein Betriebssystem samt Lizenz das deine Software unterstützt.
Installiere deine Software und richte sie ein.
Wenn du das DANN noch auf mehr Performance stellen willst / dauerhaft verfügbar machen willst.
Dann kannst du einen Core Server mieten der deinen Anforderungen entspricht.
Aber DIE ANFORDERUNGEN muss man vorher wissen, was du nicht tust (oder trollst), oder man eruiert sie indem man zB mit einer VM testet.
Und für einen kleinen Rahmen, so 5-10 Nutzer, reichen diese Testkisten meisten aus.
ACHTUNG.
Die Testkisten müssen GUT ABGESICHERT werden.
JEDER der ein wenig Ahnung hat kann Sich auf Rechner dieser Art breit machen und Übernehmen!
Das heißt DU musst entweder dafür sorgen das der so dicht ist das keiner rein kommt (würde Ich mir mit meinem jetzigen Wissensstand nicht zutrauen, habe mich noch nie aktiv darum gekümmert
)
Oder das in schlimmsten Fall der Server im Eimer ist, er aber in DEINEM Netz, mit deinen DATEN! nichts machen kann.
SEHR unsicher das ganze.
Deswegen sollte man solche Kisten erst mit VIEL know How ins Internet stellen.
Ins Private Netz zuhause ist etwas anderes .-)
So long
Ich würde auch sagen das der TO noch kaum Erfahrung hat.
In vielerlei Hinsicht.
Und ganz am Anfang des Wissens Aufbau ist
@140575
Wenn due ernsthaft dich für den Aufbau, die Wartung etc interessierst, fang klein an.
Bau dir eine VM, Stichwort Hyper-V / Virtualbox.
Installiere dir ein Betriebssystem samt Lizenz das deine Software unterstützt.
Installiere deine Software und richte sie ein.
Wenn du das DANN noch auf mehr Performance stellen willst / dauerhaft verfügbar machen willst.
Dann kannst du einen Core Server mieten der deinen Anforderungen entspricht.
Aber DIE ANFORDERUNGEN muss man vorher wissen, was du nicht tust (oder trollst), oder man eruiert sie indem man zB mit einer VM testet.
Und für einen kleinen Rahmen, so 5-10 Nutzer, reichen diese Testkisten meisten aus.
ACHTUNG.
Die Testkisten müssen GUT ABGESICHERT werden.
JEDER der ein wenig Ahnung hat kann Sich auf Rechner dieser Art breit machen und Übernehmen!
Das heißt DU musst entweder dafür sorgen das der so dicht ist das keiner rein kommt (würde Ich mir mit meinem jetzigen Wissensstand nicht zutrauen, habe mich noch nie aktiv darum gekümmert
Oder das in schlimmsten Fall der Server im Eimer ist, er aber in DEINEM Netz, mit deinen DATEN! nichts machen kann.
SEHR unsicher das ganze.
Deswegen sollte man solche Kisten erst mit VIEL know How ins Internet stellen.
Ins Private Netz zuhause ist etwas anderes .-)
So long

Deswegen sollte man solche Kisten erst mit VIEL know How ins Internet stellen.
Testmaschinen haben absolut nichts am Netz verloren! Selbst wenn Profis dran rumbasteln würden.
Oder das in schlimmsten Fall der Server im Eimer ist, er aber in DEINEM Netz, mit deinen DATEN! nichts machen kann.
Der schlimmste Fall wäre, wenn der Server für weitere Angriffe / Straftaten missbraucht wird bzw. wenn andere Teilnehmer des Internets dadurch gefährdet werden. Selbst wenn auf dem Server keine (relevanten) Daten drauf liegen würden oder/und dein lokales Netz gut gesichert wäre, wäre das ein Super Gau, wenn ein Unbefugter Root Zugriff auf diesen Server bekommt z.B. Phishing Versand, Austausch von Warez, KiPo, Angriffe auf andere Netzwerke usw. Alles so Dinge wo man unter anderem auch ganz schnell mal Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen kann.
Von daher: Testumgebungen zum Lernen, ja gerne - aber bitte Offline! Zumindest den Server von extern nicht erreichbar machen z.B. hinter einer Firewall oder NAT Router stellen.
Testmaschinen haben im Netz nix verloren? Uff, ich hoffe du hast nen guten Glauben... aber was glaubst du wieviele Server als Testmaschinen im Web laufen? Nahezu jede mir bekannte Entwickler-Firma hat solche Kisten irgendwo stehen um den Kunden die Möglichkeit zu geben eben das System zu testen. Dabei geht es von ner simplen Webapp bis hin zum Remote-Desktop um ne Applikation eben z.B. auf Windows auszuführen. Die wenigsten davon sind via VPN abgesichert da der Kunde ja eben testen soll... Allerdings sind die Kisten die ich so kenne umgekehrt sogar dafür da das die eben angegriffen werden - um eben auch die Stabilität der Software gegen sowas direkt zu zeigen.
Wo ich natürlich zustimme: Es macht einen unterschied ob jemand ne Testkiste hinstellt der daran erst lernen will oder ob das jemand mit Erfahrung macht. Aber der "Wunsch" das Testkisten nicht im Netz stehen ist wohl eher unrealistisch (und dank Amazon-Cloud usw. geht das heute sogar noch schneller solche Büchsen aus dem Boden zu stampfen...)
Wo ich natürlich zustimme: Es macht einen unterschied ob jemand ne Testkiste hinstellt der daran erst lernen will oder ob das jemand mit Erfahrung macht. Aber der "Wunsch" das Testkisten nicht im Netz stehen ist wohl eher unrealistisch (und dank Amazon-Cloud usw. geht das heute sogar noch schneller solche Büchsen aus dem Boden zu stampfen...)

Testmaschinen haben im Netz nix verloren? Uff, ich hoffe du hast nen guten Glauben... aber was glaubst du wieviele Server als Testmaschinen im Web laufen?
Mag sein, dass es noch einige solcher Server gibt. Heißt aber nicht, dass man solch ein Fehlverhalten fördern muss. Zumal die meisten solcher Server noch von den Ursprungszeiten des WWW stammen, die dann meistens im laufe der Zeit, wo die Firma gewachsen ist, untergegangen sind. Hab ich selber bei einem großen ISP erlebt.
Heute, wo so ziemlich jeder inzwischen am Internet teilnimmt und immer mehr Geräte vernetzt werden, muss eben auf sowas nun geachtet werden. Der Gesetzgeber hat ja zwischenzeitlich auch auf die digitalen Veränderungen reagiert.
Allerdings sind die Kisten die ich so kenne umgekehrt sogar dafür da das die eben angegriffen werden - um eben auch die Stabilität der Software gegen sowas direkt zu zeigen.
Jup. Nennt sich Honeypot. Aber das ist auch nicht das, was ich mit "Testmaschinen" gemeint habe.
Aber der "Wunsch" das Testkisten nicht im Netz stehen ist wohl eher unrealistisch (und dank Amazon-Cloud usw. geht das heute sogar noch schneller solche Büchsen aus dem Boden zu stampfen...)
Richtig. Deshalb Aufklärung und Schulung.