Fehlerhafte externe Festplatte reparieren , teilweise funktionsfähig
Hallo liebe Administratoren,
ich übe mich mal in Kurzfassung.
Festplatte: Seagate FreeAgent GoFlex - 500 GB - Extern
Zweck: Nutzung um VMS auszulagern
Verhalten:
Festplatte wird angeschlossen - wird erkannt
Sobald ich Daten kopieren möchte scheint er kurz zu arbeiten , dann passiert nichts mehr
Beim erstellen einer Hyper-V (Festplatte und sämtliche Speicherorte werden auf die Festplatte ausgelagert), startet die VM, geht zur Windows-Installation und bricht dann während der Installation ab. Anschließend finde ich die FM: " Mit dem Speicher für die Konfiguration des virtuellen Computers konnte keine Verbindung hergestellt werden.")
Tätigkeiten:
Formatiert: Gleiche Verhalten, scheint zu funktionieren aber sobald man etwas länger drauf zu greift wieder die Fehler
chkdsk: keine Fehlererkennung des Mediums
Ich bin kein Festplattenexperte und weiß auch eine neue ist nicht teuer. Aber 1. würde ich gerne dazu lernen (auch was man in einem solchen Fall machen kann) und denke auch, dass man sie vielleicht retten und Geld sparen kann.
Hoffe ihr habt ein paar Vorschläge für mich, was man da machen kann.
Liebe Grüße
ich übe mich mal in Kurzfassung.
Festplatte: Seagate FreeAgent GoFlex - 500 GB - Extern
Zweck: Nutzung um VMS auszulagern
Verhalten:
Festplatte wird angeschlossen - wird erkannt
Sobald ich Daten kopieren möchte scheint er kurz zu arbeiten , dann passiert nichts mehr
Beim erstellen einer Hyper-V (Festplatte und sämtliche Speicherorte werden auf die Festplatte ausgelagert), startet die VM, geht zur Windows-Installation und bricht dann während der Installation ab. Anschließend finde ich die FM: " Mit dem Speicher für die Konfiguration des virtuellen Computers konnte keine Verbindung hergestellt werden.")
Tätigkeiten:
Formatiert: Gleiche Verhalten, scheint zu funktionieren aber sobald man etwas länger drauf zu greift wieder die Fehler
chkdsk: keine Fehlererkennung des Mediums
Ich bin kein Festplattenexperte und weiß auch eine neue ist nicht teuer. Aber 1. würde ich gerne dazu lernen (auch was man in einem solchen Fall machen kann) und denke auch, dass man sie vielleicht retten und Geld sparen kann.
Hoffe ihr habt ein paar Vorschläge für mich, was man da machen kann.
Liebe Grüße
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 313617
Url: https://administrator.de/forum/fehlerhafte-externe-festplatte-reparieren-teilweise-funktionsfaehig-313617.html
Ausgedruckt am: 03.04.2025 um 00:04 Uhr
13 Kommentare
Neuester Kommentar
Prüfe die Platte und ihre S.M.A.R.T Werte mit CrystalDiskInfo, dann hast du Gewissheit.
Zitat von @ftoklu:
Ich bin kein Festplattenexperte und weiß auch eine neue ist nicht teuer. Aber 1. würde ich gerne dazu lernen (auch was man in einem solchen Fall machen kann) und denke auch, dass man sie vielleicht retten und Geld sparen kann.
Hoffe ihr habt ein paar Vorschläge für mich, was man da machen kann.
Liebe Grüße
Ich bin kein Festplattenexperte und weiß auch eine neue ist nicht teuer. Aber 1. würde ich gerne dazu lernen (auch was man in einem solchen Fall machen kann) und denke auch, dass man sie vielleicht retten und Geld sparen kann.
Hoffe ihr habt ein paar Vorschläge für mich, was man da machen kann.
Liebe Grüße
Hi,
wegen 50,00 Euro würde ich da nicht lange nach dem Fehler suchen, zum Lernen ok, aber würdest Du so einer Platte noch "vertrauen"?
Gruß
Moin,
reparieren wirst Du die Platte nicht können. Zumindest, ohne Geld in Ersatzteile zu investieren, die die 50€ Wert überschreiten.
Was Du machen kannst, ist, zu versuchen, ob Du die daten herunterkratzen kannst.
Da ist dann die Standardmethode mit ddrescue ein Image zu ziehen udn dann mit testdisk rettbare Daten aus dem Image zu kratzen.
d.h. Du kannst lernen, wie man daten rettet aber die festplatt eselber ist wirtschaftlich gesehen Müll.
lks
reparieren wirst Du die Platte nicht können. Zumindest, ohne Geld in Ersatzteile zu investieren, die die 50€ Wert überschreiten.
Was Du machen kannst, ist, zu versuchen, ob Du die daten herunterkratzen kannst.
Da ist dann die Standardmethode mit ddrescue ein Image zu ziehen udn dann mit testdisk rettbare Daten aus dem Image zu kratzen.
d.h. Du kannst lernen, wie man daten rettet aber die festplatt eselber ist wirtschaftlich gesehen Müll.
lks
Zitat von @ftoklu:
@Lochkartenstanzer: wie geht das denn? ohne eine Analyse eine aussage zu treffen, du wusstest doch bis zu dieser antwort gar nichts oder sehe ich das falsch.
@Lochkartenstanzer: wie geht das denn? ohne eine Analyse eine aussage zu treffen, du wusstest doch bis zu dieser antwort gar nichts oder sehe ich das falsch.
Ich habe ein eKristallkugel und die tagestemperaturen waren noch nicht zu hoch, so daß sie zuverlässige Aussagen treffen konnte.
ich habe ja jetzt erst eine Analyse gestartet, mit hilfe/vorschlägen der Kollegen. s.m.a.r.t gemacht und die antwort mit den Sektoren bekommen.
Das hätte dir meine Kristasllkugel auch sagen können.
dennoch bin ich für jede hilfe dankbar, denn Teamarbeit-teamwissen bringt einen weiter. indem sinne auch danke für den tip mit dem retten der Daten. (Gott sei dank sind da noch keine Daten vorhanden - sie sollen ja drauf kommen)
erzähle später das Ergebnis des low....
Mein Kristallkugel sagt, die Platte ist rektal.
Es kann sein, daß die nach dem low-level-format erstmal gehen wird. Bis dann in ein paar Stunde/Tagen/Wochen die Fehler wieder auftauchen. man kann natürlich auch mit eine rbadblock-liste arebeiten, wie früher, als die Platten die fehler noch nciht selbst korrigiert udn ausgeblendet haben. Aber das Risiko daten zu verlieren lohnt de Aufwand nicht.
lks
PS: Nach über 35 Jahren in der IT hat man da schon einige Erfahrung um aus manchen Fehlerbeschreibungen auf die Ursachen schließen zu können. Insbesondere wenn man Kunden hat, bei denen man hellseherische Fähigkeiten entwickeln muß, um zu wissen, was da gerade schiefläuft, wenn die sagen "ihr Internet geht nicht", und das über eine all-ip-telefonverbindung.
Hallo ftoklu.
Es gibt hier aber einen einfachen Trick bei solchen Platten um sie für unwichtige Daten weiter verwenden zu können. Dazu ermittelt man den Sektor den die Platte in den failsafe Modus schaltet. Dann legt man die Partitionen so an das sie ein großzügiges Stück von diesem Sektor Abstand halten. D.h. man muss dann oft 2 Partitionen anlegen wenn der/die defekten Sektor(en) ziemlich in der Mitte liegt. Der Sektor wird dann von der Platte nicht mehr angefahren und es kommt nicht zum Auslese-Loop der Platte.
Damit konnte ich schon häufig solche Platten noch in der Werkstatt jahrelang weiter betreiben (die Smartwerte sollte man trotzdem im Auge behalten, denn es könnten ja Partikel in der HDD weiteren Schaden anrichten, falls die Ursache des def. Sektors ein kurzzeitiger Headcrash die Ursache war, oder wenn der Schreib-Lesekopf den Geist aufgibt).
Ein Tool was bei der Arbeit bei solchen Kandidaten sehr hilfreich ist ist HDDRegenerator. Es hat mir bei solchen Platten schon sehr gute Dienste geleistet wenn andere Methoden alle fehlschlugen.
Es gibt aber auch Fälle das die Mechanik an genau dieser Stelle versagt, in dem Fall ist sie dann ebenfalls Sondermüll.
Ich weiß die Teile kosten heute nichts mehr, aber ich bin halt jemand der Hardware gerne ein zweites Leben gibt, auch wenn sie dann später in einem anderen Gerät doch noch eine andere Aufgabe erledigen
Grüße Uwe
Zitat von @ftoklu:
beim low-level..... springt er bei einem bestimmten Sektor immer wieder auf fehler bzw. er bleibt über 45 Minuten auf diesem Sektor hängen und ich breche nun ab.
Wie schon gesagt wurde, solch eine Platte ist definitiv nicht mehr für einen produktiven Einsatz zu empfehlen.beim low-level..... springt er bei einem bestimmten Sektor immer wieder auf fehler bzw. er bleibt über 45 Minuten auf diesem Sektor hängen und ich breche nun ab.
Es gibt hier aber einen einfachen Trick bei solchen Platten um sie für unwichtige Daten weiter verwenden zu können. Dazu ermittelt man den Sektor den die Platte in den failsafe Modus schaltet. Dann legt man die Partitionen so an das sie ein großzügiges Stück von diesem Sektor Abstand halten. D.h. man muss dann oft 2 Partitionen anlegen wenn der/die defekten Sektor(en) ziemlich in der Mitte liegt. Der Sektor wird dann von der Platte nicht mehr angefahren und es kommt nicht zum Auslese-Loop der Platte.
Damit konnte ich schon häufig solche Platten noch in der Werkstatt jahrelang weiter betreiben (die Smartwerte sollte man trotzdem im Auge behalten, denn es könnten ja Partikel in der HDD weiteren Schaden anrichten, falls die Ursache des def. Sektors ein kurzzeitiger Headcrash die Ursache war, oder wenn der Schreib-Lesekopf den Geist aufgibt).
Ein Tool was bei der Arbeit bei solchen Kandidaten sehr hilfreich ist ist HDDRegenerator. Es hat mir bei solchen Platten schon sehr gute Dienste geleistet wenn andere Methoden alle fehlschlugen.
Es gibt aber auch Fälle das die Mechanik an genau dieser Stelle versagt, in dem Fall ist sie dann ebenfalls Sondermüll.
Ich weiß die Teile kosten heute nichts mehr, aber ich bin halt jemand der Hardware gerne ein zweites Leben gibt, auch wenn sie dann später in einem anderen Gerät doch noch eine andere Aufgabe erledigen
Grüße Uwe
Hallo,
Und darf ich Fragen womit oder wie du eine Low Level Formatierung gemacht haben willst?
Selbst die SeaTools für DOS können keine echte Low level Formatierung mehr an allen Platten durchführen. Die letzte Platte welche ich erst mit einer Low Level Formatierung vorbereiten (vor dem Partitionieren und Formatieren) war eine RLL Platte mit ca. 450 MB. dazu war der gute alte Debug aud MS DOS beteiligt zum starten der low level Funktion vom zusätzlich einzubauenden RLL Kontroller. Seit PATA verschweigt der Platten Hersteller die tatsächlich vorhandenen defekten Sektoren (jede Platte dieser welt hat welche) - wir können damit eh nichts mehr anfangen.
Und ein Low level Format ist eben kein Format ohne den Parameter quick zu nutzen, auch wenn dort versucht wird defekte Sektoren zu erkennen und diese im Inhaltsverzeichnis als Defekt und evtl. neu zugeordnet eingetragen sind. Ist halt alles nur im Dateisystem und nicht in der Plattenansteuerung wo die echten defekte Blöcke stehen.
Gruß,
Peter
Und darf ich Fragen womit oder wie du eine Low Level Formatierung gemacht haben willst?
springt er bei einem bestimmten Sektor immer wieder auf fehler bzw. er bleibt über 45 Minuten auf diesem Sektor hängen
Bei echter Low Level Formatierung kannst du diesen Sektor eintragen und der wird dann in Zukunft nicht mehr angefasst. Warum tust du das nicht?Selbst die SeaTools für DOS können keine echte Low level Formatierung mehr an allen Platten durchführen. Die letzte Platte welche ich erst mit einer Low Level Formatierung vorbereiten (vor dem Partitionieren und Formatieren) war eine RLL Platte mit ca. 450 MB. dazu war der gute alte Debug aud MS DOS beteiligt zum starten der low level Funktion vom zusätzlich einzubauenden RLL Kontroller. Seit PATA verschweigt der Platten Hersteller die tatsächlich vorhandenen defekten Sektoren (jede Platte dieser welt hat welche) - wir können damit eh nichts mehr anfangen.
Und ein Low level Format ist eben kein Format ohne den Parameter quick zu nutzen, auch wenn dort versucht wird defekte Sektoren zu erkennen und diese im Inhaltsverzeichnis als Defekt und evtl. neu zugeordnet eingetragen sind. Ist halt alles nur im Dateisystem und nicht in der Plattenansteuerung wo die echten defekte Blöcke stehen.
Gruß,
Peter
Hi
von Erfahrung profitiert man gerne. und so näckische aussagen mit Kristallkugel zeugen aber nicht davon auf einer ebene zu sprechen , so Kristallkugel menschen mit näckischen antworten sind nämlich meist äußerst beliebt
ernsthaft ohne dir was zu wollen- aber ich denke du kannst mit den meisten eben NICHT auf einer ebene sprechen....
Menschlich ja... Technisch nicht... und ja- hier braucht es eine Kristallkugel.
Frank
von Erfahrung profitiert man gerne. und so näckische aussagen mit Kristallkugel zeugen aber nicht davon auf einer ebene zu sprechen , so Kristallkugel menschen mit näckischen antworten sind nämlich meist äußerst beliebt
Menschlich ja... Technisch nicht... und ja- hier braucht es eine Kristallkugel.
Frank
Zitat von @ftoklu:
von Erfahrung profitiert man gerne. und so näckische aussagen mit Kristallkugel zeugen aber nicht davon auf einer ebene zu sprechen , ...
von Erfahrung profitiert man gerne. und so näckische aussagen mit Kristallkugel zeugen aber nicht davon auf einer ebene zu sprechen , ...
Genau. denn sonst hätest Du den Hinweis mit der kristallkugel verstanden.
so Kristallkugel menschen mit näckischen antworten sind nämlich meist äußerst beliebt 
Sieht man an dem Scoreboard. Die meisten dort haben nämlich funktionierende Kristallkugeln.
ich bin auch schon von vielen Sachen ausgegangen aber korrekt wäre es wenn man die richtige Vorgehensweise wählt, und die beginnt für mich in diesem mit einer Analyse, und wenn man es immer mit der Kristallkugel macht , kommt es vielleicht mal vor das sie lügt
Natürlich können Kristallkugeln lügen. Vorallem bei der Hitze draußen. Aber laut deine rfehlerbeschreibung, war es offensichtlich, daß es eine kaputte Platte ist. Den Hinweis auf die SMART-Werte hattest Du von den Kollegen ja schon bekommen. Und die Datenrettung wäre normalerweise der erste Schritt, sofern wichtige daten da drauf sind. (Wenn Du in meiner Historie hier im Forum wühlst, wirst Du einige "kaputte Festplatten"-Threads finden.)
hätte man den hinweis anders formuliert mit einer warscheinlichkeit wäre es wesentlich hilfreicher gewesen, wie dem auch sei. auch dir nochmals vielen dank. es sind ja scheinbar wirklich auch ordentliche tipps und Fachwissen dabei gewesen.
Och, heute ist "casual-friday". Da verzeiht man auch mal flapsige Anteworten. Wenn Du eine weile hierbleibst, wirst Du merken, daß die bemerkungen gar nicht bös gemeint sind, sondern nur manchmal ironisch. Und ja, Selbst-Ironie ist manchmal auch dabei.
ich werde wohl oder übel eine neue Festplatte kaufen müssen. dennoch vielen dank an alle 
Ja. Zumindest dann, wenn Du wichtige Daten draufpacken willst. Aber das sagte ich ja bereits.
die lösung/der letzte stand war folgendes, so wie der herr mit der Kristallkugel
wohl schon gesehen hat. beim low-level..... springt er bei einem bestimmten Sektor immer wieder auf fehler bzw. er bleibt über 45 Minuten auf diesem Sektor hängen und ich breche nun ab.
Dann dürfte dieser bereich geschrottet sein.
Man kann natürlich beim Anlegen von Partitionen diesen bereich weitläifg meiden, wie es so schön in den Verkehrsdurchsagen heißt udn kann dadruch die Nutzung villeicht um ein paar Tage verlängern. Verläßlich ist das aber nicht.
auch ein neues kabel hat nicht geholfen
hätte mich auch gewundert, daß ein Kabel die lesefähigkeiten eines Schreib-/Lese-Kopfes verbessert.
Fazit:
Ich habe schon vielen Kunden (und Forumsteilnehmern) bei solchen Problemem geholfen. Im produktiven Umfeld sollte man die Platte sofort entsorgen (ggf vernichten, falls da sensible Informationen drauf sind), weil die Arbeitszeit mehr kostet als eine neue Festplatte. Im Hobby-Umfeld kann man die Platte in die Krustelkiste legen, aber ncith ohne zuvor einen Aufkleber mit Warnhinweis drauzupappen, daß da keien wichtige daten draufgehören.
lks
PS: Auch ich werfe hardware ungern weg und habe heir auch weingie Krustelkisten mit "geht noch für unkritische Sachen"-Hardware. Aber man muß immer im hinterkopf behalten,. daß auch die freizeit ein wertvolles Gut ist udn nciht nur die Arbeitszeit.

Ich verschrotte gefühlt 20 bis 30 Stück von den Dingern pro Jahr (Austausch gegen SSDs).
Ernsthaft - die sind nicht mal den Zeitaufwand für die Formatierung wert.
Wenn Du wirklich etwas dazulernen möchtest, tausche mal die Festplatten in einem Buffalo-SoHo-NAS aus
Gruß,
Jörg