
136423
12.06.2018
Netzwerkarchitektur kleine Firma
Liebe Community,
In der Firma in der ich arbeite wurde vor kurzem entschieden, dass wir unser bisheriges IT-Netzwerk überarbeiten sollten. Wir bestehen aus einer Handvoll Mitarbeiter (unter 10) und haben unsere Daten bisher hauptsächlich lokal auf den Rechnern liegen gehabt. Aufgrund der Sicherheit, aber auch aufgrund dessen weil HomeOffice zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, möchte man sich von den lokalen Speicherprinzipien schnellstmöglich abwenden. Das heißt Ziel ist es nun eine erste (sicherlich einfach gehaltene) zentrale Infrastruktur aufzubauen.
Anforderungen kurzfristig:
=> normale Daten für alle verfügbar machen
=> wichtige Firmendaten zukünftig in einer Datenbank
=> Zugang zu Daten und Datenbankserver soll mittels Domänenuser realisiert werden
=> externer Zugriff erfordert Einwahl ins VPN, bestenfalls mittels Token
Anforderungen mittelfristig:
=> Mails sollen vom öffentlichen Provider ins eigene Netz gezogen werden
=> zentrale Verwaltung von Software und Lizenzen
Obwohl wir eine kleine Firma sind, möchte ich die Infrastruktur möglichst in den Grundzügen zukunftssicher zu gestalten. Ich habe mir folgendes überlegt:
=> normale Daten werden mittels NAS ins firmeninterne Netz angebunden
=> Datenbank kommt auf einen Datenbankserver
=> Verwendung eines zusätzlichen Servers für primäre Netzwerkdienste (Domain Controller, etc.)
=> Verwendung eines Terminalservers als primärer Zugangspunkt von außerhalb
=> Datenbankserver und Server für Primäre Netzwerkdienste sind von extern nur mittels Terminalserver erreichbar
=> Terminalserver nur nach Einwahl ins VPN erreichbar
Offene Fragen wären vor allen Dingen:
=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
=> wo/wie werden Tokens eingebunden?
=> Gibt es Empfehlungen bezüglich Hardware für diese Firmengröße? Nicht unbedingt das Sizing, sondern ganz konkret, welche Hersteller sind empfehlenswert?
=> Wir "liebäugeln" mit virtualisierten Servern. Ich kenne diesbezüglich allerdings nur das VCenter. Macht das in diesem Fall Sinn? Falls ja, wie wird das in den Grundzügen installiert? Ich gehe prinzipiell erstmal davon aus, dass wir einen großen Hardwarepool haben und wir diesen mittels VCenter letztlich diversen Virtuellen Maschinen zuweisen können.
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Mit besten Grüßen
niLuxx
In der Firma in der ich arbeite wurde vor kurzem entschieden, dass wir unser bisheriges IT-Netzwerk überarbeiten sollten. Wir bestehen aus einer Handvoll Mitarbeiter (unter 10) und haben unsere Daten bisher hauptsächlich lokal auf den Rechnern liegen gehabt. Aufgrund der Sicherheit, aber auch aufgrund dessen weil HomeOffice zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, möchte man sich von den lokalen Speicherprinzipien schnellstmöglich abwenden. Das heißt Ziel ist es nun eine erste (sicherlich einfach gehaltene) zentrale Infrastruktur aufzubauen.
Anforderungen kurzfristig:
=> normale Daten für alle verfügbar machen
=> wichtige Firmendaten zukünftig in einer Datenbank
=> Zugang zu Daten und Datenbankserver soll mittels Domänenuser realisiert werden
=> externer Zugriff erfordert Einwahl ins VPN, bestenfalls mittels Token
Anforderungen mittelfristig:
=> Mails sollen vom öffentlichen Provider ins eigene Netz gezogen werden
=> zentrale Verwaltung von Software und Lizenzen
Obwohl wir eine kleine Firma sind, möchte ich die Infrastruktur möglichst in den Grundzügen zukunftssicher zu gestalten. Ich habe mir folgendes überlegt:
=> normale Daten werden mittels NAS ins firmeninterne Netz angebunden
=> Datenbank kommt auf einen Datenbankserver
=> Verwendung eines zusätzlichen Servers für primäre Netzwerkdienste (Domain Controller, etc.)
=> Verwendung eines Terminalservers als primärer Zugangspunkt von außerhalb
=> Datenbankserver und Server für Primäre Netzwerkdienste sind von extern nur mittels Terminalserver erreichbar
=> Terminalserver nur nach Einwahl ins VPN erreichbar
Offene Fragen wären vor allen Dingen:
=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
=> wo/wie werden Tokens eingebunden?
=> Gibt es Empfehlungen bezüglich Hardware für diese Firmengröße? Nicht unbedingt das Sizing, sondern ganz konkret, welche Hersteller sind empfehlenswert?
=> Wir "liebäugeln" mit virtualisierten Servern. Ich kenne diesbezüglich allerdings nur das VCenter. Macht das in diesem Fall Sinn? Falls ja, wie wird das in den Grundzügen installiert? Ich gehe prinzipiell erstmal davon aus, dass wir einen großen Hardwarepool haben und wir diesen mittels VCenter letztlich diversen Virtuellen Maschinen zuweisen können.
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Mit besten Grüßen
niLuxx
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36 Kommentare
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Moin...
so wird das nix...
Anforderungen kurzfristig:
=> normale Daten für alle verfügbar machen
was sind normale Daten? also kommen diese Daten auf einen File Server!
Buchhaltung... also z.b Lexware etc...
Anforderungen mittelfristig:
=> Mails sollen vom öffentlichen Provider ins eigene Netz gezogen werden
oh... jetzt geht ihr ins internet Cafe zum Mails Lesen?
ich denke du meinst sowas wie ein Exchange Server
Obwohl wir eine kleine Firma sind, möchte ich die Infrastruktur möglichst in den Grundzügen zukunftssicher zu gestalten. Ich habe mir folgendes überlegt:
=> normale Daten werden mittels NAS ins firmeninterne Netz angebunden
wozu, du hast doch einen Server? das NAS würde eher ein Teil der Datensicherung werden!
Offene Fragen wären vor allen Dingen:
=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
na, bei euch im VPN Router....
Macht das in diesem Fall Sinn? Falls ja, wie wird das in den Grundzügen installiert? Ich gehe prinzipiell erstmal davon aus, dass wir einen großen Hardwarepool haben und wir diesen mittels VCenter letztlich diversen Virtuellen Maschinen zuweisen können.
Richtig... in etwa...
Geh zu einem Systemhaus... die Nr. ist zu groß für dich...
Datensicherung & AV wurde noch nicht besprochen... und und und....
und ich hoffe ihr seit euch im klaren, das wir mit deinen wünschen über ca 50.000 Euro sprechen..
je nach software und austattung..... wird es noch mehr...
bist du den mit der Aufgabe betraut worden?
viele kunden kommen genau mit deine wünschen zu uns... und zucken beim preis!
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Mit besten Grüßen
niLuxx
Frank
Zitat von @136423:
Liebe Community,
In der Firma in der ich arbeite wurde vor kurzem entschieden, dass wir unser bisheriges IT-Netzwerk überarbeiten sollten. Wir bestehen aus einer Handvoll Mitarbeiter (unter 10) und haben unsere Daten bisher hauptsächlich lokal auf den Rechnern liegen gehabt. Aufgrund der Sicherheit, aber auch aufgrund dessen weil HomeOffice zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, möchte man sich von den lokalen Speicherprinzipien schnellstmöglich abwenden. Das heißt Ziel ist es nun eine erste (sicherlich einfach gehaltene) zentrale Infrastruktur aufzubauen.
als erstes sag ichdir, gehe zu einem Systemhaus, und lass dir ein Konzept ausarbeiten!Liebe Community,
In der Firma in der ich arbeite wurde vor kurzem entschieden, dass wir unser bisheriges IT-Netzwerk überarbeiten sollten. Wir bestehen aus einer Handvoll Mitarbeiter (unter 10) und haben unsere Daten bisher hauptsächlich lokal auf den Rechnern liegen gehabt. Aufgrund der Sicherheit, aber auch aufgrund dessen weil HomeOffice zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, möchte man sich von den lokalen Speicherprinzipien schnellstmöglich abwenden. Das heißt Ziel ist es nun eine erste (sicherlich einfach gehaltene) zentrale Infrastruktur aufzubauen.
so wird das nix...
Anforderungen kurzfristig:
=> normale Daten für alle verfügbar machen
=> wichtige Firmendaten zukünftig in einer Datenbank
mt einer DB wirst du alleine nicht glücklich, dazu brauch ihr auch ein System, also eine Warenwirtschaft,Buchhaltung... also z.b Lexware etc...
=> Zugang zu Daten und Datenbankserver soll mittels Domänenuser realisiert werden
normal...=> externer Zugriff erfordert Einwahl ins VPN, bestenfalls mittels Token
nun, das mit dem Tocken muss nicht sein....Anforderungen mittelfristig:
=> Mails sollen vom öffentlichen Provider ins eigene Netz gezogen werden
ich denke du meinst sowas wie ein Exchange Server
=> zentrale Verwaltung von Software und Lizenzen
was stellst du dir da genau vor?Obwohl wir eine kleine Firma sind, möchte ich die Infrastruktur möglichst in den Grundzügen zukunftssicher zu gestalten. Ich habe mir folgendes überlegt:
=> normale Daten werden mittels NAS ins firmeninterne Netz angebunden
=> Datenbank kommt auf einen Datenbankserver
was das auch immer sein wird... es kommt auch auf den Server=> Verwendung eines zusätzlichen Servers für primäre Netzwerkdienste (Domain Controller, etc.)
ja.. eine VM=> Verwendung eines Terminalservers als primärer Zugangspunkt von außerhalb
warum nicht auch für Intern... würde so keinen sinn machen=> Datenbankserver und Server für Primäre Netzwerkdienste sind von extern nur mittels Terminalserver erreichbar
Intern nicht?=> Terminalserver nur nach Einwahl ins VPN erreichbar
besser ist das!Offene Fragen wären vor allen Dingen:
=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
=> wo/wie werden Tokens eingebunden?
das wirst du nicht brauchen... aber Cisco mach das möglich- also im Router!=> Gibt es Empfehlungen bezüglich Hardware für diese Firmengröße? Nicht unbedingt das Sizing, sondern ganz konkret, welche Hersteller sind empfehlenswert?
GEH ZU EINEM SYSTEMHAUS=> Wir "liebäugeln" mit virtualisierten Servern. Ich kenne diesbezüglich allerdings nur das VCenter.
ja, mit VMWare ist das gut möglich...Macht das in diesem Fall Sinn? Falls ja, wie wird das in den Grundzügen installiert? Ich gehe prinzipiell erstmal davon aus, dass wir einen großen Hardwarepool haben und wir diesen mittels VCenter letztlich diversen Virtuellen Maschinen zuweisen können.
Richtig... in etwa...
Geh zu einem Systemhaus... die Nr. ist zu groß für dich...
Datensicherung & AV wurde noch nicht besprochen... und und und....
und ich hoffe ihr seit euch im klaren, das wir mit deinen wünschen über ca 50.000 Euro sprechen..
je nach software und austattung..... wird es noch mehr...
bist du den mit der Aufgabe betraut worden?
viele kunden kommen genau mit deine wünschen zu uns... und zucken beim preis!
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Mit besten Grüßen
niLuxx
Hallo,
anhand Deiner Fragestellung kann man bereits erkennen das Du über keine relevanten Erfahrungen verfügst.
Wende Dich an ein Systemhaus Deiner Wahl und lass Dich erstmal ordentlich beraten und ein Konzept ausarbeiten.
Dann kannst Du gerne das Konzept plus die von Dir zum Konzept vorgegebenen Anforderungen hier einstellen und diskutieren.
Gruß,
Andreas
anhand Deiner Fragestellung kann man bereits erkennen das Du über keine relevanten Erfahrungen verfügst.
Wende Dich an ein Systemhaus Deiner Wahl und lass Dich erstmal ordentlich beraten und ein Konzept ausarbeiten.
Dann kannst Du gerne das Konzept plus die von Dir zum Konzept vorgegebenen Anforderungen hier einstellen und diskutieren.
Gruß,
Andreas
Moin,
ich würde dir auch ein Systemhaus empfehlen und ein Konzept mit denen erarbeiten.
Würde dabei aber auf folgende Dinge mit denen eingehen:
O.g Aufzählung ist jetzt wie gesagt kein fertiggeschnürtes Konzept, wären aber so Themen, die ich aus deinen o.g. Formulierungen mal so mit dem Systemhaus deines Vertrauens so ansprechen würde
Gruß
em-pie
ich würde dir auch ein Systemhaus empfehlen und ein Konzept mit denen erarbeiten.
Würde dabei aber auf folgende Dinge mit denen eingehen:
- zentrale Firewall, welche einen VPN-Zugang ermöglicht (ob nun mit oder ohne OTP)
- Server für die virtualisierung (Hyper-V oder VMWare als häufigst eingesetzte Produkte ergibt sich aus dem Konzept des Systemhauses)
- Active Directory als zentrales User- und Clientmanagement (ganz grob formuliert)
- TerminalServer für interne und externe Mitarbeiter - in Abhängigkeit der einzusetzenden Software
- kurz- bis mittelfristig einen eigenen Groupware-Server, z.B. ein Exchange
- weitere Applikationsserver wie FIle-, Syscare- (WSUS, AV, ...), Backupserver, ...
- später dann ThinClients im LAN, sofern machbar/ sinnvoll
O.g Aufzählung ist jetzt wie gesagt kein fertiggeschnürtes Konzept, wären aber so Themen, die ich aus deinen o.g. Formulierungen mal so mit dem Systemhaus deines Vertrauens so ansprechen würde
Gruß
em-pie
Zitat von @136423:
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Ich hoffe das macht Sinn. Falls nicht würdet ihr mir sehr helfen die Missverständnisse hier klar zu stellen.
Moin,
mit solchen Fragen bist Du am besten bei einem Dienstleister aufgehoben. Insbesodere die Details, die viel ausmachen können, sind in einem solchen Forum nciht ohne weiteres ersichtlich.
Wie andere Kollegen hier auch berate und implementiere ich solche Projekte. Alelrdings geht der Umfang den Du hier erwartest und der auch nötig wäre, um Dir ein sinnvolles Konzept zusammenzusrtellen weit über die kostenlose Hilfe in einem Forum hinaus.
Allein die Fragen, was "normale" Daten, was Foirmendaten, die in eine DB sollen, etc. können einen mehrere Manntage beschäftigen oder in 5 Minuten abgehandelt sein, abhängig davon, was Ihr damit meint.
Also:
Such Dir einen Dienstleister in Deine Nähe, dem Du vertraust und klär das mit dem.
lks
Offene Fragen wären vor allen Dingen:
=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
Auf dem lokalen Router oder der Firewall !=> Wo wird der VPN Endpunkt konfiguriert?
=> wo/wie werden Tokens eingebunden?
Auf einem Tokenserver=> Gibt es Empfehlungen bezüglich Hardware für diese Firmengröße? Nicht unbedingt das Sizing, sondern ganz konkret, welche Hersteller sind empfehlenswert?
Was das netzwerk anbetrifft Switch von Cisco z.B. SG200-24 oder SG200-48 je nach benötigter Portanzahl 24 oder 48 Port.Sinnvollerweise legt man diesen Switch gleich als PoE Switch aus sofern man später mal Telefone oder WLAN APs per PoE anschliessen will oder muss. Die Modell mit dem Intex "P" im Modellnamen sind dann die PoE Modelle
NAS von Synology oder QNAP.
Fertisch. Damit fackelst du 95% deiner Anforderungen ab.
Hallo,
als Ergänzung zu @aqui
- entweder so
- oder "fertigen" (Linux) Open-Source Server für KMU verwenden.
- man könnte so was auch selbst .. (bin mir nicht sich ob man bei 5..10 Hanseln ein AD-DC + Exchange braucht)
- Kommt natürlich auf den finanziellen Rahmen an
- ob VMs oder Einzelmaschinen hängt etwas vom Aufwand ab und Kriterien wie Backup und Verfügbarkeits forderungen usw.
- auch im Linuxbereich gibts zwischenzeitlich MSSQL-Datenbankmöglichkeiten.
Willst du in Eigen-Know-How oder Fremd-Know-How investieren ?
Linux-Lösungen erfordern IMHO etwas mehr Arbeit beim Planen, du hast kleinere Auswahl bei Dienstleistern.
Es läuft aber durchaus stabil und lange
Hardware auch nach oben offen, für Linux reichen oft "kleine" Server (Atom-CPU) etwas Speicher .. so bei 20..30 Leuten, IMAP-Mail, Fileserver usw. sobald M$ ins Spiel kommt, schnippen die Hardwareanforderungen nach oben!
Hier lieber 2..3 kleine Maschinen (+ 1..2 Reserve) als Virtualisieren. (Auch dafür brauchts ne Reserve... oder lange Ausfallzeiten) . Linuxe sind nach meinen Erfahrungen in 2..3 Stunden wieder neu aufgesetzt am Netz (bei Plattenschaden ohne RAID).
Ja .. Switche sollten PoE können
Im Kleinbereich hast du viel Firewall-Optionen...so was wie pfSsense, IPFire o.ä. bzw. die "Bezahlversionen" dazu
Fred
als Ergänzung zu @aqui
- entweder so
- oder "fertigen" (Linux) Open-Source Server für KMU verwenden.
- man könnte so was auch selbst .. (bin mir nicht sich ob man bei 5..10 Hanseln ein AD-DC + Exchange braucht)
- Kommt natürlich auf den finanziellen Rahmen an
- ob VMs oder Einzelmaschinen hängt etwas vom Aufwand ab und Kriterien wie Backup und Verfügbarkeits forderungen usw.
- auch im Linuxbereich gibts zwischenzeitlich MSSQL-Datenbankmöglichkeiten.
Willst du in Eigen-Know-How oder Fremd-Know-How investieren ?
Linux-Lösungen erfordern IMHO etwas mehr Arbeit beim Planen, du hast kleinere Auswahl bei Dienstleistern.
Es läuft aber durchaus stabil und lange
Hardware auch nach oben offen, für Linux reichen oft "kleine" Server (Atom-CPU) etwas Speicher .. so bei 20..30 Leuten, IMAP-Mail, Fileserver usw. sobald M$ ins Spiel kommt, schnippen die Hardwareanforderungen nach oben!
Hier lieber 2..3 kleine Maschinen (+ 1..2 Reserve) als Virtualisieren. (Auch dafür brauchts ne Reserve... oder lange Ausfallzeiten) . Linuxe sind nach meinen Erfahrungen in 2..3 Stunden wieder neu aufgesetzt am Netz (bei Plattenschaden ohne RAID).
Ja .. Switche sollten PoE können
Im Kleinbereich hast du viel Firewall-Optionen...so was wie pfSsense, IPFire o.ä. bzw. die "Bezahlversionen" dazu
Fred

Grundsätzlich würde ich das alles mal von einem Systemhaus einrichten lassen. Samt Serviceplan. Du kannst da ja solange dann selber rumwerkeln und wenn du nicht weiter weißt, dann rufst du die Hotline des Systemhauses an.
Das hört sich für mich so nach folgendem an:
Irgendein oder zwei ProLiant oder ähnliches (Specs dann berechnen lassen)
Darauf Vcenter und ein ppar Server virtualisieren.
Wahrscheinlich: DC, Exchange, Server für eur ERP/AWS/Datenbank (oder was immr ihr da betreibt), ein Fileserver (Ordnerumleitungen für die Daten, gemeinsames Laufwerk, etc., kleinere Progrämmchen wie Virenscanner, Zeitzerfassung, usw), Server für Buchhaltung (sofern das nicht über ERP abgewickelt wird), ein oder zwei Terminalserver. Auch schon mal an einen Server für die TK-Anlage denken.
Je nachdem kanns sinnvoll sein alle (externe wie interne) Mitarbeiter über Terminalserver arbeiten zu lassen. Kommt aber drauf an, welche Programme laufen sollen und wie das dann preislich mit den Lizenzen aussieht. Bei der überschaubaren Anzahl würde ich da auf Terminalserver (evtl. eben zwei mit Loadbalancer) setzen. Kommt halt auch auf die jeweilige Internetanbindung drauf an und was da für Daten rumgeschickt werden. Ob so ein Homeoffice nun per Shrewsoft und PC abeitet oder per Thinclient kommt auf die Anforderungen und auch aufs Budget drauf an.
Die Sicherung auf ein NAS und evtl. auch ins Rechenzentrum des Systemhauses hochladen.
VPN-Router und Switch kannst du dir vom Systemhaus vorgeben lassen.
Vergssen solltest du auch nicht die E-Mailarchivierung. Das kann wahrscheinlich auch das Systemhaus dann mit übernehmen.
Das alles so Grundzüge. Mehr kann man nicht wirklich sagen, da man weder Anforderungen noch das Budget kennt. Daher: Systemhaus.
Das hört sich für mich so nach folgendem an:
Irgendein oder zwei ProLiant oder ähnliches (Specs dann berechnen lassen)
Darauf Vcenter und ein ppar Server virtualisieren.
Wahrscheinlich: DC, Exchange, Server für eur ERP/AWS/Datenbank (oder was immr ihr da betreibt), ein Fileserver (Ordnerumleitungen für die Daten, gemeinsames Laufwerk, etc., kleinere Progrämmchen wie Virenscanner, Zeitzerfassung, usw), Server für Buchhaltung (sofern das nicht über ERP abgewickelt wird), ein oder zwei Terminalserver. Auch schon mal an einen Server für die TK-Anlage denken.
Je nachdem kanns sinnvoll sein alle (externe wie interne) Mitarbeiter über Terminalserver arbeiten zu lassen. Kommt aber drauf an, welche Programme laufen sollen und wie das dann preislich mit den Lizenzen aussieht. Bei der überschaubaren Anzahl würde ich da auf Terminalserver (evtl. eben zwei mit Loadbalancer) setzen. Kommt halt auch auf die jeweilige Internetanbindung drauf an und was da für Daten rumgeschickt werden. Ob so ein Homeoffice nun per Shrewsoft und PC abeitet oder per Thinclient kommt auf die Anforderungen und auch aufs Budget drauf an.
Die Sicherung auf ein NAS und evtl. auch ins Rechenzentrum des Systemhauses hochladen.
VPN-Router und Switch kannst du dir vom Systemhaus vorgeben lassen.
Vergssen solltest du auch nicht die E-Mailarchivierung. Das kann wahrscheinlich auch das Systemhaus dann mit übernehmen.
Das alles so Grundzüge. Mehr kann man nicht wirklich sagen, da man weder Anforderungen noch das Budget kennt. Daher: Systemhaus.
Hallo niLuxx
ich möchte den IMHO wichtigsten Ansatz der meisten anderen hier nochmals aufgreifen:
GEH ZU EINEM SYSTEMHAUS
Sehr viele Firmen eurer Größe haben keine Mitarbeiter mit IT-Fähigkeiten und alles genauso eingerichtet, wie du es dir vorstellst.
Das ist kein Hexenwerk, sondern stinknormaler Alltag.
Die Kosten werden im Normalfall auch nicht bei 50.000 € liegen, aber wohl eher im 5-stelligne Bereich (mit vernünftiger Hardware und passenden Lizenzen sowie der Einrichtung).
Anders als der verehrte Kollege @aqui würde ich dies nicht mit einem NAS sondern virtualisierten Windows-Servern einrichten wollen.
ich möchte den IMHO wichtigsten Ansatz der meisten anderen hier nochmals aufgreifen:
GEH ZU EINEM SYSTEMHAUS
Sehr viele Firmen eurer Größe haben keine Mitarbeiter mit IT-Fähigkeiten und alles genauso eingerichtet, wie du es dir vorstellst.
Das ist kein Hexenwerk, sondern stinknormaler Alltag.
Die Kosten werden im Normalfall auch nicht bei 50.000 € liegen, aber wohl eher im 5-stelligne Bereich (mit vernünftiger Hardware und passenden Lizenzen sowie der Einrichtung).
Anders als der verehrte Kollege @aqui würde ich dies nicht mit einem NAS sondern virtualisierten Windows-Servern einrichten wollen.
ich schätze jedes Rack stellt einen dedizierten Server dar
Nein !In jedes Rack kannst du auch 10 dedizierte Server schrauben. Mittlerweile haben die ja nur noch 1 oder 1,5 HE !
Die Größe deines Racks bestimmt die Anzahl.
Meist hat man oben den Switch der die netzwerk Verteilung macht darunter Server und Storage. 19' ist heute Standard.
Tower ist laienhafte Bastelei.
Die Art und Weise deiner Fragen verrät leider das du so gut wie gar nicht wiesst zu diesen Themen. Es wird wohl besser sein wenn du dir jemanden an die Hand nimmst der weiss was er da tut.
Nur als gutgemeinter Rat...
Zitat von @136423:
Hallo zusammen,
Nochmals danke für eure ganzen Antworten. Ich werde die Ratschläge berücksichtigen und mit in die Diskussionen einbringen. Was mich allerdings noch interessiert (einfach weil ich hier die geringste Erfahrung mitbringe)...
Wie könnte ein grundlegendes Hardware-Setup aussehen? Grundsätzlich würde ich die Verwendung von Tower vermeiden wollen (weil da ein späteres Hinzufügen von Hardware eher schwer ist + Platzproblem) und eher versuchen 19'' Racks zu verwenden. D.h. ein kleiner Schrank (ein Serverraum steht zur Verfügung) der dann entsprechend bestückt wird.
Korrekt. Optimal ist ein 19" Schrank, zumeist mit 42 Höhen (halte 24er Schränke für zu knapp bemessen). Achte hier auf auf die Breite und Tiefe. Es sollte - um Platz zu haben - ein 1000mm breiter und 1200mm tiefer Schrank sein. Inbesondere die Tiefe ist wichtig, da Server oder auch andere Komponenten (z.B. TapeLibraries) gerne mal "Überlänge" haben können.Hallo zusammen,
Nochmals danke für eure ganzen Antworten. Ich werde die Ratschläge berücksichtigen und mit in die Diskussionen einbringen. Was mich allerdings noch interessiert (einfach weil ich hier die geringste Erfahrung mitbringe)...
Wie könnte ein grundlegendes Hardware-Setup aussehen? Grundsätzlich würde ich die Verwendung von Tower vermeiden wollen (weil da ein späteres Hinzufügen von Hardware eher schwer ist + Platzproblem) und eher versuchen 19'' Racks zu verwenden. D.h. ein kleiner Schrank (ein Serverraum steht zur Verfügung) der dann entsprechend bestückt wird.
Unklarheit habe ich hier bezüglich der späteren Virtualisierung. Wie muss ich mir das Vorstellen.
=> ich schätze jedes Rack stellt einen dedizierten Server dar
Nicht jedes Rack (Rack = Schrank), sondern jeder phys. Server=> auf einem der Server benötige ich eine Windows Server (oder SLES oder ...) Installation
Hängt vom Hypervisor ab:- bei Hyper-V wird ein Windows installiert
- bei VMware ein ESXi
- bei Citrix ein XenServer (basierend auf CentOS, wenn ich mich recht entsinne)
- bei KVM "irgendein" passendes Unix, nicht selten ist es SLES
=> Danach kommt das VCenter oder Hyper-V zum Einsatz das die Virtualisierung übernimmt (Erstellen der VMs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen)
s. O. vCenter ist ein (virtueller) Server, welcher "nur" das Management der phys. ESXi-Hosts übernimmt.=> hieße das dann aber, dass jede VM embedded im eigenen Host läuft?
=> Falls ja, hieße das, dass eine VM nicht auf Ressources verschiedener Racks zugreifen kann?
=> Falls nein, wie füge ich die Hardware der anderen Racks hinzu?
a) Jedes Rack hat eigenes OS + Virtualisierung-Client (das dann die Schnittstelle zum Hauptrechner bildet)
b) VCenter fügt definierte Netzwerkkomponenten (MAC-Adresse XYZ dem Hardwarepool hinzu)
Jede VM läuft erstmal nur auf einem Host, egal ob KVM, VMware, Hyper-V, ...=> Falls ja, hieße das, dass eine VM nicht auf Ressources verschiedener Racks zugreifen kann?
=> Falls nein, wie füge ich die Hardware der anderen Racks hinzu?
a) Jedes Rack hat eigenes OS + Virtualisierung-Client (das dann die Schnittstelle zum Hauptrechner bildet)
b) VCenter fügt definierte Netzwerkkomponenten (MAC-Adresse XYZ dem Hardwarepool hinzu)
Jeder Host kann je nach Ausstattung (meist ist die Disk und/ oder RAM der limitierende Faktor) einige wenige bis viele Dutzende VMs betreiben. Mithilfe eines vCenters (bei VMware) und einer passenden Lizenz können aber VMs im laufenden Betrieb auf andere Hosts und/ oder Datastores verschoben werden. Zudem kann eine passende Backuplösung über das vCenter eine Sicherung der VMs durchführen, ohne dass der BackupServer für jeden Host konfiguriert werden muss.
Und das vCenter fügt keine Ressourcen irgendwo hinzu. Hast du ein VMware-Cluster, ist es erstmal nur der zentrale Management-Server, um deine Hosts und VMs zu administrieren. Du kannst alles aber auch direkt am ESXi-Host einstellen, was du ja auch musst, wenn du nur einen ESXi-Host in der Freeware-Variante einsetzt.
Habt ihr da Lektüre zum reinlesen und verstehen? Ich hoffe das ergibt Sinn was ich geschrieben habe.
Youtube, xxx for Dummies Hersteller-Websites....Grüße
niLuxx
niLuxx

Zitat von @136423:
allerdings besteht bei mir schlichtweg die Besorgnis, dass hier die Kosten für die Planung größer sind als letztlich die technische Umsetzung.
Die Angst kann ich dir nehmen. Diese Gefahr besteht in dem Fall nicht mal ansatzweise.allerdings besteht bei mir schlichtweg die Besorgnis, dass hier die Kosten für die Planung größer sind als letztlich die technische Umsetzung.
Außerdem kenne ich die Gefahr dass gerade in Sachen Beratung die Kosten leicht explodieren können.
Nur eine schlechte Beratung kostet Geld. Eine gute spart enorm viel Geld. Funfact: Arbeitszeit kostet enorm viel Geld.Es hindert dich ja keiner bei zwei oder mehr Systemhäusern Rat zu holen und die Ergebnisse dann zu vergleichen. Es wurde dir ganz zu Beginn hier ja schon angeboten, das Ergebnis des Systemhauses hier "prüfen" zu lassen.
Natürlich ist es besser eine teure und gut durchdachte, als eine billige selbstgestrickte Lösung zu haben. IT-Infrastrukturen sind sicherlich die wohl komplexesten Thematiken in dieser Branche. Ich arbeite mich aber gerne in neue Bereiche ein und möchte einfach abschätzen welche Schritte hier zum Umsetzung notwendig wären. Das heißt ja letztlich nicht, dass ich diese Sachen alleine machen, aber nur wenn ich die Dinge verstehe kann ich sie richtig beurteilen 
Ich stell mir gerade echt die Frage, ob du eine Blinddarmoperation erstmal selber mit dem Cuttermesser ausprobierst, bevor du zum Arzt gehst.Nix für ungut, aber was an den drölfzig "Hol dir ein Systemhaus!" ist noch unklar?
Geh hin, sag was ihr macht und was ihr umsetzen wollt, warte ein paar Tage und du bekommst ein Angebot mit einer Skizzierung der zukünftigen Infrastruktur. Geh zu einem zweiten Systemhaus und mach das gleiche. Du wirst da in der Infrastruktur nur minimale Unterschiede sehen (wenn überhaupt). Für dich unklare Sachen kannst du hier ja nochmal durchgehen.
Es bringt dir und deiner Firma nix, wenn du nur über theoretische Geschichten nachdenkst, die evtl. nicht mal ansatzweise zur Umsetzung gedacht sind. Theoretisch könnte es ja immer noch sein, dass bei euch tatsächlich ein Tower ausreichen würde (auch wenns sehr unwahrscheinlich ist).
Moin...
bei euerer kleinen 10 mann Firma kostet das angebot nix, die erkläung dazu auch nix!
da bedarf es auch keiner tagelangen planung, wenn du deine wünsche miteillst, so wie oben- ist das eher ein klassiker....
allerdings fürchte ich, du bist beratungsresistent... so oft wie schon geschrieben wurde "Hol dir ein Systemhaus!"
Frank
Sicherlich keine Hausaufgaben, sondern eher ein Arbeitsbereich indem ich vorher nicht intensiv tätig gewesen bin. Ein Systemhaus > halte ich durchaus für sinnvoll, allerdings besteht bei mir schlichtweg die Besorgnis, dass hier die Kosten für die Planung größer sind als letztlich die technische Umsetzung. Außerdem kenne ich die Gefahr dass gerade in Sachen Beratung die Kosten leicht explodieren können.
da will ich dir doch widersprechen!bei euerer kleinen 10 mann Firma kostet das angebot nix, die erkläung dazu auch nix!
da bedarf es auch keiner tagelangen planung, wenn du deine wünsche miteillst, so wie oben- ist das eher ein klassiker....
allerdings fürchte ich, du bist beratungsresistent... so oft wie schon geschrieben wurde "Hol dir ein Systemhaus!"
Frank
Zitat von @Vision2015:
bei euerer kleinen 10 mann Firma kostet das angebot nix, die erkläung dazu auch nix!
da bedarf es auch keiner tagelangen planung, wenn du deine wünsche miteillst, so wie oben- ist das eher ein klassiker....
allerdings fürchte ich, du bist beratungsresistent... so oft wie schon geschrieben wurde "Hol dir ein Systemhaus!"
Auch denke ich, will der TO kein Geld ausgeben.bei euerer kleinen 10 mann Firma kostet das angebot nix, die erkläung dazu auch nix!
da bedarf es auch keiner tagelangen planung, wenn du deine wünsche miteillst, so wie oben- ist das eher ein klassiker....
allerdings fürchte ich, du bist beratungsresistent... so oft wie schon geschrieben wurde "Hol dir ein Systemhaus!"
Es sieht mir eher danach aus, dass ein Praktikant seine Projektarbeit machen muss.
Zitat von @136423:
Aber wie/was verdienen die Kollegen im Systemhaus denn dann an mir?
Die Hardware soll auf jeden Fall bei uns stehen und wenn das Konzept auch nichts kostet?
Aber wie/was verdienen die Kollegen im Systemhaus denn dann an mir?
Die Hardware soll auf jeden Fall bei uns stehen und wenn das Konzept auch nichts kostet?
Am Verkauf der Hard- und Software und den Dienstleistungen.
Wenn Du allerdings gar nicht vorhast zu kaufen und nur ein Kontept willst, solltest Du das faiereweise sagen.Das kostet i.d.R. nur einen halben Manntag oder weniger bei Deiner Größe.
lks

Du bist dir wirklich sicher, dass Server was für euch sind?
Stell dir billige und brauchbare Mini-PCs hin. Die kriegst du für rund 300 Euro netto das Stück.
Der, ders braucht bekommt ein Office. mach Libreoffice für lau oder Microsoft für rund 230 Euro netto oder so.
Evtl. bastelst du dir dann noch einen Linux-Mailserver und Fileserver und gut is.
Ich wette, das schafft man auch für max. 5.000 Euro.
Stell dir billige und brauchbare Mini-PCs hin. Die kriegst du für rund 300 Euro netto das Stück.
Der, ders braucht bekommt ein Office. mach Libreoffice für lau oder Microsoft für rund 230 Euro netto oder so.
Evtl. bastelst du dir dann noch einen Linux-Mailserver und Fileserver und gut is.
Ich wette, das schafft man auch für max. 5.000 Euro.
Hallo niLuxxx,
so bis ca 40..120 User geht das auch so, unterscheide! Datenvolumen (mehr Platten oder extra Storage ?)
Na ja.. Zuwachs ist gut ... auf 100 oder 10.000 User?
Es gibt etliche (freie) Projekte für KMU .
Mailserver und Fileserver brauchen eher keine Performance, sondern (RAID)Speicherplatz. Meinen Erfahrungen zufolge tut es ein Softraid ! (unter Debian bzw. RadHat/CentOS)
Virtualisierung brauchts eigentlich nur (bei KMU), wenn du im laufenden Betrieb Maschinen auf ein anderes Blech verschieben können mußt (Verfügbarkeit), mit Einschränkung : Arbeiten auf Terminals.
Macht (IMHO) nur in größeren Umgebungen Sinn (hier habe ich mit Systemhäusern schlechte Erfahrungen gemacht: es wird verkauft was weg muß.
)
Nimm ein (linux?) KMU-Produkt als Anmeldeserver (AD?) 2..3 Bleche für deine Dienste, kleine Server sind eigentlich nicht das Problem ( Leistung/Wärme beachten).
Ansonsten: planst du Zuwachs im zweistelligen Bereich (bis 99)...oder dreistellig (999) oder vierstellig ?
Es ist wie beim Autokauf - entweder du fährst 1* die Woche einkaufen und nimmst einen Dacia oder einen Ferrari -> beide bringen dich hin und zurück und haben Platz für einen Einkaufskorb
)
Fred
so bis ca 40..120 User geht das auch so, unterscheide! Datenvolumen (mehr Platten oder extra Storage ?)
Na ja.. Zuwachs ist gut ... auf 100 oder 10.000 User?
Es gibt etliche (freie) Projekte für KMU .
Mailserver und Fileserver brauchen eher keine Performance, sondern (RAID)Speicherplatz. Meinen Erfahrungen zufolge tut es ein Softraid ! (unter Debian bzw. RadHat/CentOS)
Virtualisierung brauchts eigentlich nur (bei KMU), wenn du im laufenden Betrieb Maschinen auf ein anderes Blech verschieben können mußt (Verfügbarkeit), mit Einschränkung : Arbeiten auf Terminals.
Macht (IMHO) nur in größeren Umgebungen Sinn (hier habe ich mit Systemhäusern schlechte Erfahrungen gemacht: es wird verkauft was weg muß.
Nimm ein (linux?) KMU-Produkt als Anmeldeserver (AD?) 2..3 Bleche für deine Dienste, kleine Server sind eigentlich nicht das Problem ( Leistung/Wärme beachten).
Ansonsten: planst du Zuwachs im zweistelligen Bereich (bis 99)...oder dreistellig (999) oder vierstellig ?
Es ist wie beim Autokauf - entweder du fährst 1* die Woche einkaufen und nimmst einen Dacia oder einen Ferrari -> beide bringen dich hin und zurück und haben Platz für einen Einkaufskorb
Fred
Moin ihr Helden....
und software raid ist dieses jahr auf der CEBIT der geheimtip....
und jaaaaaa... wir Systemhäuser sind ja soooo schlecht!
Nimm ein (linux?) KMU-Produkt als Anmeldeserver (AD?) 2..3 Bleche für deine Dienste, kleine Server sind eigentlich nicht das Problem ( Leistung/Wärme beachten).
oha... ein Fachmann... hast du früher bei der Stadt München beraten?

Es ist wie beim Autokauf - entweder du fährst 1* die Woche einkaufen und nimmst einen Dacia oder einen Ferrari -> beide bringen dich hin und zurück und haben Platz für einen Einkaufskorb
)
oder du fährst den karren gleich in den Dreck...
jo... ist Freitag....
Fred
Frank
Zitat von @fredmy:
Hallo niLuxxx,
so bis ca 40..120 User geht das auch so, unterscheide! Datenvolumen (mehr Platten oder extra Storage ?)
klar...40-120 User brauchen nur einen kleinen Linux server- den du am besten aus einem alten Intel Atom Book bastelst, mit 4 TB USB PlatteHallo niLuxxx,
so bis ca 40..120 User geht das auch so, unterscheide! Datenvolumen (mehr Platten oder extra Storage ?)
Na ja.. Zuwachs ist gut ... auf 100 oder 10.000 User?
Es gibt etliche (freie) Projekte für KMU .
Mailserver und Fileserver brauchen eher keine Performance, sondern (RAID)Speicherplatz. Meinen Erfahrungen zufolge tut es ein Softraid ! (unter Debian bzw. RadHat/CentOS)
nein, Mailserver und Fileserver brauchen keine Performance... auf keinen fall... auch nicht für 40-120 User....Es gibt etliche (freie) Projekte für KMU .
Mailserver und Fileserver brauchen eher keine Performance, sondern (RAID)Speicherplatz. Meinen Erfahrungen zufolge tut es ein Softraid ! (unter Debian bzw. RadHat/CentOS)
und software raid ist dieses jahr auf der CEBIT der geheimtip....
Virtualisierung brauchts eigentlich nur (bei KMU), wenn du im laufenden Betrieb Maschinen auf ein anderes Blech verschieben können mußt (Verfügbarkeit), mit Einschränkung : Arbeiten auf Terminals.
natürlich macht Virtualisierung nur sinn, wenn der Admin langeweile hat, und vm´s verschieben will.... denn er hat ja kein platz für deine alte H0 Eisenbahn..Macht (IMHO) nur in größeren Umgebungen Sinn (hier habe ich mit Systemhäusern schlechte Erfahrungen gemacht: es wird verkauft was weg muß.
)
jo.... kannst du nicht noch etwas bei uns kaufen, ich brauche den lagerplatz für die Pelzmäntel meiner Frau, und die Winter Reifen des neuen Porsche....und jaaaaaa... wir Systemhäuser sind ja soooo schlecht!
Nimm ein (linux?) KMU-Produkt als Anmeldeserver (AD?) 2..3 Bleche für deine Dienste, kleine Server sind eigentlich nicht das Problem ( Leistung/Wärme beachten).
Ansonsten: planst du Zuwachs im zweistelligen Bereich (bis 99)...oder dreistellig (999) oder vierstellig ?
also bei drei bis vierstelligen zuwachs, solltest du auch schon das passende gebäude haben... ich denke du hast da bestimmt auch einen super vorschlag..... Es ist wie beim Autokauf - entweder du fährst 1* die Woche einkaufen und nimmst einen Dacia oder einen Ferrari -> beide bringen dich hin und zurück und haben Platz für einen Einkaufskorb
oder du fährst den karren gleich in den Dreck...
jo... ist Freitag....
Fred
Moin...
mit deiner Auflistung gehst du baden... zu wenig HW Ressourcen...
Außerdem ist ja das Backup relativ simple. In so kleinem Maße vielleicht aber noch nicht einmal notwendig.
das Backup ist ein wichtiger bestandteil... und sehr notwendig!
Sorry- aber tue dir einen gefallen, gehe zu einem odert 3 Systemhäuser....
die Tips sind sind teilweise schädlich für euer unternehmen....
Frank
mit deiner Auflistung gehst du baden... zu wenig HW Ressourcen...
Außerdem ist ja das Backup relativ simple. In so kleinem Maße vielleicht aber noch nicht einmal notwendig.
das Backup ist ein wichtiger bestandteil... und sehr notwendig!
Sorry- aber tue dir einen gefallen, gehe zu einem odert 3 Systemhäuser....
die Tips sind sind teilweise schädlich für euer unternehmen....
Frank
Moin...
und ob du 8-12 Kerne da brauchst ist fraglich...
es hat noch keine von AV gesprochen.... und und und....
Frank
1. DB-Server
2. File-Server
3. Administration Server
4. Terminal-Server
2. File-Server
3. Administration Server
4. Terminal-Server
zu 1)
=> Leistungsstarker Server mit 8-12 Kernen, 32 GB RAM und ca. 2TB Speicher
=> DB Backups werden auf Server 2 - Shares geschrieben
das Backup-Konzept ist Abenteuerlich....=> Leistungsstarker Server mit 8-12 Kernen, 32 GB RAM und ca. 2TB Speicher
=> DB Backups werden auf Server 2 - Shares geschrieben
und ob du 8-12 Kerne da brauchst ist fraglich...
zu 2)
=> 4 Cores, 12 GB RAM, x TB (Raid)
na ja...=> 4 Cores, 12 GB RAM, x TB (Raid)
zu 3)
=> mit Active Directory, später vielleicht auch Exchange Server
=> 4 Cores, 12 GB RAM, ~ 500 GB
der exchange kommt auf eine extra VM....=> mit Active Directory, später vielleicht auch Exchange Server
=> 4 Cores, 12 GB RAM, ~ 500 GB
zu 4)
als zentraler Zugangspunkt
=> 4 Cores, 8 GB RAM, ~ 200 GB
je nach User würde ich bei 32 GB anfangen... und zentral + eine VM für die user disks...als zentraler Zugangspunkt
=> 4 Cores, 8 GB RAM, ~ 200 GB
es hat noch keine von AV gesprochen.... und und und....
Frank
Zitat von @136423:
Warum denkst du das? Ich würde jeden Abend (das wäre für die Daten ausreichend) ein Backup erstellen und das jeweilige file auf den File-Server schreiben.
Mach Dich bitte mal mit üblichen Backupkonzepten vertraut. Das was Du da vorhast ist a) fehleranfällig, b) unnötig zeitintensiv, c) nicht sicher.
8> Zitat von @St-Andreas:
Mach Dich bitte mal mit üblichen Backupkonzepten vertraut. Das was Du da vorhast ist
a) fehleranfällig,
Kommt drauf an, ob man das skriptgesteuert mach oder manzel. Skrioten kann man schon sehr ausgefeilt machen.
Kommt auf die Datenmengen und die Infrastruktur an. Ich habe Kunden, da dauert das Backup der wichtigen Daten nzr 10 Minuten.
definiere Sicher. Nicht jeder braucht ein off-site-backup. u d auf dem sercer kann man die backups in ein von dennclients nicht erreichbares verzeichnis schieben.
Backups sind immer im Verhältnus von Aufwand gegen nutzen zu sehen.
lks
Zitat von @136423:
Warum denkst du das? Ich würde jeden Abend (das wäre für die Daten ausreichend) ein Backup erstellen und das jeweilige file auf den File-Server schreiben.
Mach Dich bitte mal mit üblichen Backupkonzepten vertraut. Das was Du da vorhast ist
a) fehleranfällig,
Kommt drauf an, ob man das skriptgesteuert mach oder manzel. Skrioten kann man schon sehr ausgefeilt machen.
b) unnötig zeitintensiv,
Kommt auf die Datenmengen und die Infrastruktur an. Ich habe Kunden, da dauert das Backup der wichtigen Daten nzr 10 Minuten.
c) nicht sicher.
definiere Sicher. Nicht jeder braucht ein off-site-backup. u d auf dem sercer kann man die backups in ein von dennclients nicht erreichbares verzeichnis schieben.
Backups sind immer im Verhältnus von Aufwand gegen nutzen zu sehen.
lks
"Ich würde jeden Abend" muss man immer mit "von Hand" lesen. WCS und so ...
Daher
a) fehleranfällig (warum ein manuelles Backup fehleranfällig ist brauche ich wohl nicht zu erklären)
b) unnötig zeitintensiv (siehe a)
c) nicht sicher: Jedes Backup das auf einem direkt erreichbaren Server liegt ist per se unsicherer als notwendig. In der gegebenen Konstellation kannst Du davon ausgehen das ein Überspannungsschaden alle Server betrifft. Der Aufwand auf ein externes Medium das im Tresor liegt (ob beim Chef zu Hause oder im Büro) zu sichern steht in jedem Fall in einem vernünftigen Verhältniss. Bedenke hier auch bitte das in dem Plan ein SQL Server vorgesehen ist der mit 2TB Platz aufgerufen wird. Zudem kommt später noch ein Exchange hinzu, spätestens damit wird eine solche Sicherung dann ein erhebliches Risiko.
as
Daher
a) fehleranfällig (warum ein manuelles Backup fehleranfällig ist brauche ich wohl nicht zu erklären)
b) unnötig zeitintensiv (siehe a)
c) nicht sicher: Jedes Backup das auf einem direkt erreichbaren Server liegt ist per se unsicherer als notwendig. In der gegebenen Konstellation kannst Du davon ausgehen das ein Überspannungsschaden alle Server betrifft. Der Aufwand auf ein externes Medium das im Tresor liegt (ob beim Chef zu Hause oder im Büro) zu sichern steht in jedem Fall in einem vernünftigen Verhältniss. Bedenke hier auch bitte das in dem Plan ein SQL Server vorgesehen ist der mit 2TB Platz aufgerufen wird. Zudem kommt später noch ein Exchange hinzu, spätestens damit wird eine solche Sicherung dann ein erhebliches Risiko.
as
No risk, no fun.
Zu einem Backup(Konzept) gehört noch ein bischen mehr als irgendwelche Dateien weg zu kopieren.
Ein verlässliches Reporting ist genauso wichtig wie eine regelmäßige Wiederherstellungsübung.
Vergiss auch nicht das Investment in die Systeme, das sollte auch mit abgesichert werden.
Vernünftige Lösung sind nicht teuer, man muss halt nur wissen was man tut.
Zu einem Backup(Konzept) gehört noch ein bischen mehr als irgendwelche Dateien weg zu kopieren.
Ein verlässliches Reporting ist genauso wichtig wie eine regelmäßige Wiederherstellungsübung.
Vergiss auch nicht das Investment in die Systeme, das sollte auch mit abgesichert werden.
Vernünftige Lösung sind nicht teuer, man muss halt nur wissen was man tut.