Serverkauf und Nutzwertanalyse zu drei verschiedenen Produkten fürs Abschlussprojekt
Hey Folks!
Für mein Abschlussprojekt muss nun ein Server angeschafft werden, der 3 VMs bereitstellt und in der Zukunft auch noch erweiterbar ist. Ich habe mich nun schon für eine Windows-Lösung entschieden. Also läuft es im Endeffekt auf einen HP-Server hinaus, der dann über Hypervisor die VMs bereitstellen wird. Hat jemand einen paar Ideen für alternative Lösungen und kann mir den einen oder anderen Tipp geben, wie ich bei einer Nutzwertanalyse die Kriterien gewichten soll? (z.B. Preis, Support, Implementierungsaufwand, Übersichtlichkeit, Funktionsumfang). Der Server muss übrigens ne SQL-Datenbank, Monitoringsystem, Webapplikation etc. bereitstellen.
Freue mich auf euer Feedback!
Für mein Abschlussprojekt muss nun ein Server angeschafft werden, der 3 VMs bereitstellt und in der Zukunft auch noch erweiterbar ist. Ich habe mich nun schon für eine Windows-Lösung entschieden. Also läuft es im Endeffekt auf einen HP-Server hinaus, der dann über Hypervisor die VMs bereitstellen wird. Hat jemand einen paar Ideen für alternative Lösungen und kann mir den einen oder anderen Tipp geben, wie ich bei einer Nutzwertanalyse die Kriterien gewichten soll? (z.B. Preis, Support, Implementierungsaufwand, Übersichtlichkeit, Funktionsumfang). Der Server muss übrigens ne SQL-Datenbank, Monitoringsystem, Webapplikation etc. bereitstellen.
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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 19:04 Uhr
7 Kommentare
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Proxmox
Ist in der "Basisversion" kostenlos (kaufen muss man nur, wenn man unbedingt Support will). Kann direkt auf's "bare metal" installiert werden oder auf einem (Ubuntu-) Linux.
Proxmox bietet den Vorteil, dass man sowohl VMs als auch Container erzeugen kann. Hauptunterschied ist (meist), dass bei VMs die Hardware emuliert wird, während bei Containern die Ressourcen des Hostsystems geteilt werden, d.h. der Overhead für die Verwaltung (RAM + CPU) ist bei Containern geringer.
Was da in den VMs läuft, ist egal. Kann natürlich auch ein Windows sein. Datenbanken gibt's für Windows oder Linux, mittlerweile auch MS SQL.
Die Hardwareanforderungen für einen Rechner, der VMs und Container bereit stellen soll, ist einfach: viel hilft viel. Also viele CPU-Kerne und ganz viel RAM. Storage sollte auf SSDs liegen.
Du kannst zu Versuchszwecken einen Rechner von Hetzner mieten (geht monatlich). Das sind echte, physische Rechner in deren Rechenzentren, die Hetzner an Kunden vermietet. Hier: https://www.hetzner.com/de/sb
Da kann man sich für ca. 50,- im Monat an einem (fetten) Rechner austoben. Die Anbindung ans Internet macht die Server richtig schnell.
Ist in der "Basisversion" kostenlos (kaufen muss man nur, wenn man unbedingt Support will). Kann direkt auf's "bare metal" installiert werden oder auf einem (Ubuntu-) Linux.
Proxmox bietet den Vorteil, dass man sowohl VMs als auch Container erzeugen kann. Hauptunterschied ist (meist), dass bei VMs die Hardware emuliert wird, während bei Containern die Ressourcen des Hostsystems geteilt werden, d.h. der Overhead für die Verwaltung (RAM + CPU) ist bei Containern geringer.
Was da in den VMs läuft, ist egal. Kann natürlich auch ein Windows sein. Datenbanken gibt's für Windows oder Linux, mittlerweile auch MS SQL.
Die Hardwareanforderungen für einen Rechner, der VMs und Container bereit stellen soll, ist einfach: viel hilft viel. Also viele CPU-Kerne und ganz viel RAM. Storage sollte auf SSDs liegen.
Du kannst zu Versuchszwecken einen Rechner von Hetzner mieten (geht monatlich). Das sind echte, physische Rechner in deren Rechenzentren, die Hetzner an Kunden vermietet. Hier: https://www.hetzner.com/de/sb
Da kann man sich für ca. 50,- im Monat an einem (fetten) Rechner austoben. Die Anbindung ans Internet macht die Server richtig schnell.

Hallo,
letztendlich hängt die Gewichtung nur von deinem Projekt ab.
Entsteht da etwas Wichtiges, gewichtest Du den Service. Hostet das Ding die Klingeltöne für die Türbimmel, achtest Du auf den Stromverbrauch und den Preis.
Für Server beim Hoster achtet man auch auf die Höheneinheiten (je mehr, desto teurer).
In Kanzleien und Arztpraxen spielt die Lautstärke eine nicht unerhebliche Rolle (in meinem Büro übrigens auch - neben dem Stromverbrauch).
…
Gruß,
Jörg
letztendlich hängt die Gewichtung nur von deinem Projekt ab.
Entsteht da etwas Wichtiges, gewichtest Du den Service. Hostet das Ding die Klingeltöne für die Türbimmel, achtest Du auf den Stromverbrauch und den Preis.
Für Server beim Hoster achtet man auch auf die Höheneinheiten (je mehr, desto teurer).
In Kanzleien und Arztpraxen spielt die Lautstärke eine nicht unerhebliche Rolle (in meinem Büro übrigens auch - neben dem Stromverbrauch).
…
Gruß,
Jörg
Der HPE Support ist ein Fiasko, über Jahre haben wir nur schlechte Erfahrungen gemacht. Man muss ab und an Updates einspielen, selbst HPE Supportmitarbeiter sind da keine Hilfe sobald es über das "weiter, weiter, weiter" hinausgeht. Es kam leider nicht nur 1x vor, dass aus diesem Grund ein Server wochenlang brach lag. Letztendlich muss man sich selber helfen und Redundanz schaffen.