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06.09.2007, aktualisiert am 07.10.2007
Uralt rechner backup
Guten Tag,
es liegt folgendes Problem vor:
Uralter Dell PC (xps p200s)
p200mhz,64mb ram, 3gb hdd, win 98
benutzt zur Ansteuerung einer Maschine zum schneiden (bleche)
die installierte Software konnte nur sehr schwer ans laufen gebracht werden, funktioniert jetzt aber. Software Herstellter existiert nichtmehr und es gibt dem entsprechend keinen Support.
die Voraussetzung ist also, dass diese bestehende Konfiguration noch etwas länger funktionieren soll.
nun zum Problem; es soll eine Möglichkeit geben um bei Totalausfall dieses Rechners, was wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. schnell einen Ersatz ans laufen zu bekommen, optimal wäre natürlich nochmal das gleiche Modell, was aber wohl unbenutzt nicht mehr so leicht zu bekommen sein dürfte.
alternativ würde mir nur einfallen ein 1:1 hdd Image zu erstellen auf einer neuen platte, um diese ggf. schnell tauschen zu können, allerdings ist es ja nicht gesagt, das der speicher oder die restlichen Komponenten nicht auch den geist aufgeben.
es liegt folgendes Problem vor:
Uralter Dell PC (xps p200s)
p200mhz,64mb ram, 3gb hdd, win 98
benutzt zur Ansteuerung einer Maschine zum schneiden (bleche)
die installierte Software konnte nur sehr schwer ans laufen gebracht werden, funktioniert jetzt aber. Software Herstellter existiert nichtmehr und es gibt dem entsprechend keinen Support.
die Voraussetzung ist also, dass diese bestehende Konfiguration noch etwas länger funktionieren soll.
nun zum Problem; es soll eine Möglichkeit geben um bei Totalausfall dieses Rechners, was wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. schnell einen Ersatz ans laufen zu bekommen, optimal wäre natürlich nochmal das gleiche Modell, was aber wohl unbenutzt nicht mehr so leicht zu bekommen sein dürfte.
alternativ würde mir nur einfallen ein 1:1 hdd Image zu erstellen auf einer neuen platte, um diese ggf. schnell tauschen zu können, allerdings ist es ja nicht gesagt, das der speicher oder die restlichen Komponenten nicht auch den geist aufgeben.
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8 Kommentare
Neuester Kommentar

Hi,
also ein Image kann natürlich nie schaden!
Und ein Windows 98 bekommst du auch noch auf etwas moderneren Rechnern zum Laufen - man findet auch noch recht viele Treiber.
Eine Alternative wäre auch, das Ganze auf einem modernen System in einer VMWare aufzusetzen.
Psycho
also ein Image kann natürlich nie schaden!
Und ein Windows 98 bekommst du auch noch auf etwas moderneren Rechnern zum Laufen - man findet auch noch recht viele Treiber.
Eine Alternative wäre auch, das Ganze auf einem modernen System in einer VMWare aufzusetzen.
Psycho
Hi zusammen,
wir hatten bei uns in der Fa. genau das gleiche Problem. Die meisten dieser Uralt Systeme betreiben wir jetzt in VM-Ware. Den com und den LPT1 Port kann man bei VM-Ware durchreichen. Alternativ wenn das nicht funktioniert gibt es zumindest für den Com Port eine Netzwerk Schnittstelle die heiß ADAM 4xxx damit funktioniert es auf jeden Fall. Von VM-Ware gibt es übrigens eine Software die dir die physikalische Maschine in eine Virtuelle konvertiert soll angeblich problemlos funktionieren, hab es aber selber noch nicht ausprobiert. Zumindest könntest du so testen ob es dann geht.
Gruss
Peter
wir hatten bei uns in der Fa. genau das gleiche Problem. Die meisten dieser Uralt Systeme betreiben wir jetzt in VM-Ware. Den com und den LPT1 Port kann man bei VM-Ware durchreichen. Alternativ wenn das nicht funktioniert gibt es zumindest für den Com Port eine Netzwerk Schnittstelle die heiß ADAM 4xxx damit funktioniert es auf jeden Fall. Von VM-Ware gibt es übrigens eine Software die dir die physikalische Maschine in eine Virtuelle konvertiert soll angeblich problemlos funktionieren, hab es aber selber noch nicht ausprobiert. Zumindest könntest du so testen ob es dann geht.
Gruss
Peter
Solche Maschinen hatten wir mit Acronis true Image Server als Image gezogen, und mit Acronis universal Restore in einer VM wiederhergestellt. Dafür sollte man die VM-Ware Treiber auf einem Netzlaufwerk liegen haben, da Universal Restore die Treiber, nachdem man den Pfad angegeben hat, auttomatisch einbindet. Funktioniert in 90 % der fälle. Eine andere Möglichkeit ist du gehst her und stellst das Image auf einem baugleichen Rechner wieder her. Er muss anschliesend nur booten. Dann entfernst du alle installierten Treiber und verwendest nur die Windows basistreiber. Nach dem herunterfahren von der Acronis CD booten und ein Image erstellen. dieses Image nach VM-Ware für Workstation übertragen. Booten und die VM-Ware Treiber installieren (VM-Ware Tools) (Achtung: Für den späteren Export nach ESX Server den Legacy Modus benutzen) das währe dann die andere alternative die allerdings etwas aufwändiger ist, und auch nicht immer funktioniert (richtet sich immer nach der Basis die vorhanden ist, inwieweit die noch stabil läuft). Wichtig ist dass man alle Treiber für spezielle Hardware (z.B. isdn - Karten, COM Multiplexer usw.) die nicht mehr benötigt werden aus dem System entfernt sonnst droht ein Absturtz beim booten.
Bei VM-Ware und Acronis gibt es übrigens ein paar gute Anleitungen zu diesen Themen. Mir fällt der Link im moment aber nicht ein, da ich nicht in der Fa. bin und auf mein Archiv nicht zugreifen kann werde ich Ihn wohl übernächste Woche nachliefern können/müssen fals es noch relevant ist.
Schönes Wochenende an alle
Bei VM-Ware und Acronis gibt es übrigens ein paar gute Anleitungen zu diesen Themen. Mir fällt der Link im moment aber nicht ein, da ich nicht in der Fa. bin und auf mein Archiv nicht zugreifen kann werde ich Ihn wohl übernächste Woche nachliefern können/müssen fals es noch relevant ist.
Schönes Wochenende an alle