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Mehr WLAN-Tempo: Suche 2,4GHz 450Mbit Client-Gigabit-Gerät oder 5GHz AP+Client Kombination

Mitglied: Pluwim

Pluwim (Level 1) - Jetzt verbinden

03.10.2019 um 11:55 Uhr, 521 Aufrufe, 18 Kommentare

Hallo zusammen,

ich möchte gerne mein per WLAN angebundenes NAS etwas beschleunigen. Momentan hängt es per Edimax BR-6428nS Router (im Wireless Adapter/Client Modus) an einer Fritzbox 7362 mit 300 Mbit über 2,4GHz WLAN.

Da die Fritzbox aber bis zu 450 Mbit kann, würde ich mit einem passenden Client-Adapter ein bisschen mehr Tempo rauskitzeln können. Ich weiß, das ist nur unter optimalen Bedingungen möglich, aber Fritzbox und Edimax sind nur 2 m voneinander entfernt, getrennt durch eine Beton-Kellerdecke. Die 300Mbit erreiche ich fast durchgängig. Ein Kabel zu legen, ist leider aus verschiedenen Gründen nicht möglich, obwohl es natürlich das Naheliegenste wäre.

Leider gibt es so gut wie keine 450 Mbit 2,4Ghz Adapter und wenn, dann sind das Repeater, die mir im Betrieb ja zwangsläufig die Bandbreite halbieren würden (etwa Fritz 450E). Zudem kosten die im Verhältnis viel zuviel.

Kennt jemand ein Gerät, ähnlich wie der Edimax, den man auch im Client-Modus betreiben kann und der 450 Mbit unterstützt und - ganz wichtig - auch einen Gigabit-LAN-Port hat? Fand schon viele günstige Geräte von TP-Link und andere, die aber idiotischerweise alle nur Fast Ethernet haben. Was ein Witz, ein Gerät mit 450 Mbit unter 2,4Ghz plus 800 Mbit unter 5Ghz nur mit 100 Mbit-Ports auszustatten.

Alternativ würde ich mir auch eine 5GHz-Brücke bauen, wenn man da passende Geräte entsprechend günstig bekommt, da ich ja dann gleich 2 davon brauche. Hier sollte von der Firmware her das eine als AP und das andere als Client einstellbar sein. Auch dafür fand ich schon etliche Geräte, z.B. TP-LINK Archer D7, sehr günstig (sogar mit Gigabit-LAN), aber die haben alle keine Client-Funktion. Kann auch gern ein WRT-kompatibles Gerät sein.

Habe auch schon überlegt, die Fritzbox gegen eine neuere zu tauschen, die von Haus aus 5GHz kann, doch ne 7490 kostet schon gleich mal 50 €+. Auch Powerlan hatte ich überlegt, aber das ist ja auch nicht wirklich schnell und wenn, dann richtig teuer, oder weiß jemand was Brauchbares?

Wäre für entsprechende Geräte-Vorschläge sehr dankbar, nur sollten sie möglichst kostengünstig sein, da der Nutzen ja insgesamt nur beschränkt sein wird und ich dafür kein Vermögen ausgeben will. Danke!
Mitglied: aqui
03.10.2019, aktualisiert um 13:11 Uhr
Da die Fritzbox aber bis zu 450 Mbit kann
Das sind wie immer nur fiktive und völlig unrealistische Marketing Werte die in der Praxis niemals erreicht werden. Schon gar nicht im überfüllten 2,4 Ghz WLAN: https://www.tomsnetworking.de/content/reports/j2005a/report_wlan_luege/i ...
Das kannst du also gleich vergessen. Vermutlich ist dein Funkverständnis und die physikalische Ausbreitung hier eher laienhaft oder gar nicht vorhanden.
Auch bei 5Ghz erreicht man sowas nur im ungestörten Keller im absoluten Nahbereich nicht größer als max. 2 Meter, was natürlich auch unrealistisch ist.
5 Ghz wäre hier so oder schon ein MUSS wenn man höhere Datenraten will. Weil es a.) erheblich ungestörter ist und man b.) mit Bandbreiten größer 20 Mhz fahren kann sofern man die oberen Outdoor Frequenzen benutzt.
Erwarte da aber auch keine Wunder wenn die Entfernung größer als 2 Meter ist. 100Mbit zu erreichen wäre schon das Optimum. Meist liegt es drunter. Das erklärt auch warum die Masse der Client Adapter nur 100Mbit hat.

Generell ist die NAS Anbindung mit Funk natürlich Mist, weil sich das mit Performance Anspruch nicht vereinbaren lässt. Auch Power LAN nur bedingt. Power LAN ist aber von der Übertragungsrate eher besser sofern die Strom Infrastruktur das mitmacht. Aber auch hier darf man keine Wunder erwarten.
Das Optimum ist da immer Kabel.
Unverständlich warum du das NAS nicht da plazierst wo auch deine FB steht und es dort per Kupfer anbindest ?! Der Standort des NAS im Netz ist ja eigentlich egal solange man es mit Kupfer anbinden kann.
Ggf. helfen dir Flachband Ethernet Kabel:
https://www.amazon.de/Flachkabel-Patchkabel-Netzwerkkabel-Verbindungen-P ...
Solche Kabel kann man problemlos hinter Fussleisten oder in Parket- und Laminat Ritzen verlegen ohne das sie auffallen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.10.2019, aktualisiert um 13:47 Uhr
Moin,

Häng doch einfach eine zweite Fritte im Mesh oder einen Fritz-Repeater 1750 im Mesh dran.

Einfach zu konfigurien und funktioniert wunderbar als WLAN-Bridge (Nicht von der Bezeichnung Repeater verwirren kassen, Die Dinger können Client, Bridge, AP oder auch Repeater sein, genau wie die Fritzboyen auch)

lks
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
03.10.2019, aktualisiert um 15:30 Uhr
also Wifi läuft grundsätzlich über CDMA, damit kann man maximal ca. 30% der Bruttobandbreite nutzen weil a) bei jedem Paketversand eine Kollision mit einem anderen Sender passieren kann und b) beim CDMA die Pakete grundsätzlich mit einem kleinen Delay versendet werden der auch noch zufällig variiert. Und 450 MHz heißt Mimo auf 3 Kanälen, das 2,4 GHz Band hat aber nur so um die 40 Kanäle und da ist man praktisch nie alleine wenn auch moderne Wifi Hotspots Kanalhopping machen wenn zuviele Kollisionen auftreten. Auf 5 Ghz gibts 80 Kanäle, und eine geringere Reichweite in Gebäuden weshalb da eher mal die Chance besteht, drei Kanäle exclusiv nutzen zu können.

Dazu kommt noch Rauschen und Reflexionen, so daß bei Stummelantennen wie sie in USB-Antennen und Handies drin sind mal eher 10-20% der Maximalbandbreite zustande kommen, meist aber noch viel weniger wenn sie kein Mimo können.

Ich hab mal ne WLAN Bridge mit 2x TP Link Archer C7 1750 gemacht. Auf 2,4 und 5 Ghz Bändern gleichzeitig kann der keine vernünftige Bridge aufbauen, aber im 5 GHz Band alleine kriege ich auf 10 Metern Entfernung und 2 dicken Betonwänden noch 350 Mbit hin und wenn der Client im selben Raum steht ca. 500-600 Mbit. Und das macht der mit MIMO, das arbeit mit mehreren Antennen, wohingegen die allermeisten USB-Wifi Adapter nur eine Antenne haben. Für den FAll des Falles gibts aber Mimo fähige PCIE Steckkarten wie diese hier:

MIMO Wifi PCIE Adapter

oder hier ist noch einer mit 4x Mimo, macht aber nur Sinn wenn auch der Access point 4 Antennen hat.

Asus 4x Mimo Wifi Adapter

Und was wichtg ist bei Bridges harmonieren Geräte desselben Herstellers meist bedeutend besser miteinander wie wenn man eine bunte Mischung betreibt. Und man kriegt immer nur Wifi in der Geschwindigkeit des langsamsten Gerätes... mein 8 Jahre altes Notebook kann z.B. bei 5 GHz nur ca. 90 Mbit und 30 im 2,4 GHz Band, obwohl mein Hotspot (mit einem Meter Entfernung) zigfach schneller ist.

Aber wen kratzt das... da mir selbst mit 400 Mbit Kabel-Internet selten mal ein Download mit mehr als 100 MBit gelingt (über LAN Kabel) ist mir das dann auch erstmal egal.
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Mitglied: aqui
03.10.2019, aktualisiert um 15:40 Uhr
Alternative wenn das NAS nicht allzuweit weg ist und der TO wirklich zwangsweise bei Funk bleiben will oder muss dann eine dedizierte Brücke im 60 Ghz WLAN Bereich:
https://www.varia-store.com/de/produkt/31760-mikrotik-wireless-wire-ein- ...

Auf alle Fälle kann er damit dann die angestrebte Bandbreite wirklich bedienen !!
Die schafft dann per Funk wenigstens den Durchsatz:
https://www.heise.de/select/ct/2018/8/1523580363963276
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.10.2019 um 15:53 Uhr
Zitat von aqui:

... Wireless Wire ...

Hallo Aqui,

weißt Du zufällig, ob man die problemlos kaskadieren kann, d.h. drei Standorte miteinander verbinden unter Einsatz von zwei Päärchen?

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.10.2019 um 15:56 Uhr
Zitat von GrueneSosseMitSpeck:

Und was wichtg ist bei Bridges harmonieren Geräte desselben Herstellers meist bedeutend besser miteinander wie wenn man eine bunte Mischung betreibt

Deswegen auch meine Empfehlung, das Meshing mit anderen AVM-Geräten zu nehmen, denn die "Repeater" Router können viel mehr als einfach nur Repater oder Router sein.

lks
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Mitglied: quax08
03.10.2019 um 16:40 Uhr
Hey,
wenn ich es richtig überflogen habe müsste es gehen.

Gruß
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Mitglied: Pluwim
03.10.2019 um 18:05 Uhr
Hallo aqui, Danke, ja, das ist natürlich alles fiktiv, aber ich nutzte die Brücke seit Jahren und kann darüber im Normalfall 9-10 MB/s fahren. Mehr geht ja von der Fast-Ethernet-Schnittstelle des Edimax auch gar nicht. Daher denke ich, dass ich bei einem passenden 450er Gerät mit Gigabit-Ethernet durchaus eine kleine Steigerung bekäme, v.a. bei der kleinen Strecke und das 2,4GHz-Band ist hier auch nur überschaubar belegt.

Da der NAS selbst nicht der Neueste ist, wäre eine Brücke mit 2 Stück 200 € Geräten "leicht" überdimensioniert. Ich suche deshalb nach einer "Billiglösung", um etwas mehr rauszukitzeln. Es muss einfach im Verhältnis stehen.

Kabel geht wie gesagt nicht und der NAS muss dort stehen. Lösung tut bisher ja schon, nur dachte ich eben, man könnte es vielleicht günstig etwas optimieren.
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Mitglied: Pluwim
03.10.2019, aktualisiert um 18:16 Uhr
Danke, Lochkartenstanzer, aber das wäre doch dann genau das, was ich meinte mit Halbierung der Bandbreite durch einen Repeater. Oder kann man den 1750er als Client konfigurieren? Selbst wenn ich den als Bridge nutze, die Repeaterfunktion ist ja trotzdem aktiv. Kann man das wirklich auf Client umschalten? Das wäre cool.

Beim Fritz 450E geht das meines Wissens nach nämlich nicht und dann ist doch eigentlich auch schon das Werben mit 450Mbit seitens AVM glatt gelogen, weil es nur maximal die Hälfte sein kann. Oder irre ich mich?
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Mitglied: Pluwim
03.10.2019 um 18:14 Uhr
Danke GrueneSosseMitSpeck, kann man den Archer C7 also auch als Client konfigurieren? Beim D7 fand ich dazu nämlich nichts, für den gibts auch kein WRT, für den C7 schon. Leider sind die C7 deutlich teurer als die D7. Ich wollte halt möglichst ne günstige Lösung, weil das Projekt schnell überdimensioniert ist.

Wenn es ne günstige 600Mbit-Brücke über 5GHz gäbe, reicht das vermutlich schon, aber ich finde einfach keine simplen Router, die man wie den Edimax als Client einstellen kann und die einen Gigabit-LAN-Port haben. Muss auch nichts Neues sein.

Wichtig ist: Die Außenanbindung spielt hier keine Rolle, da ich z.B. vom PC auf den NAS zugreifen will und der NAS daher durchaus schneller als 100Mbit angebunden sein darf.
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Mitglied: aqui
03.10.2019, aktualisiert um 18:25 Uhr
Bitte nicht immer allen einzeln antworten. Man kann sowas auch intelligent mit einem @... vor dem Usernamen zu einem Thread zusammenfassen. Es hilft der Übersichtlichkeit kollossal !!
und kann darüber im Normalfall 9-10 MB/s fahren
Ist ein normaler Wert für 2,4 Ghz WLAN und den üblichen Störungen von Nachbar Netzen.
Mehr geht ja von der Fast-Ethernet-Schnittstelle des Edimax auch gar nicht.
Ahem...da hat dich aber jetzt iirgendwie das kleine Einmaleins verlassen ?! Fast Ethernet = max. 100 Mbit/s ! Immerhin Faktor 10 schneller was möglich wäre !
bei der kleinen Strecke und das 2,4GHz-Band ist hier auch nur überschaubar belegt.
Das tut ja nichts zur Sache. Fakt ist das du dort nur max. 20 Mhz Bandbreite fahren kannst und da ist dann nicht mehr drin als die obigen Werte. Vermutlich hast du das nicht bedacht ?!
Du musst also zwangsweise ins 5 Ghz Band dort sind 40 oder 80 Mhz Bandbreite möglich mit entsprechenden Datenraten. Die 60Ghz Bridge kann noch mehr !
Ich suche deshalb nach einer "Billiglösung", um etwas mehr rauszukitzeln.
Sinnfrei und verbranntes Geld. Denk immer an die Hochfrequenz Physik aus dem Schulunterricht ! Die bestimmt letztlich was möglich ist auf dem Funklink.
Fazit:
Wenn du kannst nimm Kabel.
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Mitglied: Pluwim
03.10.2019, aktualisiert um 18:49 Uhr
Achtung, ich schreibe hier von MB (großes "B" und kein "it"), also MegaBYTE, nicht BIT. 9-10 Megabyte/s!

Nochmal, es geht um Optimierung. Die Fritz kann 450MBit auf 2,4GHz und wenn ich das irgendwie auch auf der Gegenseite nutzen kann, günstig, einfach, warum nicht. Wenn es zum fast selben Preis eine einfache, auch günstige 5GHz-Lösung gibt, gern. Nur sind 400 € (oder "nur" 200 €) für mich nicht günstig.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.10.2019, aktualisiert 04.10.2019
Zitat von Pluwim:

Danke, Lochkartenstanzer, aber das wäre doch dann genau das, was ich meinte mit Halbierung der Bandbreite durch einen Repeater. Oder kann man den 1750er als Client konfigurieren? Selbst wenn ich den als Bridge nutze, die Repeaterfunktion ist ja trotzdem aktiv. Kann man das wirklich auf Client umschalten? Das wäre cool.


Habe gerade kernen zur Hand, aber iirc müßte der Betrieb beim 1750E als reiner Client möglich sein mit einer 7490 oder 7590 geht das auf jeden Fall.

Und die Bandbreitenhalbierung durch den Repeater greift eigentlich ur dann, wenn am Repeater auch WLAN-Clients angemeldet sind und das WLAN nutzen. Wenn da nur per LAN ein NAS dranhängt, sollte es egal sein, ob die Repeaterfunktion ein oder aus ist.

lks
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Mitglied: Pluwim
03.10.2019, aktualisiert um 22:04 Uhr
Das weiß ich jetzt auch nicht, ob ein Repeater auch dann repeatet, wenn kein WLAN-Nutzer an ihm dranhängt.

Aber das Problem bei einem Repeater ist ja, dass die Endgeräte sich selbst ohne explizite Anmeldung aussuchen, wo sie sich anmelden, ist ja dasselbe WLAN. Ist der Repeater stärker, übernimmt er die Verbindungen, somit ist das nicht steuerbar.

Ich frag morgen mal bei AVM nach, ob man den 450E bzw. den 1750E als reinen Client betreiben kann. Das wäre dann die einfachste Lösung, wenngleich diese Teile sauteuer sind im Verhältnis. Da kann man schon fast einen TP-Link RE650 für kaufen (neu 100 €).

Ergänzung:
Ich habe eben ein Video gefunden, das die Einrichtung eines 450E zeigt. Offenbar kann man im manuellen Einstellungsmodus explizit festlegen, ob der Repeater ein WLAN sendet, mit derselben SSID der Fritzbox oder eine ganz andere (plus ein Gast-WLAN), oder nicht. Ich nehme daher an, dass der 450E sich wie ein WLAN-Adapter verhält, wenn ich sein eigenes WLAN ausschalte (und keine Mesh-Funktion der Fritzbox nutze) und damit die vollen 450Mbit nutzen kann. Kommt auf einen Versuch an, werde mir mal so ein Teil besorgen.
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Mitglied: blacksun
04.10.2019, aktualisiert um 08:22 Uhr
du brauchst nicht nachfragen.
Ich habe 3 Modelle im Einsatz: 310, 450E und 1750E

alle fritzRepeater, die eine LAN-Schnittstelle haben, lassen sich als AP konfigurieren.
450E und 1750E unterscheiden sich nur in ihrer Leistung durch die Hardware.

Der 450E kann aber nur 2,4GHz.
Erst ab dem 1200 ist 5GHz mit dabei.
Wenn ich die Beschreibung richtig interpretiere, dann machen weder der 1200 noch der 1750E ein Cross-Repeating. Erst beim 2400 wird dies erwähnt.

Die Geräte lassen sich in jedes beliebige WLAN als IP-Client integrieren, egal ob sie per WLAN oder per LAN angebunden sind.
Die Nutzung von AVM-Mesh ist optional.
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Mitglied: Pluwim
04.10.2019 um 08:38 Uhr
Super, Danke!
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Mitglied: blacksun
04.10.2019 um 14:04 Uhr
wegen den Kosten:
ich hab mir meine fritzRepeater bei ebay Kleinanzeigen geholt. AVM-Produkte haben ja 5 Jahre Garantie. Wenn der Verkäufer noch die Rechnung hat noch besser, ansonsten mit Herstellungsdatum über die Seriennummer.
Für meine beiden 1750 habe ich 90 Euro inkl. Versand bezahlt.
Für den 450E waren es 15, für den 310 dann 10 Euro, jeweils + 5 Euro Versand.

Diese Repeater haben alle fritzOS 7.12 welches die MESH-Funktion kann.

Du hast bei den FritzRepeatern 3 Möglichkeiten:
- Repeater mach ein eigene SSIDs
- Repeater übernimmt die SSIDs der Fritzbox, ist aber nicht Teil von MESH
- Repeater übernimmt die SSIDs der Fritzbox und ist Teil von MESH
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Mitglied: Pluwim
04.10.2019 um 14:12 Uhr
Danke nochmal. Ich hab mir gestern eine 450E über ebay-Kleinanzeigen für 25 € inkl. Versand bestellt. Angebot variiert halt immer.

Zu Deinen 3 Möglichkeiten gibt's noch eine 4., nämlich meine geplante: Gar keine eigene SSID
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