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Abzocke im Mobilfunk

Mitglied: Garrosh

Garrosh (Level 1) - Jetzt verbinden

18.06.2016 um 12:00 Uhr, 5175 Aufrufe, 16 Kommentare, 2 Danke

Xsmobile SP Z.O.O (xxxappetizer) 4,99 €/ Woche

Dieser Mehrwertdiensteanbieter versucht neuerdings Geld von Mobilfunknutzern abzukassieren.
Wer zufällig auf irgendwelche Erotikseiten herumgeistert, schließt ohne zutun ein Abo ab (siehe oben).

Das Abo wird ohne klick oder antippen auf dem aktiven Popup abgeschlossen.

Hier rate ich folgendes:

1. Beim Mobilfunkbetreiber die Drittanbieter-Sperre einrichten zu lassen
2. Auf mobile.info.cc die aktivierten Abos kündigen lassen
3. Vom Provider die abgebuchten Mehrwertdienst-Entgelte erstatten lassen

Für Jugendliche und Eltern besonders wichtig:

Falls möglich und vom mobilen Browser angeboten, sollten Popups nicht zugelassen werden.
Ggf. lädt man sich aus dem jeweiligen App-Store den AdBlock Browser, dieser blockiert m.E. zuverlässig solche Werbebotschaften und verhindert dass versehentliche bzw. unbemerkte aktivieren von Abo's.

Falls eine Abo-Firma ermittelbar sein sollte, kann eine Strafanzeige wegen Betrug bei der nächsten Polizeibehörde erstattet werden. Die Mobilfunkanbieter können die Nachweise erbringen, dass die Abo-Entgelte eingezogen wurden.


Für Korrekturen wäre ich dankbar (falls erforderlich)!

Lg
Mitglied: keine-ahnung
18.06.2016 um 14:50 Uhr
Moin,
Wer zufällig auf irgendwelche Erotikseiten herumgeistert, schließt ohne zutun ein Abo ab
da habe ich Glück - ich mache das immer ganz gezielt! Wird mir wohl nix passieren ...

LG, Thomas
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Mitglied: magicteddy
18.06.2016 um 17:29 Uhr
Moin,

da sich die Mobilfunkprovider gerne aus der Affäre ziehen, und behaupten sie währen auf keinen Fall in irgendeiner Form Ansprechpartner für den Kunden da der Kunde den (angeblichen) Vertrag ja mit einem Drittanbieter geschlossen hat gibt es dazu auch schon ein Urteil: Drittanbieter: Urteil gegen E-Plus

-teddy
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Mitglied: manuel-r
18.06.2016 um 18:38 Uhr
Die sinn- und wirkungsvollsten Maßnahmen sind m. E. in dem Zusammenhang das Einrichten von Drittanbietersperre und Sperre für mobiles Bezahlen über den jeweiligen Provider. Und zwar frühzeitig bevor man unbeabsichtigt ein Abo abschließt!!!
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Mitglied: magicteddy
18.06.2016 um 19:01 Uhr
Die sinnvollste Maßnahme wäre in meinen Augen ein Opt-In für Mehrwert Dienste, Drittanbieter und mobiles Bezahlen!
Aber das wäre ja Verbraucherfreundlich, und unsere Abzockmafia würde noch mehr am Hungertuch nagen, eine riesige Einnahmequelle ist ja schon weggebrochen: Die Kurzmitteilungen ..., wie viel Prozent der Kosten für Mehrwertdienste und Drittanbieter bleibt denn bei den Mobilprovidern hängen?

-teddy
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Mitglied: PPR-Dev
18.06.2016 um 21:58 Uhr
Hi
Bei uns, Swisscom, muss der Mehrwertsdienst immer per Pin bestätigt werden und man ist somit relativ gut geschützt.. Abgesehen von Trojanern..

LG PPR
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Mitglied: Cometcola
18.06.2016 um 23:19 Uhr
muss noch nicht mal eine Erotikseite sein. Hat mich vor 2 Jahren auch mal erwischt, Liedtext gesucht, dubioses Popup ging auf, wegklicken hat scheinbar nicht geklappt und dann war ich stolzer Besitzer eines "Premium"-Dienstes. Ende vom Lied war, E-Plus hat natürlich nicht erstattet, ich mich geärgert, Mehrwertdienste gesperrt. Muss für die Provider aber ein nettes Zubrot sein, wenn die sich den Stress mit den Kunden antuen.
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Mitglied: Garrosh
19.06.2016 um 08:57 Uhr
Dann gilt die Erstattungsbereitschaft offensichtlich nur bei Vodafone?
Denn bei meinen Anfragen bei allen Mobilfunkanbietern war Vodafone der einzigste der erklärte, dass es bekannt sei, dass Kunden derart in Abofallen gelockt werden, dass die damit rechnen dass die Kunden anrufen um A) Die aktiven Abos zu kündigen und B) den Mehrwertdienstentgelt erstattet bekommen.

Vodafone äußerte sich dazu sehr offen und erklärte, dass eine Erstattung innerhalb von 12 Stunden erfolgen würde, und man nicht lange darüber diskutiert.
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Mitglied: Garrosh
19.06.2016 um 08:58 Uhr
Ist die Pin nicht abgreifbar bei infizierten Smartphones? Keylocker zeichnen doch sowas auf und senden dass dann an den Autor der Software.
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Mitglied: Garrosh
19.06.2016 um 09:02 Uhr
magicteddy... Solche Abzockfirmen sollen letztlich im Knast schmorren, oder man müsste die so richtig über den Tisch ziehen dass die auf die Straße landen.

Die Provider verdienen glaube ich so gut wie nichts an den Mehrwertdiensten, oder so wenig dass es die nicht arg interessieren dürfte wenn Kunde verlangt, die Dienste zu kündigen und die abgebuchten Beträge erstattet bekommt.

Wobei 4,99 € / Woche schon nach Wucher brüllt, dafür dass man nichts brauchbares dafür bekommt .

JAMBA wäre der nächste Kandidat der gerne mal die Leute abkassiert ohne dass was dabei rum kommt.
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Mitglied: Garrosh
19.06.2016 um 09:09 Uhr
Freunde - E-Plus (BASE (Heute O2 Telefonica)) hatte schon immer, wie die Telekom AG, versucht die Schuld bei anderen zu suchen. Die Telekom z.B. verwies ständig darauf, dass nicht die Telekom sondern der Diensteanbieter der fraglichen Abo's Ansprechpartner sei.

Welcher Mobilfunkanbieter ist dann der Beste, wem kann man im Grunde blind vertrauen, dass der Anbieter zuverlässig und Kundenorientiert ist?
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Mitglied: Valexus
20.06.2016 um 11:47 Uhr
Moin,

das ist doch nichts neues und schon seit Jahren bekannt... Ist immer das erste was man bei einem neuen Vertrag aktivieren sollte.

Außerdem hat dieses Forum sowie alle anderen auch eine Funktion um deine Posts zu bearbeiten.
4 Posts im Abstand von 11 Minuten sind etwas viel.

VG
Val
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
29.06.2016 um 16:58 Uhr
nach BGB kommen Verträge nur im gegenseitigen Einvernehmen zustande. Das ist nicht gegeben beim simplen Ansurfen einer Seite.

Und für online angebotene Dienste gibt es eine nach dem Telemediengesetz vorgegebene Form, hält die ein Anbieter nicht ein und versucht trotzdem Geld zu kassieren, dann sollte man auf dreierlei Weise kontern:

1.) natürlich Rückbuchung der Beträge. Der Anbieter ist dann anschließend - sollte er ein Mahnverfahrne starten - in der Beweispflicht über einen korrekten Vertrag.

2.) Meldung des Anbieters an die Bundesnetzagentur. Diese kann und wird bei Mißbrauch eine Inkassosperre veranlassen. Die Inkassosperre ist eine Blacklist, die sich alle Abrechnungsfirmen für Telefon, Mobilfunk und sonstige Zugänge herunterladen, diese entscheiden anhand der BnetzA Sperrliste ob sie überhaupt Beiträge einziehen oder nicht

3.) Anzeige wegen Betrugsversuch.
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Mitglied: Garrosh
05.07.2016 um 14:20 Uhr
Zitat von Valexus:

Moin,

das ist doch nichts neues und schon seit Jahren bekannt... Ist immer das erste was man bei einem neuen Vertrag aktivieren sollte.

Außerdem hat dieses Forum sowie alle anderen auch eine Funktion um deine Posts zu bearbeiten.
4 Posts im Abstand von 11 Minuten sind etwas viel.

VG
Val

Danke für den Hinweis, aber ich vergesse dass in der Eile manchmal, Beiträge zusammen zu fassen, wenn ich mehrere Informationen habe, die zum bestehenden Beitrag anhängig bzw. zugehörig sind.

Werde ich aber in Zukunft berücksichtigen
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Mitglied: timene0
12.07.2016, aktualisiert um 21:18 Uhr
Absolut richtig, aber....

1.) Strittig im Dialog mit dem Netzbetreiber ist regelmäßig die Differenzierung Anbieter und Rechnungsteller.
Der Anbieter wird vom Mobilfunkbetreiber ganz bewusst rausgehalten, wodurch der Mobilfunkbetreiber zu einem sehr großen Teil
die Rolle des Anbieters übernimmt.
2.) Meldung des Anbieters an die Bundesnetzagentur. .....................
Das sollte nicht sofort und ganz besonders nicht ohne vorherigen Dialog mit dem Netzbetreiber durchgeführt werden
3.) Anzeige wegen Betrugsversuch.
Absolut! Sollte die erste Maßnahme sein. Das Aktenzeichen in jeder Korrespondenz angeben, das macht zumindest Eindruck


Es ist äußerst schwierig sich gegen diese Abofallen zu wehren. Die Mobilfunkbetreiber verdienen an diesen Abo's den Löwenanteil und haben dadurch sehr großes Interesse an die Bezahlung der Rechnung.
Die CallCenter Mitarbeiter werden Instruiert Beschwerdeanrufe so abzuwiegeln das der Kunde letztendlich bezahlt ohne weitere Schritte einzuleiten.
Leider machen zu viele Menschen genau diesen Fehler, sie zahlen ohne groß zu murren und schalten danach die Drittanbietersperre ein. Selbst ein rechtkräftig gewordenes Urteil hindert die Mobilfunkbetreiber nicht daran diese "Masche" weiter zu betreiben.
Die Art und Weise wird einfach ein wenig perfider und weniger "gerichtsfest" dokumentierbar.
Am Telefon kann eben schnell und einfach gesagt werden das die Sim-Karte gesperrt wird wenn die strittige Forderung nicht bezahlt wird. Per Brief kommt das mittlerweile "etwas" seltener vor.
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
12.07.2016 um 21:32 Uhr
als ich mal bei einer Telefngesellschaft gearbeitet und da waren das 50% Ausschüttung.
Und die Trennung zwishcen Rechnungssteller und Vertragspartner dient meist nur der Verschleierung des tatsächlichen Verursachers, der dann gerne seine Forderungen massenhaft an Inkassofirmen abtritt. Denen ist dann wiederum bewußt daß das alles nicht sehr erfolgreich ist.

Wir hatten sogar mal einen Schlauberger der besonderen Sorte - bestellt sich einen Multiplex ISDN Anschluß mit 32 Kanälen, reserviert sich eine Mehrwertdienstnummer daraf und hat sich anschließend mit einer Software auf einem anderen 32-Kanäligen Anschluß scheinbar tagelang selbst angerufen und 90.000 Euro in einem Monat ausgezahlt gekriegt.

Die 180.000 Euro Forderung konnten wir abschreiben Da war nur heiße Luft dahinter - Kontoinhaber, Anschlußinhaber und eine inexistente Firma, alles ein Luftschloß auf ein paar geklauten Persos aufgebaut.
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Mitglied: Garrosh
15.07.2016 um 11:34 Uhr
Wenn's um's Geld geht, ist vielen jedes Mittel recht, und da werden auch mal Briefkastenfirmen auf Namen gegründet, die nicht mal als Person existieren. Kennt man doch alles.

Selbst die Polizeibehörden tun sich sehr schwer, an Hintermänner heran zu kommen. Manche Ermittlungen werden eingestellt, weil kein Täter ermittelt werden konnte.

Oder die Firmen sitzen im Ausland, wo Ermittlungen aussichtlos werden. Die Telekommunikationsdienstleister versuchen mit den Mehrwertdiensten etwas Geld zu verdienen (Umsätze zu generieren), aber wie du geschrieben hast, müssen viele hohe Forderungen abschreiben, weil kein Schuldner feststeht, weil der Schuldner schlicht nicht existiert.

Was aber soll man tun, die Bundesnetzagentur kann da auch wenig bis nichts machen und überlässt es dann Ermittlungsbehörden die am Ende nichts ermitteln können weil die Basis weg fällt wenn die feststellen, dass die beschuldigte Person nicht existiert.

*Meine Meinung
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