Buffalo Terastation
Wir haben zur Sicherung eine Terastation 2x1.0 TB gekauft, und ich habe da ein paar Fragen..
Moin erstmal,
Hier meine Fragen:
Die Terastation läuft als RAID 1, und wir möchten jetzt zum Beispiel die Daten noch ausserhalb des gebäudes lagern. und dafür dann eine vergleichbare Platte einsetzen.
Ich habe jetzt allerdings die Erfahrung gemacht, wenn ich die Platte im laufenden Betrieb ziehe und nach ein paar minuten wieder einsetze, dann setzt der replikationsmechanismus nicht von selbst in Kraft.
Ich muss dann die Terastation immer neu booten und dann erst gleichen sich die Platten wieder ab.
Es ist doch möglich, das von mir angestrebte Ziel zu erreiche, oder??
Sprich: 3 Festplatten, jeweils 2 zur sicherung und dann im Wochenzyklus austauschen
in der Werbung von Buffallo werden Datenraten von 69MB/s beworben. Jetzt habe ich allerdings gesehen das mit einer 1 GBit Leitung der Datendurchsatz auf gerademal 12 MB/s kommt. (hängt an einem Catalyst 2950 Switch Cisco)
Muss ich da noch Einstellungen in der Terastation machen??
Wie funktioniert das mit dem Port Trunking, und wenn ich das richtig verstanden habe, wie sorge ich dafür, dass beide Netzwerkschnittstellen der Terastation verwendet werden.
Das ist erstmal das eine..
Freue mich schon auf eure Antworten.
Bis bald.
Moin erstmal,
Hier meine Fragen:
Die Terastation läuft als RAID 1, und wir möchten jetzt zum Beispiel die Daten noch ausserhalb des gebäudes lagern. und dafür dann eine vergleichbare Platte einsetzen.
Ich habe jetzt allerdings die Erfahrung gemacht, wenn ich die Platte im laufenden Betrieb ziehe und nach ein paar minuten wieder einsetze, dann setzt der replikationsmechanismus nicht von selbst in Kraft.
Ich muss dann die Terastation immer neu booten und dann erst gleichen sich die Platten wieder ab.
Es ist doch möglich, das von mir angestrebte Ziel zu erreiche, oder??
Sprich: 3 Festplatten, jeweils 2 zur sicherung und dann im Wochenzyklus austauschen
in der Werbung von Buffallo werden Datenraten von 69MB/s beworben. Jetzt habe ich allerdings gesehen das mit einer 1 GBit Leitung der Datendurchsatz auf gerademal 12 MB/s kommt. (hängt an einem Catalyst 2950 Switch Cisco)
Muss ich da noch Einstellungen in der Terastation machen??
Wie funktioniert das mit dem Port Trunking, und wenn ich das richtig verstanden habe, wie sorge ich dafür, dass beide Netzwerkschnittstellen der Terastation verwendet werden.
Das ist erstmal das eine..
Freue mich schon auf eure Antworten.
Bis bald.
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28 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo,
Um den Durchsatz zu erhöhen, kannst du versuchen Jumbo Frames zu verwenden.
Bezüglich Port Trunking musst du auf dem Switch und dem NAS die Ports jeweils zu einem Trunk zusammenschließen.
Ich muss dir allerdings sagen, das wir mit einem Netgear NAS und 3Com Switchen Probleme hatten und es letztenendlich gelassen haben.
Um den Durchsatz zu erhöhen, kannst du versuchen Jumbo Frames zu verwenden.
Bezüglich Port Trunking musst du auf dem Switch und dem NAS die Ports jeweils zu einem Trunk zusammenschließen.
Ich muss dir allerdings sagen, das wir mit einem Netgear NAS und 3Com Switchen Probleme hatten und es letztenendlich gelassen haben.
Hallo VilsvLehn,
wenn du in der Netzwerk Konfiguration den Punkt Ethernet-Frame Größe aufklappst, habe ich bei der Terastation Pro II:
neben dem Standard
noch
zur Auswahl. Bei dir sollte das ähnlich sein.
Also solltest du alle Komponenten prüfen falls sie das nicht automatisch einstellen können.
grüße vom it-frosch
wenn du in der Netzwerk Konfiguration den Punkt Ethernet-Frame Größe aufklappst, habe ich bei der Terastation Pro II:
neben dem Standard
1,518 Byte Standard
noch
4,102 Byte Jumbo-Frame
7,422 Byte Jumbo Frame
9,694 Byte Jumbo-Frame
7,422 Byte Jumbo Frame
9,694 Byte Jumbo-Frame
zur Auswahl. Bei dir sollte das ähnlich sein.
Wie kann ich denn am besten feststellen, welche größe in meinem Netzwerk zulässig ist?? (Programm???)
Damit es auch was hilft sollten alle Komponenten zwischen Quelle und Ziel die gewählte Jumbo-Frame Größe auch unterstützen.Also solltest du alle Komponenten prüfen falls sie das nicht automatisch einstellen können.
grüße vom it-frosch
Morgen,
@Nils,
vergiss bitte ganz schnell dein Vorhaben bzgl. der Auslagerung einer weiteren Sicherung, durch Ziehen und Einsetzen einer der RAID-HDDs.
Dabei musst du jedes Mal die neue HDD manuell in den RAID-Verbund einbinden und eine Synchronisation der HDDs anstoßen. Dies dauert Stunden. In dieser Zeit ist die Terastation kaum bis gar nicht nutzbar.
Bei einem dabei auftretendem Fehler (z.B. Defekt der Quell-HDD oder Fehler im RAID) sind deine Daten verloren.
Dass du bei deiner Terastation solche Fehler bekommen wirst, kann ich dir aus leidvoller eigener Erfahrung mit vielen Terastations versichern.
Ein RAID ist kein Backup und sollte auch nicht als dieses missbraucht werden.
Wenn du die Daten auch an einer anderen Stelle benötigst, so sichere diese mittels der Kopiefunktion oder richte einen DFS-Stamm mit einer weiteren Terastation ein.
Die 69 MB/s Datenrate wird wohl in irgend einem japanischen Labor unter Idealbedingungen gemessen worden sein.
Ich habe es bei diversen Terastations und aktueller Hardware, auch mit Jumboframes, nie über 34-50 MB/s (lesen/schreiben) geschafft.
Dabei werden diese Terastations vorzugsweise als Sicherungsziele für Backups genutzt und somit keine kleinen Dateien geschrieben.
Dort werden fast alle deine Fragen beantwortet (Port-Trunking wird auf Seite 75 des deutschen Handbuches beschrieben).
@Nils,
vergiss bitte ganz schnell dein Vorhaben bzgl. der Auslagerung einer weiteren Sicherung, durch Ziehen und Einsetzen einer der RAID-HDDs.
Dabei musst du jedes Mal die neue HDD manuell in den RAID-Verbund einbinden und eine Synchronisation der HDDs anstoßen. Dies dauert Stunden. In dieser Zeit ist die Terastation kaum bis gar nicht nutzbar.
Bei einem dabei auftretendem Fehler (z.B. Defekt der Quell-HDD oder Fehler im RAID) sind deine Daten verloren.
Dass du bei deiner Terastation solche Fehler bekommen wirst, kann ich dir aus leidvoller eigener Erfahrung mit vielen Terastations versichern.
Ein RAID ist kein Backup und sollte auch nicht als dieses missbraucht werden.
Wenn du die Daten auch an einer anderen Stelle benötigst, so sichere diese mittels der Kopiefunktion oder richte einen DFS-Stamm mit einer weiteren Terastation ein.
Die 69 MB/s Datenrate wird wohl in irgend einem japanischen Labor unter Idealbedingungen gemessen worden sein.
Ich habe es bei diversen Terastations und aktueller Hardware, auch mit Jumboframes, nie über 34-50 MB/s (lesen/schreiben) geschafft.
Dabei werden diese Terastations vorzugsweise als Sicherungsziele für Backups genutzt und somit keine kleinen Dateien geschrieben.
Wie funktioniert das mit dem Port Trunking, und wenn ich das richtig verstanden habe, wie sorge ich dafür, dass beide Netzwerkschnittstellen der Terastation verwendet werden.
Hast du das Handbuch zu deiner Terastation mal benutzt?Dort werden fast alle deine Fragen beantwortet (Port-Trunking wird auf Seite 75 des deutschen Handbuches beschrieben).
Zitat von @brammer:
wobei der Cisco 2950 keine Jumbo Frames unterstützt, sondern nur Baby Giants bis 1530 Byte.
Allerdings ist der 2950 seit 2007 end of sale und ein 100 MBit Switch.
wobei der Cisco 2950 keine Jumbo Frames unterstützt, sondern nur Baby Giants bis 1530 Byte.
Allerdings ist der 2950 seit 2007 end of sale und ein 100 MBit Switch.
Dann ist er mit 12 MB/s doch gar nicht schlecht dabei, oder?
Ich habe festgestellt, dass ich mit den Windows eigenen Bordmitteln, zum Sichern unseres Servers (SBS 2011) keine möglichkeit bekomme auf die Terastation zu sichern, deshalb war ich gezwungen, die Buffaloeigene Backupfunkiton (Novabackup) zu benutzen.
Möchtest du jetzt diesen Thread mit allen Fragen zu deiner neuen Terastation füllen, die dir gerade einfallen?
Das macht ihn unübersichtlich und nicht mehr nachvollziehbar.
Warum gehst du nicht auf ein paar Kommentare von uns ein und stellst die Frage zum Sicherungsziel in einem anderen, neuen Beitrag?
Auch gibt es eine Suchfunktion, die gelegentlich bei solchen Fragen hilft.
Zitat von @NilsvLehn:
@goscho:
Natürlich die Sufu.. die gab es ja auch noch ^^
Jetzt aber mal wieder zum ernst zurück...
Also der Sinn nach einer outgesourceten Lösung war, dass es doof ist, wenn man eine Sicherung macht, in einem Serverraum, und
die Backup-Platte auf dem Servergehäuse steht und per USB angeschlossen ist.
Brennt es in dem Raum, ist die Platte toast.
Ist das NAS jetzt die Datenablage oder dein Sicherungsziel?@goscho:
Natürlich die Sufu.. die gab es ja auch noch ^^
Jetzt aber mal wieder zum ernst zurück...
Also der Sinn nach einer outgesourceten Lösung war, dass es doof ist, wenn man eine Sicherung macht, in einem Serverraum, und
die Backup-Platte auf dem Servergehäuse steht und per USB angeschlossen ist.
Brennt es in dem Raum, ist die Platte toast.
Warum muss das in diesem Serverraum stehen (nicht-USB natürlich)?
Deshalb das ganze als NAS outsourcen. Das war der Sinn des ganzen, und da wir schonmal ein HOT-Swap System hatten, ging ich davon
aus, das es bei dem System gleich ist.. anscheinend ein Irrtum, aber trotzdem sind die Daten dort erstmal sicher.
Bei HOT-Swap Systemen hast du auch nichts anderes als einen RAID-Verbund, der im laufenden Betrieb den Austausch einer oder mehrere defekter HDDs erlaubt.aus, das es bei dem System gleich ist.. anscheinend ein Irrtum, aber trotzdem sind die Daten dort erstmal sicher.
Das hat nichts damit zu tun, dass du dies als Backup versuchst zu missbrauchen.
Bedenke einfach den Verschleiß der HDDs, die ständig am Syncen sind und die Wahrscheinlichkeit, dass dabei was passieren könnte, das die Daten verbrennt.
Hi Nils,
warum sollte die Terastation denn im Serverraum verbleiben müssen?
Nutze ein vernünftiges Sicherungsprogramm und sichere mit diesem auf die Terastation, welche in einem anderen Raum (anderer Brandabschnitt) steht.
Zusätzlich können noch Sicherungen auf die USB-HDD gemacht werden (für den nicht seltenen Fall, dass die TS das RAID und alle Daten gehimmelt hat) und du trotzdem was restoren möchtest.
Als Backupprogramme kann ich dir Symantec Backup Exec oder System Recovery ans Herz legen. Damit kannst du auch von mehreren Servern mittels GUI Sicherungen auf SMB-Shares einrichten.
PS: Deine Wortwahl (2te externe Platte als Bezeichnung für die TS Duo) deutet darauf hin, dass du eher ein Laie bist.
warum sollte die Terastation denn im Serverraum verbleiben müssen?
Nutze ein vernünftiges Sicherungsprogramm und sichere mit diesem auf die Terastation, welche in einem anderen Raum (anderer Brandabschnitt) steht.
Zusätzlich können noch Sicherungen auf die USB-HDD gemacht werden (für den nicht seltenen Fall, dass die TS das RAID und alle Daten gehimmelt hat) und du trotzdem was restoren möchtest.
Als Backupprogramme kann ich dir Symantec Backup Exec oder System Recovery ans Herz legen. Damit kannst du auch von mehreren Servern mittels GUI Sicherungen auf SMB-Shares einrichten.
PS: Deine Wortwahl (2te externe Platte als Bezeichnung für die TS Duo) deutet darauf hin, dass du eher ein Laie bist.
Hi,
Laien sind wir irgendwie alle - wenn auch auf unterschiedlichen Gebieten
. Das RAID als Sicherungswechsellaufwerk zu missbrauchen, ist sicher nicht unbedingt ratsam, siehe die Vorredner. Ich mag Buffalo irgendwie überhaupt nicht, die haben den Ruch der Unzuverlässigkeit ... kann aber auch nur Gerede sein.
Besorge Dir für den Server ein internes RDX-Laufwerk an SATA und sichere die "to-go-Daten" darauf, billiger und zuverlässiger wirst Du es kaum bekommen.
LG, Thomas
Laien sind wir irgendwie alle - wenn auch auf unterschiedlichen Gebieten
Besorge Dir für den Server ein internes RDX-Laufwerk an SATA und sichere die "to-go-Daten" darauf, billiger und zuverlässiger wirst Du es kaum bekommen.
LG, Thomas
Hi auch Thomas,

Die anderen machens aber auch nicht besser.
Mit welchem Programm soll er darauf sichern, Windows Internal Backup?
Lass doch das (schon gekaufte) NAS dort im Netz und ihn darauf sichern (nicht nur die to-go-Daten, sondern alles) und empfehle ein Backupprogramm, welches Nichtprofis unterstützt.
Als Backuplaie wird es für ihn leichter sein, den gesamten Server wiederherszustellen, als ihn vorher neu zu installieren und anschließend die Daten wiederherzustellen.
Laien sind wir irgendwie alle - wenn auch auf unterschiedlichen Gebieten
. Das RAID als Sicherungswechsellaufwerk zu
missbrauchen, ist sicher nicht unbedingt ratsam, siehe die Vorredner. Ich mag Buffalo irgendwie überhaupt nicht, die haben
den Ruch der Unzuverlässigkeit ... kann aber auch nur Gerede sein.
Nein, das ist kein Dahergerede und wenn, dann kann ich mitreden, so viele Probleme hatte ich mit denen schon. missbrauchen, ist sicher nicht unbedingt ratsam, siehe die Vorredner. Ich mag Buffalo irgendwie überhaupt nicht, die haben
den Ruch der Unzuverlässigkeit ... kann aber auch nur Gerede sein.
Die anderen machens aber auch nicht besser.
Besorge Dir für den Server ein internes RDX-Laufwerk an SATA und sichere die "to-go-Daten" darauf, billiger und
zuverlässiger wirst Du es kaum bekommen.
Ne, das sehe ich jetzt komplett anders.zuverlässiger wirst Du es kaum bekommen.
Mit welchem Programm soll er darauf sichern, Windows Internal Backup?
Lass doch das (schon gekaufte) NAS dort im Netz und ihn darauf sichern (nicht nur die to-go-Daten, sondern alles) und empfehle ein Backupprogramm, welches Nichtprofis unterstützt.
Als Backuplaie wird es für ihn leichter sein, den gesamten Server wiederherszustellen, als ihn vorher neu zu installieren und anschließend die Daten wiederherzustellen.
Grüsse auch @goscho,
das NAS soll er natürlich weiter nutzen - fernab vom Server auch als Sicherngsmedium. Halte ich genau so. Zum Wegsichern eines "doppelten" Datenbestandes für zu Hause nehme ich gerne und mittlerweile ein internes RDX-Laufwerk direkt am PDC. Einfacher geht nicht - allerdings sichere ich mit Acronis BR 11. Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass die interne Backupfunktion keine Sicherung auf lokale Festplatten unterstützt ...? Ich nutze die nicht, insofern ... keine#ahnung, muss ich mal so sagen.
RDX hat aus meiner Sicht für uns "Laien" - der ich ja letztlich bin . mehrere Vorteile: einfachere Handhabung / Verwaltung als DAT oder LTO, vermutlich recht robust, simpel einzubinden und es müllt Dir nicht das Netzwerk zu, wenn gesichert wird. An SATA auch eine durchaus akzeptable Geschwindigkeit. Preislich fernab von LTO-Laufwerken.
Ist zumindest eine Variante, über die es sich in kleineren Umgebungen nachzudenken lohnt ...
LG, Thomas
edit: @NilsvLehn - das ist eine akademische Frage - je nach Erfahrung. Ich persönlich habe mittlerweie mein - recht teures - Linux-NAS (QNAP TS 459 II) zu Hause für den Privatgebrauch ... und gute Erfahrung mit einem NAS auf WSS2008 Basis (Tandberg AccuVault RDX). Die Einbindung in die Domäne ist -logisch- ungleich zuverlässiger als bei den Teilen, die den SAMBA-Server dazu benötigen. Und in dem Teil ist auch noch ein RDX-LAufwerk verbaut ...
Leider nur an USB2, ergo recht langsam. Preiswerter gibts das ganze auch von WD (Sentinel-Stationen) mit 4 oder 8 TB zu wirklich interessanten Preisen, dann aber ohne internes Wechsellaufwerk.
das NAS soll er natürlich weiter nutzen - fernab vom Server auch als Sicherngsmedium. Halte ich genau so. Zum Wegsichern eines "doppelten" Datenbestandes für zu Hause nehme ich gerne und mittlerweile ein internes RDX-Laufwerk direkt am PDC. Einfacher geht nicht - allerdings sichere ich mit Acronis BR 11. Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass die interne Backupfunktion keine Sicherung auf lokale Festplatten unterstützt ...? Ich nutze die nicht, insofern ... keine#ahnung, muss ich mal so sagen.
RDX hat aus meiner Sicht für uns "Laien" - der ich ja letztlich bin . mehrere Vorteile: einfachere Handhabung / Verwaltung als DAT oder LTO, vermutlich recht robust, simpel einzubinden und es müllt Dir nicht das Netzwerk zu, wenn gesichert wird. An SATA auch eine durchaus akzeptable Geschwindigkeit. Preislich fernab von LTO-Laufwerken.
Ist zumindest eine Variante, über die es sich in kleineren Umgebungen nachzudenken lohnt ...
LG, Thomas
edit: @NilsvLehn - das ist eine akademische Frage - je nach Erfahrung. Ich persönlich habe mittlerweie mein - recht teures - Linux-NAS (QNAP TS 459 II) zu Hause für den Privatgebrauch ... und gute Erfahrung mit einem NAS auf WSS2008 Basis (Tandberg AccuVault RDX). Die Einbindung in die Domäne ist -logisch- ungleich zuverlässiger als bei den Teilen, die den SAMBA-Server dazu benötigen. Und in dem Teil ist auch noch ein RDX-LAufwerk verbaut ...
Zitat von @NilsvLehn:
Wenn ihr 2 jetzt schon mehrfach sagt, das ihr Probleme mit buffalo hattet, dann empfehlt mir doch mal nen gutes Backup-NAS-System.
Ich hatte auch schon Problem mit QNAS oder Synology Geräten.Wenn ihr 2 jetzt schon mehrfach sagt, das ihr Probleme mit buffalo hattet, dann empfehlt mir doch mal nen gutes Backup-NAS-System.
Wenn, dann wird immer eine vollständige Sicherung gemacht.. nich nur ne teilsicherung
Du kannst ruhig das Buffalo-Teil für die Sicherungen nutzen, wenn eh schon vorhanden.Sichere mit Symantec Backup Exec 2012 oder System Recovery 2011 -> Diese Programme kosten aber anständiges Geld.
Erstelle dann Sicherungen auf das NAS und die USB-HDD. 2 Sicherungsziele sind besser als eines.
Hi !
Deine Probleme sind doch eher hausgemacht. Und wie Kollege goscho schon schreibt, vergiss das mit dem Wechseln der Platten schnell wieder. Das hat aber rein garnix mit einer professionellen Datensicherung zu tun - das ist Bastelei! Du machst damit nur die Backplane (also den Wechselmechanismus) der NAS kaputt.
Nutze besser die Terrastation als stationäres Sicherungslaufwerk und mache von der Terrrastation eine Sicherung auf mehrere externe USB Platten im Wechsel, die dann z.B. in einem feuersicheren Safe gelagert werden. So mache ich das z.B. bei kleineren Firmen und das klappt zuverlässig. Und als NAS verwende ich nur noch die Qnap Pro Serie, ich weiss genau warum...
mrtux
Deine Probleme sind doch eher hausgemacht. Und wie Kollege goscho schon schreibt, vergiss das mit dem Wechseln der Platten schnell wieder. Das hat aber rein garnix mit einer professionellen Datensicherung zu tun - das ist Bastelei! Du machst damit nur die Backplane (also den Wechselmechanismus) der NAS kaputt.
Nutze besser die Terrastation als stationäres Sicherungslaufwerk und mache von der Terrrastation eine Sicherung auf mehrere externe USB Platten im Wechsel, die dann z.B. in einem feuersicheren Safe gelagert werden. So mache ich das z.B. bei kleineren Firmen und das klappt zuverlässig. Und als NAS verwende ich nur noch die Qnap Pro Serie, ich weiss genau warum...
mrtux
Hi nochmal,
Ja, warum? Ist und bleibt eine Linux-Kiste ... irgendwann hakt es mal im AD, spätestens nach dem übernächsten Mutlimediaichkannallesstreamenundhostenundüberhaupt-firmware-update. Für den privaten Gebrauch sind die Kisten kaum zu toppen, in der Praxis habe ich es ausquartiert, ebenso wie mein erstes (Synology-)LinuxNAS. Aber wie oben gesagt, das ist eine akademische Frage und extrem erfahrungsabhängig. Ein Bekannter hat sich jetzt ein Sentinel DX 4000 mit 4 TB für 700 Euro brutto gekauft - und ist sehr zufrieden damit. Kein Samba - kein Ärger ...
LG, Thomas
Ja, warum? Ist und bleibt eine Linux-Kiste ... irgendwann hakt es mal im AD, spätestens nach dem übernächsten Mutlimediaichkannallesstreamenundhostenundüberhaupt-firmware-update. Für den privaten Gebrauch sind die Kisten kaum zu toppen, in der Praxis habe ich es ausquartiert, ebenso wie mein erstes (Synology-)LinuxNAS. Aber wie oben gesagt, das ist eine akademische Frage und extrem erfahrungsabhängig. Ein Bekannter hat sich jetzt ein Sentinel DX 4000 mit 4 TB für 700 Euro brutto gekauft - und ist sehr zufrieden damit. Kein Samba - kein Ärger ...
LG, Thomas
Ich habe auch schlechte Erfahrungen mit den Terastations gemacht.
Trotzdem kann ich nichts sagen, dass die nichts taugen, nur halt, das sie zu viele Ausfälle (HDD-Probleme, RAID-Probleme) produzieren.
Die anderen kochen aber auch nur mit Wasser und basteln Fehler in ihre Alleskönnerkisten.
Wenn solch ein NAS nur als Backupziel dienen soll, dann schaltet man am besten alle Funktionen, die nichts damit zu tun haben ab.
Ein 2. Sicherungsziel (2. NAS, USB, RDX oder-weiß-der-Teufel-was) sollte trotzdem Pflicht sein.
Trotzdem kann ich nichts sagen, dass die nichts taugen, nur halt, das sie zu viele Ausfälle (HDD-Probleme, RAID-Probleme) produzieren.
Die anderen kochen aber auch nur mit Wasser und basteln Fehler in ihre Alleskönnerkisten.
Wenn solch ein NAS nur als Backupziel dienen soll, dann schaltet man am besten alle Funktionen, die nichts damit zu tun haben ab.
Ein 2. Sicherungsziel (2. NAS, USB, RDX oder-weiß-der-Teufel-was) sollte trotzdem Pflicht sein.
Hi !
Jetzt erwarte bitte nicht von mir, dass ich das kommentiere. Für deinen Linuxfrust kann ich nun wirklich nix... :-P
Und wie Kollege goscho schon schreibt, wenn ich so ein Teil für die Datensicherung einsetze, dann wird damit auch wirklich nix anderes gemacht und folglich ist mir auch völlig Wurst was der Hersteller da noch alles in die Firmware reingepresst hat, ich werde es nicht nutzen! Ausserdem verwende ich für eine Datensicherung ganz sicher kein SMB Protokoll und ein AD brauche ich dazu schon gleich zweimal nicht....
Also ich habe mit Samba keinerlei Probleme aber ich stilisiere Samba auch nicht als den ultimativen Windows Server Ersatz hoch. Wenn man Samba sinnvoll einsetzt, hat man auch keine Probleme damit....
mrtux
Zitat von @keine-ahnung:
Ja, warum? Ist und bleibt eine Linux-Kiste ... irgendwann hakt es mal im AD, spätestens nach dem übernächsten
Ja, warum? Ist und bleibt eine Linux-Kiste ... irgendwann hakt es mal im AD, spätestens nach dem übernächsten
Jetzt erwarte bitte nicht von mir, dass ich das kommentiere. Für deinen Linuxfrust kann ich nun wirklich nix... :-P
Und wie Kollege goscho schon schreibt, wenn ich so ein Teil für die Datensicherung einsetze, dann wird damit auch wirklich nix anderes gemacht und folglich ist mir auch völlig Wurst was der Hersteller da noch alles in die Firmware reingepresst hat, ich werde es nicht nutzen! Ausserdem verwende ich für eine Datensicherung ganz sicher kein SMB Protokoll und ein AD brauche ich dazu schon gleich zweimal nicht....
brutto gekauft - und ist sehr zufrieden damit. Kein Samba - kein Ärger ...
Also ich habe mit Samba keinerlei Probleme aber ich stilisiere Samba auch nicht als den ultimativen Windows Server Ersatz hoch. Wenn man Samba sinnvoll einsetzt, hat man auch keine Probleme damit....
mrtux
Zitat von @NilsvLehn:
Also dann fasse ich mal zusammen..
Backuplösung von Symantec oder Acronis nutzen.
Noch was?
Ja, streiche Acronis.Also dann fasse ich mal zusammen..
Backuplösung von Symantec oder Acronis nutzen.
Noch was?
So bald du mehr als einen DC hast, hat dieser renommierte Hersteller von Backupsoftware ein Problem mit der Wiederherstellung.
Ob sie das mittlerweile gelöst haben, kann ich dir nichts sagen.
Hmmh,
kann man so und so sehen. Acronis war bis BR10 in meinem -kleinen- Umfeld ein gern gesehener Gast. Ich erinnere mich, mit True Image 9.1 einen SBS 2K3 von einer AMD- auf eine Intel-Plattform ohne universal restore gerettet zu haben.
Mit BR10 gab es keine Probleme, aber auch keine Notwendigkeit zu "retten". Mit der 11'er Version ist es eher schwierig, zumal die exchange-Sicherung seit Jahren nicht mehr gepflegt wird.
Ich habe mittlerweile eine Lizenz für backup exec 2012 SBS in der Schublade ... aber halt auch eine ordentliche Portion Beharrung auf dem "Althergebrachten" im Hirn.
Und wer kennt eigentlich fehlerfreie Software??
Auch in dieser Hinsicht ein Erfahrungsphänomen ...
LG, Thomas
kann man so und so sehen. Acronis war bis BR10 in meinem -kleinen- Umfeld ein gern gesehener Gast. Ich erinnere mich, mit True Image 9.1 einen SBS 2K3 von einer AMD- auf eine Intel-Plattform ohne universal restore gerettet zu haben.
Mit BR10 gab es keine Probleme, aber auch keine Notwendigkeit zu "retten". Mit der 11'er Version ist es eher schwierig, zumal die exchange-Sicherung seit Jahren nicht mehr gepflegt wird.
Ich habe mittlerweile eine Lizenz für backup exec 2012 SBS in der Schublade ... aber halt auch eine ordentliche Portion Beharrung auf dem "Althergebrachten" im Hirn.
Und wer kennt eigentlich fehlerfreie Software??
Auch in dieser Hinsicht ein Erfahrungsphänomen ...
LG, Thomas