Data Protector 6.0 Backupsoftware
Wie stell ich mein Sicherung für HP Data Protector 6.0 Job richtig ein
So halöle nochmal ich;)
ich hab HP DP6.0 das erste mal unter Linux installiert. Ich muss sagen das war katastrofal. Es hat nie richtig funktioniert. Dauern habe ich ein Mount request bekommen und somit ist meine Sicherung nicht gelaufen.
Es hängt auch ab das HP DP viele Einstellungs möglichkeit bitte wie z.B protection. Man kann ja seine Bände schreib Schützen. Tja das war auch mein Problem. So richtig habe ich das nie hin gekriegt.
Jetzt an euch die HP Data Protector als Backup Software im Einsatz haben, wie habt ihr das bei euch eingestellt?????
Mein Aufbau bis jetzt.
Cell Manager auf einem XP Client installiert.
File Server als Client eingefügt. Natürlich habe ich auf dem Fileserver den Disk-Agend und Media Agend da ja meine LTO4 Bandlaufwerk per SCSI am Fileserver hängt.
Das hat auch super geklappt mit einbinden aufm Cell. Nur weiter weiss ich nicht. Wie muss man es richtig konfiguieren damit ich niee wieder Mount reqest bekommen.
Ich hoffe einer von euch hat HP DP im Einsatz
mfg
Danijel
So halöle nochmal ich;)
ich hab HP DP6.0 das erste mal unter Linux installiert. Ich muss sagen das war katastrofal. Es hat nie richtig funktioniert. Dauern habe ich ein Mount request bekommen und somit ist meine Sicherung nicht gelaufen.
Es hängt auch ab das HP DP viele Einstellungs möglichkeit bitte wie z.B protection. Man kann ja seine Bände schreib Schützen. Tja das war auch mein Problem. So richtig habe ich das nie hin gekriegt.
Jetzt an euch die HP Data Protector als Backup Software im Einsatz haben, wie habt ihr das bei euch eingestellt?????
Mein Aufbau bis jetzt.
Cell Manager auf einem XP Client installiert.
File Server als Client eingefügt. Natürlich habe ich auf dem Fileserver den Disk-Agend und Media Agend da ja meine LTO4 Bandlaufwerk per SCSI am Fileserver hängt.
Das hat auch super geklappt mit einbinden aufm Cell. Nur weiter weiss ich nicht. Wie muss man es richtig konfiguieren damit ich niee wieder Mount reqest bekommen.
Ich hoffe einer von euch hat HP DP im Einsatz
mfg
Danijel
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Ausgedruckt am: 03.04.2025 um 10:04 Uhr
6 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo,
scheint für mich irgendwie klar zu sein woran es liegt:
Falsche Einstellungen bzw. Einstellungen die du nicht korregierst - an der Backup Software.
Ob du jetzt Backup Exec, ArcServe oder HP DP nimmst, ist da egal.
Wenn du wirklich "nie wieder" ein Mount request haben willst, musst du es so einstellen, dass HP DP JEDES Band, ohne wenn und aber, überschreibt (ohne Protection).
Die Mount Media Request ist auch eine Sicherheitsmaßnahme, das du nur die richtigen Bänder überschreibst.
Vergessen Tape zu wechseln -> Überschrieben!
Zurückladen von Tape und nicht schreibgeschützt -> Überschrieben!
Ich kenne zwar deinen Sicherungsplan nicht, aber du wirst sicher nicht nur 1 Band haben, das du täglich überschreibst.
Den Schreibschutz den du bei der Sicherungssoftware einstellen kannst, beginnt meist erst dann, wenn der Sicherungsjob beendet wurde.
Beispiel:
Sicherung beginnt Montag 18:00
Sicherung beendet Montag 24:00
Protection dauer: 24:00:00 h
Überschreiben erst wieder ab Dienstag 24:00 möglich
Anhand deines Sicherungskonzeptes solltest du die Einstellungen dann vornehmen, und die Einstellungen von wem andern zu kopieren, der ein anderes Konzept hat, bringt nichts.
Du musst dich wohl selber damit etwas mehr auseinander setzen und Testsicherungen machen.
scheint für mich irgendwie klar zu sein woran es liegt:
Falsche Einstellungen bzw. Einstellungen die du nicht korregierst - an der Backup Software.
Ob du jetzt Backup Exec, ArcServe oder HP DP nimmst, ist da egal.
Wenn du wirklich "nie wieder" ein Mount request haben willst, musst du es so einstellen, dass HP DP JEDES Band, ohne wenn und aber, überschreibt (ohne Protection).
Die Mount Media Request ist auch eine Sicherheitsmaßnahme, das du nur die richtigen Bänder überschreibst.
Vergessen Tape zu wechseln -> Überschrieben!
Zurückladen von Tape und nicht schreibgeschützt -> Überschrieben!
Ich kenne zwar deinen Sicherungsplan nicht, aber du wirst sicher nicht nur 1 Band haben, das du täglich überschreibst.
Den Schreibschutz den du bei der Sicherungssoftware einstellen kannst, beginnt meist erst dann, wenn der Sicherungsjob beendet wurde.
Beispiel:
Sicherung beginnt Montag 18:00
Sicherung beendet Montag 24:00
Protection dauer: 24:00:00 h
Überschreiben erst wieder ab Dienstag 24:00 möglich
Anhand deines Sicherungskonzeptes solltest du die Einstellungen dann vornehmen, und die Einstellungen von wem andern zu kopieren, der ein anderes Konzept hat, bringt nichts.
Du musst dich wohl selber damit etwas mehr auseinander setzen und Testsicherungen machen.
Vorweg noch: Ich kenne HP DP nicht, und kann somit nur Vergleiche mit der von mir Verwendeten Backupsoftware anstellen.
Vielleicht hilft dir aber das ein oder andere doch ein wenig
Hast du kurz nach der Zeit, wo es gegangen ist, einen Patch bekommen?
Wurden die Sicherungsjobs schonmal komplett neu angelegt? - kommt manchmal vor, dass sie Jobs nicht mehr richtig auskennen, wenn dannach ein Update/Patch gekommen ist.
Uns hat einmal ein Patch der Fehler beheben sollte, die Software dann so zerstückelt, dass wir auf die nächste höhere Version Updaten mussten.
Wir mussten jedes Band vor der Benutzung Erasen ( Blank machen ), denn sobald es einen Label hatte, wurde es nicht erkannt.
Warum der Job fliegt obwohl er execlude ist, und dannach sogar noch ein Band verlangt - ist mir schleierhaft.
Gibt es einen Log Auszug davon ?
Bei 4 Incremental und 1 Full Backup, sollte ein Protection Schutz von 5-6 Tagen reichen -> falls deine Sicherung am gleichen Tag fertig wird und dein Fullbackup auch Wöchtenlich überschrieben wird, sonst musst du hald dort den Wert anheben.
Vergewissere dich aber, das du dort das richtige Zeitformat angibst: manche nehmen Tage, manche nur Stunden.
Vielleicht hilft dir aber das ein oder andere doch ein wenig
Hast du kurz nach der Zeit, wo es gegangen ist, einen Patch bekommen?
Wurden die Sicherungsjobs schonmal komplett neu angelegt? - kommt manchmal vor, dass sie Jobs nicht mehr richtig auskennen, wenn dannach ein Update/Patch gekommen ist.
Uns hat einmal ein Patch der Fehler beheben sollte, die Software dann so zerstückelt, dass wir auf die nächste höhere Version Updaten mussten.
Wir mussten jedes Band vor der Benutzung Erasen ( Blank machen ), denn sobald es einen Label hatte, wurde es nicht erkannt.
Warum der Job fliegt obwohl er execlude ist, und dannach sogar noch ein Band verlangt - ist mir schleierhaft.
Gibt es einen Log Auszug davon ?
Bei 4 Incremental und 1 Full Backup, sollte ein Protection Schutz von 5-6 Tagen reichen -> falls deine Sicherung am gleichen Tag fertig wird und dein Fullbackup auch Wöchtenlich überschrieben wird, sonst musst du hald dort den Wert anheben.
Vergewissere dich aber, das du dort das richtige Zeitformat angibst: manche nehmen Tage, manche nur Stunden.
Wir verwenden keine fix vorgegebene Rotation sondern Costum Jobs.
Hatten mit vordefinierten Rotationsprinzip immer Probleme...
Hier kann ich Einstellen:
Repeat Method: Costum
Repeat Intervall: ( Mo-Do Incremental 14 Tage, Fr Fullbackup 42 Tage )
Exclude Days ( hier wähle ich die Tage wo er NICHT sichern soll )
Wir haben somit 8 Jobs für die 2 Wochen MO-DO Incremental und
6 Jobs für 6 Wochensicherungen
Bei Feiertagen unter der Woche, ändern wir dann einfach die Ausführungszeit zum nächsten Repeat Intervall nach vor.
Sollte der Feiertag ein Freitag sein, wird die Freitag Wochensicherung auf Donnerstag vorverlegt -> damit man immer weiß: Fullbackups sind IMMER auf zb. Woche1 Bänder
Da wir allerdings täglich mehrmals damit beschäftigt sind, Logs und Sicherungen zu kontrollieren ( 4 BackupAgents mit je 15-25 Server ), läuft das Job umstellen einfach nebenbei mit und ist ein Zeitaufwand von nichtmal 1 Minute.
Gesichert wird bei uns zuerst auf ein NAS und später dann, läuft der Migrationsjob der eine Kopie aufs Band schreibt.
So sind auch feiertage kein Thema, wenn man kein Band einlegen kann. Die Datamigration kann man dann unter Tag einmal fahren, was bei direkter Gigabit Verbindung zwischen NAS und Bandlaufwerk ja kein Problem ist-> so hast doppelte Sicherheit auch gleich und bist beim Zurückladen schneller ( wenn du die Daten 1 Woche auf NAS lässt), weil du kein Band aufspannen musst.
Hatten mit vordefinierten Rotationsprinzip immer Probleme...
Hier kann ich Einstellen:
Repeat Method: Costum
Repeat Intervall: ( Mo-Do Incremental 14 Tage, Fr Fullbackup 42 Tage )
Exclude Days ( hier wähle ich die Tage wo er NICHT sichern soll )
Wir haben somit 8 Jobs für die 2 Wochen MO-DO Incremental und
6 Jobs für 6 Wochensicherungen
Bei Feiertagen unter der Woche, ändern wir dann einfach die Ausführungszeit zum nächsten Repeat Intervall nach vor.
Sollte der Feiertag ein Freitag sein, wird die Freitag Wochensicherung auf Donnerstag vorverlegt -> damit man immer weiß: Fullbackups sind IMMER auf zb. Woche1 Bänder
Da wir allerdings täglich mehrmals damit beschäftigt sind, Logs und Sicherungen zu kontrollieren ( 4 BackupAgents mit je 15-25 Server ), läuft das Job umstellen einfach nebenbei mit und ist ein Zeitaufwand von nichtmal 1 Minute.
Gesichert wird bei uns zuerst auf ein NAS und später dann, läuft der Migrationsjob der eine Kopie aufs Band schreibt.
So sind auch feiertage kein Thema, wenn man kein Band einlegen kann. Die Datamigration kann man dann unter Tag einmal fahren, was bei direkter Gigabit Verbindung zwischen NAS und Bandlaufwerk ja kein Problem ist-> so hast doppelte Sicherheit auch gleich und bist beim Zurückladen schneller ( wenn du die Daten 1 Woche auf NAS lässt), weil du kein Band aufspannen musst.