l2k56a
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DSL-Router wechsel Speedport Smart zu FB 7530 AX

Moin,

vorab eine kurze Erklärung:
Ich wohne in einer Mietwohnung im 1. Stock. Aus Kostengründen wurde entschieden, die DSL-Leitung mit meinem Nachbarn im Erdgeschoss zu teilen. Dort steht derzeit ein Speedport Smart 1, der durch eine Fritzbox 7530 AX ersetzt werden soll.

Die DSL-Zugangsdaten habe ich vom Nachbarn erhalten, bin mir aber nicht sicher, ob sie noch aktuell sind. Die Fritzbox habe ich bereits vorbereitet und die Zugangsdaten eingetragen. Als ich die Router dann umgesteckt habe, konnte sich die 7530 jedoch nicht an der DSL-Leitung registrieren.

Nun meine Frage: Gibt es bei der Einwahl eine Art „Lease Time“, sodass die Fritzbox 7530 die Verbindung erst nach einer gewissen Zeit herstellen kann, da diese noch vom Speedport Belegt wird? Ich wollte nicht unnötig 20 Minuten warten, um das zu testen – zumal mein Nachbar zugeschaut hat und es mir etwas peinlich war, dass es nicht sofort funktioniert hat. 😅

Soweit ich weiß, kann sich die 7530 auch automatisch einwählen, ohne dass man die Zugangsdaten manuell eingeben muss. Wäre das vielleicht eine mögliche Lösung?

Vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. 😊

Content-ID: 671578

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Ausgedruckt am: 31.03.2025 um 08:03 Uhr

radiogugu
radiogugu 23.02.2025 aktualisiert um 18:09:06 Uhr
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Nabend.

Was heißt "teilen"? Telekommunikationsanbieter sehen so etwas nicht gerne und es könnte ein böses Erwachen geben.

Die Fritzbox deines Nachbarn hat eine DSL Verbindung mit den dir vorliegenden Zugangsdaten aufgebaut?

Jetzt möchtest du dasselbe noch einmal tun?

Wie ist denn deine Fritzbox verbunden, was DSL angeht?

Hast du eine TAE Dose in der Wand, welche auf den Anschluss deines Nachbarn aufgeschaltet ist an deine Fritte angeschlossen?

Oder stellt der Nachbar dir mittels WLAN seinen Internet-Anschluss zur Verfügung?

Gruß
Marc
L2K56A
L2K56A 23.02.2025 um 18:23:38 Uhr
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Zitat von @Kuemmel:

Hallo,
nein, eine Wartezeit o. ä. gibt es nicht. Telekom ist auch der Anbieter? Wie von dir bereits richtig beschrieben, benötigst du nicht zwingend die Zugangsdaten. Das kannst du bereits während der Einrichtung so im Router hinterlegen, nennt sich dann EasySupport:
https://avm.de/service/wissensdatenbank/dok/FRITZ-Box-7590/1339_FRITZ-Bo ...


Telekom ist definitiv der Anbieter. Würde es morgen mal mit EasySupport versuchen, funktioniert das zuverlässig?
L2K56A
L2K56A 23.02.2025 um 18:27:14 Uhr
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Zitat von @radiogugu:

Nabend.

Was heißt "teilen"? Telekommunikationsanbieter sehen so etwas nicht gerne und es könnte ein böses Erwachen geben.

Die Fritzbox deines Nachbarn hat eine DSL Verbindung mit den dir vorliegenden Zugangsdaten aufgebaut?

Jetzt möchtest du dasselbe noch einmal tun?

Wie ist denn deine Fritzbox verbunden, was DSL angeht?

Hast du eine TAE Dose in der Wand, welche auf den Anschluss deines Nachbarn aufgeschaltet ist an deine Fritte angeschlossen?

Oder stellt der Nachbar dir mittels WLAN seinen Internet-Anschluss zur Verfügung?

Gruß
Marc

Ob die vorliegenden Zugangsdaten aktuell am Speedport verwendet werden weis ich ehrlich gesagt nicht, da ich mich bisher noch nicht auf dem Speedport eingeloggt habe. Der Speedport / Fritzbox sind per TAE Dose verbunden, aktuell steht der einzige Router beim Nachbarn, welcher sozusagen das WLAN teilt. Plan ist bei mir eine weitere Fritzbox als Slave einzurichten, damit die Netze voneinander getrennt werden.
DivideByZero
DivideByZero 23.02.2025 um 18:42:30 Uhr
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Moin,

EasySupport testen, sonst neue Zugangsdaten anfordern, weil die alten nicht mehr stimmen.
Das Teilen mit Nachbarn ist nichts, was Dir hier jemand empfehlen würde, schon gar nicht nur mit einer einzigen Fritz!Box, die dann zwischen den Netzen nicht trennen kann. Da wird am falschen Ende gespart.

Gruß

DivideByZero
DivideByZero
DivideByZero 23.02.2025 um 18:44:07 Uhr
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Plan ist bei mir eine weitere Fritzbox als Slave einzurichten, damit die Netze voneinander getrennt werden.
Macht es auch nicht besser, Du kannst dann ja auf seine gesamte Infrastruktur zugreifen.
kpunkt
kpunkt 24.02.2025 um 07:17:01 Uhr
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Zitat von @L2K56A:

Plan ist bei mir eine weitere Fritzbox als Slave einzurichten, damit die Netze voneinander getrennt werden.
Funktioniert so jetzt nicht, wie du dir das vorstellst.

Zur Vorgehensweise:
Wenn der Speedport beim Nachbarn in Betrieb ist, dann kannst du dich mit der Fritzbox nicht erneut mit den Zugangsdaten der Telekom anmelden.
Ein Speedport und eine Fritzbox gemeinsam zu betreiben bringt euch nix. Da stellt sich die Frage, wie das Netz des Speedports zu dir in die Wohnung kommt. Redest du von LAN oder WLAN?
Ich bin mir nicht sicher, was ihr vorhabt. Im ersten Post sprichst du davon, dass die Fritzbox den Speedport ersetzten soll. Und später heißt es, die Fritzbox soll zusätzlich als Slave im Netz arbeiten.

Da die Geräte bereits da sind ist wohl die beste Möglichkeit für euch den Speedport beim Nachbarn durch die Fritzbox zu ersetzen. Genau da, wo jetzt der Speedport steht. Die Fritzbox hat ein Gast-LAN und ein Gast-WLAN. So trennt ihr quasi die beiden Netze. Beide Gast-Netze müssen in der Fritzbox aktiviert werden. Das Gast-LAN kommt dabei ausschließlich über den LAN-Port 4. Fürs Gast-WLAN kann man einfach eine neue SSID und auch neue Zugangsdaten fürs Wlan vergeben.
Ich weiß jetzt nur nicht, ob sich Endgeräte am Gast-LAN und Gast-WLAN auch sehen, oder nur innerhalb des Gast-LANs bzw. Gast-WLANs.
aqui
aqui 24.02.2025 aktualisiert um 08:14:27 Uhr
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Die Telekom lässt an ihren BNG Anschlüssen wie alle anderen Provider auch nur einen aktive Zugang zugleich zu. Die Kollegen oben haben es schon mehrfach gesagt.
Was du also de facto NICHT machen kannst sind 2 Router am gleichen Anschluss parallel zu betreiben.
Da der Anschluss immer leitungsbezogen ist sind Zugangsdaten bei Telekom BNG Anschlüssen nicht mehr relevant. Es reicht also wenn du die Fritte werksresettest und einfach an den Anschluss klemmst. Sie tauscht automatisch über das TR-069 Protokoll die Zugangsdaten mit dem Anschluss aus so das keine extra Eingabe erforderlich ist bzw. auch kontraproduktiv wäre.
Es klappt aber eben nur an der gleichen TAE Dose (Anschluss) wie der Speedport und auch nur statt des Speedports, nicht parallel.

Wie man eure beiden IP Netze dann später sicher trennen kann erklären dir z.B. diese drei Tutorials:
Mit einem WLAN zwei LAN IP Netzwerke verbinden
Kopplung von 2 Routern am DSL Port
Routing von 2 und mehr IP Netzen mit Windows, Linux und Router
Lesen und verstehen... face-wink
Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 24.02.2025 aktualisiert um 10:34:00 Uhr
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Moin,

Mal schauen, ob ich das Problem richtig verstanden habe:

  • Du hast an der telefondose des nachbarn einen (funtionierenden) Speedport
  • Du hast den Speedport druch einen 7530 AX ersteltzt am selben Anschluß?

  • Du bekommst keinen DSL-Sync?
Dann hast Du die Fritte falsch angeschlossen.

  • Du bekomst einen sync, aber aber keine Internetverbindung?
Dann hast Du vermutlich falsche Anmeldedaten oder die Anmeldung falsch eingestellt. Schau in die Systemmeldeungen der Fritte, was die sagt. Normalerweise verbinden die Frritten richtig, wenn man ihnen sagt, daß man die Telekom als Provider hat und sie die Verbindung automatisch einrichten soll. Dann werden sogar die Telefoniedaten korrekt eingerichtet. Laß Dich einfach durch den Einrichtugnsassstenten der Fritzbox führen.

Wenn Du hingegen versucht, Dich mit den Daten an Deinem Telefonanschluß anzumelden hast Du vermutlich das Problem, daß bei Dir überhaupt kein DSL aufgeschaltet ist und Du daher keinen Sync bekommst, Solltest Du wieder erwarten doch einen Sync bekommen, so werden die daten des nachbarn bei Dir nicht funktionieren, weil die Telekom inzwischen das abgestellt hat, daß man sich an "fremden" Anschlüssen anmelden kann.

lks
knurrhahn
knurrhahn 24.02.2025 um 13:55:23 Uhr
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Moin,

ich sehe drei Themen in deiner Anfage:

1. Zugangsdaten für den DSL-Anschluss
Dazu hat @Lochkartenstanzer alles gesagt.

2. Internetzugang per Netztrennung - gfs. mit zweiter FB
Ich sehe nichts, was gegen eine Netzwerktrennung über den Gastzugang an der 7530 spricht. Mir ist bisher kein Fall bekannt, wo diese Trennung durch Malware durchbrochen wurde. (Man möge mich hier gerne korrigieren).
Eine zweite FB an den Gastzugang der 7530 (übernahme der IP-Adresse des Gastzugangs) zu hängen macht Sinn, um einen vom Nachbarn getrennten W-Lan-Zugang und Switch-Funktionen (z.B. f. Druckeranschluss) zu bekommen.

3. Telefonie
Hier bieten sich unterschiedliche Konzepte an, die überwiegend über die 7530 laufen, z.B.:
a. auf dem Hauptanschluss liegen mehrere Nummern, eine davon gibt dir der Nachbar ab. Nutzung über DECT
b. Einrichtung einer Verbindung zu einem VoIP-Anbieter (kann aber je nach Anbieter und Nutzungsart teuer werden) mit übernahme deiner eigenen "alten" Telefonnummer - ebenfalls Nuzung per DECT

Meinen Kollegen werden dazu noch sicher weitere Varianten einfallen face-smile

Gruß
knurrhahn
DivideByZero
DivideByZero 24.02.2025 um 15:15:34 Uhr
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2. Internetzugang per Netztrennung - gfs. mit zweiter FB
Ich sehe nichts, was gegen eine Netzwerktrennung über den Gastzugang an der 7530 spricht. Mir ist bisher kein Fall bekannt, wo diese Trennung durch Malware durchbrochen wurde. (Man möge mich hier gerne korrigieren).
Eine zweite FB an den Gastzugang der 7530 (übernahme der IP-Adresse des Gastzugangs) zu hängen macht Sinn, um einen vom Nachbarn getrennten W-Lan-Zugang und Switch-Funktionen (z.B. f. Druckeranschluss) zu bekommen.

Theoretisch funktioniert das. 1 Haushalt = normales Lan + normales Wlan. 1 Haushalt = 2. Router, angebunden über Wlan Gäste-Netz. Kastriert halt die Fritz!Box für den ersten Haushalt, wenn die auch ein Gäste-Netz wollen.
Ich würde daher in so einem Fall immer 3 Router vorsehen:
1x für Haushalt 1 (NAT), 1x für Haushalt 2 (NAT), beide Router dann hinter dem 3. Router, der die Verbindung zum Internet herstellt.
knurrhahn
knurrhahn 24.02.2025 um 15:29:39 Uhr
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Zitat @DivideByZero:
Ich würde daher in so einem Fall immer 3 Router vorsehen:
1x für Haushalt 1 (NAT), 1x für Haushalt 2 (NAT), beide Router dann hinter dem 3. Router, der die Verbindung zum Internet herstellt.

Sic! Wobei die ersten beiden FB durchaus ältere Modelle sein können.
aqui
aqui 24.02.2025 aktualisiert um 21:02:49 Uhr
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Ich sehe nichts, was gegen eine Netzwerktrennung über den Gastzugang an der 7530 spricht.
Was dagegen spricht ist das eine remote Nutzung so nicht mehr möglich ist. Möchte der TO z.B. von remote auf Hasutechnik, ein NAS oder was auch imemr per VPN oder Port Forwarding zugreifen scheitert das mit der Verwendung des FB Gastnetzes weil die FB sowas nicht supportet.
Wenn dem TO für sich nur ein einfaches, "Surf only" Internet reicht ist das natürlich ein durchaus gangbare Weg. Vorausgesetzt natürlich man kann damit leben das dann sichere Gästenetze in beiden Haushalten NICHT mehr möglich sind.
Generell ist die Fritzbox Hardware für das Setup des TOs keine gute und intelligente Wahl. Ein Router oder Firewall mit mehreren Netzwerk Interfaces und/oder VLAN Support und einer customizebaren Firewall (Mikrotik, pfSense/OPNsense etc.) wäre die deutlich intelligentere Wahl für so ein Setup gewesen wenn man VORHER nachgedacht hätte. Aber nundenn...
knurrhahn
knurrhahn 24.02.2025 aktualisiert um 17:03:07 Uhr
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Hi @aqui,

Zitat:
Ein Router oder Firewall mit mehreren Netzwerk Interfaces und/oder VLAN Support und einer customizebaren Firewall (Mikrotik, pfSense/OPNsense etc.) wäre die deutlich intelligentere Wahl für so ein Setup gewesen wenn man VORHER nachgedacht hätte. Aber nundenn...

Technisch gesehen hast du - wie eigentlich immer - natürlich Recht.
Aber:
Es gibt Menschen, die kein smart-home wollen (kaum zu glauben...) und die auch ohne Remotenutzung auskommen. Oder die sich mit der von dir angedeuteten Lösung überfordert fühlen und auch nicht das Geld aufbringen können für einen IT-Techniker, der ihre Anlage (Firewall!) einrichtet und weiterhin periodisch pflegt.

Ich denke es ist gut, wenn wir auch solchen Menschen helfen, z.B. mit den oben angedachten Lösungen, die sie ohne weitere Fachkenntnisse selbst beherrschen können.

Gruß
knurrhahn
kpunkt
kpunkt 25.02.2025 um 06:35:11 Uhr
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Es gibt Menschen, die kein smart-home wollen (kaum zu glauben...) und die auch ohne Remotenutzung auskommen. Oder die sich mit der von dir angedeuteten Lösung überfordert fühlen und auch nicht das Geld aufbringen können für einen IT-Techniker, der ihre Anlage (Firewall!) einrichtet und weiterhin periodisch pflegt.

Sehe ich ähnlich. Nur sehe ich eben deswegen auch keine Notwendigkeit für drei (in Worten: 3!) Routern, wenn es doch die Fritzbox mit Gast-(W)LAN genauso tut.
Da der TO aber widersprüchliche Aussagen macht und sich nicht mehr meldet, ist das alles mal wieder Glaskugel und hat sich wohl auch schon erledigt.
aqui
aqui 25.02.2025 um 08:17:44 Uhr
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und hat sich wohl auch schon erledigt.
Dann bleibt ja eigentlich nur noch:
Wie kann ich einen Beitrag als gelöst markieren?
knurrhahn
knurrhahn 25.02.2025 um 13:38:50 Uhr
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So isset. x-)
Alaaf zosamme!
knurrhahn
DivideByZero
DivideByZero 25.02.2025 um 15:24:53 Uhr
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Zitat von @kpunkt:
Sehe ich ähnlich. Nur sehe ich eben deswegen auch keine Notwendigkeit für drei (in Worten: 3!) Routern, wenn es doch die Fritzbox mit Gast-(W)LAN genauso tut.

3 Router: da tun es auch 3 Fritz!Boxen oder 2 Fritz!Boxen und ein Speedport. Die sind nicht schwieriger zu konfigurieren, als 1 Fritz!Box standalone am eigenen Anschluss. Das finde ich immer noch sinnvoller, weil sicherheitstechnisch deutlich besser (und zugleich flexibler für die Nutzer), als nur 1 Gerät.
Entscheidend ist da eigentlich, ob man dafür bereit ist, das Geld auszugeben.
DivideByZero
DivideByZero 26.02.2025 um 00:10:59 Uhr
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@L2K56A: wenn sonst nichts mehr ist, dann bitte an Wie kann ich einen Beitrag als gelöst markieren? denken.