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Erfahrungen mit Enterprise-Tintenstrahldruckern A4 und A3

Mitglied: User1000

User1000 (Level 1) - Jetzt verbinden

20.07.2017, aktualisiert 19:58 Uhr, 844 Aufrufe, 21 Kommentare, 3 Danke

Hallo!

Bei den Multifunktionsgeräten und Druckern kommen immer mehr Tintenstrahlgeräte auf den Markt. Mich würde interessieren: Wie sind eure Erfahrungen damit?

Wir wollen in einigen Monaten unsere alten A4- und A3- Multifunktionsgeräte und einige Drucker austauschen und überlegen, ob wir anstatt Laser in Zukunft auf Tinte setzen sollen.

Vorteile Tinte:
- keine Luftverschmutzung mit Tonerstaub, Ozon etc.
- keine Heizung benötigt, daher deutlich weniger Energieaufnahme im Standby und Betrieb
- Geräte sind wohl einfacher zu bauen, da es weniger Teile als bei Laserdruckern gibt (?)
- sehr schnell
- leise (kein Heizlüfter)

Nachteile Tinte:
- großflächige Ausdrucke führen zum Wellen des Papiers aufgrund der Feuchtigkeit
- nicht sofort nach dem Drucken mit dem Textmarker bearbeitbar (nur problematisch, wenn der Drucker direkt am Schreibtisch steht)
- weniger sattes schwarz, weniger klare Kanten
- Folien lassen sich damit nicht bedrucken
- Reparatur des Druckkopfes nicht möglich (?)


Wir haben schon ein paar HP Pagewide-Geräte im Einsatz. Die X746 waren anfangs fehlerbehaftet. Wir mussten zwei Geräte in der Garantiezeit tauschen. Eines der Geräte fiel kurz nach Ablauf der Garantiezeit aus. Die neue HP-Pagewide-Serie scheint besser zu laufen und ist auch leiser.

Noch gar keine Erfahrungen haben wir mit großen A3-Tintenstrahlgeräten gemacht. Hier gibt es inzwischen von RISO, Epson und HP Angebote. Kann jemand von euch dazu etwas sagen?
Mitglied: keine-ahnung
20.07.2017 um 20:06 Uhr
Moin,
der Freitag rückt immer näher !
überlegen, ob wir anstatt Laser in Zukunft auf Tinte setzen sollen.
WAS druckt Ihr denn so? Das Grinsen der Monetenlisa? Meterlange Excel-sheets? Kopiert Ihr Porno-Hefte? Oder printet Ihr HDR-Fotos?
Dann könnten Tintenstruller prima passen! Oder halt auch Laser ... Mitunter macht es auch ein 24-pin-Nadler ... oder einer mit 9 Nadeln (nicht mit Naddel verwechseln!!!).

LG, Thomas
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Mitglied: User1000
20.07.2017 um 20:15 Uhr
Moin Thomas,

wir drucken nichts besonderes: Viele Briefe, Excel-Tabellen, Pläne. Ganz selten mal Foto, aber dann ohne besondere Qualitätsansprüche.
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Mitglied: Penny.Cilin
20.07.2017, aktualisiert um 21:15 Uhr
Drucken ist doch so was von Oldschool.

Papierloses Büro ist das Schlagwort. - Am besten auf dem Klo anfangen.

P.S. Da gab es mal von Heise c't eine Schlagseite (Grafik) dazu.
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Mitglied: BassFishFox
20.07.2017 um 22:36 Uhr
Hallo,

Wir haben mal 20 Tinten-Tischdrucker gegen den Vorgaenger eines solchen ein Teils ausgetauscht.

https://www.epson.de/products/printers/inkjet-printers/business-inkjet/w ...

Am Anfang gemeckere wegen Aufstehen und Geheule "jeder kann sehen was ich drucke bla bla", am Ende waren die Leut's happy.

großflächige Ausdrucke führen zum Wellen des Papiers aufgrund der Feuchtigkeit

Da kann ich so nicht mitgehen. Wenn das korrekte Papier im Schacht ist und das dem Drucker gesagt wird, wellt es nicht. Ja, fuer fette Drucke braucht es mehr wie Standard-Kopier-Papier.

nicht sofort nach dem Drucken mit dem Textmarker bearbeitbar (nur problematisch, wenn der Drucker direkt am Schreibtisch steht)

Keine Textmarker ausgeben. Und den Leuten angewoehnen das Krams was gedruckt werden soll vor dem Druck zu markern. Aber bitte nicht am Monitor mit nem Textmarker, soll ja auch schon passiert sein.

BFF
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Mitglied: FA-jka
20.07.2017 um 23:25 Uhr
Hallo,

bei HP immer vorher prüfen, ob der Treiber auf Serverbetriebssystemen installiert werden darf.

Einige neuere Installer von HP haben da nämlich eine Sperre eingebaut. In dem Fall bleibt dann nur, die .EXE vom Installer zu zerlegen und den Treiber manuell über den Gerätemanager einzufügen.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: 108012
20.07.2017 um 23:36 Uhr
Hallo,

Bei den Multifunktionsgeräten und Druckern kommen immer mehr Tintenstrahlgeräte auf den Markt. Mich würde interessieren:
Wie sind eure Erfahrungen damit?
EPSON WorkForce hat da ein paar sehr gut und auch neue Drucker im Portfolio.

Wir wollen in einigen Monaten unsere alten A4- und A3- Multifunktionsgeräte und einige Drucker austauschen und überlegen,
ob wir anstatt Laser in Zukunft auf Tinte setzen sollen.
Ist schon bei vielen Firmen so das Fall, aber für wen und wie viele braucht Ihr denn neue Drucker. Einzelpersonen, kleine Gruppen,
große Gruppen oder gar Großraumbüros? Was sind dort die aktuellen Druckzahlen? Was für Funktionen soll der haben bzw. mitbringen?
A3, Drucker, Scanner, Fax, Duplex Scann und Druck, WiFi, USB, Netzwerk, usw......

Lasst Euch doch bei einem EPSON Reseller mal einfach eine Teststellung verpassen und schaut ob das was für Euch ist.

Vorteile Tinte:
- keine Luftverschmutzung mit Tonerstaub, Ozon etc.

Dafür sollte aber das original Papier von Epson benutzt werden!

- keine Heizung benötigt, daher deutlich weniger Energieaufnahme im Standby und Betrieb
Mit LED Scanner aber auch viel teurer und wenn kein LED benötigt der auch etwas Zeit, wenn auch nicht so viel wie ein anderer
Drucker und Kopierer.

- Geräte sind wohl einfacher zu bauen, da es weniger Teile als bei Laserdruckern gibt (?)
Jo und somit müssen auch keine Tonerkassetten, Trommeln, und andere Sache so oft getauscht werden, nur wenn der Kopf hin ist
ist er eben hinüber!

- sehr schnell
- leise (kein Heizlüfter)
Stimmt!

Nachteile Tinte:
- großflächige Ausdrucke führen zum Wellen des Papiers aufgrund der Feuchtigkeit
Deswegen soll ja auch das original Papier benutzt werden.

- nicht sofort nach dem Drucken mit dem Textmarker bearbeitbar (nur problematisch, wenn der Drucker direkt am Schreibtisch steht)
Stimmt, aber genau damit wirbt EPSON jetzt gerade für seine WorkForce Serie.

- weniger sattes schwarz, weniger klare Kanten
Bei originaltinte und Papier von Epson geht das aber noch gerade eben so.

- Folien lassen sich damit nicht bedrucken
EPSON bietet so etwas als Zubehör, sicher hat es seinen Preis nur sag bitte nicht das es nicht funktioniert!

- Reparatur des Druckkopfes nicht möglich (?)
Stimmt, aber die Schwämme kann man nun wechseln und kann den Drucker länger benutzen!

Wir haben schon ein paar HP Pagewide-Geräte im Einsatz. Die X746 waren anfangs fehlerbehaftet. Wir mussten zwei Geräte in
der Garantiezeit tauschen. Eines der Geräte fiel kurz nach Ablauf der Garantiezeit aus. Die neue HP-Pagewide-Serie scheint
besser zu laufen und ist auch leiser.
EPSON hat neuere Drucker in seiner WorkForce Pro Serie die sind bei uns in der Zentrale und in Niederlassungen
aktiv im Einsatz.

Noch gar keine Erfahrungen haben wir mit großen A3-Tintenstrahlgeräten gemacht. Hier gibt es inzwischen von RISO, Epson
und HP Angebote. Kann jemand von euch dazu etwas sagen?
Die A3 WorksForce Produkte haben ein geteiltes Echo, aber man muss auch nicht den kleinsten Drucker für Einzelpersonen
oder gar kleine Arbeitsgruppen kaufen und dann das gesamte Büro oder die größte Abteilung drauf drucken lassen.

Die WorkForce Pro (RIPS) Serie ist für echte Vieldrucker und sollte immer mit deren Tinten und Papier betrieben werden!
Bei den anderen Tintenpatronen gibt es normale Patronen, XL Patronen und XXL Patronen, sie bloß zu dass Ihr ein
MuFu Gerät mit XXL Patronen nehmt egal von welchen Hersteller!
EPSON WF Pro

Gruß
Dobby
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Mitglied: VGem-e
21.07.2017 um 07:21 Uhr
Moin,

Thema ist als Favorit gespeichert; hoffe, dass auch für uns was Verwendbares mit vorgeschlagen wird.

Unsere Service-/Wartungsverträge laufen zwar erst in ca. 1 Jahr aus, aber wir müssen lt. Vertrag 1/2 Jahr vorher kündigen und dann muss ich auch noch div. Wünsche meiner Außenstellen mit berücksichtigen für die künftigen Geräte berücksichtigen.

Gruß
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Mitglied: IceAge
21.07.2017, aktualisiert um 13:14 Uhr
Mahlzeit @all,

in erster Stelle würde ich dir auch einen anständigen Händler ans Herz legen, der sich vor Ort ein Bild vom genauen Einsatzszenario macht. Ich persönlich bin hier ein Freund von Händlern, die 2-3 verschiedene Drucksystemhersteller supporten. Hier erhältst du im Normalfall eine produktneutrale und damit auf eure Anforderungen zugeschnittene Paketlösung angeboten.

Wir arbeiten viel mit Epson WorkForce 6590DWF, 8590 und C869R - Serien. Laufen bisher (seit ca. 2,5 Jahren) absolut stressfrei wenn man ein paar kleine Regeln beachtet. Aus welchem PLZ-Gebiet bist du denn??

Generell würde ich sagen, dass Tinte wieder in den Büro´s angekommen ist und sicher für den ein oder anderen eine tolle Alternative ist. Dennoch gibt es ein paar technische Einschränkungen (wie oben in deinem Post bereits vermerkt), die eher den Einsatz von Lasergeräten erforderlich machen.... (Barcode, Overlays ...) Die Druckköpfe der größeren Epson-Systeme (ab 6590 aufwärts) sind auch nicht mit denen der Kleingeräte f. HomeOffice und Privat vergleichbar....

Grüße I.

P.S: RISO arbeitet hier in einem anderen Markt (viele Kopien von einer Vorlage).... da sind die sehr gut, die HC-Serien für den personalisierten Druck konnten leider nicht wirklich überzeugen. Daher stehen in dem Segment eher HP und Epson zur Verfügung.

P.P.S. die Enterprise-Serie von Epson ist derzeit noch Mangelware.... wir warten seit einiger Zeit drauf sie mal selber ausgiebig testen zu können.
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Mitglied: pelzfrucht
21.07.2017, aktualisiert um 22:36 Uhr
Zitat von FA-jka:

Hallo,

bei HP immer vorher prüfen, ob der Treiber auf Serverbetriebssystemen installiert werden darf.

Einige neuere Installer von HP haben da nämlich eine Sperre eingebaut. In dem Fall bleibt dann nur, die .EXE vom Installer zu zerlegen und den Treiber manuell über den Gerätemanager einzufügen.

Gruß,
Jörg

Das ist richtig, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen das die *.exe Datei garnicht zerlegt werden muss, sondern es reicht die gleichnamige *.msi Datei im gleichen Verzeichnis zu starten.

Also statt setup.exe klickst du dann setup.msi an, und der reine Treiber wird automatisch installiert.
In der Systemsteuerung kannste ihn dann auch wieder deinstallieren auf Wunsch.

Getestet an einem HP Officejet 6500.
Ggf. einfach vorher Treiber von Wunschmodell herunterladen und ausprobieren.

Grüße
pelzfrucht

PS: Der Tipp stammt ursprünglich von einem HP Mitarbeiter in deren Supportforum.
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Mitglied: 108012
22.07.2017 um 00:11 Uhr
Thema ist als Favorit gespeichert; hoffe, dass auch für uns was Verwendbares mit vorgeschlagen wird.
- Tintenpatronen unterschiedlicher Größe Normal, XL und XXL
- Papier, Folie und Tinte sollten nur von dem original Hersteller verwendet werden
- Zusätzliche Unterschränke und/oder Papierfächer sollte es zum nachrüsten geben

Von EPSON gibt es mehrere Software Suiten dazu, von HP weiß ich das allerdings nicht.
- PaperCut (Überwachung der Druckkosten, pro Gerät, Abteilung und MA)
- Email Print for Enterprise (Einbindung mobiler Geräte)
- Epson Device Admin (komplette Druckerverwaltung nebst Zugangskontrolle)
- Document Capture (Pro) Suite (Integration und in eigene Projekte und Anpassung)

Gruß
Dobby
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Mitglied: BassFishFox
22.07.2017 um 00:20 Uhr
Halloele,

Unsere Service-/Wartungsverträge laufen zwar erst in ca. 1 Jahr aus, aber wir müssen lt. Vertrag 1/2 Jahr vorher kündigen und dann muss ich auch noch div. Wünsche meiner Außenstellen mit berücksichtigen für die künftigen Geräte berücksichtigen.

Dann hast Du das Pflichtenheft fuer die neuen Drucker noch nicht ferdich?

BFF
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Mitglied: keine-ahnung
22.07.2017 um 10:22 Uhr
Moin,
ich drucke 99,99% meines Zeugs in b/w ... ich kann mir nicht vorstellen, dass die Tintenspritzer im Betrieb kostengünstiger sind als meine Kyo-Laser (ich zahle im Schnitt 90 Ocken brutto für eine 20.000-Seiten-Kartusche).
Jeder meiner Drucker hat die 300.000-Seiten-Grenze ohne Wartungskosten erreicht, dann tausche ich gegen ein neues Gerät, da mir die Kosten für das dann fällige Wartungskit zu hoch sind).

Das bekommt man doch mit einem Tintenspritzer vor Lachen nicht zum Spielen???

LG, Thomas
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Mitglied: FA-jka
22.07.2017 um 10:31 Uhr
Hallo,

ist ja manchmal auch eine Zeitfrage.

Ich besorge Dir Tintenschiffer, die wuppen locker 50 A4-Seiten in Fotoqualität - pro Minute
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Mitglied: duckknight
22.07.2017 um 12:39 Uhr
Hallo,

viele haben schon viel geschrieben.
Ich arbeite nun für einen Hersteller, wie Du schon schreibst, hat es seine Berechtigung.
Davon ausgehend, dass Du für die Firma fragst, solltest Du Dir natürlich auch die Preisfrage stellen.
Nicht immer sind Tintensysteme günstiger, können es aber sein. Je nachdem was ihr haben wollt, solltest Du Dir einfach von den verschiedenen zur Auswahl stehenden Anbietern mal was zeigen lassen und je nach dem auch eine Teststellung bei Euch machen lassen.
Es kommt ja nicht nur auf das Druckwerk an, auch die Magazine und so weiter.
Tinte ist inzwischen eine Alternative zum Laser, kann an mancher Stelle mehr und an andere weniger.
Für das was du druckst, denke ich sind Lasersysteme vielleicht besser.

... und zur Aufklärung:
Ozonbelastungen sind inzwischen gegen 0 da nicht mehr mit den Drähten gearbeitet wird.
Tonerstaub kommt bei den meisten Herstellern nich mehr vor, da geschlossene Systeme verwendet werden.
Heizung laufen auch nicht mehr immer, Induktionsheizungen brauchen nicht mehr diese Energie
Bei Druckern schalten sich Systeme inzwischen unmittelbar nach dem Ausdruck wieder ab, also kein Lüfter.

Es hatt schon jemand nach dem PLZ Gebiet gefragt, das war schon die Frage, wo man den Kontakt aufnehmen darf.
Such Dir die Anbieter / Fachhändler zusammen, sag was und wie viel Du brauchst und schaue es dir an.
Nimm Testdaten mit!
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Mitglied: 108012
22.07.2017 um 23:43 Uhr
ich drucke 99,99% meines Zeugs in b/w ... ich kann mir nicht vorstellen, dass die Tintenspritzer im Betrieb kostengünstiger sind als
meine Kyo-Laser (ich zahle im Schnitt 90 Ocken brutto für eine 20.000-Seiten-Kartusche).
Ich hoffe für Dich und Deine Mädels dass Du wenigstens so fair bist und Dir (Euch) Aufsatzfilter vor die Lüftung am Drucker klebt!


Gruß
Dobby
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Mitglied: FA-jka
23.07.2017 um 00:42 Uhr
Hallo,

die Filter sind Schlangenöl.

Unglaublich, dass im Jahr 2017 immer noch Menschen auf diesen Quatsch reinfallen.

https://m.heise.de/ct/ausgabe/2013-10-Gesundheitsgefahren-durch-Laserdru ...

Gruß,
Jörg
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Mitglied: 108012
23.07.2017 um 00:53 Uhr
Unglaublich, dass im Jahr 2017 immer noch Menschen auf diesen Quatsch reinfallen.
Lass das doch einfach sein, wenn Du persönlich so einen Filter nicht benutzen möchtest, dann lass es
und lass auch bitte alle anderen so einen Filter empfehlen und/oder benutzen wenn sie es möchten!

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: FA-jka
23.07.2017 um 23:36 Uhr
Hallo,

Artikel gelesen? Die Filter sind schädlich.

Ich denke, dieses Risiko sollte man in diesem Thread zumindest erwähnen, was ich als Verantwortungsbewusster Teilnehmer hiermit getan habe.

In einem hast Du natürlich Recht: Entscheiden darf dann wirklich jeder selber

Gruß,
Jörg
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Mitglied: BassFishFox
24.07.2017 um 00:01 Uhr
Mahlzeit,


Artikel gelesen? Die Filter sind schädlich.

Ich ja, vor laengerer Zeit schon. Aber wirklich schaedlich? Ja ok, rausgeschmissenes Geld.
Wir haben den Artikel damals benutzt um nicht diese sinnlosen Anklebefilter verordnet zu bekommen. Wollte damals selbst der Arbeitsschutzfutzi nicht glauben, dass Filter nicht filtern.

BFF
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Mitglied: FA-jka
24.07.2017, aktualisiert um 11:08 Uhr
Hallo,

Zitat von BassFishFox:

Aber wirklich schaedlich? Ja ok, rausgeschmissenes Geld.

Ja, wirklich. Ich habe mal bei einem Druckerhersteller gearbeitet, die Dinger waren grundsätzlich ein Anlass, bei Defekten die Garantie zu verweigern. Erste "Amtshandlung" bei Elektronikdefekten war immer, den Bereich um den Lüfterausgang nach Klebstoffresten abzusuchen. Einige Klebstoffe haben freundlicherweise auch zu Verfärbungen im Kunststoff geführt

Das Problem ist, dass die Kühlung des Gerätes dahingehend erfolgt, dass ein bestimmtes Luftvolumen in einer bestimmten Zeiteinheit umgewälzt wird was letztendlich über die Drehzahl der Lüfter gesteuert wird. Wenn da ein Filter vorsitzt, der so dicht ist, dass er den zugegebenermaßen wirklich schädlichen und auch vorhandenen Feinstaub herausfiltert, kann der Lüfter dieses Volumen selbst bei Vollast nicht mehr bewegen. Es droht ein Überhitzungsschaden. Von den damit verbundenen unnötigen Geräuschemissionen mal ganz abgesehen.

Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass die Filter irgendwann tatsächlich "grau" werden. Allerdings handelt es sich hierbei schlichtweg um den "normalen" Staub aus der Umgebungsluft. Den gleichen Verschmutzungseffekt hättest Du, wenn Du das Teil auf einen Haarfön klebst.

Die Druckerhersteller haben das Problem erkannt und konstruieren die Geräte so, dass die Druckwerke als geschlossene Systeme mit dem Resttonerbehälter abgedichtet sind. Der Feinstaub entsteht, aber da er letztendlich auch ein Gewicht hat, landet er irgendwann im Resttoner. Der effektivste Schutz vor Feinstaub ist somit, beim Auswechseln des Behälters ruhig und besonnen vorzugehen und diesen nach Entfernung entweder zuzukleben oder ihn in eine Tüte zu packen.

Achja: Die Nadeldrucker haben wir letztendlich auch überlebt. Guck' Dir mal 'n alten STAR LC24-10 an, der ein paar Jahre Ökopapier gefahren hat. Wenn Du den Staub in der Mühle mit Klebstoff anreicherst, reicht das locker für drei Ü-Ei-Figuren.

Gelegentlich kommt noch das Thema "Ozon" auf. Dieses entsteht tatsächlich und ist auch in geringen Konzentrationen "gut riechbar". Es gibt allerdings keine Studie, die die Schädlichkeit bestätigt (aber auch keine, die eine Verträglichkeit bescheinigt). Wenn man sich mal die Argumentationskette "anguckt" stellt man irgendwann fest, dass ein Großteil der Lobbyarbeit auf einen ehemaligen Kripobeamten zurückzuführen ist, bei dem die Ozonbelastung Anlass für eine Frühpensionierung herangezogen wurde.

Wie ich schon schrieb: In dem Bereich gibt es viele Ängste, Bedenken, Ungeklärtheiten und letztendlich auch Menschen, die Geld verdienen möchten. Die Entscheidung muss letztendlich jeder für sich selber treffen.

Ich hatte das Gefühl, dass die Filter hier als "absolutes Muß" dargestellt wurden und da letztendlich technische Gegebenheiten gegen diese Teile sprechen, wollte ich anregen, dass sich jeder eigene Gedanken macht und das Risiko selber bewertet - ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil er nicht an jedem Drucker einen Kubikdezimeter TESA kleben hat.

Und, wie ich schon schrieb: Wenn es um Geschwindigkeit geht - so etwas können auch Tinten###, z.B. http://evojet.lomond.com/ (60 Seiten pro Minute, bis zu 1200dpi).

In meiner Vorstellung von einer heilen und nachhaltigen Welt denken Menschen übrigens darüber nach, wie sie das Druckvolumen reduzieren statt zu viele Gedanken zu investieren, wie sie noch schneller noch mehr drucken können.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: psannz
15.02.2019 um 15:55 Uhr
Sers,

nach 2 Jahren und 3 Monaten mit einem MFP 586 muss ich nicht nur fest ernüchtert feststellen, dass Tintenpatronen im Gerät auslaufen können - und dann nicht etwa über eine Wanne in den Resttintensammelbehälter abgeleitet werden, sondern direkt in die Papierfächer tropfen - sondern vor allen Dingen der PageWide Druckkopf im Feld nicht austauschbar ist.

Stein des Anstoßes: Im rechten Randbereich wurde auf einem ca. 5cm breiten Streifen durchweg kein Schwarz mehr gedruckt.
Reinigungsvorgänge inklusive dem Spezialschaumstoffpapier schlugen fehl.

Der HP Support kam zum Entschluss, dass der Druckkopf getauschen werden muss.
Das Problem: Der Druckkopf ist nicht für den Tausch vorgesehen, der Drucker muss dafür fast vollständig demontiert werden. HP verlangt daher, dass das Gerät getauscht wird. Zum Preis von knapp 1000€ Netto, da für Betriebsjahr 3 kein Carepack gekauft wurde.

Ergebnis für mich: Ohne laufenden Wartungsvertrag inkl. Reparatur kommt mir - solange der Druckkopf kein einfach austauschbares Bauteil wird - kein PageWide Drucker mehr ins Haus.

Grüße,
Philip
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