freedos Boot CD mit USB Treibern und NTFS
Hallo Zusammen,
also dann mal zu meinem Problem. Wir nutzen snapshot in der Arbeit um Backups zu erstellen. Um diese wieder herstellen zu können im Krisenfall wäre es super wenn man auch USB Platten ansprechen kann.
Das Konzept steht soweit:
1) Backup aus Windows heraus auf Partition D oder E
2) Kopieren des Image auf eine USB Platte
3) PC down
4) CD einlegen freedos starten, soll nun auch USB Platten erkennen
5) snapshot auf der USB Festplatte starten und recovern des Images
klingt einfach, ist es aber nicht ^^
Wer eine Lösung wie ich am besten freedos den Umgang mit USB erlerne und das ganze dann bootfähig bleibt (soll ja eine Boot CD sein)
lg MC
also dann mal zu meinem Problem. Wir nutzen snapshot in der Arbeit um Backups zu erstellen. Um diese wieder herstellen zu können im Krisenfall wäre es super wenn man auch USB Platten ansprechen kann.
Das Konzept steht soweit:
1) Backup aus Windows heraus auf Partition D oder E
2) Kopieren des Image auf eine USB Platte
3) PC down
4) CD einlegen freedos starten, soll nun auch USB Platten erkennen
5) snapshot auf der USB Festplatte starten und recovern des Images
klingt einfach, ist es aber nicht ^^
Wer eine Lösung wie ich am besten freedos den Umgang mit USB erlerne und das ganze dann bootfähig bleibt (soll ja eine Boot CD sein)
lg MC
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Ausgedruckt am: 06.04.2025 um 07:04 Uhr
11 Kommentare
Neuester Kommentar
hallo,
zum thema freedos und usb findest du im freedos wikipedia artikel einige anmerkungen und lösungsansätze, die ich deswegen hier glaube ich nicht zu wiederholen brauche.
grundsätzlich aber die frage: warum überhaupt freedos und nicht eine bart pe umgebung. da hättest du den krampf mit den nichvorhandenen usb/sata/schießmichtot treibern nicht, da man ja einfach die driverpacks integrieren kann.
zum thema freedos und usb findest du im freedos wikipedia artikel einige anmerkungen und lösungsansätze, die ich deswegen hier glaube ich nicht zu wiederholen brauche.
grundsätzlich aber die frage: warum überhaupt freedos und nicht eine bart pe umgebung. da hättest du den krampf mit den nichvorhandenen usb/sata/schießmichtot treibern nicht, da man ja einfach die driverpacks integrieren kann.
hab ich, ja.....ich arbeite nämlich mit drive snapshot aus einer selbstgeschraubten pe umgebung heraus.
wie schon gesagt...unter freedos bist du gekniffen wenn du moderne hardware einsetzt und dein freedos die zum beispiel die internen platten mangels treiberunterstützung gar nicht finden kann.
hier ist jedenfalls der link auf den dos usb treiber von george potthast. -> http://www.georgpotthast.de/usb/
dort findest du auch eine umfangreiche doku, der treiber sollte eigentlich auch unter freedos einsetzbar sein.
ich würde das ganze ja erstmal testen indem ich mir mit hp usb disk storage format und dem odin verzeichis von freedos einen bootfähigen usbstick erstelle und dort testweise den usb treiber integriere....
wie schon gesagt...unter freedos bist du gekniffen wenn du moderne hardware einsetzt und dein freedos die zum beispiel die internen platten mangels treiberunterstützung gar nicht finden kann.
hier ist jedenfalls der link auf den dos usb treiber von george potthast. -> http://www.georgpotthast.de/usb/
dort findest du auch eine umfangreiche doku, der treiber sollte eigentlich auch unter freedos einsetzbar sein.
ich würde das ganze ja erstmal testen indem ich mir mit hp usb disk storage format und dem odin verzeichis von freedos einen bootfähigen usbstick erstelle und dort testweise den usb treiber integriere....

Servus,
leider nein - denn Bart / PE allgemein ist abgespektes Windows - ergo: hat eine Lizenz und aus diesem Grund ist das weitergeben eines kompletten Images ...
Kochdauer unter 3 Stunden garantiert. Und da es zum Thema Bart nicht nur zig Anleitungen, sondern zig Foren gibt - rentiert sich meiner Meinung nach - auch hier keine Anleitung dazu.
Und zurück zum Kontext - freedos "kann" unter umständen mit USB und neuer Hardware laufen, aber "sicher" ist das nicht und daher würde (bzw. ich machs eh so) keine "Spielereien" mit Freedos anstellen, wenn ich in der Firma ein Image sicher und schnell zurückholen muß.
Wenn ja möglich ein Image zu bekommen?
leider nein - denn Bart / PE allgemein ist abgespektes Windows - ergo: hat eine Lizenz und aus diesem Grund ist das weitergeben eines kompletten Images ...
Basteln ist ja nett aber eigentlich gehts mir ums Resultat ^^
Ein abgespektes Bart mit einer (deiner) Drivesnaphotlizenz zusammenzubraten ist doch keine Bastelei die das resultat nicht wert ist..Kochdauer unter 3 Stunden garantiert. Und da es zum Thema Bart nicht nur zig Anleitungen, sondern zig Foren gibt - rentiert sich meiner Meinung nach - auch hier keine Anleitung dazu.
Und zurück zum Kontext - freedos "kann" unter umständen mit USB und neuer Hardware laufen, aber "sicher" ist das nicht und daher würde (bzw. ich machs eh so) keine "Spielereien" mit Freedos anstellen, wenn ich in der Firma ein Image sicher und schnell zurückholen muß.
lg
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Wenn es sein muß
welchen Builder den am besten?
Orschinaaalkenn bis jetzt BartPE und eins mit R iwas Name grad entfallen.
Reatogo - aber du willst ja ne schlanke "fasten your seatbelts" VersionGibts vl einen Builder der das ganze dann schnell und klein macht - also eine art small fast PE ^^
einfach wenig plugins nehmen Autostartnetz & "Firlefanz" vermeiden.
Als Live-Linux gibts sowas
Und dann mit dd? - wär auch ne Art 
"dd" ist ein Linux-Tool: "convert & copy", mancher sagt auch "diskdump", damit kannst z.B. eine Platte oder Partition byteweise einlesen und in eine Datei schreiben.
Aber zum generellen Konzept: das Bart-PE mit aktuellem Driverpack ist schon ein guter Ansatz, ich würde vielleicht noch (für "Spezialfälle") ein Linux-Pedant (PartImage oder Ghost4Linux), und z.B. wenn Du hast, das ACRONIS-Notfallmedium mit draufpacken. So bist Du, wenn schon nicht für alle, aber zumindest für viele Fälle gerüstet.
MfG, -FM-81-
Aber zum generellen Konzept: das Bart-PE mit aktuellem Driverpack ist schon ein guter Ansatz, ich würde vielleicht noch (für "Spezialfälle") ein Linux-Pedant (PartImage oder Ghost4Linux), und z.B. wenn Du hast, das ACRONIS-Notfallmedium mit draufpacken. So bist Du, wenn schon nicht für alle, aber zumindest für viele Fälle gerüstet.
MfG, -FM-81-
moin,
ihr habt alle zuviel zeit beim arbeiten
ich hab damals[tm] unter windows lösungen gesehen und benutzt, die genau
das machen, und dazu auch noch versionierte backups anbieten.
restore ist easy, geht von cd und stellt das system genau so her, wie's war.
afair ibm/lenovo??? hat das bei seiner hw dabei, und die gängige
wald-und-wiesen-backupsoftware (acronis hat da was)
für 70 euro kann das meist auch.
dafür würd ich mich keine stunden hinsetzen, lösungen suchen
und entwickeln; die zeti würd ich an nem freitag früher nachhause gehn
mex
ihr habt alle zuviel zeit beim arbeiten
ich hab damals[tm] unter windows lösungen gesehen und benutzt, die genau
das machen, und dazu auch noch versionierte backups anbieten.
restore ist easy, geht von cd und stellt das system genau so her, wie's war.
afair ibm/lenovo??? hat das bei seiner hw dabei, und die gängige
wald-und-wiesen-backupsoftware (acronis hat da was)
für 70 euro kann das meist auch.
dafür würd ich mich keine stunden hinsetzen, lösungen suchen
und entwickeln; die zeti würd ich an nem freitag früher nachhause gehn
mex