Klang abspielen bei Fehler
Hallo Spezies,
ich möchte in einer Tabelle mit Rechen-Übungsaufgaben irgendeinen Windows-Klang abspielen, wenn ein falsches Ergebnis eingegeben wird.
Bislang mache ich die Bewertung mit =WENN(E1="";"";WENN(E1=F1;"√";WENN(E1<>F1;"falsch")))
Der Eingabebereich geht von E1 bis E100.
Ich habe schon alle möglichen Beispiele im Netzt angeschaut, aber ich kriege sie nicht in meiner Tabelle ans laufen, da ich VBA-Laie bin.
Kann mir jemand unter die Arme greifen?
Gruß
Hanheik
ich möchte in einer Tabelle mit Rechen-Übungsaufgaben irgendeinen Windows-Klang abspielen, wenn ein falsches Ergebnis eingegeben wird.
Bislang mache ich die Bewertung mit =WENN(E1="";"";WENN(E1=F1;"√";WENN(E1<>F1;"falsch")))
Der Eingabebereich geht von E1 bis E100.
Ich habe schon alle möglichen Beispiele im Netzt angeschaut, aber ich kriege sie nicht in meiner Tabelle ans laufen, da ich VBA-Laie bin.
Kann mir jemand unter die Arme greifen?
Gruß
Hanheik
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14 Kommentare
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Hallo hanheik!
Versuch es so:
Rechtsklick auf das Registerblatt (zB "Tabelle1") - "Code anzeigen" - folgenden Code einfügen:
Anstelle der Zeile 2 könntest Du auch
und als Alternative zur Zeile 5
verwenden, um den Code besser lesbar zu machen.
Falls Du nicht schon ein Modul erstellt hast: Im VB-Editor "Einfügen / Modul" und in das Modul diesen Code einfügen:
Grüße
bastla
P.S.: Als Formel in der Tabelle würde auch
genügen ...
Versuch es so:
Rechtsklick auf das Registerblatt (zB "Tabelle1") - "Code anzeigen" - folgenden Code einfügen:
Private Sub Worksheet_Change(ByVal Target As Range)
If Target.Column = 5 And Target.Row <= 100 Then 'Spalte E bis Zeile 100
'benachbarte Zelle (= selbe Zeile, 1 Spalte weiter rechts) prüfen,
'außer, wenn Zelle leer ist (Inhalt also eben gelöscht wurde)
If Target.Value <> Target.Offset(0, 1).Value And Target.Value <> "" Then
Call sndPlaySound32("C:\error.wav", 1)
End If
End If
End Sub
If Not Intersect(Target, Range("E1:E100")) Is Nothing Then
If Target.Value <> Cells(Target.Row, "F").Value And Target.Value <> "" Then
Falls Du nicht schon ein Modul erstellt hast: Im VB-Editor "Einfügen / Modul" und in das Modul diesen Code einfügen:
Declare Function sndPlaySound32 Lib "winmm.dll" _
Alias "sndPlaySoundA" (ByVal lpszSoundName _
As String, ByVal uFlags As Long) As Long
bastla
P.S.: Als Formel in der Tabelle würde auch
=WENN(E1="";"";WENN(E1=F1;"√";"falsch"))

Hallo zusammen!
Oder wenn z.B. die Formel in Spalte A steht und das Prüfergebnis "falsch" einen Ton ausgeben soll, dann in etwa so:
Code in Tabellenblatt:
Und Code in Modulx: Siehe bastla
Gruß Dieter
Oder wenn z.B. die Formel in Spalte A steht und das Prüfergebnis "falsch" einen Ton ausgeben soll, dann in etwa so:
Code in Tabellenblatt:
Option Explicit
Option Compare Text
Const KlangFile = "C:\Error.wav" 'Klang-Datei
Const ColFormula = "A" 'Formel-Spalte
Const ValFormula = "falsch" 'Formel-Wert
Private Sub Worksheet_Change(ByVal Target As Range)
If Target.Count <> 1 Or Intersect(Target, Range("E1:E100")) Is Nothing Then Exit Sub
If Cells(Target.Row, ColFormula) Like ValFormula Then Call sndPlaySound32(KlangFile, 1)
End Sub
Und Code in Modulx: Siehe bastla
Gruß Dieter
[OT]
Moin hanheik,
eigentlich bin ich ja kein Freund von Kalauern und KalauerInnen, aber...
Dachtest du dabei an eine bestimmte "Spezies" bzw. an den gleichen Film wie ich? *g
Grüße
Biber
[/OT]
Moin hanheik,
eigentlich bin ich ja kein Freund von Kalauern und KalauerInnen, aber...
Dachtest du dabei an eine bestimmte "Spezies" bzw. an den gleichen Film wie ich? *g
Kann mir jemand unter die Arme greifen?
Wenn es denn zum Erzeugen von Klängen und somit zu einem frühlingszwiebelgrünen Häkchen beiträgt.... - aber nur unter die Arme!Grüße
Biber
[/OT]
[OT]
@Biber
Jetzt bin ich aber vollends verwirrt:
Ich dachte eigentlich, da hätte sich ein rechtschreibverwirrendes e in die Mehrzahl des beliebten Mischgetränks aus Cola und Limonade eingeschlichen
Bekommen jetzt die Spezies der Spezis Spezi(s)? Ist Spezi Spezies von oder für Spezis, oder heisst es dann sind?
Um das ganze zu entwirren sollte mal einer eine Exeltabelle erstellen, welche die verschiedenen Deklinationen nach Kasus, Numerus und Genus der einzelnen Ausdrücke und die Beziehung zu den dahinterstehenden Begriffen klärt. Gerne auch mit möglichen Rechtschreib-Beugungs-Varianten.
Ich glaub da mach ich mich gleich mal dran... und wenn ich schon dabei bin, geh ich auch mal der Frage nach, ob es purer Zufall ist, dass Hollywood Species I-IV veröffentlichte, oder sich dabei auf die grammatiklaischen Fälle bezieht. Also frei gedacht der/des/dem oder den schlechten Film(s) meint. Muss man dabei am Ende ob der lateinischen Herkunft Angst haben, dass dann ein noch schlechterer Ablativ-Teil V folgt?
Na ja, ich mach mich mal husch husch ans Werk...
@Biber
Jetzt bin ich aber vollends verwirrt:
Ich dachte eigentlich, da hätte sich ein rechtschreibverwirrendes e in die Mehrzahl des beliebten Mischgetränks aus Cola und Limonade eingeschlichen
Bekommen jetzt die Spezies der Spezis Spezi(s)? Ist Spezi Spezies von oder für Spezis, oder heisst es dann sind?
Um das ganze zu entwirren sollte mal einer eine Exeltabelle erstellen, welche die verschiedenen Deklinationen nach Kasus, Numerus und Genus der einzelnen Ausdrücke und die Beziehung zu den dahinterstehenden Begriffen klärt. Gerne auch mit möglichen Rechtschreib-Beugungs-Varianten.
Ich glaub da mach ich mich gleich mal dran... und wenn ich schon dabei bin, geh ich auch mal der Frage nach, ob es purer Zufall ist, dass Hollywood Species I-IV veröffentlichte, oder sich dabei auf die grammatiklaischen Fälle bezieht. Also frei gedacht der/des/dem oder den schlechten Film(s) meint. Muss man dabei am Ende ob der lateinischen Herkunft Angst haben, dass dann ein noch schlechterer Ablativ-Teil V folgt?
Na ja, ich mach mich mal husch husch ans Werk...

@Florian.Sauber
[OT]
Quelle: © Duden - Deutsches Universalwörterbuch
Spe|zi, der; -s, -[s] [gek. aus älter: Spezial(freund) = vertrauter Freund] (südd., österr. ugs., seltener: schweiz. ugs.): jmd., mit dem man in einem besonderen, engeren freundschaftlich-kameradschaftlichen Verhältnis steht: ein langjähriger S. des Bürgermeisters.
Spe|zi, der od. das; -s, -[s] [H.u.] (ugs.): Getränk aus Limonade u. Cola.
Spe|zi|es [':, 'sp...], die; -, - [...e:s; lat. species= äußere Erscheinung; Vorstellung, Begriff; Art; Eigenheit, zu: specere= (hin-, an)sehen]: 1. besondere, bestimmte Art, Sorte von etw., einer Gattung: eine besondere S. [von] Mensch. 2. (Biol.) Art (4 b): eine ausgestorbene, seltene S.; die S. Mensch, Homo sapiens; unsere S. (der Mensch). 3. (Math. veraltet) Grundrechenart: die vier S. 4. (Rechtsspr.) kurz für Spezieskauf. 5. (Pharm.) Teegemisch.
[/OT]
Gruß Dieter
[OT]
Quelle: © Duden - Deutsches Universalwörterbuch
Spe|zi, der; -s, -[s] [gek. aus älter: Spezial(freund) = vertrauter Freund] (südd., österr. ugs., seltener: schweiz. ugs.): jmd., mit dem man in einem besonderen, engeren freundschaftlich-kameradschaftlichen Verhältnis steht: ein langjähriger S. des Bürgermeisters.
Spe|zi, der od. das; -s, -[s] [H.u.] (ugs.): Getränk aus Limonade u. Cola.
Spe|zi|es [':, 'sp...], die; -, - [...e:s; lat. species= äußere Erscheinung; Vorstellung, Begriff; Art; Eigenheit, zu: specere= (hin-, an)sehen]: 1. besondere, bestimmte Art, Sorte von etw., einer Gattung: eine besondere S. [von] Mensch. 2. (Biol.) Art (4 b): eine ausgestorbene, seltene S.; die S. Mensch, Homo sapiens; unsere S. (der Mensch). 3. (Math. veraltet) Grundrechenart: die vier S. 4. (Rechtsspr.) kurz für Spezieskauf. 5. (Pharm.) Teegemisch.
[/OT]
Gruß Dieter
[OT] @Florian.Sauber
Grammatikalisch richtig könnte vielleicht "des Spezies' Spezis" sein...
... oder wie der Rheinländer sagen würde "dem Spezi seine Spezis".
Oder "der Spezis Spezies" ... wenn es eher zoologisch gemeint ist.
aber das wird jetzt dem TO bestimmt zu speziell....
Grüße
Biber
[/OT]
Grammatikalisch richtig könnte vielleicht "des Spezies' Spezis" sein...
... oder wie der Rheinländer sagen würde "dem Spezi seine Spezis".
Oder "der Spezis Spezies" ... wenn es eher zoologisch gemeint ist.
aber das wird jetzt dem TO bestimmt zu speziell....
Grüße
Biber
[/OT]
[OT]
Danke Dieter, aber da bin ich etymologisch gesehen schon einiges weiter:
Im Handbuch der lateinischen Etymologie (Doederlein 1841) und im Etymologischen Wörterbuch der lateinischen Sprache (Schwenck 1827) konnte ich das lateinische species auf facies (die äussere Erscheinung) des verwandten Wortstammes facere(machen) zurückführen. Diese Ausdrücke gehen auf den griechischen Begriff τύπος (typos) zurück, der sich in den Bedeutungen der heutigen Ausrücke Form, Gestalt, Bild oder auch Umriss verorten lässt und eng mit den Ausdrücken Begriffe μορφή (morphe), ίδέα (idea) und είδος (eidos) verwandt ist. Das Etymologische Wörterbuch der griechischen Sprache (Pape 1836) übersetzt sowohl μορφή (morphe), ίδέα (idea), als auch είδος (eidos) mit Form, äußere Gestalt oder Aussehen. Während μορφή (morphe) nur auf sichtbare Merkmale (schöne Gestalt des Leibes) bezogen ist, findet sich in ίδέα (idea) und είδος (eidos) zusätzlich ein kategorisierendes Moment in den Begriffen Gattung, Geschlecht oder Art und Weise (Pape 1836). Über die Angaben zur Verwendung des Typos-Begriffes in überlieferten Texten von Herodot, Euripides und Sophokles im Handwörterbuch der griechischen Sprache (1914) lässt sich der Bedeutungsbogen von Schlag über Prägung, Umriss und (Vor)Bild bis hin zur Form bzw. Gestalt recherchieren.
Die Bedeutung des Begriffs μορφή (morphe) geht bei ARISTOTELES über die erfassbare äußere Gestalt hinaus und liefert die kognitive Reflexion zu Spezies, indem er es zu einem Prinzip des Seienden erhebt . Die Form μορφή (morphe) informiert den Stoff (ὕλη) zum Seienden, so
dass ein Ding zu einem konkreten Etwas wird (Engelhard 2005). μορφή (morphe) macht also einen Unterschied aus, nachdem die Einzelnen Dinge unterschieden werden können. Auch είδος (eidos) wird in diesem Sinne erkenntnistheoretisch und ontologisch gebraucht, wenn er von ihm als das „sosein eines jeden Dinges“ (Aristoteles 1995, 1029a 6-7) spricht. Die Wesenheit des Dings durch seine Form (μορφή/είδος) ist hier ansatzweise mit dem Typos-Begriff als Umriss verwandt, geht aber durch die seins-bestimmende Komponente noch darüber hinaus.
Daraus lässt sich Direkt die weiteren Formen von Spezi(s) nachweisen: Aus dem erkenntnistheoretischen Ansatz im Griechischen findet sich über Facies, species dieser ideengeschichtliche Hintergrund auch im lateinischen Specialis, das sich im Deutschen im Ausduck spezial/speziell aufgelöst hat. Darauf weist ja auch der von Dir zitierte Beitrag im Duden bei der Herleitung von Spezi als Spezialfreund hin (Für meine Recherche in der 5. Auflage). In Kluges Etymologischem Wörterbuch der deutschen Sprache weist auch auf diese oberdeutsche Herkunft im peripheren Wortschatz hin. Ebenso liegt dies der gruppensprachlich Kunstbildung des Wortes Sepzi zugrunde. Bisher konnte ich allerdings nur recherchieren, dass dies wohl auf die gekürzte Form von Spezialmischung zurückgeht.
Du siehst ich bin dran…und habe große Hoffnung, damit zur allgemeinen Entwirrung beizutragen…
LG Florian
Danke Dieter, aber da bin ich etymologisch gesehen schon einiges weiter:
Im Handbuch der lateinischen Etymologie (Doederlein 1841) und im Etymologischen Wörterbuch der lateinischen Sprache (Schwenck 1827) konnte ich das lateinische species auf facies (die äussere Erscheinung) des verwandten Wortstammes facere(machen) zurückführen. Diese Ausdrücke gehen auf den griechischen Begriff τύπος (typos) zurück, der sich in den Bedeutungen der heutigen Ausrücke Form, Gestalt, Bild oder auch Umriss verorten lässt und eng mit den Ausdrücken Begriffe μορφή (morphe), ίδέα (idea) und είδος (eidos) verwandt ist. Das Etymologische Wörterbuch der griechischen Sprache (Pape 1836) übersetzt sowohl μορφή (morphe), ίδέα (idea), als auch είδος (eidos) mit Form, äußere Gestalt oder Aussehen. Während μορφή (morphe) nur auf sichtbare Merkmale (schöne Gestalt des Leibes) bezogen ist, findet sich in ίδέα (idea) und είδος (eidos) zusätzlich ein kategorisierendes Moment in den Begriffen Gattung, Geschlecht oder Art und Weise (Pape 1836). Über die Angaben zur Verwendung des Typos-Begriffes in überlieferten Texten von Herodot, Euripides und Sophokles im Handwörterbuch der griechischen Sprache (1914) lässt sich der Bedeutungsbogen von Schlag über Prägung, Umriss und (Vor)Bild bis hin zur Form bzw. Gestalt recherchieren.
Die Bedeutung des Begriffs μορφή (morphe) geht bei ARISTOTELES über die erfassbare äußere Gestalt hinaus und liefert die kognitive Reflexion zu Spezies, indem er es zu einem Prinzip des Seienden erhebt . Die Form μορφή (morphe) informiert den Stoff (ὕλη) zum Seienden, so
dass ein Ding zu einem konkreten Etwas wird (Engelhard 2005). μορφή (morphe) macht also einen Unterschied aus, nachdem die Einzelnen Dinge unterschieden werden können. Auch είδος (eidos) wird in diesem Sinne erkenntnistheoretisch und ontologisch gebraucht, wenn er von ihm als das „sosein eines jeden Dinges“ (Aristoteles 1995, 1029a 6-7) spricht. Die Wesenheit des Dings durch seine Form (μορφή/είδος) ist hier ansatzweise mit dem Typos-Begriff als Umriss verwandt, geht aber durch die seins-bestimmende Komponente noch darüber hinaus.
Daraus lässt sich Direkt die weiteren Formen von Spezi(s) nachweisen: Aus dem erkenntnistheoretischen Ansatz im Griechischen findet sich über Facies, species dieser ideengeschichtliche Hintergrund auch im lateinischen Specialis, das sich im Deutschen im Ausduck spezial/speziell aufgelöst hat. Darauf weist ja auch der von Dir zitierte Beitrag im Duden bei der Herleitung von Spezi als Spezialfreund hin (Für meine Recherche in der 5. Auflage). In Kluges Etymologischem Wörterbuch der deutschen Sprache weist auch auf diese oberdeutsche Herkunft im peripheren Wortschatz hin. Ebenso liegt dies der gruppensprachlich Kunstbildung des Wortes Sepzi zugrunde. Bisher konnte ich allerdings nur recherchieren, dass dies wohl auf die gekürzte Form von Spezialmischung zurückgeht.
Du siehst ich bin dran…und habe große Hoffnung, damit zur allgemeinen Entwirrung beizutragen…
LG Florian
re::[OT] @Florian Sauber
Kann diese Recherche sowohl mit empirischen Untersuchungen wie (subjektiven) Eindrücken stützen und bestätigen.
Speziell nach versehentlicher Verkostung eines halben Spezis [hier in der konkreten Ausprägung eines Cola/Limonade-Mix]
im noch nicht vollständig charakterlich gefestigten Alters von achteinhalb Jahren brachte mich
Aussehen und Geschmack des im Glas Seienden frühzeitig zur Reflektion über das wahre Wesen der Dinge.
Mich schüttelts noch heute...
Grüße
Biber
re::[/OT]
Zitat von @Florian.Sauber:
[....]
Die Bedeutung des Begriffs μορφή (morphe) geht bei ARISTOTELES über die erfassbare äußere
Gestalt hinaus und liefert die kognitive Reflexion zu Spezies, indem er es zu einem Prinzip des Seienden erhebt . [....]
[....]
Die Bedeutung des Begriffs μορφή (morphe) geht bei ARISTOTELES über die erfassbare äußere
Gestalt hinaus und liefert die kognitive Reflexion zu Spezies, indem er es zu einem Prinzip des Seienden erhebt . [....]
Kann diese Recherche sowohl mit empirischen Untersuchungen wie (subjektiven) Eindrücken stützen und bestätigen.
Speziell nach versehentlicher Verkostung eines halben Spezis [hier in der konkreten Ausprägung eines Cola/Limonade-Mix]
im noch nicht vollständig charakterlich gefestigten Alters von achteinhalb Jahren brachte mich
Aussehen und Geschmack des im Glas Seienden frühzeitig zur Reflektion über das wahre Wesen der Dinge.
Mich schüttelts noch heute...
Grüße
Biber
re::[/OT]
[OT]
Ich will kein Mitleid, aber bei mir wurde die gute Afri-Cola, Sinalco oder Mirinda noch mit "saurem Sprudel" gemischt. Anscheinend, so sagte man mir, würde sie dadurch "noch leckerer, weil sie dann nimmer so süss isch". Und am Kindergeburtstag, gabs "Flirt" vom Aldi, "schmeckt ganz genauso wie Fanta". Das erstaunliche war, wenn man sie mit Wasser verdünnt, stimmte es sogar
LG Florian
Ich will kein Mitleid, aber bei mir wurde die gute Afri-Cola, Sinalco oder Mirinda noch mit "saurem Sprudel" gemischt. Anscheinend, so sagte man mir, würde sie dadurch "noch leckerer, weil sie dann nimmer so süss isch". Und am Kindergeburtstag, gabs "Flirt" vom Aldi, "schmeckt ganz genauso wie Fanta". Das erstaunliche war, wenn man sie mit Wasser verdünnt, stimmte es sogar
LG Florian