LiMux-Aus in München: Opposition wettert gegen katastrophale Fehlentscheidung
Grüne und Piraten sprechen angesichts des Vorhabens der schwarz-roten Koalition in München, die Open-Source-Strategie der Stadt quasi nebenbei zu beerdigen, von einem fatalen und millionenschweren Schildbürgerstreich.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/LiMux-Aus-in-Muenchen-Opposition ...
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Ausgedruckt am: 03.04.2025 um 18:04 Uhr
2 Kommentare
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Das war von Anfang an eine nicht erkannte Querlage, die Mutter und Kind das Leben gekostet haben. Eine frühzeitige, fachgerechte Diagnostizierung hätte beide gerettet. Linux ist für solch Projekt von Haus aus nicht geeignet. Ein Erzwingen bringt völlig unplanbare Kosten. Linux ist für so etwas völlig ungeeignet. Es steht für Einzelplatzsysteme, reine Serverlandschaften, spezielle IT (Getränkeautomaten...). Aber nicht für eine Büro Infrastruktur in dieser Größenordnung. München wollte nicht das Rad sondern jedes Einzelteil dazu neu erfinden. Uwe