NAS Festplatte
hardware empfehlung
hallo,
ich möchte bei uns in der firma eine externe festplatte ins netzwerk einbinden... die soll als backup-lösung dienen...
hat jemand erfahrung mit dieser hardware?
ich hatte mir mal die TREKSTOR DATASATION Z.UL 300 GB angeschaut... die war eigenlich sehr interessant, weil da direkt eine kleine software bei ist und der preis passte...
gibt es alternativen?
gruß,
michael
hallo,
ich möchte bei uns in der firma eine externe festplatte ins netzwerk einbinden... die soll als backup-lösung dienen...
hat jemand erfahrung mit dieser hardware?
ich hatte mir mal die TREKSTOR DATASATION Z.UL 300 GB angeschaut... die war eigenlich sehr interessant, weil da direkt eine kleine software bei ist und der preis passte...
gibt es alternativen?
gruß,
michael
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Ausgedruckt am: 06.04.2025 um 09:04 Uhr
2 Kommentare
Neuester Kommentar
Hi Michael,
zu NAS gibt es nur wenige Testberichte, aber die wenigen würde ich dazu alle lesen, insbesondere auch Erfahrungsberichte dazu.
Du musst vor allem Wissen was Du möchtest, denn auf den meisten ist ein Linux-Betriebssystem drauf. Das bedeutet, dass Du häufig Einschränkungen bei den Benutzern oder Gruppen hast, bei einigen kann man auch keine Berechtigung auf Datei- oder Verzeichnisebene setzen.
Es gibt auch welche mit einem Window-Storage-Betriebssystem, dass natürlich ideal in einer Windowsumgebung passt, aber diese Modelle liegen oberhalb 1000 Euro.
Falls die Daten im RAID1 vorliegen sollen, müssen Besonderheiten beachtet werden, wenn es zwei getrennte Laufwerke sind, die zu einem RAID-Verbund zusammengeschlossen werden.
Da kann es Dir passieren, dass das RAID sauber funktioniert, Du aber nach dem Ausfall einer Platte bei für ein neues RAID erst wieder beide Platten formatieren musst, also nichts mit automatischen Rebuild.
Tja, und dann gibt es noch die Lösung, dass bei Clients ein kleines Programm installiert werden muss für Berechtigung und Authentifizierung.
Testsieger war z. B. mal Simpletech External Deluxe gewesen.
Grüße
Guido
zu NAS gibt es nur wenige Testberichte, aber die wenigen würde ich dazu alle lesen, insbesondere auch Erfahrungsberichte dazu.
Du musst vor allem Wissen was Du möchtest, denn auf den meisten ist ein Linux-Betriebssystem drauf. Das bedeutet, dass Du häufig Einschränkungen bei den Benutzern oder Gruppen hast, bei einigen kann man auch keine Berechtigung auf Datei- oder Verzeichnisebene setzen.
Es gibt auch welche mit einem Window-Storage-Betriebssystem, dass natürlich ideal in einer Windowsumgebung passt, aber diese Modelle liegen oberhalb 1000 Euro.
Falls die Daten im RAID1 vorliegen sollen, müssen Besonderheiten beachtet werden, wenn es zwei getrennte Laufwerke sind, die zu einem RAID-Verbund zusammengeschlossen werden.
Da kann es Dir passieren, dass das RAID sauber funktioniert, Du aber nach dem Ausfall einer Platte bei für ein neues RAID erst wieder beide Platten formatieren musst, also nichts mit automatischen Rebuild.
Tja, und dann gibt es noch die Lösung, dass bei Clients ein kleines Programm installiert werden muss für Berechtigung und Authentifizierung.
Testsieger war z. B. mal Simpletech External Deluxe gewesen.
Grüße
Guido
Ich habe Ximeta Netdisk und bin sehr zufrieden, ich nutzte sie allerdings um dort die aktuellen Daten (z.B.: Office Dokumente ) zu speichern um von jedem PC darauf zugreifen oder weiterarbeiten zu können.
Das ganze funktioniert über wie von Tundra angesprochen Software zur Berechtigung und Authentifizierung mit je einem Keys für Lesen und Schreiben.
Platte wird dann im Arbeitsplatz angezeigt.
Vorteilhaft ist das ich jede Festplatte mit NTSF schnell einbauen kann und so den Inhalt auch auf anderen PC über den USB Anschluß zusammenstellen kann.
Bei vielen billigen Komplettsystemen geht das nicht, da das anderes Dateiformat ist (ev. von Linux) und nur mit dem Gehäuse gelesen werden kann.
Das ganze funktioniert über wie von Tundra angesprochen Software zur Berechtigung und Authentifizierung mit je einem Keys für Lesen und Schreiben.
Platte wird dann im Arbeitsplatz angezeigt.
Vorteilhaft ist das ich jede Festplatte mit NTSF schnell einbauen kann und so den Inhalt auch auf anderen PC über den USB Anschluß zusammenstellen kann.
Bei vielen billigen Komplettsystemen geht das nicht, da das anderes Dateiformat ist (ev. von Linux) und nur mit dem Gehäuse gelesen werden kann.