gelöst NAS oder Windowsserver?

Mitglied: Exelicer

Exelicer (Level 1) - Jetzt verbinden

25.08.2016 um 16:31 Uhr, 1603 Aufrufe, 21 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

in unserer Firma steht aktuell ein Windowsserver der über 4 Jahre alt ist. Wir werden diesen wahrscheinlich neuinstallieren, da er mit Windows Server 2011 SBS läuft, was max. 75 User unterstützt und auch dringend eine Neuinstalltion braucht, weil er immer langsamer wird.

Er läuft auf einem Intel Xeon 4-Core E3-1270 3,4GHz mit 16 GB ECC DDR3 1333-RAM 2 Rank ATP (4x 4096 MB) mit einem 1TB RAID 5.

Aktuell wird er eigentlich nur als Fileshare benutzt.

Es stellt sich jetzt die Frage, ist der Server mit einem Windows 2012 Server leistungsstark genug 100+ User zu verkraften? Besonders was den den Aspekt Datenaustausch betrifft? Oder sollte besser ein neuer Server her? Im CPU-Bereich verändert sich nicht soviel die letzten Jahre, deswegen sollte da die Leistung noch ausreichen oder?

Eine andere Option wäre noch ein NAS. Auf der einen Seite denke ich, diese sind für genau den Zweck optimiert und packen 100+ evtl. besser als ein Windowsserver aber da kann ich auch ordentlich daneben liegen. Neben dem NAS könnte dann ggf. der alte Windowssever ja trotzdem mit mit einem neuen Windows 2012 Neuinstalliert werden.

Bei einem NAS habe ich an soetwas wie Synology RackStation RS3614xs+ gedacht. Wobei ich sehr schwer einschätzen kann, wie da die Performance im Vergleich zu einem Server ist.

Beste Grüße
Mitglied: holli.zimmi
25.08.2016 um 16:35 Uhr
Hi,

ich dachte ein SBS 2011 läuft erst sauber mit 32GB RAM!

Gruß

Holli
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Mitglied: Exelicer
25.08.2016 um 16:49 Uhr
Das weiß ich nicht? Das wurde damals von jemandem so gekauft. Wir benutzen schon nicht einmal mehr die Windowsanmeldung auf den Clients am ADS, weil das unglaublich langsam war. Die Profilsynchronisation ausschalten hätte sicher auch geholfen aber es wurde dann alle PC auf lokale Profile umgestellt, weil es zu nervig wurde.

Wir hatten vor kurzem schonmal bei einem IT Dienstleister angefragt und die meinte, der Server ist gut genug für Windows 2012 Server. Wenn er schon für SBS nicht reicht, wie kann er dann für 2012 Server gut genug sein? Für 100+ User? Deswegen wollte ich eben mal hier nachfragen, weil ich skeptisch bin, was sie da von sich geben.
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Mitglied: Kraemer
25.08.2016 um 16:56 Uhr
Moin,

bei 100+ Usern würdest du mich nie dazu überreden können, ein System mit nur einem Server aufzuziehen!

Gruß Krämer

PS: Schick die alte Kiste in Rente und suche dir ein ordentliches IT-Systemhaus.
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Mitglied: clSchak
25.08.2016 um 16:57 Uhr
Hi

weil der SBS alles mögliche an Dienste bereitstellt, ein einfacher Server 2012R2 der nur AD und Fileservice macht braucht bedeutend weniger Ressourcen wie der SBS, unser Fileserver für ~ 600 User hat auch "nur" 16GB RAM und 2 x 10Gb LAN und "langweilt" sich.

Wichtiger bei Serverprofilen ist die Netzwerkinfrastruktur, 100Mbit reichen aus - ja - aber 1Gbit ist besser, da dauert die Benutzeranmeldung an einem neuen Rechner bedeutend weniger .

Bedenke aber, dass du für einen Server 2012R2 neue Client CAL benötigst, die des SBS sind dafür nicht gültig.

Gruß
@clSchak

PS: Exchange, WSUS, SQL usw. ist nicht aktiv auf dem SBS oder? Wenn ja .. .dann brauchst auf jeden Fall noch einen Exchange, SQL Server usw. und die passenden User/Device CAL für diese Server.
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Mitglied: Chonta
25.08.2016 um 17:02 Uhr
Hallo,

Wenn er schon für SBS nicht reicht, wie kann er dann für 2012 Server gut genug sein?
Ermittle doch erstmal die Performance von dem Teil und wo die Einbrüche der Leistung überhaubt sind.
Wenn bei dem RAID5 eine der Plattenausgefallen ist und keiner hats mitbekommen und alles mus über die Paritätsberechnung bereitgestellt werden, kein Wunder wenn die Kiste langsam ist.

Wie voll sind die Platten? Wie fragmentiert? Ist der Suchindex aktiviert? Servergespeicherte Profile mit Ordnerumleitungen, so dasß alle Benutzer eigendlich mit dem Desktop auf dem Server hocken?
Ist das Netzwerk überlastet?

Die Hardware von dem Server reicht voll und ganz für einen Server 2012R2 und Fileserverbetrieb.
Die Frage ist halt nur wegen des Alters der Hardware und steigender Warscheinlichkeit eines Hardwareausfalls diesen noch als Hauptproduktivsystem zu verwenden.

Wenn ihr einen SBS habt, was ist denn mit dem darin enthaltenen Exchange los?

Gruß

Chonta
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Mitglied: 108012
25.08.2016 um 17:06 Uhr
Hallo zusammen,

ich dachte ein SBS 2011 läuft erst sauber mit 32GB RAM!
Richtig, kommt aber auch darauf an was er alles bedienen und leisten muss1

kauft Euch einen Server mit Windows 2012 für;
- AD/DC
- GPOs
- LDAP Rolle (Kabel gebundene Geräte (LAN))
- Radius Rolle (Kabel lose Geräte (WLAN))
- ect.

Damit fahrt Ihr alle mal besser als nur mit einem NAS und habt auch gleich die Möglichkeit einmal
klar Schiff zu machen und zwar richtig. Wir haben nun 2016 und bald 2017 da kann man auch einmal
an neue Hardware denken bei 100 Usern ist das so oder so der Fall hinsichtlich des SBS 2011 (75).

Nimm einen Xeon E5 und 32 GB oder gleich 48 GB und dann einen echten Controller (Karte) mit BBU
und zusätzlich ein NAS von Synology das man dann gleich mit in die AD vom Server 2012 einbinden
kann! Und wenn man dann noch einen Switch hat der 10 GBit/s liefert auf zwei Ports dann lässt sich
so etwas auch gut anbinden und ist zu dem auch noch für die Zukunft gerüstet. Dann belasten den
Server die Daten vom Filer nicht so und es ist trotz alledem eine abgesicherte Struktur die nicht all
zu viel Pflege bedarf.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Exelicer
25.08.2016 um 17:20 Uhr
Danke für für die vielen Kommentare. Wie schon erwähnt wird der alte SBS nur als Fileshare genutzt. Kein Exchange o.ä. Selbst die Clients melden sich nicht mehr in der Domain an.

Wir haben schon ein Angebot wegen 2012 Server Neuinstallation mit entsprechend ausreichend Client Cal Lizenzen. Bisher haben wir noch nicht die 100 User Marke erreicht aber die wird bald fallen und der Server sollte auch nicht nur für 1 Jahr geplant sein.

Es ist einmal eine Platte ausgefallen aber diese wurde auch ausgetauscht. Ich glaube aber der Server hat nur 2x 1Gbit Netzwerk mit dem er angebunden ist aber da bin ich mir nicht ganz sicher, müsste ich mal prüfen. Das Netzwerk selber läuft mit 1Gbit. Die Festplatten sind ca. zu 50% gefüllt.

Das dämlich ist, dass der SBS damals auf einem Debian installiert wurde, läuft also nur virtuell, warum auch immer, denn mehr läuft auf dem Server nicht. Warum das damals so entschieden wurde, weiß ich nicht.
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Mitglied: keine-ahnung
25.08.2016 um 17:49 Uhr
Moin,
Xeon 4-Core E3-1270 3,4GHz mit 16 GB ECC DDR3
Ich glaube aber der Server hat nur 2x 1Gbit Netzwerk mit dem er angebunden ist
dass der SBS damals auf einem Debian installiert wurde
Selbst die Clients melden sich nicht mehr in der Domain an.
denn sie wissen nicht, was sie tun ... .

Das klingt auch ein bisschen nach: ich tausche meinen landwirtschaftlichen Maschinenpark, den ich 2012 gekauft habe, gegen ein Moped Baujahr 2014 und bleibe aber trotzdem Bauer. Einzig und allein die lizenzrechtliche Beschränkung auf 75 CAL's macht hier überhaupt einen Sinn in dem Fred ...

LG, Thomas
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Mitglied: Exelicer
25.08.2016 um 20:12 Uhr
@thomas, was genau meinst du? Das der SBS virtualisiert läuft? Das hat vor meiner Zeit jemand über einen IT-Dienstleister so eingerichtet.
Oder das ich die Netzwerkports nicht genau weiß? Lerider schlägst du nichts vor, dass ich daraus was entnehmen kann.
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Mitglied: transocean
25.08.2016 um 20:25 Uhr
Moin,

Ich glaube aber der Server hat nur 2x 1Gbit Netzwerk mit dem er angebunden ist

Das zum Beispiel könnte er gemeint haben.

https://www.administrator.de/forum/zwei-lan-ports-sbs2011-gleichen-netz- ...

Und ein SBS 2011 mit nur 16 GB RAM macht auch nicht wirklich Spaß.


Gruß

Uwe
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Mitglied: Exelicer
25.08.2016 um 22:22 Uhr
Schwierig, da jeder etwas ganz anderes sagt. Einer meint, der Server reicht, evlt. mehr RAM. Ein anderer, dass neuer Server her muss und dann noch, dass es mehrere Server sein müssten.

Gibt es eine Tendenz was wirklich sinnvoll wäre? So wie ich das bisher sehe, rät keiner zu einem NAS, richtig?
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Mitglied: clSchak
26.08.2016 um 07:32 Uhr
Genau, eine NAS kann auch alle deine Wünsche erfüllen, aber das AD von MS ist einfacher zu verwalten und Bedienen. Für rein Datei- und Anmeldedienste brauchst du keine herausragende Leistung und definitiv kein 48GB RAM bei 100 Benutzern. Das wirklich einzige Nadelöhr könnten die Festplatten sein.

Netzwerktechnisch auf 10Gb zu gehen ist mit bedeutend höheren Kosten verbunden, zum einen benötigt man andere Switche und zum anderen andere Netzwerkkarten im Server.
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Mitglied: Exelicer
26.08.2016 um 08:38 Uhr
Danke clSchak. Eigentlich dachte ich eher das ein NAS einfacher zu bedienen ist. Wobei die Rechteverwaltung usw. bei Windows auch kein Problem ist. Aber auf einen Server muss man doch etwas mehr "aufpassen" hätte ich gedacht. Bisher haben wir noch keinen Sysadmin und ich bin nur in der Entwicklung wirklich tätig. Auf 10Gb hatte ich sowieso nicht vor zu wechseln. Das ist etwas zu kurz vor dem Weihnachtsgeschäft, um alles umzubauen.

Würdest du trotzdem eher auf einen neuen Server wechseln oder den Alten neu aufsetzen? Der Punkt von Chonta, dass nach 4,5 Jahren die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt, ist schon nicht ganz falsch. Zumal auch irgendwann Ersatzteile schwerer zu bekommen sind. Der alte Server könnte ggf. mit Ubuntu zu einem Testserver umgebaut werden, falls wir da mal Zeit für hätten. Also ganz nutzlos wäre er nicht.

Wenn es ein neuer sein würde, was wäre wirklich sinnvoll bei der Hardware zu nehmen? Ich werde mir hier natürlich ein Angebot machen lassen, was ein Dienstleister zB vorschlagen würde aber zu wissen, ob das wirklich sinnvoll ist, wäre gut.

Dein Punkt wegen WSUS. Das ist momentan nicht aktiv. Das wäre aber einer der Punkte, die durchaus sinnvoll wären, wenn es die Anforderungen nicht stark anheben.
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Mitglied: clSchak
26.08.2016 um 08:52 Uhr
ja ich würde auch auf eine neue Kiste wechseln, ich denke das ein DELL T430 mit einer mittleren CPU 8x2,1Ghz (und 32GB RAM) ausreichen würden, dazu dann, je nach Bedarf 8-6 x 500GB Nearline-SAS HDD im Raid 6 - bedenke, je größer die Festplatten um so länger dauert der Raid-Rebuild bei einem Festplattenausfall. (und nein für einen Fileshare und AD Server braucht man keine SSD's oder 10-15k Platten).

Der T430 aus dem Grund, die Festplatten sind direkt von außen erreichbar und können ohne viel Aufwand bei Bedarf getauscht werden (HotPlugged), die MS Lizenzen kannst auch direkt dort mitbestellen inkl. den Client CAL. Dürfte vom Preis her die beste Alternative sein. Kleiner Tipp: bestell nicht über die Webseite, lass dir ein Angebot machen, dass kommt günstiger

Den alten würde ich dann, zusätzlich, neu aufsetzen und ggf. als Notfallmaschine einsetzen oder als Spielwiese, aber nicht mehr produktiv.
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Mitglied: Exelicer
26.08.2016 um 09:02 Uhr
Ah ok, danke dir. Wir haben aktuell welche von Thomas Krenn. Die haben ebenfalls die Festplatten vorn zum einfachen wechseln. Hab nochmal den Login rausgesucht, da werden alle Details übersichtlich aufgelistet was er hat:

2U Intel Single-CPU SC825 Server
1x Power Cable 230V, 1.80m
1x TK-prisma dome label efficient line
1x 2U Supermicro Chassis SC825TQ-R720LPB
1x Supermicro cable IPASS (70/60/50/50cm, angled) (SFF8087 / 4x SATA)
1x Supermicro cable IPASS (70/60/50/50cm, angled) (SFF8087 / 4x SATA)
1x Stanzverpackung 8er für 3,5" HDDs
1x TK Versandkarton für Festplatten
1x Supermicro motherboard X9SCM-F
1x 2U cooler for Supermicro (X8SIL+X9SCM-F+X10SLH-F)
1x Intel Xeon 4-Core E3-1270 3,4GHz 8MB 5GT/s
4x 4096 MB ECC DDR3 1333-RAM 2 Rank ATP (1x 4096 MB)
8x 1 TB SATA II WD Raid Edition IV 3.5" for the price of 500 GB
1x 3Ware 9750-8i SAS2 8x internal
1x BBU module for 3Ware 9750 / Avago 9261 / Avago 9260
1x Power Cable 230V, 1.80m
1x 720 watt high-efficiency (Hot Swap) Power Supply Bay SC825TQ-R720LPB
2x Rack screws set (1x screw, 1x nut)

Im Datasheet hab ich auch die 2x 1Gbit/s LAN gefunden.
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Mitglied: Exelicer
26.08.2016 um 09:17 Uhr
Ich sehe gerade der DELL T430 ist ja garkein Rackserver.
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Mitglied: clSchak
26.08.2016 um 10:08 Uhr
ich habe dachte das Ihr Tower hättet, der Rackserver ist dann der R430 (R = Rack, T = Tower bei Dell).
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Mitglied: Exelicer
26.08.2016 um 10:12 Uhr
Nein, wir haben schon "richtige" Server

Habe bei einem Serveranbieten in DE mal angerufen und die Anforderungen geschildert. Mir wurden 128GB RAM empfohlen, 64GB wären auch noch ok... Das bestätigt mich, dass ich skeptisch bin.
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Mitglied: clSchak
26.08.2016 um 10:20 Uhr
128 GB RAM für Dateidienste?? Ganz ehrlich, den würde ich nicht mehr anrufen :D - unser SQL Server hat 256GB für insgesamt 3TB an Datenbanken, unser Exchange arbeitet mit 128GB für 600 User - aber File- und Anmeldeserver ... krass, ja das würde ich auch als verarsche ansehen.
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Mitglied: Exelicer
26.08.2016 um 10:37 Uhr
Ja eben, auch wenn er für 5 Jahre ausreichen soll, ist das doch sehr hoch gegriffen. Aber ich hatte den vorher auch noch nicht angerufen, dass hatte ich so auch nicht erwartet.
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Mitglied: clSchak
LÖSUNG 26.08.2016 um 10:40 Uhr
wir haben unseren Fileserver vor 4,5 Jahre gekauft und vor knapp 2J auf 16GB RAM aufgerüstet und der rennt ohne Probleme. Unsere DC's haben alle seit Jahren nur 4GB RAM und langweilen sich.
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