Oracle drops its flagship database into the Docker Store
Oracle legt sein Datenbank Flagschiff "Oracle Database 12c Enterprise Edition" ab sofort in den Dockerstore für $0.00. Nur eine Docker-ID ist nötig um ganz einfach und komfortabel die Enterprise Edition zu installieren, natürlich systemunabhängig. Die Aktion zeigt das Potential von Docker. Wer immer noch denkt, das Docker keine erste Alternative für SysOps ist, sollte sich evtl doch mal damit beschäftigen.
Oracle Database 12c Enterprise Edition im Dockerstore:
https://store.docker.com/images/oracle-database-enterprise-edition?tab=d ...
Danke Oracle
https://siliconangle.com/blog/2017/04/19/oracle-drops-flagship-database- ...
Oracle Database 12c Enterprise Edition im Dockerstore:
https://store.docker.com/images/oracle-database-enterprise-edition?tab=d ...
Danke Oracle
https://siliconangle.com/blog/2017/04/19/oracle-drops-flagship-database- ...
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5 Kommentare
Neuester Kommentar
Da muss ich doch glatt mal diesen Blog hier verlinken:
The HFT Guy ~ Moby/Docker in Production: A History of Failure
Und das Update dazu:
The HFT Guy ~ Moby/Docker in Production: An Update
The HFT Guy ~ Moby/Docker in Production: A History of Failure
Und das Update dazu:
The HFT Guy ~ Moby/Docker in Production: An Update
Moin,
Moby ist eine collection von Tools und code, der zwischen swarmkit, libnetwork, containerd und co herumschwirrt und alles zusammenhält. Das Projekt wurde aus mehreren Gründen umbenannt aber einer der Hauptgründe ist z.B. der Irrglaube, dass Moby die Docker CE baut.
Hier möchte docker davon weg kommen, dass alle Projekte, die irgendwie teile von Moby benutzen mit der Docker Inc. in Verbindung gebracht werden und ebenso das ganze Projekt noch modularer und offener Gestalten um z.B. Projekten wie K8s, CoreOS/ContainerLinux und Rancher/-OS es einfacher zu machen die Features der Docker engine zu integrieren.
Sprich die Umbenennung des Repos ist ausschließlich für Entwickler interessant. Docker CE bleibt Docker CE ebenso wie Swarm, Hub, Cloud und Datacenter bleiben was sie sind. Mit anderen Worten: Für einen reinen Dockernutzer ändern sich 0. Weder die Befehle, noch die Paketnamen.
Details: https://github.com/moby/moby/pull/32691
und mit Grafik: https://github.com/moby/moby/pull/32691#issuecomment-296374127
Gruß
Chris
Auch das Docker jetzt in Moby umbenannt wird, habe ich komplett anders verstanden. Moby ist ein Community-Projekt rund um Docker. An dem eigentlichen Open-Source-Projekt Docker und dessen Funktionsweise zum "Bauen, Verteilen und Ausführen von Containern" soll sich laut Docker überhaupts nichts ändern.
Moby ist eine collection von Tools und code, der zwischen swarmkit, libnetwork, containerd und co herumschwirrt und alles zusammenhält. Das Projekt wurde aus mehreren Gründen umbenannt aber einer der Hauptgründe ist z.B. der Irrglaube, dass Moby die Docker CE baut.
Hier möchte docker davon weg kommen, dass alle Projekte, die irgendwie teile von Moby benutzen mit der Docker Inc. in Verbindung gebracht werden und ebenso das ganze Projekt noch modularer und offener Gestalten um z.B. Projekten wie K8s, CoreOS/ContainerLinux und Rancher/-OS es einfacher zu machen die Features der Docker engine zu integrieren.
Sprich die Umbenennung des Repos ist ausschließlich für Entwickler interessant. Docker CE bleibt Docker CE ebenso wie Swarm, Hub, Cloud und Datacenter bleiben was sie sind. Mit anderen Worten: Für einen reinen Dockernutzer ändern sich 0. Weder die Befehle, noch die Paketnamen.
Details: https://github.com/moby/moby/pull/32691
und mit Grafik: https://github.com/moby/moby/pull/32691#issuecomment-296374127
Gruß
Chris
Zitat von @Frank:
ich habe es mir gerade durchgelesen und komme zum Schluss, dass der Autor viel zu sehr übertreibt und auch nicht sachlich an das Thema geht. Ich kann viele Punkte nicht bestätigen oder überhaupt nachvollziehen. Das man z.B. produktive DBs nicht in einen Datenbankcontainer legt, steht selbst im Docker-Handbuch - dafür gibt es das Mounten. Auch die ganzen spezifischen Debian, Kernel oder Filesystem Probleme kann ich nicht nachvollziehen, weil es bei uns auf RedHat/CentOS/Fedora einfach läuft.
Ich wundere mich ehrlich gesagt auch, was für vielfältige Probleme der Author dort hat. Aber wie bei allem in Internet: Besser, man ließt auch ein wenig von den Schattenseiten eines Produkts. Hilft der Meinungsfindung oft ungemein ich habe es mir gerade durchgelesen und komme zum Schluss, dass der Autor viel zu sehr übertreibt und auch nicht sachlich an das Thema geht. Ich kann viele Punkte nicht bestätigen oder überhaupt nachvollziehen. Das man z.B. produktive DBs nicht in einen Datenbankcontainer legt, steht selbst im Docker-Handbuch - dafür gibt es das Mounten. Auch die ganzen spezifischen Debian, Kernel oder Filesystem Probleme kann ich nicht nachvollziehen, weil es bei uns auf RedHat/CentOS/Fedora einfach läuft.
Und was RedHat/CentOS/Fedora angeht: Auf der Platform scheint das ganze am Stabilsten zu funktionieren.
Auch das Docker jetzt in Moby umbenannt wird, habe ich komplett anders verstanden.
Ich habe mir die Situation zur Umbenennung bzw. Aufspaltung auch angeschaut. Ich denke, dass der Artikel gerade zu dem Zeitpunkt entstanden ist, als es noch nicht geklärt war, was Moby macht und was bei Docker bleibt, etc.Wenn man sich die Github-comments dazu anschaut sieht man auch, dass es dazu vorher keinerlei Ankündigung gab. Auf einmal war einfach das Docker-github weg und es gab stattdessen Moby. Dass man so einen Softwareumzug NICHT macht, sollte eigentlich klar sein. Passiert ist es aber trotzdem
Gruß,
@Snowman25
Moin,
Naja, weg war es nicht einfach, nur woanders :D
GitHub bietet alles was man braucht um solch einen Umzug ohne Schmerzen hinter sich zu bringen von daher war der Umzug an sich kein Problem. Etwas unerwartet und plötzlich, aber im Nachhinein eine gute Idee. Allerdings stimme ich dir zu, dass es etwas plötzlich kam und man nicht so recht wusste wie einem passierte, weil es gefühlt so zwischen Tür, Angel und DockerCon passiert ist.
Gruß
Chris
Naja, weg war es nicht einfach, nur woanders :D
GitHub bietet alles was man braucht um solch einen Umzug ohne Schmerzen hinter sich zu bringen von daher war der Umzug an sich kein Problem. Etwas unerwartet und plötzlich, aber im Nachhinein eine gute Idee. Allerdings stimme ich dir zu, dass es etwas plötzlich kam und man nicht so recht wusste wie einem passierte, weil es gefühlt so zwischen Tür, Angel und DockerCon passiert ist.
Gruß
Chris