Port "aufteilen"?
Guten Abend,
vorweg: ich bin bin Neuling auf dem Gebiet der Administration, konnte jedoch schon einige Erfahrungen sammeln.
Was ich habe:
-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
-Linux Maschine (Ubuntu), hier läuft Nextcloud
-Windows Server '19 als SSTP
-Windows Server '19 als DHCP, DNS
-Windows Server '19 für Exchange
& eine (1) ext. statische IP inkl. Domain.
Was ich gerne hätte:
da nur eine IP vorhanden ist, würde ich gerne gerne den Port 443 "aufteilen", sodass "cloud.domain.de" an die Linux-Maschine weitergeleitet wird, "vpn.domain.de" jedoch an meinen SSTP-Server.
Der Mailserver soll vorerst nur Mails senden / empfangen können, weswegen der erstmal nicht zu beachten ist.
Was ich nicht will / brauche:
step-by-step Anleitung.
Da ich nicht weiß, wonach ich suchen muss, finde ich natürlich auch nichts.
Ich hätte gerne eine Einschätzung, ob das machbar ist für jemanden, der das nicht als Lehrberuf / Studium hatte, ob meine Aufbau und die Überlegung Sinn ergibt und dann bitte eben grob kurz Stichworte wonach ich googlen muss.
Besten Dank im Voraus!
vorweg: ich bin bin Neuling auf dem Gebiet der Administration, konnte jedoch schon einige Erfahrungen sammeln.
Was ich habe:
-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
-Linux Maschine (Ubuntu), hier läuft Nextcloud
-Windows Server '19 als SSTP
-Windows Server '19 als DHCP, DNS
-Windows Server '19 für Exchange
& eine (1) ext. statische IP inkl. Domain.
Was ich gerne hätte:
da nur eine IP vorhanden ist, würde ich gerne gerne den Port 443 "aufteilen", sodass "cloud.domain.de" an die Linux-Maschine weitergeleitet wird, "vpn.domain.de" jedoch an meinen SSTP-Server.
Der Mailserver soll vorerst nur Mails senden / empfangen können, weswegen der erstmal nicht zu beachten ist.
Was ich nicht will / brauche:
step-by-step Anleitung.
Da ich nicht weiß, wonach ich suchen muss, finde ich natürlich auch nichts.
Ich hätte gerne eine Einschätzung, ob das machbar ist für jemanden, der das nicht als Lehrberuf / Studium hatte, ob meine Aufbau und die Überlegung Sinn ergibt und dann bitte eben grob kurz Stichworte wonach ich googlen muss.
Besten Dank im Voraus!
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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 07:04 Uhr
19 Kommentare
Neuester Kommentar

Dass man mit abweichenden Ports arbeitet, ist keine Möglichkeit?
Eine weitere IP besorgen ist ebenfalls keine Möglichkeit?
Muss es unbedingt SSTP sein?
Der Exchange bekommt OWA?
Der bereits erwähnte Reverse Proxy ist die einfachste und schnellste Lösung.
Eine weitere IP besorgen ist ebenfalls keine Möglichkeit?
Muss es unbedingt SSTP sein?
Der Exchange bekommt OWA?
Der bereits erwähnte Reverse Proxy ist die einfachste und schnellste Lösung.
Hallo,
Die Gefahr besteht, selbst bei einer noch so guten Anleitung, ein großes Loch zu reißen und danach viele neue Freunde zu haben die alle schwarze Hüte tragen.
Der DC am besten auf einer seperaten Maschine.
Oder steht der bei Dir in der Firma/ZH?
Wieviele Personen werden mit diesem Server arbeiten?
Stefan
Zitat von @BadRequest:
vorweg: ich bin bin Neuling auf dem Gebiet der Administration, konnte jedoch schon einige Erfahrungen sammeln.
das ist ja nun nicht schlecht oder falsch, aber keine gute Vorraussetzung einen Server ins Internet zu stellen.vorweg: ich bin bin Neuling auf dem Gebiet der Administration, konnte jedoch schon einige Erfahrungen sammeln.
Die Gefahr besteht, selbst bei einer noch so guten Anleitung, ein großes Loch zu reißen und danach viele neue Freunde zu haben die alle schwarze Hüte tragen.
Was ich habe:
-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
Auf einem Hyper-V-Host sollte gar nichts laufen. Auch kein DC.-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
Der DC am besten auf einer seperaten Maschine.
& eine (1) ext. statische IP inkl. Domain.
So wie Du das schreibst... direkte Frage: Ist das ein gemieteter Server im Rechenzentrum? 1und1, Hetzner, etc?Oder steht der bei Dir in der Firma/ZH?
Wieviele Personen werden mit diesem Server arbeiten?
Stefan
Was ich gerne hätte:
da nur eine IP vorhanden ist, würde ich gerne gerne den Port 443 "aufteilen", sodass "cloud.domain.de" an die Linux-Maschine weitergeleitet wird, "vpn.domain.de" jedoch an meinen SSTP-Server.
da nur eine IP vorhanden ist, würde ich gerne gerne den Port 443 "aufteilen", sodass "cloud.domain.de" an die Linux-Maschine weitergeleitet wird, "vpn.domain.de" jedoch an meinen SSTP-Server.
443 1/4 auf cloud und 443 3/4 auf vpn
Implementiere einen für die Protokolle geeigneten Reverse Proxy (z. B. nginx, Apache, HAProxy, Kemp, pfSense, Sophos, NetScaler). In vielen Firewall Produkten ist ein solches System schon implementiert.
Zitat von @BadRequest:
Was ich habe:
-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
-Linux Maschine (Ubuntu), hier läuft Nextcloud
-Windows Server '19 als SSTP
-Windows Server '19 als DHCP, DNS
-Windows Server '19 für Exchange
& eine (1) ext. statische IP inkl. Domain.
Was ich habe:
-Windows Server 2019 als DC und Host für folgende VMs, darauf:
-Linux Maschine (Ubuntu), hier läuft Nextcloud
-Windows Server '19 als SSTP
-Windows Server '19 als DHCP, DNS
-Windows Server '19 für Exchange
& eine (1) ext. statische IP inkl. Domain.
Moin,
vorweg, ein DC ist ein DC ist ein DC. Warum nicht DC, DNS sowie DHCP zusammen ? Ist recht üblich so.
Reverse Proxy ist das Stichwort inkl. Subdomains. ngnix, haproxy, apache, gibt da mehrere auf dem Markt die gut und zuverlässig funktionieren.
Gruß
Hallo,
Wird von MS nicht supported oder gar empfohlen. Nur Hyper-V auf das Blech, und dann mit VMs einen DC/DHCP/DNS machen.
Gruß,
Peter
Wird von MS nicht supported oder gar empfohlen. Nur Hyper-V auf das Blech, und dann mit VMs einen DC/DHCP/DNS machen.
Gruß,
Peter
Da das für einen Privaten Haushalt ist, gibt es keine dedizierte FW.
Die kann man ja kostenfrei auch als VM laufen lassen...Preiswerte, VPN fähige Firewall im Eigenbau oder als Fertiggerät
https://docs.netgate.com/pfsense/en/latest/recipes/virtualize-hyper-v.ht ...
Die hat das obige alles gleich an Bord...
IIS funktioniert auch. Eine kleine Linux kiste geht aber auch, hast ja sowieso alles schon virtuell
Zitat von @BadRequest:
selbst mit nur ein paar Ports offen kann man das nicht pauschalisieren. da gibt es viele Faktoren z.B. eingesetzte Software und deren LückenZitat von @StefanKittel:
das ist ja nun nicht schlecht oder falsch, aber keine gute Vorraussetzung einen Server ins Internet zu stellen.
Die Gefahr besteht, selbst bei einer noch so guten Anleitung, ein großes Loch zu reißen und danach viele neue Freunde zu haben die alle schwarze Hüte tragen.
Gebe ich dir recht, jedoch sollte, sofern nur die notwendigsten Ports offen sind, ja nicht allzuviel passieren können, oder?das ist ja nun nicht schlecht oder falsch, aber keine gute Vorraussetzung einen Server ins Internet zu stellen.
Die Gefahr besteht, selbst bei einer noch so guten Anleitung, ein großes Loch zu reißen und danach viele neue Freunde zu haben die alle schwarze Hüte tragen.
Auf einem Hyper-V-Host sollte gar nichts laufen. Auch kein DC.
Der DC am besten auf einer seperaten Maschine.
Wenn ich den DC virtualisiere ists schonmal etwas besser, oder?Der DC am besten auf einer seperaten Maschine.
Der IIS ist der einzige Webserver, der nativ unter Windows läuft. Webserver sind normal Linux-Gebiet. Prinzipiell kann man das mit einem IIS machen. Eine komplette Win VM mit IIS, die lediglich als Reverse Proxy dient, ist aber kompletter overkill. Auch hinsichtlich Sicherheit/Angriffsfläche. Der IIS ist ja ein kompletter Applikationsserver, macht am meisten Sinn für .NET Anwendungen.
Apache würde prinzipiell auch gehen, aber ebenfalls overkill und außerdem Thread- statt Eventbasiert.
Ich würde was schlankes bewährtes nehmen wie nginx oder HAProxy. Die sind sehr ressourcensparend und schnell. So einen packst du auf einen kleinen Linux Server mit ein bisschen RAM, viel braucht die Kombi nicht