SIP Anbindung von Nebenstandorten

davidbr
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Hallo Telefonie-Spezialisten,

ich recherchiere nun seit ca einer Woche zum Thema IP-Umstellung im Internet (VOIP, SIP, SIP-Trunks u.ä.) und habe schon eine vielzahl von Fachartikeln gelesen und studiert.
Leider bleiben bisher noch einige Fragen offen:
Wir haben eine Alcatelanlage 4400 (update ausstehend)und weit verteilt noch ca. 30 Standorte mit unterschiedlichen Rufnummer.
Die Standorte sind netzwerktechnisch nicht angebunden.

- Lassen sich die Standorte über SIP in die (bald IP-fähige) Anlage integrieren ohne zusätzliche VPN-Verbindungen?
Also in den Nummernkreis 04555-555 - 100 bis 900 integrieren.
Wenn ja, müssen die Telefone/Telefonanlagen dann komplett IP-fähig sein oder reicht es, wenn der Router IP-fähig ist und entsprechende S0/Analogports hat. Kann ich also die Endgeräte/die Telefonanlage vor Ort behalten? Welche Einschränkungen bestehen bzgl. anlagenspezifischen Funktionen wie Rückruf/Anrufweiterleitung etc.

Gruß

David

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Mitglied: maretz
maretz 09.01.2017 um 12:52:38 Uhr
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Moin,

wie immer ist die Frage nicht so einfach zu beantworten wie du glaubst. IP-Telefonie is sicher nich "mal eben nen router" ranhängen und läuft...

Du kannst z.B. deine Firmen per VPN verbinden - schon kannst du einfach deine Telefone alle an die Zentrale Anlage hängen und gut... Dem Telefon is es erst mal egal wo es steht solang es die Anlage IP-Mässig erreichen kann... Du kannst aber auch z.B. Anlagen verbinden - bei Asterisk nennt sich das iax-Protokoll (aber eigentlich hat jeder Hersteller sowas in der Richtung). Dann hast du den Vorteil das nicht jedes Telefon in der Firewall freigeschaltet werden muss sondern nur die Anlagen untereinander sprechen müssen. Auch dann is es deine Wahl wie du das Routing übernehmen möchtest. Du kannst z.B. damit auch kleine "Backups" bauen: Primär geht alles an der Zentrale rein und wird dann via Endnummer auf das entsprechende Gerät geroutet. Was aber wenn deine Zentrale weg ist -> wäre ja blöd. Also kannst du dann einen zweiten Weg bauen der als Backup hochfährt -> so das die Leute min. noch raustelefonieren können bzw. im dümmsten Fall eine Standort-Nummer haben mit weniger Leitungen...

Ich persönlich würde heute bei einer Firma _immer_ mind. 1 ISDN für sowas vorhalten und Sondernummern (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste) immer darüber laufen lassen. Die anderen Nummern können ja gerne über den Hauptstandort laufen aber bei diesen Sondernummern möchte ich dafür sorgen das bei einem Anruf in Hektik direkt der korrekte Standort ermittelt wird. Weiterhin hat man so gleich die Option das der Betrieb nicht komplett still liegt nur weil die Zentrale mal unten is...
Mitglied: Looser27
Looser27 09.01.2017 um 13:36:54 Uhr
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Als Alternative könnte eine Cloudtelefonanlage das Problem lösen.
Alle Teilnehmer telefonieren über die selbe Anlage, nur eben nicht als physische Anlage.

GRuß

Looser
Mitglied: davidbr
davidbr 09.01.2017 um 13:54:19 Uhr
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Hallo maretz,

wie immer ist die Frage nicht so einfach zu beantworten wie du glaubst. IP-Telefonie is sicher nich "mal eben nen router" ranhängen und läuft...

Naja bei der "einfachen Umstellung" eines ISDN-Anschluss schon, ich lasse das NTBA weg und hänge den IP-fähigen Router ans "Netz"
wie es die Telekom beschriebt:

https://www.telekom.de/hilfe/festnetz-internet-tv/ip-basierter-anschluss ...

Wieviel komplizierter wird es denn wenn ich diese externen Telefone/Telefonnummern in die TK-Anlage mit aufnehmen möchte?
in der aktuellen CT heißt es nämlich: „Per SIP lassen sich zusätzliche Standorte und Geräte einbinden und zentral an einem Standort verwalten. Die zentrale Systemadministration kann also ein ganzes Netz von Filialen, Außenstellen oder Heimbüros über eine zentrale VOIP-Anlage einbinden und verwalten“.

Ich habe auch kein Problem damit, wenn die externen Rufnummer extern bleiben und nicht integriert werden könnnen, weil die Kosten zu hoch sind, nur muss ich das technisch begründen können.
Ich stelle 30 Standorte mit 30 Telefonnummern auf IP um und kaufe dafür 30 Router (Fritzbox oder Speerport) a 100€

Wieviel mehr Kostet mich eine Anbindung über SIP?

Du kannst z.B. deine Firmen per VPN verbinden - schon kannst du einfach deine Telefone alle an die Zentrale Anlage hängen und gut... Dem Telefon is es erst mal egal wo es steht solang es die Anlage IP-Mässig erreichen kann...

Ja so kenne ich es auch. Aber eine Anbindung von 30 VPN Strecken für kleine 2 Personen Büros kostet mich monatlich aber mehr als die monatliche Miete der TK-Anlage.

Du kannst aber auch z.B. Anlagen verbinden - bei Asterisk nennt sich das iax-Protokoll (aber eigentlich hat jeder Hersteller sowas in der Richtung). Dann hast du den Vorteil das nicht jedes Telefon in der Firewall freigeschaltet werden muss sondern nur die Anlagen untereinander sprechen müssen. Auch dann is es deine Wahl wie du das Routing übernehmen möchtest. Du kannst z.B. damit auch kleine "Backups" bauen: Primär geht alles an der Zentrale rein und wird dann via Endnummer auf das entsprechende Gerät geroutet. Was aber wenn deine Zentrale weg ist -> wäre ja blöd. Also kannst du dann einen zweiten Weg bauen der als Backup hochfährt -> so das die Leute min. noch raustelefonieren können bzw. im dümmsten Fall eine Standort-Nummer haben mit weniger Leitungen...

Meiner Meinung nach lohnt es sich an keinem der 30 kleinen Standorten eine zweite Anlage aufzubauen.
Wenn die zentrale Weg ist, dann habe ich andere Probleme als die kleinen Außenstellen =)
Mitglied: davidbr
davidbr 09.01.2017 um 14:02:34 Uhr
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Wir haben hausintern eine Zweidrahtverkabelung und würden gerne mit der hybriden Alcatelanlage weiter telefonieren. Intern IP-Telefone und UA. Also die Endgeräte behalten und bei den Außenstellen gucken, was man für einen Mehrwert durch die IP-Umstellung einfliesen lassen kann (Sip-Integration)
Mitglied: aqui
aqui 09.01.2017 aktualisiert um 14:15:21 Uhr
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Als Alternative könnte eine Cloudtelefonanlage das Problem lösen.
Das sollten sie Firmen ganz genau überlegen. Damit geht die gesamte Telefonie über ein ungeschütztes und öffentliches Netzwerk.
Sogar die Anlage selber ist vollkommen im Zugriff von Fremdfirmen. Aus Datenschutz rechtlicher Sicht ist das so gut wie immer ein NoGo und sollte mehr als wohlüberlegt sein !

Zum Rest ist oben ja schon alles gesagt. Normalerweise bindet man die Standorte klassisch über VPNs oder Provider MPLS an und telefoniert dann über die zentrale Anlage.
Ob man das mit einem Softphone Client dann macht auf dem PC oder einem dedizierten VoIP Telefon oder über ein Gateway wie den Router selber oder einen preiswerten SPA 112 von Cisco z.B. um alte und bestehende Standort Telefone weiterzunutzen spielt dabei keinerlei Rolle.
Mitglied: Chonta
Chonta 09.01.2017 um 14:33:16 Uhr
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Damit geht die gesamte Telefonie über ein ungeschütztes und öffentliches Netzwerk.
Aber ein Anbieter der verschlüsseltes SIP anbietet sollte doch funktionieren?

Wenn verschlüsseltes SIP verwendet wird, kann auch die Anlage am Hauptstandort verwendet werden, ohne VPN, die Ports müssen frei sein und dann melden sich die Telefone der Zweigstellen direkt an.
Anders machen es die SIP-Anbieter der Clouddienste auch nicht.

Die Frage ist, kann die Telefonanlage mehrere Standorte mit unterschiedlichen Vorwahlen auch abbilden?
Wenn die anlage/Internet am Hauptstandort aus ist, geht dann aber nirgendwo mehr Telefon.
Wenn die Anlage über einen Hoster betrieben wird ist nur das Internet der Standorte die Schwachstelle.

Gruß

Chonta
Mitglied: aqui
aqui 09.01.2017 um 15:28:06 Uhr
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Aber ein Anbieter der verschlüsseltes SIP anbietet sollte doch funktionieren?
Nicht nur ! Noch viel wichtiger wäre verschlüsseltes RTP also SRTP. Die Voice Daten selber werden mit RTP übertragen.
Schneid mal ein VoIP Gespräch mit einem Wireshark mit. Der gibt das auf Mausklick wieder.
Da wird abhören dann zum Kinderspiel face-wink
Die Frage ist, kann die Telefonanlage mehrere Standorte mit unterschiedlichen Vorwahlen auch abbilden?
Ist die Frage ob man das überhaupt will. Der Witz und Pfiff an VoIP ist ja gerade das man dann eine einheitliche und fixe IP hat die man immer mitnehmen kann !
Mitglied: Chonta
Chonta 09.01.2017 um 16:22:16 Uhr
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Noch viel wichtiger wäre verschlüsseltes RTP also SRTP.
Das wollte ich damit sagen, also alles muss verschlüsselt werden face-smile

Der Witz und Pfiff an VoIP ist ja gerade das man dann eine einheitliche und fixe IP hat die man immer mitnehmen kann !
Dennoch muss die Anlage eine Option haen, mit der immer der Standortzzugehörige Notruf erreichtwerden kann.

Gruß

Chonta
Mitglied: maretz
maretz 09.01.2017 um 21:19:26 Uhr
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Zitat von @davidbr:

Hallo maretz,

Mahlzeit!


wie immer ist die Frage nicht so einfach zu beantworten wie du glaubst. IP-Telefonie is sicher nich "mal eben nen router" ranhängen und läuft...

Naja bei der "einfachen Umstellung" eines ISDN-Anschluss schon, ich lasse das NTBA weg und hänge den IP-fähigen Router ans "Netz"
wie es die Telekom beschriebt:

https://www.telekom.de/hilfe/festnetz-internet-tv/ip-basierter-anschluss ...

Ok, du hast zuhause ggf. 2 Telefone parallel am laufen und dafür vermutlich ne Leitung mit 16 MBit oder mehr. DA ist es auch recht einfach - da ich davon ausgehen kann das du nicht groß im Internet arbeitest und gleichzeitig telefonierst. Ausserdem kann ich da mit Prio's arbeiten.

In der Firma sieht das aber anders aus: 5-10 Leute telefonieren gleichzeitig während der Kollege X mal eben seine 200 GByte Download gestartet hat (z.B. weil der grad sein Windows 95 auf die aktuelle Version updaten möchte). Der Kollege Y sendet dafür aber grad deine 200 GByte Mail raus. Und jetzt geht der Spass los...

Zuhause bricht dir das Gespräch ab weil die Tochter grad ihre Fotosammlung vom letzten Einkaufsbummel rausjagen muss? Kein Ding, du wählst neu... Was meinst wenn das in der Firma 2-3x am Tag passiert? Dein nächstes Gespräch is entweder beim Bestatter oder beim Arbeitsamt...


Wieviel komplizierter wird es denn wenn ich diese externen Telefone/Telefonnummern in die TK-Anlage mit aufnehmen möchte?
in der aktuellen CT heißt es nämlich: „Per SIP lassen sich zusätzliche Standorte und Geräte einbinden und zentral an einem Standort verwalten. Die zentrale Systemadministration kann also ein ganzes Netz von Filialen, Außenstellen oder Heimbüros über eine zentrale VOIP-Anlage einbinden und verwalten“.

Das kann von einfach (siehe Cloud-Anlage) bis beliebig komplex werden. Nehmen wir an du hast 3 Standorte: Frankfurt, Hamburg, München -> also 3 verschiedene Vorwahlbereiche... Jetzt möchtest du auf jedem der 3 Standorte jeden erreichbar machen. Aber Chef von standort 1 bekommt die Durchwahl 1, Chef von Standort 2 bekommt Durchwahl 1 und Standort 3 natürlich dasselbe... Jetzt geht der Spass los, wie machst du den Wählplan? Selbst wenn deine Nummern 1:1 identisch sind (chef Standort 1 hat immer die 11, Chef Standort 2 immer die 21,...) -> wie machst du die Signalisierung? Wäre ja blöd wenn der grad Telefoniert und auch noch viel Telefoniert aber man immer nen Freizeichen erhält. Dann kommen sonderfunktionen wie "Follow Me", Rufweiterleitung,... -> da bist du schnell bei viel Spass... Und jetzt kommen noch die anderen Spiele: Mit welcher Nummer komme ich denn raus? Komme ich mit "meiner" Nummer auch raus wenn ich vom anderen Standort rauswähle? Wählpläne haben eigentlich immer nur eines gemeinsam: Erst siehts "mal eben gemacht" aus - und dann kicken die dir richtig in den Ar.... ;)


Ich habe auch kein Problem damit, wenn die externen Rufnummer extern bleiben und nicht integriert werden könnnen, weil die Kosten zu hoch sind, nur muss ich das technisch begründen können.
Ich stelle 30 Standorte mit 30 Telefonnummern auf IP um und kaufe dafür 30 Router (Fritzbox oder Speerport) a 100€


WHAT?!? Sorry, erst mal lässt du die Fritten da wo die hingehören, an der Imbissbude! Und dann macht man sowas ganz sicher nicht über einen Array von "endgeräten". Hast du z.b. 30 Nummern hast du keine ISDN-Anschlüsse sondern einen Anlagen-Anschluss -> dafür gibt es dann entsprechende Karten. Du hast da ja auch bei wirklich 30 Leitungen keine 15 NTBAs stehen...



Wieviel mehr Kostet mich eine Anbindung über SIP?

Von "hardware only" (z.B Asterisk) bis hin zu mehreren 10.000 Euro -> auch das hängt von deinem Einsatz ab. Ich würde mir da mal ein Systemhaus holen und die nen Angebot machen lassen... Hast du z.B. einen Betrieb der vom Telefon abhängt (Call-Center usw.) dann würde ich ne redundante TA empfehlen, kann dann sowas wie Cisco Call Manager sein. Da bist du aber nich bei 100 oder 1000 Euro. Hast du dagegen nen Laden der 99% eh kein Telefon braucht dann kannst du sowas selbst bauen wenn du das kannst face-smile


Du kannst z.B. deine Firmen per VPN verbinden - schon kannst du einfach deine Telefone alle an die Zentrale Anlage hängen und gut... Dem Telefon is es erst mal egal wo es steht solang es die Anlage IP-Mässig erreichen kann...

Ja so kenne ich es auch. Aber eine Anbindung von 30 VPN Strecken für kleine 2 Personen Büros kostet mich monatlich aber mehr als die monatliche Miete der TK-Anlage.

Das hängt auch wieder davon ab wie du das machst... Heute können Haus- und Hofrouter bereits nen VPN, dann bist du da auch raus von den Kosten. Es ist aber ne Frage von Kosten/Nutzen. DAS kann dir hier keiner Beantworten. 2 Personen die aber den ganzen Tag am Telefon hängen (Vertrieb,...) ist halt was anderes als 2 Personen die ggf. mal 5 Min am Tag im Office sind aber den Rest des Tages eh unterwegs irgendwo draussen rumschwirren...


Du kannst aber auch z.B. Anlagen verbinden - bei Asterisk nennt sich das iax-Protokoll (aber eigentlich hat jeder Hersteller sowas in der Richtung). Dann hast du den Vorteil das nicht jedes Telefon in der Firewall freigeschaltet werden muss sondern nur die Anlagen untereinander sprechen müssen. Auch dann is es deine Wahl wie du das Routing übernehmen möchtest. Du kannst z.B. damit auch kleine "Backups" bauen: Primär geht alles an der Zentrale rein und wird dann via Endnummer auf das entsprechende Gerät geroutet. Was aber wenn deine Zentrale weg ist -> wäre ja blöd. Also kannst du dann einen zweiten Weg bauen der als Backup hochfährt -> so das die Leute min. noch raustelefonieren können bzw. im dümmsten Fall eine Standort-Nummer haben mit weniger Leitungen...

Meiner Meinung nach lohnt es sich an keinem der 30 kleinen Standorten eine zweite Anlage aufzubauen.
Wenn die zentrale Weg ist, dann habe ich andere Probleme als die kleinen Außenstellen =)

Auch das kann durchaus sein und das kannst nur du entscheiden... Auch hier gilt: Sind die Mitarbeiter nur nen paar Minuten pro Tag überhaupt mal im Office und sonst nur mobil erreichbar dann ist das ne ganz andere Anforderung als wenn die Mitarbeiter 99% des Tages Telefonieren müssen... Deine Anforderungen kennst nur du - und du wirst hier bei 10 Leuten 15 Meinungen hören. Ich kenne genügend Sonderfälle bei denen heute Telefonanlagen mit div. SIM-Karten betrieben werden weil es einfach kein Kabel gibt und IP-Telefonie nicht geht. ich kenne Fälle bei denen IP da ist aber auch noch parallel wirkliches SAT-Telefon gibt,... Da ich deinen Anwendungsfall nicht kenne kann ich entweder vermuten (was zu 99% falsch sein wird) oder dir empfehlen das mit nem Systemhaus zu machen falls du dir das selbst nicht zutraust... Aber in jedem Fall wäre der Array aus Fritten der falsche Weg ;)
Mitglied: RBusinessCommunications
RBusinessCommunications 29.05.2017 um 08:17:37 Uhr
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Hallo

Falls das Thema noch offen ist:

Mit einer recht einfach aufgebauten ASTERISK Anlage kann man das auf jedenfall realisieren. Wobei hier am besten eine Anlage an einem Standort und die Telefone via Internet (Sicherheit: IP Filtering, MAC als Benutzername, und vieles mehr) nicht nur via VPN möglich ist - aber auf jedenfall sicherer.

LG