
139618
26.04.2019
Windows 7 Verbindung zum Router dauert ca 1 Minute
Hallo Miteinander,
ich habe seit ca 6-8 Wochen das Problem das die Netzwerkverbindung nach dem Bootvorgang zum Router zwischen 45-60 Sekunden dauert, davor ist komme ich nicht ins Internet.
Betriebssystem Windows 7 professionell 64Bit
Router Fritzbox 7560
Treiber für die NIC ist aktuell
Windows Updates sind vom 22.04.2019
ich habe im Rechner eine zweite Festplatte mit Linux, wenn ich Linux starte ist die Netzwerkverbindung zum Router und ins Internet sofort da.
Was habe ich bisher versucht:
Ein System Backup aus 12.2018 testweise zurück gespielt, damit ist die Verbindung sofort da.
Bedingt dadurch hatte ich die Windows Updates seit Dezember versucht zu deinstallieren, auch im Abgesichertem Modus, das schlug jedes mal fehl beim Reboot kommt die Fehlermeldung
"Fehler beim Konfigurieren", interessanterweise startet Windows zwar erst mal normal aber der Desktop sieht aus wie in der klassischen Ansicht und das Netz ist sofort da.
Wenn ich dann über die Desktop Einstellung die normale Ansicht wieder herstelle und reboote ist das Problem wieder da.
Ich habe keine Idee mehr wie ich das ganze weiter eingrenzen soll.
Hat von Euch jemand eine Idee?
ich habe seit ca 6-8 Wochen das Problem das die Netzwerkverbindung nach dem Bootvorgang zum Router zwischen 45-60 Sekunden dauert, davor ist komme ich nicht ins Internet.
Betriebssystem Windows 7 professionell 64Bit
Router Fritzbox 7560
Treiber für die NIC ist aktuell
Windows Updates sind vom 22.04.2019
ich habe im Rechner eine zweite Festplatte mit Linux, wenn ich Linux starte ist die Netzwerkverbindung zum Router und ins Internet sofort da.
Was habe ich bisher versucht:
- Avast ausgeschaltet, bvzw deinstalliert
- Firewall ausgeschalltet
- Programme aus dem Autostart deaktiviert
- Ich habe einen Wireshark Mitschnitt gemacht, der SYN SYN-ACK- ACK zum Router kommt erst nach 40 -60 Sekunden
Ein System Backup aus 12.2018 testweise zurück gespielt, damit ist die Verbindung sofort da.
Bedingt dadurch hatte ich die Windows Updates seit Dezember versucht zu deinstallieren, auch im Abgesichertem Modus, das schlug jedes mal fehl beim Reboot kommt die Fehlermeldung
"Fehler beim Konfigurieren", interessanterweise startet Windows zwar erst mal normal aber der Desktop sieht aus wie in der klassischen Ansicht und das Netz ist sofort da.
Wenn ich dann über die Desktop Einstellung die normale Ansicht wieder herstelle und reboote ist das Problem wieder da.
Ich habe keine Idee mehr wie ich das ganze weiter eingrenzen soll.
Hat von Euch jemand eine Idee?
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8 Kommentare
Neuester Kommentar
Ist der Treiber für die NIC ein aktueller Treiber von eigentlichen Hersteller oder was aus dem Windows Update Katalog?
Wenn zweites einen richtigen Treiber nehmen.
Langfristige Lösung:
Neueres OS nehmen, der Support für Windows 7 läuft in weniger als einem Jahr aus.
Wer das System danach noch nutzt wird irgendwann fast zwangsläufig zur Virenschleuder.
Wenn zweites einen richtigen Treiber nehmen.
Langfristige Lösung:
Neueres OS nehmen, der Support für Windows 7 läuft in weniger als einem Jahr aus.
Wer das System danach noch nutzt wird irgendwann fast zwangsläufig zur Virenschleuder.
Zitat von @Bem0815:
Also bis zum 14.01.2020?
Das "so lange es geht" ist mittlerweile halt schon langsam ziemlich ausgereizt.
Zitat von @139618:
Neues OS ist für mich aktuell keine Option, Ich mag W7 und das bleibt so lange wie es geht.
Neues OS ist für mich aktuell keine Option, Ich mag W7 und das bleibt so lange wie es geht.
Also bis zum 14.01.2020?
Das "so lange es geht" ist mittlerweile halt schon langsam ziemlich ausgereizt.
"Solange es geht" bedeutet üblicherweise "bis die Hardware defekt ist und man keinen Ersatz bekommt". So kenn' ich es von meinen "W2K- und XP-Spezialisten", die trotz aller Warnungen an ihren Systemen festkleben.
lks
Zitat von @Lochkartenstanzer:
"Solange es geht" bedeutet üblicherweise "bis die Hardware defekt ist und man keinen Ersatz bekommt". So kenn' ich es von meinen "W2K- und XP-Spezialisten", die trotz aller Warnungen an ihren Systemen festkleben.
lks
"Solange es geht" bedeutet üblicherweise "bis die Hardware defekt ist und man keinen Ersatz bekommt". So kenn' ich es von meinen "W2K- und XP-Spezialisten", die trotz aller Warnungen an ihren Systemen festkleben.
lks
Ja leider mache ich auch häufig die Erfahrung.
Dass trotz kleinem Marktanteil diese veralteten Systeme den größten Anteil an Verseuchungen haben und diese infizierten Rechner munter Schadsoftware auch an andere weiter Verteilen und damit Privatpersonen und auch der Wirtschaft massiv schaden scheint diesen Leuten dabei völlig egal zu sein.
Hallo,
wenn das System Backup aus 12.2018 funktioniert, was passiert wenn dieses dann auf den aktuellen Stand gepatched wird und der Rechner neugestartet wird? Netzwerkverbindung da? Wird eine IP zugewiesen?
Wenn der Fehler dann erneut besteht und weiterhin Windows 7 eingesetzt werden soll, was spricht gegen eine komplette Neuinstallation inkl. aller Patches und Treiberupdates, aber ohne Anwendungs oder Sicherheitssoftware? Je nach Ergebnis bleibt entweder nur, mit dem Systembackup von 12.2018 ("ungepatched") weiterzuarbeiten oder ein Systemwechsel.
Alternativ kann das Windows 7 System in einer virtuellen Maschine unter dem, auch auf dem Rechner vorhandenen Linux genutzt werden. Zwei oder mehr parallele Systeme (im Dual Boot) auf einer Maschine fand ich schon immer schräg. Sofern keine anwendungstechnischen oder Kompatibilitätsgründe dagegen sprechen, würde ich das Win 7 virtualisiert installieren/nutzen.
VG
thejoker2305
wenn das System Backup aus 12.2018 funktioniert, was passiert wenn dieses dann auf den aktuellen Stand gepatched wird und der Rechner neugestartet wird? Netzwerkverbindung da? Wird eine IP zugewiesen?
Wenn der Fehler dann erneut besteht und weiterhin Windows 7 eingesetzt werden soll, was spricht gegen eine komplette Neuinstallation inkl. aller Patches und Treiberupdates, aber ohne Anwendungs oder Sicherheitssoftware? Je nach Ergebnis bleibt entweder nur, mit dem Systembackup von 12.2018 ("ungepatched") weiterzuarbeiten oder ein Systemwechsel.
Alternativ kann das Windows 7 System in einer virtuellen Maschine unter dem, auch auf dem Rechner vorhandenen Linux genutzt werden. Zwei oder mehr parallele Systeme (im Dual Boot) auf einer Maschine fand ich schon immer schräg. Sofern keine anwendungstechnischen oder Kompatibilitätsgründe dagegen sprechen, würde ich das Win 7 virtualisiert installieren/nutzen.
VG
thejoker2305