frank
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Amazons Echo im Test: Beim Dankesagen ertappt

Amazons Echo könnte der erst richtige Home-Assistent werden. Ich bin gespannt wie es da weitergeht. Unter der Url findet ihr einen ersten Erfahrungsbericht von den Kollegen von Golem.

Gruß
Frank

http://www.golem.de/news/amazons-echo-im-test-beim-dankesagen-ertappt-1 ...

Content-ID: 319777

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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 00:04 Uhr

Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 02.11.2016 um 11:17:56 Uhr
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Zitat von @Frank:

Amazons Echo könnte der erst richtige Home-Assistent werden. Ich bin gespannt wie es da weitergeht. Unter der Url findet ihr einen ersten Erfahrungsbericht von den Kollegen von Golem.


Natürlich ist so ein digitaler Assistent etwas tolles. Nur muß man sich bewußt sein, daß man sich damit die NSA-Wanze direkt ins haus holt und auch noch dafür bezahlt. Selbst wenn Amazon ehrenhaft sein sollte, die Übertragungswege sind nicht sicher genug und die Gag-Orders stehen auch nicht im Raum. face-smile

lks
Frank
Frank 02.11.2016 aktualisiert um 11:30:12 Uhr
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daß man sich damit die NSA-Wanze direkt ins haus holt und auch noch dafür bezahlt.

und glaubst du, dass wäre bei Cortana, Siri und Google Now anders?

Alle Assistenten speichern aktuell ihre Daten irgendwo in der Welt. Irgendwie müssen die Firmen versuchen, dem Endkunden eine Sicherheit zu geben. Apple hat das bereits gut präsentiert, indem sie der NSA die Daten ihrer User nicht gegeben hat (Beispiel iPhone). Natürlich bleibt die Tatsache, dass die Firma weiterhin meine Daten haben, aber das trifft eigentlich auf alle Dienste und Webseiten im Internet zu. Ein Lösung sehe ich auch nicht, aber Stilstand in der Entwicklung kann auch nicht die Ziel sein.

Gruß
Frank
Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 02.11.2016 um 13:03:12 Uhr
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Zitat von @Frank:

daß man sich damit die NSA-Wanze direkt ins haus holt und auch noch dafür bezahlt.

und glaubst du, dass wäre bei Cortana, Siri und Google Now anders?

nein.

Apple hat das bereits gut präsentiert, indem sie der NSA die Daten ihrer User nicht gegeben hat (Beispiel iPhone).

Ich halte das eher für einen Marketingtrick.

Ich sage ja nicht, daß man das nicht benutzen darf. Man muß sich nur bewußt sein, was genau man da tut.

lks, der Berufsparanoiker.
Penny.Cilin
Penny.Cilin 02.11.2016 um 13:11:02 Uhr
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Das wird aber leider nirgendwo richtig deutlich klargestellt.
Das Problem ist, das die meisten Anwender(innen) auf irgendeinen Button klicken oder Cortana, Siri bz.w Google Now und anderes nutzen, OHNE genau zu überlegen was sie tun. Da man nicht offensichtlich genug darauf hingewiesen wird.

Und dann wundert man sich, daß man massenhaft Webemails und gegebenenfalls auch Werbeanrufe bekommt.

Eigentlich sollte es so sein, daß m,an deutlich darauf hingewiesen wird, daß persönliche Daten größtenteils unkontrolliert weitergegeben werden.

  • Ich entscheide, welche Daten ich weitergeben will.
  • Ich entscheide an wen meine Daten weitergeleitet werden dürfen.
  • Ich entscheide, ob ich Werbung von einem Unternehmen will, oder nicht

Das ist das Dilemma, daß man hier nicht qualifizieren bzw. filtern kann. Aus diesem Grund nutze ich auch kein Smartphone, sondern noch ein Mobiltelefon.

Ja Google, Facebook und wie sie alle heißen, verdienen damit ihr Geld, indem Sie Daten weiterverkaufen.


Gruss Penny