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Durchblick im Ubiquiti Dschungel

Mitglied: installer

installer (Level 1) - Jetzt verbinden

23.07.2019 um 08:00 Uhr, 2159 Aufrufe, 26 Kommentare

Hallo,
ich möchte gerne ein Wohnhaus mit Ubiquiti WLAn Access Points (inkl. Mesh Funktion) austatten und auch eine grafische Oberfläche dazu haben.
Jetzt hat Ubiquiti ja mit Unifi, Amplifi, etc. etc. ne riesen Produktpalette wo ich ehrlich gesagt nicht 100%ig durchblicke.
Die Access Points werden alle in falschen Decken montiert in denen Netzwerkanschluss ist.
Geplant sind MINDESTENS 5 AP's und maximal wohl 8 APs (je nach Abdeckung).
Kann mir hier jemand n bisschen auf die Sprünge helfen? Vielen Dank.
Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 08:06 Uhr
Moin ,.

das ja erstmal kein Thema . Was müssen die AP's denn können ? Was läuft über das Wlan?
Nur Handygedöns wie Whatsapp Facebook etc . Oder auch Media Streaming ?
Über wie viele Clients reden wir circa ?

Budget ?
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 08:12 Uhr
Wird nicht unendlich viel Traffic sein, da es sich um ein normales Familienhaus handelt ... also 4 - 5 Personen mit evtl. ab und an mal Gästen etc.
Im Normalfall nur Handygedöns und bisschen Streaming etc.
Also wie gesagt nichts großes, ich hab nur den Überblick bei Ubiquiti nicht wirklich, aber schon vieles positives darüber gehört und möchte nun gerne damit etwas realisieren.

Ich dachte da an:
- 1x 8 Port POE Switch
- 5 x AP
- 1 x CloudKey zur Visualisierung / Konfiguration <--- wenn das der Controller sein sollte ?!?
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 08:18 Uhr
... sorry - Budget hat gefehlt ... das wäre so um die 1500,-€
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Mitglied: Reini82
23.07.2019 um 08:52 Uhr
Moin,

Die Ubiquiti AP's und die Unifi Switche werden über einen Controller angesteuert. Eine Weboberfläche zum Konfigurieren wie man es bei anderen AP's und Switche kennt haben diese Geräte nicht. Lediglich die EdgeMax Switche haben eine gesonderte Weboberfläche können aber genauso über eine separate Controller Software angebunden werden.

https://www.ui.com/download/unifi/unifi-ap

Hier findest du alle Dokumentationen und die notwendige Software für Windows/Linux/Mac. Du benötigst zum konfigurieren und verwalten auf jedenfall einen Controller. Sind die Geräte konfiguriert und der Controller ist mal offline funktioniert dein Netz trotzdem weiter.

Hoffe es hilft ein wenig.

Gruß
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Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 08:55 Uhr
Zitat von installer:

Wird nicht unendlich viel Traffic sein, da es sich um ein normales Familienhaus handelt ... also 4 - 5 Personen mit evtl. ab und an mal Gästen etc.
Im Normalfall nur Handygedöns und bisschen Streaming etc.
Also wie gesagt nichts großes, ich hab nur den Überblick bei Ubiquiti nicht wirklich, aber schon vieles positives darüber gehört und möchte nun gerne damit etwas realisieren.

Ich dachte da an:
- 1x 8 Port POE Switch
- 5 x AP
- 1 x CloudKey zur Visualisierung / Konfiguration <--- wenn das der Controller sein sollte ?!?

Okay das ist ja überschaubar.

das würde theoretisch die UAP-AC-Lite Lite reichen. Kosten Stück ca 80€. Ansonsten die UAP-AC-Pro
Switch den US-8-60W oder den 16er mit 150W
Cloudkey kannste nutzen . Alternativ kannste den Controller auch auf irgendeinem PC laufen lassen.


Weiß nicht wie viele m² das Haus hat . Allerdings reichen für ein 150m² Haus schon 2-3 an den richtigen Positionen .

Gruss
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Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 08:56 Uhr
Ach ja .

Der Youtuber iDomix macht auch viel mit Einrichtung dern Unifi Produkte.
Kannst ja mal reinschauen.
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Mitglied: killtec
23.07.2019 um 09:05 Uhr
HI,
ich würde die AP-AC-MESH nehmen und dann den passenden Switch.
Pass nur mit dem kleinen 8Port PoE Switch auf, der hat nur 4 PoE Ausgänge.

Gruß
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 09:09 Uhr
Mit dem Controller verstehe ich auch nicht richtig, gibts das denn als HARDWARE?
Habe bis jetzt auch nur gefunden das es an sich eine Software ist?
Ist der Cloudkey der Controller oder ist der Controller das Security Gateway (was ich nicht unbedingt bräuchte)?
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Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 09:09 Uhr
Zitat von killtec:

HI,
ich würde die AP-AC-MESH nehmen und dann den passenden Switch.
Pass nur mit dem kleinen 8Port PoE Switch auf, der hat nur 4 PoE Ausgänge.

Gruß

Hatte ich auch erst überlegt . Aber das Roaming ( was er wahrscheinlich eher meint als richtiges Mesh ) geht mit den AC-Pro
auch einwandfrei.

Gruss
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Mitglied: itisnapanto
23.07.2019 um 09:12 Uhr
Zitat von installer:

Mit dem Controller verstehe ich auch nicht richtig, gibts das denn als HARDWARE?
Habe bis jetzt auch nur gefunden das es an sich eine Software ist?
Ist der Cloudkey der Controller oder ist der Controller das Security Gateway (was ich nicht unbedingt bräuchte)?


Der Cloudkey ist ein Controller mit Clouandindung
Alternativ kannst du den Controller auch auf einen Windows / Linux PC laufen lassen.

Theoretisch muss der nur zur Einrichtung laufen und wenn du immer aktuelle Statistiken willst und alles schick auf einer Website angezeigt werden soll.

Zum Betrieb den Wlan Netzes an sich , muss der nicht permanent mitlaufen.

Security Gateway brauchst du erstmal nicht.

Gruss
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Mitglied: killtec
23.07.2019 um 09:29 Uhr
Hi,
ja, der Cloudkey ist eine Hardware auf der die Controller-Software läuft.
Willst du ein Gast-Netz errichten, muss der Controller mit aktiv sein, damit die Gast-Regeln greifen.

Bezüglich AC-Pro und AC-Mesh, ich finde die Mesh mittlerweile besser. Sind erstens günstiger und zweitens haben die externe Antennen und sind sogar für den Außeneinsatz geeignet.

P.S.: Ich habe hier einen Mix zwischen AC-Mesh, AC-Pro und den alten AC's für den AUßenbereich laufen. Aber alles was neu ist, statte ich mit AC-MESH aus.

Gruß
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 09:48 Uhr
Also ich tendiere auch eigentlich zu dem 16Port Switch mit 16 x POE ... da im maximalfall 8 AccessPoints betrieben werden sollen ... und dann der Cloudkey halt kein Platz mehr hätte wäre der 8er zu klein.
Okay, das heißt zur Einrichtung kann ich mir einfach die Controller Software downloaden und nach Einrichtung wieder deinstallieren. Was passiert wenn ich im Nachhinein dann etwas verändern will und die Software erneut installiere? Die Konfiguration etc. müsste ja dann noch zu finden sein?
Würdet ihr das mit dem Cloudkey realisieren.
Die AC-Mesh sind genauso an den 16 Port POE Switch anschließbar und über den Controller (Software oder Cloudkey) konfigurierbar wie die AC-Pro?
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Mitglied: goscho
23.07.2019, aktualisiert um 10:09 Uhr
Moin installer,

für so ein Wohnhaus reicht sehr oft ein AP pro Etage aus, zusätzlich noch einer für die Terrasse bzw. den Garten.

Wenn es ein Haus mit Riesengrundfläche ist, dann halt 2 APs pro Etage.

Nimm AP AC Pro bzw. AP HD (für Besserverdienende).
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 10:10 Uhr
Okay ... dann sind wir jetzt mal so weit:
- 1x Ubiquiti UniFi Switch 16 150W
- 5x Ubiquiti UBQ UniFi UAP-AC-PRO
- 1x Ubiquiti UniFi Cloud Key UCK-G2

... das müsste dann passen, die AP's werden vom POE Switch mit Strom versorgt etc. und konfiguration etc. ist über den Cloudkey möglich.
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Mitglied: Visucius
23.07.2019, aktualisiert um 10:43 Uhr
Lass die Finger davon

a) 16 Port klingt gut, weil Du ja auch ggfs. ein Sec-Gateway, nen IP-Gigaset, nen NAS, TV-Streaming oder ähnliches anschließen möchtest.

b) Bitte nutze von Anfang an den 80 EUR Cloudkey. Das Ding macht z.B. Updates viel einfacher als die Alternativen (Syno, Raspi, PC) und das Gezicke, die Geräte und das Setup später zu "portieren", würde ich mir ersparen. (Notiere unbedingt das gleich am Anfang vergebene "GerätePW" - das benötigst Du um die Geräte ggfs. in andere Setups einzubinden ohne eine Hard-Reset machen zu müssen)

c) Mesh hin, Wifi-Uplink her ... binde Deine ACs möglichst per 1 Gbit an den Switch. Mit Funk angebundene ACs können bei nem Kanalwechsel auch mal "verloren" gehen. Das sind alles Komplikationen, die Du Dir ersparen möchtest. Weil das Setup sonst ein nobrainer ist.

d) Deckenkonstruktion scheint die beste Wifi-Ausbreitung zu haben - auch weil auf Deckenhöhe einfach wenig im Weg steht.

e) Wasser(-leitungen) sind pöse

f) Nutze die POE-Möglichkeit der ACs. Dann kannst Du die Dinger unter der abgehängten Decke per SW an/ausschalten.

g) Bleibe beim Wifi innerhalb des gleichen Herstellers damit die Übergabe der Clients am saubersten klappt.

h) Hänge die Dinger nicht "direkt in die Ecke", das gibt unnötig Reflexionen mit den angrenzenden Wänden

i) Mach Dir nix vor: 5Ghz geht eigentlich nur max. bis in den Nachbarraum - und selbst das hängt von der Mauerdicke ab

j) Es gibt "Abstrahlungs-Grafiken" für die ACs irgendwo im Netz ... im Prinzip sehen die so aus, wie das Ufo-Gehäuse.

k) Mache die Erstkonfiguration wie in den Videos empfohlen. "Selbst erarbeiten" macht es hier unnötig kompliziert. Ich empfehle dafür neben idomix allerdings crosstalk solution/youtube. Der hat genau so ein Video im Angebot. Dann geht das echt flott von der Hand.

l) Ganz allgemein: Von den Wahnsinns Durchsatzraten bleiben im Wifi nur 30 bis 50% "Nutzdaten" übrig ... bestenfalls. Deshalb sollten "Strukturlemente" im Netzwerk möglichst per Kabel angebunden sein. Und das teilst Du Dir dann mit den "Mesh-Übertragungen im Uplink"

m) Lass Dich bei den Einstellungen im Controller nicht irreführen. Bei vielen Sachen steht "USG" (notwendig) ... Das Spielherz wird da gerne wehmütig. Der kleine USG hat aber auch den Nachteil, dass er bei Internet-Bandbreiten jenseits 150 Mbit je nach Konfiguration an siene Leistungsgrenze kommt, bzw. bremst. Für den Heimgebrauch wüsste ich jetzt keine Notwendigkeit für das Ding, wenn die Alternative eine Fritze ist (VPN-fähig).

VG
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 10:39 Uhr
Okay ... das heißt die UAP-AC-PRO können ebenfalls das übergeben des WlanClient von einem auf den anderen AccessPoint? Dafür muss man nicht extra die "Mesh" Bezeichneten Geräte nehmen?
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Mitglied: Visucius
23.07.2019, aktualisiert um 11:20 Uhr
Mesh bedeutet eigentlich, dass sich die ACs im Uplink je nach Bedarf mit anderen ACs koppeln, bzw. Dein Datenverkehr über mehrere Wifi-Hops weitergereicht werden kann. Was gerade bei "zeitkritischen" Übertragungen zusätzliche Komplikationen bewirkt.

Das sollte auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bandbreite in Summe natürlich viel geringer ist. Und der Overhead wird dabei ja auch nicht kleiner sondern summiert sich von Hop, zu Hop auf. Und Du unterstellst meistens "wahrheitswidrig", dass das Mesh über optimales 5Ghz mit "fetter" Bandbreite läuft

https://www.ip-insider.de/ist-wifi-mesh-besser-als-wlan-a-633074/

Selbstverständlich kann ein Client an andere ACs weitergereicht werden. Hier würde ich aber bei einem einheitlichen Hersteller bleiben, damit das möglichst reibungslos klappt. Bei Unifi kannste dann sogar noch nachjustieren, ab welcher "Wifi-Stärke" der Client switchen soll.

Und bei den ACPros kannst Du - bei Interesse - das Wifi-Uplink und das Mesh - zusätzlich aktivieren. Ich halte davon aber ehrlich gesagt nix, wenn die Kabelanbindung schon stabil 1.000 Mbit hat.

PS: Ich würde wohl auf AP AC Pro setzen. Weil mir der Aufpreis für die neuen "HDs" viel zu hoch wäre und die Nanos sind bei Dir nicht entscheidend, da sowieso "verdeckt". Größe = Antennengröße = Leistung Zudem Wasserfest und damit ggfs. auch im Außenbereich montierbar.
Multiuser Mimo-Gedönse halte zumindest ich für verzichtbar. Wir reden bei Dir von vielleicht 20 Endgeräten verteilt auf 5 bis 8 ACs. Bei Schulen und öffentlichen Gebäuden mag das anders aussehen.

PPS: Das blaue Licht kannst ausschalten zentral oder einzeln
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Mitglied: adminst
23.07.2019 um 11:21 Uhr
Hallo

Nur ein Input: Wieso nicht der UAP AC nanohd?

Gruss
adminst
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Mitglied: Visucius
23.07.2019, aktualisiert um 11:37 Uhr
Stimmt. Der ist günstiger als der "große HD". Gibt unzählige Vergleiche im Netz. Ich würde da mal sehen ob das Thema Reichweite irgendwo thematisiert wird. Wobei sich der Preisunterschied schon "summiert"!

https://duckduckgo.com/?q=nano+had+ap+ac+pro&t=osx&ia=web

Ach ja, noch etwas: Die üblichen "Bundle-Preise" scheinen auch hier mit "Mathe-Schwäche" erstellt worden zu sein. In den Bundles fehlt der jeweilige PoE-Injektor und dafür zahlt man mehr als bei dem Einzelprodukt!

Ganz grundsätzlich reden wir aber immer noch von "Business-HW" mit entsprechender Leistungsfähigkeit. Auch wenn es darum geht, möglichst langfristig zu investieren, stellt sich mir schon die Frage, obs für so ein paar Clients im "Häuschen" die "TOP-Range" des Herstellers sein muss.
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Mitglied: killtec
23.07.2019 um 11:59 Uhr
Zitat von Visucius:
Ach ja, noch etwas: Die üblichen "Bundle-Preise" scheinen auch hier mit "Mathe-Schwäche" erstellt worden zu sein. In den Bundles fehlt der jeweilige PoE-Injektor und dafür zahlt man mehr als bei dem Einzelprodukt!
wird beim 16Pot PoE Switch eh nicht benötigt und liegt dann in der Ecke rum.

Gruß
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Mitglied: Visucius
23.07.2019, aktualisiert um 12:06 Uhr
Das ist natürlich richtig (hier stapeln sie sich schon). Aber nicht jeder ist so umweltbewusst, dass er für das Fehlen von HW auch noch einen Aufpreis zahlt


PS: Noch eine Anmerkung aus meiner Erfahrung für die Planung.

Die hohe Bandbreite von 5 Ghz wird man NUR im gleichen Raum mit dem AC abrufen können! D.h. wiederum, es macht ggfs. (je nach Dichte/Positionierung der ACs) durchaus Sinn nicht auf die hohen Zahlen im 5 Ghz.-Netz, sondern auf die MaxWerte von 2,4 Ghz. zu achten!
Noch dazu, wo man im Einfamilienhaus weniger Störfeuer aus Fremd-Wifis bekommt. Was wiederum den Pro gegenüber dem Nano bevorteilt.
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Mitglied: Visucius
23.07.2019, aktualisiert um 12:39 Uhr
Hm, willst Du den Cloudkey auch wegen Überwachung/Video einsetzen?!

Für das bisschen Wifi zu Hause, mit immer den gleichen Clients tuts eigentlich auch der kleine 80 EUR Stick. Die Response-Performance ist ohne Video auch völlig ok. Das gesparte Geld dann eher in ne Spielerei wie die USG, weil sie Dir von Anfang an mehr Funktionen erschließt. Wie gesagt ... nicht unbedingt notwendig ... aber ne schöne Spielerei.

Aber ich kenne den großen CloudKey UCK G2 nicht im Einsatz. Vielleicht hat die auch noch andere Vorteile.

Und für ein Haus mit EG, OG, DG würde ich wohl mit 2-3 AC unter der Decke anfangen (gerne versetzt) und je nach tragenden Wänden evtl. noch einen vertikal installieren. Der Garten dürfte dabei bei geringer Größe sogar noch mit abgedeckt sein.

So als Orientierung: In nem Reihenhaus ist EINER eher grenzwertig.

Für die optimale Verteilung evtl. die SW Wifi-Sweetspots und für den optimalen Durchsatztest "Perf"

VG
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Mitglied: installer
23.07.2019 um 13:50 Uhr
... ja, hab jetzt auch nach dem klejneren Cloudkey geschaut, hatte zuerst nur den großen gefunden.
Danke
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Mitglied: mhappe
23.07.2019 um 14:13 Uhr
Statt dem „veralteten“ UAP ac pro schau dir mal den uap Nano-HD an, dazu cloudkey g2 Und Switch.
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Mitglied: Visucius
23.07.2019 um 16:30 Uhr
Welchen Vorteil siehst Du denn beim "cloudkey g2" gegenüber dem kleinen ... im Hinblick auf das Einsatzszenario?!
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Mitglied: marcgutt
23.07.2019 um 21:43 Uhr
Ich habe in meinem 180m² Haus einen Unifi AC HD unter der obersten Stufe der zentralen Holztreppe. Also 3-dimensional betrachtet die perfekte Mitte zwischen EG und OG. Ich sitze gerade in der äußersten Ecke im OG und erreiche beim Upload aufs NAS 7 MB/s bzw 56 Mbit/s. Da der HD mehrere Clients parallel bedienen kann, wird das auch in mehreren Räumen parallel so möglich sein.

Einzig im Keller wo mein Büro ist, ist der WLAN Empfang grenzwertig. Aus dem Grund wollte ich dort einen InWall installieren.

Ich hatte auch schon 4 Lites oder 3 Pro installiert. Dabei gab es immer Probleme mit einzelnen Clients, die einfach nicht den AP wechseln wollten. Mein Problem war, dass alle APs durch das eher "kleine" Haus im Vergleich zu einem Hotel, wo jede Wand Beton ist, stark überschnitten. Gerade die Nintendo Switch klebt förmlich am AP. Ich hatte auch schon eine Mindestempfangsstärke eingestellt und das klappte auch gut (dann kickt der AP den Client am Randgebiet), aber das klappt nur global und damit fliegt jeder Client zB auch im Garten raus. Ich hätte also deutlich mehr APs installieren müssen. Vom Prinzip 2 bis 3 pro Etage und dazu diese versetzt, da ja auch von unten nach oben möglichst viel Abstand zwischen den APs bestehen sollte. Dann noch welche im Garten usw. Das war mir dann irgendwann zu doof.

Was ich nun damit sagen will: Übertreib es nicht bei den APs. Es bringt dir eh nicht viel oder sind 7 MB/s in der äußersten Ecke zu wenig?! Natürlich solltest du aber trotzdem umfangreich verkabeln. Ich habe zB im Wohnzimmer in den oberen Ecken 4 Dosen, eine hinter dem Sofa und 2 vorne am TV plus jeweils Steckdose. Alles für die Surround Anlage (aktuell Sonos, aber die Adern könnte man auch für normale Verstärker nutzen). Zu viel LAN kann man nicht haben. CAT8 oder so kannst du dir aber sparen. Bei den kurzen Strecken geht 10 GBit auch bei CAT5a. Ich habe super dünne CAT7 und habe gerade auf 10 GBit aufgerüstet.

Dann kann ich dir nur davon abraten großartig sonstiges Equipment von Unifi anzuschaffen. Die Switche sind zu teuer und Energiefresser, die USG bringt Null Sicherheit, da es kein https scannen kann (im Gegensatz zB zu Sophos), usw.

Die APs brauchen dieses ganze Zeug auch nicht. Der Controller weist dich zwar daraufhin, dass die eine oder andere Statistik mehr Infos ausspucken könnte, wenn du zB eine USG installierst, aber damit kommen viele andere Probleme dazu. zB doppeltes NAT, also brauchst du ein extra Modem.

Ich habe neben dem AP daher nur einen RPI mit PoE wo Unifi drauf läuft und das war es.
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