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Erweiterung RAID 10

Mitglied: Loros79

Loros79 (Level 1) - Jetzt verbinden

29.06.2016, aktualisiert 10:40 Uhr, 1643 Aufrufe, 15 Kommentare

Guten Morgen,

wir haben bei uns einen Windows Server 2012 R2 laufen, der Ende 2014 aufgesetzt wurde und seitdem fehlerfrei läuft. Im Einsatz ist ein Adaptec 6805E Raid-Controller, der 4 SAS-Platten von Hitachi zu einem RAID 10 bündelt. Der Tower hat nach vorne einen Festplattenkäfig mit 8 Hot-Swap-Buchten, von denen eben 4 belegt sind. Die Backplate deckt das auch ab, habe in die freien Slots hinein gesehen. Ich gehe davon aus, dass dort auch alles soweit komplett angeschlossen ist, will dass aber die Tage noch prüfen, wenn ich den Server, das erste Mal seitdem er in Betrieb genommen wurde, raus nehme und entstaube.

Die Größe des logischen Laufwerks beträgt 557 GB, was in der Planungsphase für den Server mehr als ausreichend für die nächste Dekade schien. Jetzt gibt es von Seiten des Firmeninhabers Gedankenspiele ein DMS einzusetzen, was wohl auch zu 99% so kommen wird. Allgemein habe ich damals das System absichtlich überdimensioniert um Luft nach oben zu haben und die Standzeit des Servers auszudehnen. Deswegen gehe ich auch davon aus, dass das restliche System das DMS gut verkraften wird. Nur sind die 557 GB, die zu 53% belegt sind, bei der Strategie die wir fahren wollen, zu wenig. Es sollen nun 4 oder 6 TB werden. SAS-Platten sind ja mittlerweile deutlich günstiger geworden und auch 1.000-2.000€ für 4 neue Platten sind kein Problem.

Allerdings habe ich sowas noch nie gemacht. Der Controller bietet die Möglichkeit der Online-Erweiterung und die möchte ich nutzen. Dachte an folgende Herangehensweise:
4 neue und identische SAS-Platten in die freien Schächte. Mit MaxView, der Software von Adaptec, das logische Laufwerk expandieren auf die vier neuen Platten. Warten. Fertig.

Nun die Fragen:
1) Funktioniert das so? 4 neue Platten rein, die Expansion einleiten, fertig?
2) Wird aus den insgesamt 8 Platten im System dann ein gemeinsames RAID gebildet, was wünschenswert wäre, oder bildet der Controller dann einfach nur ein neues RAID 10 und kopiert die Daten? Oder ist es dann am Ende ein RAID 0 über 4 RAID 1?
3) Würdet ihr anders an die Sache heran gehen? Sind bei der geplanten Vorgehensweise Probleme absehbar?
4) Vorteil der Online-Erweiterung wäre halt, dass währenddessen weiter gearbeitet werden kann. Und das wäre mir persönlich lieber als alles neu aufsetzen zu müssen, auch wenn Backup, neues RAID, System aufsetzen, Daten zurück spielen, wahrscheinlich schneller ginge und am einem WE zu schaffen wäre. Bei der Online Erweiterung wirft man halt nur die Platten rein und fertig. Den Rest macht der Controller. Ist für mich weniger Arbeitsaufwand und stressfreier. Und ich behalte mein WE...
5) Kann man abschätzen wie lange es dauern wird bis das System die Erweiterung abgeschlossen hat? 24 Stunden? 28? Gibt es da vielleicht einen Daumenregel á la 1 Stunde pro 10 GB?

Backuptechnisch wird jede Nacht mittels Windows-Server-Sicherung ein Full-Backup auf eine externe Platte gezogen, die täglich, nach einem bestimmten Rhythmus, gewechselt wird.

Wäre Super wenn jemand die Zeit findet sich meiner Sache kurz anzunehmen. Danke!

Grüße
Mitglied: Looser27
29.06.2016, aktualisiert um 09:46 Uhr
Moin,

am Schnellsten dürfte sein:
1. Backup erstellen auf externes Medium (und prüfen ob funktionsfähig; es gibt genug defekte Backups)
2. Alle alten Platten raus und neue rein
3. RAID Verbund erstellen
4. Backup zurückspielen
5. ggf. Volume auf max. verfügbaren Speicherplatz ausdehnen.

Wenn Du das online machst, hast Du unter Umständen ein Problem wenn Dir währenddessen mehr als eine Platte ausfällt.

Gruß

Looser
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Mitglied: ashnod
29.06.2016 um 10:02 Uhr
Zitat von Loros79:
Die Größe des logischen Laufwerks beträgt 557 GB, was in der Planungsphase für den Server mehr als ausreichend für die nächste Dekade schien. Jetzt gibt es von Seiten des Firmeninhabers Gedankenspiele ein DMS einzusetzen, was wohl auch zu 99% so kommen wird. Allgemein habe ich damals das System absichtlich überdimensioniert um Luft nach oben zu haben und die Standzeit des Servers auszudehnen. Deswegen gehe ich auch davon aus, dass das restliche System das DMS gut verkraften wird.

Moin ...

Ich gehe auf den größeren Teil deiner Frage nicht ein, weil ich das Konzept schon anders anlegen würde.
Ein DMS kann je nach der Größe eurer Firma unglaubliche Dimensionen annehmen.
Aus dieser Sicht würde ich die Datemengen über ein reines NAS abhandeln das sich einfacher erweitern und verwalten läßt als ein Server und im Notfall schnell an einen anderen Server gehängt werden kann ohne große Datenbestände verschieben zu müssen.
Da du dich ja auf diesen einen Server beziehst gehe ich mal davon aus das euch keine große Server-Farm zur Verfügung steht.

VG
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Mitglied: Loros79
29.06.2016, aktualisiert um 10:37 Uhr
Velen Dank für eure Antworten

@Looser27:
Es wird ja jede Nacht ein komplettes Systembackup erstellt. Wenn also bei der Migration etwas schief laufen sollte, und wirklich gleich zwei Platten ausfallen, hätte man ja zur Not noch das Backup?

Weißt du vielleicht die das mit der Online-Erweiterung funktioniert und ob es do klappt wie ich oben schrieb?

Ein "Alles neu" ist natürlich immer eine Möglichkeit, aber eigentlich will ich ja genau das eigentlich nicht. Will den Aufwand, auch den zeitlichen Aufwand, gering halten. Also den von Menschen zu erbringende zeitliche Aufwand.

@ashnod
Es war zuerst angedacht für das DMS ein NAS zu nutzen. Allerdings konnte ich keine brauchbare DMS-Software für ein NAS finden. Also bleibt nur eine normale Serverarchitektur. Da war nun zuerst auch angedacht dafür einen neuen Server hinzustellen. Eingesetzt werden sollte dann wahrscheinlich ELOpro. Kosten alleine für die grundlegende Hard- und Software wohl 4.000,- € Ohne Elo.
Deswegen die Idee einfach den Plattenplatz auf dem vorhandenen Fileserver zu erweitern. Bei geschätzten 100GB Zuwachs im Jahr (36.000 Dokumentseiten 600 dpi Farbe, ca. 2,5 MB groß) reichen 4 TB sehr lange. Und nach 10 Jahren kann man ja mit Löschen anfangen bzw. in 10 Jahren sieht eh wieder alles anders aus. Der Fileserver ist alles andere als ausgelastet und von daher die Idee dem diese Aufgabe mit zu übertragen. Ist es denn nicht aus Sicht der Effizient und der Umweltschonung nicht sinnvoller einfach einen unterbeschäftigten Server mit einer weiteren Aufgabe zu betrauen anstatt direkt was komplett neues hin zu stellen?

Ein NAS werden wir dennoch zusätzlich verwenden. Als erste Backuplösung für den Server, als Posteingang für Dokumente die von externen Stellen und als "Datengrab" für alle Dokumente. Alle Dokumente die ins DMS wandern werden also auf dem NAS nochmal zusätzlich ohne DMS "Endgelagert".

Das DMS muss steuerlich relevante Dokumente aufbwahren, wobei die Originaldokumente nach dem Scannen vernichtet werden sollen. Rein einem NAS will ich solch wichtigen Daten nicht anvertrauen. Da braucht es schon ein richtiges DMS von einem zuverlässigen und großen Softwarehaus.
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Mitglied: keine-ahnung
29.06.2016 um 11:15 Uhr
Moin,
Will den Aufwand, auch den zeitlichen Aufwand, gering halten. Also den von Menschen zu erbringende zeitliche Aufwand.
dann würde ich einfach ein neues Array (10) oder 2 Arrays (1) erstellen und färdsch? Warum willst Du das alles auf ein Array prügeln - so kannst Du System und Daten auch physisch trennen ... würde ich für backup und restore schicker finden.

LG, Thomas
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Mitglied: Kraemer
29.06.2016 um 11:38 Uhr
Zitat von Loros79:
@ashnod
Es war zuerst angedacht für das DMS ein NAS zu nutzen. Allerdings konnte ich keine brauchbare DMS-Software für ein NAS finden.
Kurzer Hinweis: Mit NAS war hier nicht sowas wie ne Qnap gemeint...
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Mitglied: jenni
29.06.2016 um 11:43 Uhr
Ich würde ein weiteres Array erstellen oder über iSCSI arbeiten
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Mitglied: Pjordorf
29.06.2016 um 11:50 Uhr
Hallo,

Zitat von Kraemer:
Kurzer Hinweis: Mit NAS war hier nicht sowas wie ne Qnap gemeint...
Sondern? Synology oder ne FritzBox mit USB Platte oder an was konkret hast du gedacht?

Gruß,
Peter
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Mitglied: Pjordorf
29.06.2016 um 11:55 Uhr
Hallo,

Zitat von Loros79:
3) Würdet ihr anders an die Sache heran gehen? Sind bei der geplanten Vorgehensweise Probleme absehbar?
4 neue zusätzliche Platten rein, damit ein neues Volume (RAID 10) erstellen und das für dein DMS nutzen. Fedisch. Der Adaptec kann doch 8 Platten, oder? Dein jetzt laufendes Volume(s) wird nichts passieren und bleiben unangetastet. Dein Server hat dann Intern halt einen neu zusätzliche Platte zum spielen - und da du nicht davon Booten willst oder dort das OS drauf ist, muss noch nicht einmal GPT sein um Datenträger größer 2 TB einzubinden...

Gruß,
Peter
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Mitglied: Looser27
29.06.2016 um 12:19 Uhr
Wenn ihr ELO pro einsetzen wollt, würde ich die Dokumente ebenfalls auf ein zusätzliches Array auslagern. Das SQL-Programm und die Logs auf das Systemlaufwerk, die SQL-DB das andere (bereits vorhandene) Laufwerk.
Dann hast Du genug Platz für die Dokumente (hier würde ich mal über ein RAID 5 mit 3 Platten + 1 Hot-Spare nachdenken, soweit vom Controller unterstützt.

Gruß

Looser
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Mitglied: ashnod
29.06.2016 um 13:54 Uhr
Zitat von Loros79:
@ashnod
Es war zuerst angedacht für das DMS ein NAS zu nutzen. Allerdings konnte ich keine brauchbare DMS-Software für ein NAS finden. Also bleibt nur eine normale Serverarchitektur. Da war nun zuerst auch angedacht dafür einen neuen Server hinzustellen. Eingesetzt werden sollte dann wahrscheinlich ELOpro. Kosten alleine für die grundlegende Hard- und Software wohl 4.000,- € Ohne Elo.

oki ... ich hatte aber auch nicht dran gedacht die Software auf dem NAS laufen zu lassen, sondern wie schon erwähnt wurde eine ISCSI-Verbinfung an den Server zu hängen und dort die Daten abzulegen. Dort könnte man abhängig vom Platzbedarf beliebig erweitern und/oder zugleich auch die Platten für das Backup einhängen. Ich empfinde es als komfortabler mich nicht um den Server kümmern zu müssen nur weil ich den Speicher erweitern will. Also die Software auf dem Server ... reine Daten auf dem NAS und letzteres dann auch wieder gesichert (das ist klar)
VG
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Mitglied: Vision2015
29.06.2016 um 14:17 Uhr
tach...
Also erst mal:
der Adaptec 6805E Raid-Controller ist das Übelste und Günstigste... die CPU ist Lahm, und Cache ist auch nicht vorhanden... also sehr langsam... der taugt grade für HGST SAS HDD´s sowas wie HGST Ultrastar 7K6000 4TB 24x7 128MB 7200U SAS 12Gb für 250,- Euro netto.....

für ELO Pro taugt das nix - das wird sehr langsam- da spreche ich aus erfahrung.
ich würde einen LSI 9361-4i 4-Port PCI-E 3.0 x8 SATA/SAS 12Gb/s plus Battery Backup Unit (BBU)
und ein Raid 10 mit 4 Samsung Server-SSD´s SM863 960GB MLC oder Samsung Server-SSD SM863 1,9TB MLC...
das macht Dampf auf deinem EloPro... ach ja- einen SQL 2014 brauchst du auch noch- Stichwort FILESTREAM. und mit 32 GB Ram auf dem SQL Server mach das arbeiten mit 10 Usern richtig Spass
was hast du den für eine CPU ?

zum Thema Platten Tausch... egal was du tust- mach ein ordentliches image Offline vom system- und teste ob es geht- bevor du etwas anderes tust.

Gruß
Frank
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Mitglied: 108012
29.06.2016 um 20:01 Uhr
Hallo alle zusammen,

- Adaptec RAID 71605Q (mit AFM-700 / ZMPC)
PCIe 3.0 x8, 4x SFF-8643, Serial ATA/600, SAS 600, 8 GBit/s, Max. Geräte 16,
Cache 1024 MB, RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10, 50, 1E, 60

- Adaptec 81605Z (mit AFM-700 / ZMPC)
PCIe 3.0 x8, 4x SFF-8643, SAS 1200, 12 GBit/s, Max. Geräte 16,
Cache 1024 MB, RAID-Level 0, 1, 5, 6, 10, 50, 1E, 60

2 x SAS 300 GB HDD 10k RAID1 für das OS
6 x SAS 1 TB HDD 15k RAID10 für die Daten

Kurzer Hinweis: Mit NAS war hier nicht sowas wie ne Qnap gemeint...
QNAP NAS 10 Bay, Xeon-E3, 16 GB, 10 GbE & Thunderbolt2 zum schnellen
anschließen an das Netzwerk und zur schnelleren Erweiterung. Allerdings
könnte man auch über ein SAN nachdenken.

Deswegen die Idee einfach den Plattenplatz auf dem vorhandenen Fileserver zu erweitern. Bei
geschätzten 100GB Zuwachs im Jahr (36.000 Dokumentseiten 600 dpi Farbe, ca. 2,5 MB groß)
reichen 4 TB sehr lange.
Du hast Dich schon einmal verschätzt und musst nun nachbessern, das würde ich nicht noch
einmal aufs Spiel setzen wollen! Denn immer nur nachbessern und dran flicken ist auch nichts
Halbes und nichts Ganzes!

Und nach 10 Jahren kann man ja mit Löschen anfangen bzw. in 10 Jahren sieht eh wieder alles
anders aus.
Man kann auch Erweiterungseinheiten kaufen und das NAS erweitern dann kann man alle 5 Jahre
ein Archiv anlegen und die Mitarbeiter können immer noch drauf zugreifen. Als schreibgeschütztes
Image auf der/den Erweiterungseinheit(en) zum Beispiel, das/die dann via virtuellem DVD Laufwerk
gemountet, werden, so können sie nicht mehr verändert werden und/oder sind aber immer noch zur
Einsicht vorhanden!

Der Fileserver ist alles andere als ausgelastet und von daher die Idee dem diese Aufgabe mit zu
übertragen. Ist es denn nicht aus Sicht der Effizient und der Umweltschonung nicht sinnvoller
einfach einen unterbeschäftigten Server mit einer weiteren Aufgabe zu betrauen anstatt direkt
was komplett neues hin zu stellen?
Klar sollte das kein Problem sein nur es sollte auch alles zu einander passen was man da aufbaut
und zusammenschraubt. Warum nicht gleich Hyper-V und die VMs auf den Server und das NAS
dann als Fileserver? Was ist das denn überhaupt für ein Server (Hardware).

Backuptechnisch wird jede Nacht mittels Windows-Server-Sicherung ein Full-Backup auf eine
externe Platte gezogen, die täglich, nach einem bestimmten Rhythmus, gewechselt wird.
Ein RDX Laufwerk sollte hier eventuell besser platziert sein als eine USB HDD. Bevor man
aber nun die RAID Migration vornimmt würde ich einfach ein Backup anfertigen was man
dann auch einmal testet, zur Vorsicht und zur Kontrolle.

Zu Deinen Fragen,
Wie wird mit Adaptec/ICP oder maxView Storage Manager die Kapazität eines bestehenden RAID Arrays erweitert?
- Rechts unten, sind die unterstützten Modelle aufgeführt.
- Das Dokument ist in 2016 aktualisiert worden.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Loros79
01.07.2016 um 12:06 Uhr
Vielen Dank allen für die vielen hilfreichen Hinweise.

Das Dokument wie Adaptec die Online-Erweiterung durchführt ist klasse, sowas hatte ich vorher vergeblich gesucht.

Aber auch die anderen Anmerkungen habe ich mir durch den Kopf gehen lassen. Es wird nun entweder so sein, dass ich mit 4 Platten eine neues RAID 10 auf aktuellen Server erstelle, ab und an sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht... , ODER wir schaffen uns nun doch für das DMS einen neuen Server an.

Virtualisierung wäre auch noch eine Idee, die man näher verfolgen kann, werde man ein paar Nächste drüber schlafen.

Eigentlich dachte ich die Ressourcen des Server sollten für das DMS noch genügen, aber das werde ich auch nochmal genauer prüfen müssen. Wir brauchen zwar 8 Zugänge zum DMS, aber es werden nie mehr als 1 oder 2 Leute zeitgleich daran arbeiten. Es geht mehr um Langzeitsachivierung nach dem GoBD als um die Abwicklung des Tagesgeschäfts. Aber ja... auch da sollte man an die Zukunft denken. Übertreiben sollte man es mit der Hardware aber auch nicht.... kostet ja auch alles Geld und bringt nichts wenn der Firmeninhaber Herzinfarkt hat wenn er die Kosten sieht...
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Mitglied: Kraemer
01.07.2016 um 12:37 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Zitat von Kraemer:
Kurzer Hinweis: Mit NAS war hier nicht sowas wie ne Qnap gemeint...
Sondern? Synology oder ne FritzBox mit USB Platte oder an was konkret hast du gedacht?
Heiland da fehlt ja die Hälfte. Keine Ahnung was ich da verbrochen habe. Wollte nur darauf hinweisen, das keine kleine NAS, sondern eine mit 10GbE Anschluss gemeint ist. Und ein Einzeiler zum Thema SAN hatte ich auch noch geschrieben.
Wurde glücklicherweise von den Kollegen hier schon erledigt.

Sorry Krämer
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Mitglied: 108012
01.07.2016 um 14:23 Uhr
Hallo,

kostet ja auch alles Geld und bringt nichts wenn der Firmeninhaber Herzinfarkt hat wenn er
die Kosten sieht...
Nur wenn er für sein Dafürhalten soooo viel Geld investiert hat und es dann doch nicht funktioniert
ist er auch nicht happy damit.

Wenn schon denn schon! Überlegen muss man alles vorher, sicherlich hast Du damit recht nur
überlege doch bitte das Du schon einmal damit auf die Schn* gefallen bist und das nun noch
einmal zu riskieren ist doch wohl eher.

Wir brauchen zwar 8 Zugänge zum DMS, aber es werden nie mehr als 1 oder 2 Leute zeitgleich
daran arbeiten.
Jetzt etwas neues aufbauen und dann wieder miterleben das etwas nicht funktioniert oder unterdimensioniert wurde wäre mir selber zu "dumm". Dann lieber gleich zwei neue aber mittlere
Server und ein oder zwei SAN Geräte nebst neuem Switch anschaffen und man hat lange Ruhe und
wenn es dann doch anders kommt ist man wenigstens darauf vorbereitet und kann sagen das macht
alles nichts das kann das System auch noch ab, denn vorausschauend planen und arbeiten sollte auch
eine unternehmerische Pflicht sein die man nicht vernachlässigen sollte.

Gruß
Dobby
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