"Internet-Cafe" für Arbeitslose und andere ...
Wir planen ein kleines InternetCafe für Jungendliche, die sich keine eigenen Rechner leisten können.
Hintergedanke - Sie sollen weg von der Straße usw. Worauf muss dabei geachtet werden (Technische Tipps erwünscht - keine "moralischen" - denn sie werden von einem Psychologen beaufsichtigt).
Hintergedanke - Sie sollen weg von der Straße usw. Worauf muss dabei geachtet werden (Technische Tipps erwünscht - keine "moralischen" - denn sie werden von einem Psychologen beaufsichtigt).
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Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 12:04 Uhr
7 Kommentare
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Weiterhin keine Diskettenlaufwerke oder optische Laufwerke einbauen.
Falls das mal benötigt wird, kann man die über Freigaben von anderen (zugangsgeschützen) Rechnern verwenden.
Ansonsten ist Bart´s Tipp schon das Wichtigste, das minimiert so ziemlich sämtliche Gefahren
Gruß, Rene
Falls das mal benötigt wird, kann man die über Freigaben von anderen (zugangsgeschützen) Rechnern verwenden.
Ansonsten ist Bart´s Tipp schon das Wichtigste, das minimiert so ziemlich sämtliche Gefahren
Gruß, Rene

Guten Morgen,
wir haben sowas auch mal betrieben, und wenn ich richtig verstanden habe, werden die Kids ja beaufsichtigt. Wichtig wäre meiner Meinung nach, falls doch ein OS installiert werden soll, daß man Images von den Rechnern zieht, um Schäden schnell zu beseitigen.
Natürlich muß sollte es eine echte Flat sein, weil die Kosten sonst schnell recht hoch werden. Des weiteren haben wir die Erfahrung gemacht, dass es auf Dauer günstiger kommt, einen Laserdrucker in's Netz zu bringen (Drucken muß sein). Auf Flachbildschirme sollte man verzichten, die halten sonst nicht sehr lange.
Frage: wie wird denn das ganze finanziert? Interessiert mich persönlich, weil es bei uns daran scheiterte. Man kann die Kids ja auch nicht abzocken, dann kommen die nicht mehr.
Auf jeden Fall viel Glück bei eurem Vorhaben!
Psycho
wir haben sowas auch mal betrieben, und wenn ich richtig verstanden habe, werden die Kids ja beaufsichtigt. Wichtig wäre meiner Meinung nach, falls doch ein OS installiert werden soll, daß man Images von den Rechnern zieht, um Schäden schnell zu beseitigen.
Natürlich muß sollte es eine echte Flat sein, weil die Kosten sonst schnell recht hoch werden. Des weiteren haben wir die Erfahrung gemacht, dass es auf Dauer günstiger kommt, einen Laserdrucker in's Netz zu bringen (Drucken muß sein). Auf Flachbildschirme sollte man verzichten, die halten sonst nicht sehr lange.
Frage: wie wird denn das ganze finanziert? Interessiert mich persönlich, weil es bei uns daran scheiterte. Man kann die Kids ja auch nicht abzocken, dann kommen die nicht mehr.
Auf jeden Fall viel Glück bei eurem Vorhaben!
Psycho

Wir haben einen neuen Schulungsraum eingerichtet, bei dem wir uns auch Gedanken über die Client-Rechner gemacht hatten. Wir haben einen Anbieter gefunden, der Thin-Clients ohne Prozessor oder mechanische Teile anbietet. Die Clients sind super leise (keine Lüfter) und verbrauchen kaum Strom. Die holen sich den Bildschirm ganz normal über das Netzwerk. Für den Server ist ein ausreichend schneller Rechner nötig (bis zu einer gewissen Client-Anzahl reicht sogar ein Desktop-PC). Bei einem Desktop-Rechner als Server kannst du 10, bei einem Server 30 Thin-Clients anschließen. Auf dem Server Brauchst du dann nur noch die Gruppenrichtlinien anpassen und alles ist wunderbar (im Internetcafe würde ich sogar nur einen Browser erlauben). Ach ja, es ist sogar möglich bei der Anmeldung ein bestimmtes Programm zu starten, ohne dass ein Desktop zu sehen ist.
Kosten:
Softwarelizenzen brauchst du für jeden Client und den Server, was allerdings auch mit einer entsprechenden Anzahl an PCs anfällt. Wenn du ein Server-BS nutzt, bekommen die Clients auch das Server-BS auf den Bildschirm (es geht also nicht, den Server unter W2k3 und die Clients unter W2k laufen zu lassen (was bei Browsern allerdings egal ist) - ob Linux unterstützt wird, kann ich nicht sagen). Die eingesetzte Software muss lediglich in der Lage sein, mehrer Instanzen gleichzeitig zu öffnen, wobei jedes MS-Produkt und die meißte andere Software fällt (Spiele sind darüber nicht möglich - fehlende 3D Unterstützung).
Die Thin-Clients kosten 250,00 ? das Stück. Dafür wird der Server ein bisschen teurer. Wir haben beim Einsatz eines Servers und 10 Thin-Clients 3.500,00 ? für Hardware ausgegeben - mit 'normalen' PCs wären es (lt. Kostenvoranschlag) 2.000,00 ? mehr geworden.
Nicht zuletzt ist die Wartung deutlich besser, da nur ein Rechner gewartet werden muss. Hier sollte für eine Redundanz gesorgt sein, da beim Ausfall des Servers alle Clients mit weg sind - am besten einen Server mit Raid-Verbund und so weiter.
Die Software für die Clientsteuerung ist dabei - hier entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Wenn du Interesse an den Clients hast, schreib mir eine Nachricht, ich suche dir dann die Adresse raus.
Gruß, Marc
P.S. Die Thin-Clients haben nur Anschlüsse für Tastatur, Maus, Monitor, Strom, Sound und Netzwerk. Es ist also nicht möglich darüber Software extern zu speichern oder aufzuspielen.
Kosten:
Softwarelizenzen brauchst du für jeden Client und den Server, was allerdings auch mit einer entsprechenden Anzahl an PCs anfällt. Wenn du ein Server-BS nutzt, bekommen die Clients auch das Server-BS auf den Bildschirm (es geht also nicht, den Server unter W2k3 und die Clients unter W2k laufen zu lassen (was bei Browsern allerdings egal ist) - ob Linux unterstützt wird, kann ich nicht sagen). Die eingesetzte Software muss lediglich in der Lage sein, mehrer Instanzen gleichzeitig zu öffnen, wobei jedes MS-Produkt und die meißte andere Software fällt (Spiele sind darüber nicht möglich - fehlende 3D Unterstützung).
Die Thin-Clients kosten 250,00 ? das Stück. Dafür wird der Server ein bisschen teurer. Wir haben beim Einsatz eines Servers und 10 Thin-Clients 3.500,00 ? für Hardware ausgegeben - mit 'normalen' PCs wären es (lt. Kostenvoranschlag) 2.000,00 ? mehr geworden.
Nicht zuletzt ist die Wartung deutlich besser, da nur ein Rechner gewartet werden muss. Hier sollte für eine Redundanz gesorgt sein, da beim Ausfall des Servers alle Clients mit weg sind - am besten einen Server mit Raid-Verbund und so weiter.
Die Software für die Clientsteuerung ist dabei - hier entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Wenn du Interesse an den Clients hast, schreib mir eine Nachricht, ich suche dir dann die Adresse raus.
Gruß, Marc
P.S. Die Thin-Clients haben nur Anschlüsse für Tastatur, Maus, Monitor, Strom, Sound und Netzwerk. Es ist also nicht möglich darüber Software extern zu speichern oder aufzuspielen.