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Neuer Laptop mit Win 11 Pro ohne Lizenzkey im BIOS oder Registry

Moin Kollegen,

Kurz zum Background:

Ein Kunde hat ein Latop (Lenovo, 17", 24GB RAM, i3, 1TB SSD, Win 11 Pro etc) im Internet gekauft und ich soll die Grundeinrichtung machen. Üblicherweise beinhaltet das die Installation einiger Anwendungen und Tools und per Update auf den neuesten Stand bringen. Als ein Goodie von mir erstelle ich den Kunden meisten noch einen Installationsstick mit der aktuellsten Release des OS und dem Lizenzkey, falls das OS oder die Hardware kaputtgeht und man frisch installieren muß oder die Lizenz auf einem anderen PC weitervwenden will, wenn die Hardware ganz hinüber ist.

Nun habe ich festgestellt daß weder im BIOS in den ACPI-Tabellen, noch in der Registry aktivierbare Keys vorhanden sind. Einen Aufkleber mit WIndows-Key sucht man eh vergebens. Hier das Resultat des ct-Tools:

### DESKTOP-FP4OP26 ### 15.01.2024 ### 11:28:08,38  ###
 
BIOS-Schluessel 
### Kein Product Key gefunden. ### 
  
### BBBBB-BBBBB-BBBBB-BBBBB-BBBBB ### 
Fundort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Registration 
Bewertung: Nicht aktivierbarer Schluessel 
 
 
### BBBBB-BBBBB-BBBBB-BBBBB-BBBBB ### 
Laut Registry: Windows 10 Pro 
Laut Registry: Build 22621  
Fundort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion 
Bewertung: Nicht aktivierbarer Schluessel 
 
 
### XGVPP-NMH47-7TTHJ-W3FW7-8HV2C ### 
Laut PID-Datenbank: Win 10 RTM Enterprise OEM:NONSLP 
Fundort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\DefaultProductKey 
Bewertung: Nicht aktivierbarer Schluessel 
 
 
### VK7JG-NPHTM-C97JM-9MPGT-3V66T ### 
Laut PID-Datenbank: Win 10 RTM Professional Retail 
Fundort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\DefaultProductKey2 
Bewertung: Nicht aktivierbarer Schluessel 
 
 
### VK7JG-NPHTM-C97JM-9MPGT-3V66T ### 
Laut PID-Datenbank: Win 10 RTM Professional Retail 
Laut Registry: Windows 10 Pro 
Laut Registry: Build 22000  
Fundort: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\Setup\Source OS (Updated on 10/1/2022 12:08:13) 
Bewertung: Nicht aktivierbarer Schluessel 

D.h. da sind nur generische Schlüssel vorhanden. Die Aktivierung erfolgte anscheinend elektronisch. Das System war übrigens schon durchkonfiguriert beim ersten Einschalten. Der Kunde hatte es noch nicht ausgepackt.

Ich persönlich finde, daß zu einem mit einem (MS-)OS verkauften Gerät ein auch ein Lizenzkey vorhanden sein sollte, damit man bei etwaigen Problemen alles frisch installieren kann.

Nun wollte ich, bevor ich dem Kunden rate, das Gerät zu reklamieren, Eure Einschätzung dazu hören. Ich erwarte keine rechtlichen Rat, sondern einfach eine Einschätzung,. ob ich mit meinen "Anspruch" falsch liege und somit dem Kunden ggf. unnötigen Ärger aufbürde oder ob, wäre das Euer Kunde, ihm dasselbe raten würdet.

Schönen Tag noch.

lks

Content-Key: 72514210448

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Printed on: May 18, 2024 at 16:05 o'clock

Member: Snowman25
Snowman25 Jan 15, 2024 at 12:48:18 (UTC)
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Hallo LKS,

Stimme dir voll zu. Einen Rechner mit OS zu kaufen sollte mich auch zur Verwendung der OS-Lizenz berechtigen (Und sei es eben nur für ein Wiederherstellungsmedium). Was, wenn das Mainboard mal hinüber ist? Sind dann auch die Lizenzen hinfällig? Ist ja Käse.

Dass das Gerät bereits eingerichtet war wundert mich auch. Da lief also kein OOBE?
Bei Lenovo kann ich mir das allerdings schon vorstellen, leider. Die waren mal gut.

Schönen Gruß,
@Snowman25
Member: Avoton
Avoton Jan 15, 2024 at 12:53:10 (UTC)
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Ein Kunde hat ein Latop (Lenovo, 17", 24GB RAM, i3, 1TB SSD, Win 11 Pro etc) im Internet gekauft
Moin,

Neu- oder Gebrauchtgerät?

Was ergibt denn ein
wmic path SoftwareLicensingService get OA3xOriginalProductKey

Und ein
slmgr /dli
In einem CMD Fenster?

Gruß,
Avoton
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 at 12:53:56 (UTC)
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Zitat von @Snowman25:

Hallo LKS,

Stimme dir voll zu. Einen Rechner mit OS zu kaufen sollte mich auch zur Verwendung der OS-Lizenz berechtigen (Und sei es eben nur für ein Wiederherstellungsmedium). Was, wenn das Mainboard mal hinüber ist? Sind dann auch die Lizenzen hinfällig? Ist ja Käse.

Solange man den Key, sofern er vorhanden ist, rechtzeitig aus dem BIOS ausgelesen hat, sehe ich da kein Problem. Aber so, ohne irgendeinen key, weder im BIOS noch in der Registry noch auf dem Gerät, hat man keine Chance. Oder ist das einen besonders billige Lizenz von MS, die man auf Consumergeräten draufknallt, udn die nciht "wiederverwendet" werden sollen.


Dass das Gerät bereits eingerichtet war wundert mich auch. Da lief also kein OOBE?

Ja, aber da bin ich mir unsicher, ob das schon von Lenovo oder vom Händler so eingerichtet war.

Bei Lenovo kann ich mir das allerdings schon vorstellen, leider. Die waren mal gut.

Wie gesagt, ich bin von lenovo bisher was anderes gewohnt gewesen, aber ich habe selten Consumer-Geräte in den Fingern.

Schönen Gruß,
@Snowman25

lks
Member: Blackmann
Blackmann Jan 15, 2024 at 13:00:47 (UTC)
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Hallo LKS,

wie ist denn das Win11 aktuell aktivert?
Schätze mal mittels 'Windows wurde mit einer digitalen Lizenz aktiviert'
Meine Erfahrungen sagen mir, dass dann kein Key wieder notwendig ist.
- eine frische Installation holt sich die hinterlgte Lizenz selber
- ein Image läuft sauber

Beim Tausch von Hardware sieht die Sache dann allerdings bes***chissener aus.

BG BM
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 updated at 13:14:01 (UTC)
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Zitat von @Avoton:

Ein Kunde hat ein Latop (Lenovo, 17", 24GB RAM, i3, 1TB SSD, Win 11 Pro etc) im Internet gekauft
Moin,

Neu- oder Gebrauchtgerät?

Neu.


Was ergibt denn ein
wmic path SoftwareLicensingService get OA3xOriginalProductKey

Und ein
slmgr /dli
In einem CMD Fenster?


Hatte ich noch nicht probiert, erwarte aber auch da keine anderen Ergebnisse.

Habe das Gerät wieder ausgepackt und ausprobiert:

img_20240115_140230

Also nichts neues.

lks
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Jan 15, 2024 at 13:18:11 (UTC)
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Moin.

Also nichts neues.
Doch. Da steht "MAK Channel". Und ein Teil des Keys wird auch angezeigt, welcher nicht in deinen Tools sichtbar war.
Member: chgorges
chgorges Jan 15, 2024 updated at 13:34:57 (UTC)
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Zitat von @DerWoWusste:

Moin.

Also nichts neues.
Doch. Da steht "MAK Channel". Und ein Teil des Keys wird auch angezeigt, welcher nicht in deinen Tools sichtbar war.

Und damit ist der Schmu vollendet, da wurde Geld für eine Win11 Pro Lizenz abgeknöpft und der Händler hat aber eine aus irgendeinem Rahmenvertrag raus geklaute Lizenz installiert.

Deckt sich dann damit, dass das Gerät beim Auspacken schon eingerichtet und nicht mit OOBE gestartet ist.

Lies die Lizenz dann einfach mit produkey von nirsoft aus, dann ist die geklaute Lizenz wenigstens dokumentiert...
Member: zer0g2224
zer0g2224 Jan 15, 2024 at 13:36:14 (UTC)
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Hi,

Kunde hat letztens einen neuen Lenovo Laptop über Amazon (Marketplace) gekauft - war ein Consumer Gerät mit einem Celeron Prozessor und Windows 11 Pro + einem vorinstallierten Office 2010 Starter (!)
Ich denke da ist auch nur ein Windows Key drauf, aber bei der Lizenz bin ich mir nicht sicher.
Laptop war auch schon mit einem User ausgestattet - also kein OOBE.
Die kaufen ws die billigen Geräte ohne Windows Vorinstallation, klatschen einen 5€ Key drauf und verkaufen die dann an unbedarfte Amazon Kunden. Bei allen Lenovo Laptops waren bisher die Keys im Bios hinterlegt.

MAK - Multiple Activation Key ist ja ein Volumenlizenzschlüssel, da kann also was nicht stimmen - lizenztechnisch
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 at 13:44:24 (UTC)
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Zitat von @DerWoWusste:

Moin.

Also nichts neues.
Doch. Da steht "MAK Channel". Und ein Teil des Keys wird auch angezeigt, welcher nicht in deinen Tools sichtbar war.


Zitat von @DerWoWusste:

Moin.

Also nichts neues.
Doch. Da steht "MAK Channel". Und ein Teil des Keys wird auch angezeigt, welcher nicht in deinen Tools sichtbar war.
Das nichts neus bezog sich darauf, daß da auch kein "vollständiger Key auftaucht. Daß da ein MAK verwendet wurde, macht das ganz noch schlimmer.

ich werde dem Kunden also empfehlen, das Ding zu reklamieren.


lks
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 at 13:45:41 (UTC)
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Zitat von @chgorges:
Lies die Lizenz dann einfach mit produkey von nirsoft aus, dann ist die geklaute Lizenz wenigstens dokumentiert...

Produkey gibt keine anderen Product-Keys aus als die ct-key.

lks
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 updated at 13:53:27 (UTC)
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Zitat von @zer0g2224:

Hi,

... Windows 11 Pro + einem vorinstallierten Office 2010 Starter (!)

Hier war Office 2019 Beginner (oder so ähnlich) drauf. Ist die "kostenlose" version von MS.

Laptop war auch schon mit einem User ausgestattet - also kein OOBE.

Selbiges.

Die kaufen ws die billigen Geräte ohne Windows Vorinstallation, klatschen einen 5€ Key drauf und verkaufen die dann an unbedarfte Amazon Kunden. Bei allen Lenovo Laptops waren bisher die Keys im Bios hinterlegt.

Kann man machen. Man muß es dem Kunden halt nur vorher sagen.

MAK - Multiple Activation Key ist ja ein Volumenlizenzschlüssel, da kann also was nicht stimmen - lizenztechnisch

Das finde ich jetzt per se nicht verwerflich, sofern man dem Kunden das sagt. Und wenn jemand seine MAKs einzeln auf verschiedene Kisten verteilt ist das prinzipiell erstmal auch nicht verwerflich. Aber so einfach ein Windows11Pro-Notebook zu verkaufen, ohne das dazu zu sagen ist verwerflich.

Nur sollte man dem Kunden mitteilen, daß Sich Windows dann halt nciht mehr risch installieren läßt, sobald die Hardwae sich ändert (oder die Microsoft Lizenz-Server mal einen Hickser haben).

Mal schauen, was der Kunde sagt.

lks

BTW : Der Händler war shinobee über Amazon.
Member: kreuzberger
kreuzberger Jan 15, 2024 at 14:01:27 (UTC)
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Ääähm, ist das irgendwie eine neue Betrugsmasche, auf die jeder, der sich ein PC/Notebook mit Windows im Internet kauft hereinfallen kann?

Gäbe es dafür ein Script, oder anderes für Laien, um das zu Prüfen?

Optional ggf. Anzeige bei der Polizei machen?

Optional solche Händler an Microsoft melden?

Kürzlich hat ja die C’t umfangreich über die Problematik berichtet, wie man denn nun eine wirklich Win11-Kompatible Hardware anschafft. Da Microsoft da wohl noch lange nicht klare Infos bereit stellt ist es um so komplizierter (für Laien), sich für die Zukunft mit Hardware und Software auszustatten, welche auch wirklich dauerhaft mit Win11 nutzbar wäre.
Auch in meinem Umfeld stehen da Neuerwerbungen an, da Win10 alsbald keinen Update-Support mehr bekommt.
Das sind dann Leute, die einfach Nutzer sind, und für ihr Business dauerhaft zuverlässig ihre PCs/Notebooks brauchen. Da sollte man dann was all diese Kriterien angeht auch sicher sein dürfen, dass man hard- und software kauft, die kein schmuh ist.

Kreuzberger
Member: DerWoWusste
DerWoWusste Jan 15, 2024 at 14:20:44 (UTC)
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Und wenn jemand seine MAKs einzeln auf verschiedene Kisten verteilt ist das prinzipiell erstmal auch nicht verwerflich.
Aber du hast keinen Lizenznachweis. Bei einem MAK Key müsste der Verkäufer eine Vernichtungserklärung ausstellen ähnlich der, welche du von Vendosoft und anderen bei Gebráuchtsoftware bekommst.
Member: ChriBo
ChriBo Jan 15, 2024 at 14:35:33 (UTC)
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Hi lks,
ich nehme folgendes Szenario an:
Kunde XY kauft z.B. 1000 Laptops bei Lenovo.
a) mit vorinstalliertem Windows (MAK) und ggf. schon einigen anderen Programmen
oder
b) ohne vorinstalliertem Windows
Kunde erhält diese 1000 Laptops,
merkt aber: er braucht nicht alle oder es war ein Fehlkauf.
Dann werden diese Geräte über Brokerportale als Rückläufer oder Fehlkauf Lenovo xy, Windows whatever an einen Wiederverkäufer weiterverkauft (B2B).
Öffnet der Wiederverkäufer das Lenovo Siegel ist es keine Neuware mehr. Er weiß aber auch nicht genau was er verkauft. bei a) ist die Angabe mit "Windows whatever" richtig, aber nur nicht vollständig.
Ich nehme diesen Fall an.

bei b) muß der Wiederverkäufer das Lenovo Siegel brechen und darf das Gerät auch nicht mehr als Neuware verkaufen.
Windows mit einer MAK Lizenz zu verkaufen ist dann imho nicht rechtens (aus Microsoft Sicht), es müsste ein MAR Lizenz verwendet werden.

Gruß
CH


ist das Gerät mit unversehrtem Lenovo Siegel verkauft worden ?
Member: Avoton
Avoton Jan 15, 2024 at 14:48:40 (UTC)
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Also nichts neues.
Wie die Kollegen schon sagten: Ist ein VL Key der vermutlich aus irgendeinem VL Vertrag "gemopst" wurde.

Also definitiv reklamieren.

Gruß,
Avoton
Member: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 at 14:55:30 (UTC)
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Zitat von @ChriBo:

bei b) muß der Wiederverkäufer das Lenovo Siegel brechen und darf das Gerät auch nicht mehr als Neuware verkaufen.

Solange das Gerät nicht benutzt wurde (außer zur Funktioninskontrolle) ist das auch bei gebrochenen Siegel "Neuware", soweit mein Kenntnisstand ist.

Windows mit einer MAK Lizenz zu verkaufen ist dann imho nicht rechtens (aus Microsoft Sicht), es müsste ein MAR Lizenz verwendet werden.

Was MS sagt und was die Gesetze hierzulande erlauben, sind wie wir alle Wissen, zwei Paar Stiefel. Nur sollte der berkäufer vorher eindeutig sagen, mit welcher Lizenz das gerät verkauft wird.

ist das Gerät mit unversehrtem Lenovo Siegel verkauft worden ?

Ob das ein Lenovo-Siegel war kann ich jetzt nicht sagen. Aber der Boden des Kartons war mit einem Lenovo-Klebeband versiegelt und die Lasche oben war ein große runder scharzer Aufkleber als Siegel. Sah also "originalverpackt" aus.

lks
Member: Lochkartenstanzer
Solution Lochkartenstanzer Jan 15, 2024 at 14:58:26 (UTC)
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Moin,

Ich lag, wenn ich mir die anderen Meinungen hier mir anschaue, mit meiner Einschätzung also nicht falsch. Ich werde dem Kunden raten, den fehlenden Product-Key zu reklamieren. Was er dann macht, ist sein Bier.

lks
Member: pasu69
pasu69 Jan 16, 2024 at 12:21:37 (UTC)
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Schau doch einfach bei Lenovo nach - über die SN oder die Lenovo Service Bridge wird Dir ja die Ausstattung des Gerätes angezeigt (ab Werk). Entweder ist dort eine Windows Lizenz gelistet, dann ist alles ok, oder auch eben nicht.
Member: kreuzberger
kreuzberger Jan 16, 2024 at 12:35:05 (UTC)
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Nun, es kommt wohl auch darauf an, was der Käufer bestellt und auch bezahlt hat, und ob er genau das, was er bezahlt hat auch erhalten hat.
Was das Notebook selbst angeht kann man das ja leicht feststellen, ob Typ und Ausstattung korrekt sind.
Für Windows gibt es ja div. unterschiedliche Lizenz-Arten. Hier müsste man dann eben Vergleichen, was genau der Käufe bestellt und bezahlt hat. Gemeinhin würde ich sagen, dass sofern eine Windows Pro Lizenz bestellt wurde, sich daraus nicht ergibt, dass man eine Volumenlizenz erhält. Ich denke das muss ein Käufer nicht akzeptieren, wenn er eine normale Pro Lizenz bestellt und bezahlt hat.

...aber man weiss ja nun nicht, was da auf dem Papier steht.

Kreuzberger