Office als Servervariante.
Hallo Leute,
wir haben hier einen SBS 2003, Echange Server 2003, 15 Clients (XP, W7).
Auf jeden Client läuft eine Officeversion (2003 bis 2010), der Netzwerkkalender von NVS, auf wenigen Clients Photoshop, Quark Xpress, iTunes für die Kalendersynchronisation und eine spezielle Patienten-Dokumentationssoftware.
Wir haben das allgemeine (doc <-> docx) Problem. Das "office compatibility pack" ist keine dauerhafte Lösung.
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.
Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.
Die Hotline bei Microsoft schlug vor, dieses mit dem "Terminalserver" zur erreichen.
Anmerkung:
In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
Einen kompletter "emulierter" Desktop ist nicht brauchbar, da die Konfigurationsmöglichkeiten sehr beschränkt sind sprich absolut nutzerunfreundlich. Ich bin froh, dass nur die Patientendokumentation auf dem Terminalserver läuft. Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .
Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Vielen Dank.
wir haben hier einen SBS 2003, Echange Server 2003, 15 Clients (XP, W7).
Auf jeden Client läuft eine Officeversion (2003 bis 2010), der Netzwerkkalender von NVS, auf wenigen Clients Photoshop, Quark Xpress, iTunes für die Kalendersynchronisation und eine spezielle Patienten-Dokumentationssoftware.
Wir haben das allgemeine (doc <-> docx) Problem. Das "office compatibility pack" ist keine dauerhafte Lösung.
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.
Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.
Die Hotline bei Microsoft schlug vor, dieses mit dem "Terminalserver" zur erreichen.
Anmerkung:
In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
Einen kompletter "emulierter" Desktop ist nicht brauchbar, da die Konfigurationsmöglichkeiten sehr beschränkt sind sprich absolut nutzerunfreundlich. Ich bin froh, dass nur die Patientendokumentation auf dem Terminalserver läuft. Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .
Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.
Vielen Vielen Dank.
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19 Kommentare
Neuester Kommentar
Hi obiwan,
im Prinzip ist terminalservices schon richtig, aber über Remote Apps
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc755055%28v=ws.10%29.aspx
Das wird aber leider nichts auf einem SBS 2003...
VG
amax
im Prinzip ist terminalservices schon richtig, aber über Remote Apps
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc755055%28v=ws.10%29.aspx
Das wird aber leider nichts auf einem SBS 2003...
VG
amax
Moin
unterm Strich ists doch ganz einfach: Entweder Einsatz eines Terminalservers oder ihr kauft eben 15 Officelizenzen und installiert die auf den Rechnern.
Kaufen müsst ihr ohnehin, denn der Plan irgendwo ein neues Office netzwerkweit bereit zu stellen ist lizenztechnisch so ohnehin nicht möglich. Auch auf einem Terminalserver müssten dann entsprechend für alle Zugriffe jeweils eine eigen Officelizenz vorhanden sein.
Gruß
Hubert
unterm Strich ists doch ganz einfach: Entweder Einsatz eines Terminalservers oder ihr kauft eben 15 Officelizenzen und installiert die auf den Rechnern.
Kaufen müsst ihr ohnehin, denn der Plan irgendwo ein neues Office netzwerkweit bereit zu stellen ist lizenztechnisch so ohnehin nicht möglich. Auch auf einem Terminalserver müssten dann entsprechend für alle Zugriffe jeweils eine eigen Officelizenz vorhanden sein.
Gruß
Hubert
Wie amax2000 schon sagte:
terminals. :richtig ABER über Remote apps
Ich muss ihm ebenfalls bei der lösung, dassSBS 2003 unmöglich ist zustimmen.
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.
D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.
terminals. :richtig ABER über Remote apps
Ich muss ihm ebenfalls bei der lösung, dassSBS 2003 unmöglich ist zustimmen.
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.
D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.
Es besteht nicht die Möglichkeit, du musst eingentlich eine Volume Lizenz kaufen.
Die System Builder Lizenzen, die um einiges günstiger sind, darf man meines Wissen's nach nicht auf einem Terminal Server laufen lassen.
Ach der "neue" Terminalserver ist etwas besser. Alternativ könntest du dir wenn du mit dem TS Probleme hast Desktop Virtualisierung ansehen.
Moin Moin,
grundsätzlich führt eine Mischumgebung zu Problemen. Wenn ein Update/Umstellung geplant ist, dann aber ganz oder gar nicht.
Dein Chef ist Arzt? Er soll er es dir bitte mal vormachen, wie er sich das denkt, oder bei seinen Leisten bleiben.
Lass mich raten: er möchte mit der Aktion die Kosten für weitere Lizenzen einsparen?
Dann lass dich warnen: wie ich es bisher zwei mal mitbekommen habe, kontrolliert nicht M$ die Lizenzen, sondern in Deutschland das Finanzamt. Fehlende Lizenzen führen dann zu einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung! Ist Ihm die Sache das Wert?
jm2c
Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)
grundsätzlich führt eine Mischumgebung zu Problemen. Wenn ein Update/Umstellung geplant ist, dann aber ganz oder gar nicht.
Dein Chef ist Arzt? Er soll er es dir bitte mal vormachen, wie er sich das denkt, oder bei seinen Leisten bleiben.
Lass mich raten: er möchte mit der Aktion die Kosten für weitere Lizenzen einsparen?
Dann lass dich warnen: wie ich es bisher zwei mal mitbekommen habe, kontrolliert nicht M$ die Lizenzen, sondern in Deutschland das Finanzamt. Fehlende Lizenzen führen dann zu einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung! Ist Ihm die Sache das Wert?
jm2c
Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)

Zitat von @admn01:
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.
D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.
D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.
Aubacke,
Wer hat dich denn auf unser forum gehetzt?
Wie sagte der vater meiner tochter mal ....
Es ist nett sein wissen anderen zu vermitteln, aber vorher sollte man auch besitz eben jenes wissens sein.....
Da gehts doch um kohle, die nicht ausgegeben werden soll....
Hast du einen kleinen schimmer, was ne ts nummer tutto kompletto kostet?
Entweder laesst man das so, wechselt einheitlich auf m$ oder openoffice in der gleichen versionierung.
Wie sagte der dieter nuhr vor ein paar jahren?
Hab ich vergessen
Kopfschuettel...
Hallo.
... und hier einmal zum Nachlesen, wie es mit der Lizenzierung von MS Applikationen in Terminalserverumgebungen funktioniert
http://www.serverhowto.de/Lizenzierung-von-Microsoft-Applikationen-in-T ...
LG Günther
... und hier einmal zum Nachlesen, wie es mit der Lizenzierung von MS Applikationen in Terminalserverumgebungen funktioniert
http://www.serverhowto.de/Lizenzierung-von-Microsoft-Applikationen-in-T ...
LG Günther
Ich würde das ja ganz pragmatisch mit OpenOffice/Libreoffice lösen.
Sofern man keine MS-speizilitäte (VBA 6 co.9 in den Dokumenten benutzt, kann man dammit vieles erschlagen und hat auch gleichzeitg den Vorteil, ohne Lizenzkosten alles auf dem gleichen Stand halten zu können.
Allerdigns ist die Frage, ob Ihre eine Praxissoftware einsetzt, die nur mit "MS-Word" läuft. dann ist das natürlich nicht machbar.
lks
Sofern man keine MS-speizilitäte (VBA 6 co.9 in den Dokumenten benutzt, kann man dammit vieles erschlagen und hat auch gleichzeitg den Vorteil, ohne Lizenzkosten alles auf dem gleichen Stand halten zu können.
Allerdigns ist die Frage, ob Ihre eine Praxissoftware einsetzt, die nur mit "MS-Word" läuft. dann ist das natürlich nicht machbar.
lks

Leute, sagt ma, habt Ihr Euch den Eingangs-Fred wirklich GENAU durchgelesen?
Hat es nirgends BING-BING gemacht?
Zitat:
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?
Lonesome Walker
PS: i vote vor Kompost
Hat es nirgends BING-BING gemacht?
Zitat:
In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation
mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
...
Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)
mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
...
Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?
Lonesome Walker
PS: i vote vor Kompost
Servus,
Eigentlich schon.
Klinkt logisch.
Zugriff von der Zweigstelle auf einen Terminalserver in der Hauptstelle(vermutlich über VPN) machen wohl nicht so richtig Spaß bei Grafik- und Fotobearbeitung.
Der OP, also obiwan2x, kann das bestimmt.
Ich vermute aber, die Antwort liegt in diesem Bereich:
Zitat obiwan2x:
"Wir sind ein gemeinnütziger Verein im Medizinsektor...."
Also wird es wohl nicht nur eine reine Arztpraxis sein, sondern mehr.
Vermutlich, aber nur vermutlich, nutzen die Quark Express und Photoshop um Prospekte und Broschüren für den medizinischen Bereich zu gestalten.
Aber was hat das jetzt mit seinem Office-Versionsproblem zu tun?
Bing-Bing....
;)
Zitat von @16568:
Leute, sagt ma, habt Ihr Euch den Eingangs-Fred wirklich GENAU durchgelesen?
Leute, sagt ma, habt Ihr Euch den Eingangs-Fred wirklich GENAU durchgelesen?
Eigentlich schon.
Hat es nirgends BING-BING gemacht?
Zitat:
> In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation
> mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
> ...
> Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)
Zitat:
> In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation
> mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
> ...
> Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)
Klinkt logisch.
Zugriff von der Zweigstelle auf einen Terminalserver in der Hauptstelle(vermutlich über VPN) machen wohl nicht so richtig Spaß bei Grafik- und Fotobearbeitung.
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?
Der OP, also obiwan2x, kann das bestimmt.
Ich vermute aber, die Antwort liegt in diesem Bereich:
Zitat obiwan2x:
"Wir sind ein gemeinnütziger Verein im Medizinsektor...."
Also wird es wohl nicht nur eine reine Arztpraxis sein, sondern mehr.
Vermutlich, aber nur vermutlich, nutzen die Quark Express und Photoshop um Prospekte und Broschüren für den medizinischen Bereich zu gestalten.
Aber was hat das jetzt mit seinem Office-Versionsproblem zu tun?
Bing-Bing....
;)
Zitat von @16568:
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?
Der TO kann das sicher.
Je nachdem wa die für medizinische Leistugne anbieten, kann es durchaus sein, daß da Bilder anfallen (Sonografie, Röntgen, etc.) und diese Bilder müssen eventuell überarbeitet werden (z.B. Auffälligkeiten markiert o.ä.) Das würde zumindest Pjhotoshop erklären. Und wenn die auch noch wissenschaftliche Forschung betreiben, erklärt das sogar Quark, wenn Die Ihre Arbeiten damit aufhübschen. Nicht jeder Verwendet MS-Word und Paint.
Edit: Manche "Chefs" wollen sich sogar damit von dem gewöhnlichen Volk, das sich nur Paint & Word leisten kann abheben.
lks
Moin.
Mir ist der Satz "Ich bin ratlos" irgendwie ein Dorn im Auge.
Ihr habt den Bedarf, Eure Officeversionen glatt zu ziehen, also alle auf 2010, gut.
Entweder lokal installieren (Home and Business kostet ca. 160€ pro Nase, oder ein Volumenlizenzvertrag), oder eben TS, was schwierig wird, sobald Du forderst
ganz einfache Gedanken...
Nun musst Du die Kosten raussuchen für eine Volumenlizenz von Office (auf dem TS würde sogar zwangsläufig eine solche gebraucht) und schauen, ob Deine Programme nicht doch TS-fähig sind (Performance, Kompatibilität und Lizenzierung beachten). Diese dann den Kosten und dem Aufwand für lokale Installationen (H&B empfohlen, sofern Du nicht Software Assurance = Recht auf die nächste, evtl. sogar übernächste Version haben musst) gegenüberstellen.
Aber: wirklich so ein Brimborium um so wenig Kohle? 15x 160€ für Office macht 2400€ - billiger wird's nicht, wenn es MS Office sein soll. Kauf H&B und installier es lokal und fertig, Rollout (und Deinst. von Vorversionen) lässt sich automatisieren, auch bei H&B, aber für 15 PCs lohnt der Aufwand ja kaum.
Mir ist der Satz "Ich bin ratlos" irgendwie ein Dorn im Auge.
Ihr habt den Bedarf, Eure Officeversionen glatt zu ziehen, also alle auf 2010, gut.
Entweder lokal installieren (Home and Business kostet ca. 160€ pro Nase, oder ein Volumenlizenzvertrag), oder eben TS, was schwierig wird, sobald Du forderst
Viele Sachen müssen [?sicher?] halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Was Du über eine RemoteApp machen kannst, ist einen Dateitypen wie docx einem Programm, welches nicht bei Dir, sondern auf dem TS installiert ist (eben der RemoteApp), zuordnen. D.h., Du klickst am Client auf ein docx und die RemoteApp startet und stellt es dar. Das Interagieren jedoch geht mit einiger Sicherheit nicht, denn die Programme sind für die Zusammenarbeit mit lokalen Officeinstallationen geschrieben. Da kannst Du auch nichts frickeln, das läuft einfach nicht. Ergo: wenn TS, dann müssen auch Quark[s](-Express) &Co auf den TS wandern und alles remote laufen.ganz einfache Gedanken...
Nun musst Du die Kosten raussuchen für eine Volumenlizenz von Office (auf dem TS würde sogar zwangsläufig eine solche gebraucht) und schauen, ob Deine Programme nicht doch TS-fähig sind (Performance, Kompatibilität und Lizenzierung beachten). Diese dann den Kosten und dem Aufwand für lokale Installationen (H&B empfohlen, sofern Du nicht Software Assurance = Recht auf die nächste, evtl. sogar übernächste Version haben musst) gegenüberstellen.
Aber: wirklich so ein Brimborium um so wenig Kohle? 15x 160€ für Office macht 2400€ - billiger wird's nicht, wenn es MS Office sein soll. Kauf H&B und installier es lokal und fertig, Rollout (und Deinst. von Vorversionen) lässt sich automatisieren, auch bei H&B, aber für 15 PCs lohnt der Aufwand ja kaum.
Zitat von @obiwan2x:
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom
selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.
Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht
installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.
Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .
Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom
selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.
Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht
installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.
Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .
Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.
Das was du suchst ist Application Virtualization
(Google ist dein Freund)
App. Virt. von M$
Citrix kann das auch.
Allerdings wird jede Möglichkeit eine Stange Geld kosten.
Generelles über App. Virt
Zu guter letzt bleibt zu sagen, dass die Interaktion mit lokalen Anwendungen schwieriger wird, wobei Office und zB QuarkXpress oder Photoshop ja eh nicht so sehr ineinandergreifen. Diesbezüglich müsste ein freigegebener Ordner reichen, auf den sowohl der Client, als auch der Server, auf dem die Virtualisierung läuft Zugriff haben.