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gelöst Sharepoint on-Prem - Zukunftsaussichten

Mitglied: ITHG13

ITHG13 (Level 1) - Jetzt verbinden

01.04.2020, aktualisiert 08:28 Uhr, 568 Aufrufe, 9 Kommentare, 1 Danke

Hallo liebes Forum,

ich wende mich heute nicht an euch, um technische Hilfe zu einem konkreten Problem zu erhalten, sondern um eine kurze Abschätzung eurerseits einzuholen.

Wir planen die Einführung von Microsoft Sharepoint in der aktuellen Version 2019 in einer On-Prem-Installation. Aus unserer Sicht kann Sharepoint unsere Defizite in Bezug auf die "technische" Zusammenarbeit, gerade auch in heterogenen Teams, verbessern. Zum einen denke ich, dass unsere technische Infrastruktur und die personelle Ausstattung den Betrieb einer eigenen Sharepoint-Installation stemmen kann. Zum anderen bin ich weiterhin bzgl. Datenschutz/Datenhoheit/Souveränität, gerade in einem so "zentralen" System wie es Sharepoint dann sein wird, gegenüber Sharepoint-Online etwas skeptisch.

Dennoch Frage ich mich inwiefern die Zukunftsfähigkeit einer On-Premise-Installation eurer Meinung nach aussieht? Die MS-Strategie "Cloud-First, Mobile-First" ist ja deutlich zu erkennen und ich würde mich ärgern, wenn wir jetzt auf ein bereits "totes Pferd" setzen würden.

Was meint Ihr..."überlebt" die On-Prem-Variante noch ein paar Jahre und wird auch weiterhin aktiv unterstützt?

Vielen Dank!
Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 01.04.2020 um 08:49 Uhr
Guten Morgen,

grundsätzlich ist jeder On-Prem Kunde ein Kunde der sich mittlerweile wohl bewusst dafür entscheidet, also dürfte jeder Kunde entsprechend Druck aufbauen noch weiter auf On-Prem zu setzen. Die Frage ist natürlich gerechtfertigt, die Frage ist aber, wird "die Cloud" vielleicht in ein paar Jahren wieder "abstumpfen"?

Ich denke aber, dass MS keinen Sharepoint on-Prem heraus bringen würde, wenn es nicht nachgefragt werden würde.Daher kannst du darauf setzen.

Viele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: NordicMike
LÖSUNG 01.04.2020 um 10:25 Uhr
Ich behaupte der Druck kam alleine durch die Ämter, da sie die Daten nicht im Ausland hosten lassen wollten. Das senkte böse den Umsatz und Microsoft kämpft um jedes Amt mit neuen Versprechungen. MS hat ja jetzt neue Rechenzentren in Deutschland gebaut. Ich gehe davon aus sie setzen nun ihr Cloud Vorhaben weiter fort. Da sie SharePoint 2019er Version jedoch existiert, kannst Du davon ausgehen noch mindestens 6 Jahre lang Ruhe damit zu haben. 2022 wirst Du bemerken ob es eine neue onPremises Version gibt, wenn nicht, weisst Du dann rechtzeitig, dass es 2026 eng wird upzugraden. Aber eine Möglichkeit zur Cloud Migration wird es relativ sicher geben.
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Mitglied: DerWoWusste
LÖSUNG 01.04.2020, aktualisiert um 11:44 Uhr
Meine Meinung: Wenn genug Kunden deutlich machen, dass on-premises weiter gebraucht wird, wird MS es weiter unterstützen.
MS versucht das Thema natürlich zu steuern und so wenig wie möglich über on-premises und soviel wie möglich über Cloud zu reden und zu schreiben. Dennoch werden Sie den Kundenstamm nicht im Regen stehen lassen, wenn der sich nur äußert und groß genug ist. Kontaktiere doch mal die Jenigen, von denen Sharepoint gekauft wurde und mach das deutlich.
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Mitglied: Matsushita
LÖSUNG 01.04.2020, aktualisiert um 17:40 Uhr
SharePoint on prem hinkt heute schon SharePoint online feature- und updatemäßig hinterher. Dazu kommt, dass die empfohlene Mindestkonfiguration für den Produktiveinsatz so teuer ist (Lizenzen, Compute, Storage, Wartung), dass wirtschaftlich nichts für on prem spricht. Dazu kommt aber auch, dass Microsoft nach und nach on prem Produkte einstellt.

Gerade was Teams, Echtzeitzusammenarbeit, PowerAutomate etc. betrifft ist man mit SharePoint on prem entweder gekniffen, oder muss noch komplexe Gateways einrichten - hat noch mehr Kosten und trotzdem nicht alle Funktionen.

Ich halte SharePoint on prem für ein totes Pferd, jetzt schon.
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Der Kommentar von certifiedit.net wurde vom Moderator Dani am 05.04.20 ausgeblendet!
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Mitglied: ITHG13
03.04.2020, aktualisiert um 11:29 Uhr
Zitat von Matsushita:

SharePoint on prem hinkt heute schon SharePoint online feature- und updatemäßig hinterher. Dazu kommt, dass die empfohlene Mindestkonfiguration für den Produktiveinsatz so teuer ist (Lizenzen, Compute, Storage, Wartung), dass wirtschaftlich nichts für on prem spricht. Dazu kommt aber auch, dass Microsoft nach und nach on prem Produkte einstellt.

Gerade was Teams, Echtzeitzusammenarbeit, PowerAutomate etc. betrifft ist man mit SharePoint on prem entweder gekniffen, oder muss noch komplexe Gateways einrichten - hat noch mehr Kosten und trotzdem nicht alle Funktionen.

Ich halte SharePoint on prem für ein totes Pferd, jetzt schon.

Vorweg: Bitte nicht als Angriff sehen. Ich möchte nur konstruktiv Diskutieren und dann auch meine Sicht darstellen....

Die Argumente sind ja nicht von der Hand zu weisen. Klar, wenn du eine eigene Infrastruktur auf dem Level von Azure/AWS/Google betrieben willst, wird man das a) zu 100% eh nicht hinbekommen und b) extremen Aufwand/Kosten generieren. Aber aus der Praxis sehe ich (zumindest bei uns), dass der Otto-Normal-User gar nicht alle Funktionen der jeweiligen Software nutzt. Beispiel Office: Ich glaube 90% der Belegschaft würde grundsätzlich auch noch mit Office 2003 arbeiten können! Wir haben geupdatet, weil irgendwann unser CRM-Hersteller gesagt hat -> MS macht keinen Support mehr -> deshalb können wir bei MS bei Problemen nicht mehr anrufen -> deshalb kündigen wir den Support -> kauft bitte neu. Das sind ja keine technologischen "Unmöglichkeiten" die hier das Problem machen, sondern einfach strategische Entscheidungen von Seiten der Unternehmen.

M.E. darf man die User nicht überfordern. Als ITler neigt man ja auch dazu es einfacher zu sehen wie es für die meisten tatsächlich ist. Natürlich gibt's auch Tools/Funktionen die mega nützlich sind (Stichwort: paralleles bearbeiten von Dokumenten). Aber auch gerade jetzt sehe ich, also in der Corona-Krise, dass die meisten Kollegen z.B. den "Super-Duper-Cloud-FullHD-Videkonferenz-Kram" den wir einsetzen nur die ersten 3 Tage so richtig geil fanden. Jetzt kommen viele "um die Ecke" und vermissen das soziale Leben am Arbeitsplatz mit den Meetings inkl. Kaffee und Kuchen.

Der Cloud-Gedanke ist sicherlich kein schlechter. Aber ganz ehrlich? Das Problem ist doch ein selbstgemachtes bzw. fremdbestimmtes. MS hält Funktionen in den onPrem-Produkten zurück um die Cloud interessanter zu machen - aus Sicht von MS verständlich, die Kundenbindung und die damit verbundenen wiederkehrenden Einnahmen sind einfach genial.

Allerdings haben viele Unternehmen (Die Bundesregierung übrigens ebenso) auch einfach bis jetzt gepennt. Bleiben wir weiterhin bei der Corona-Krise. Im Extremfall hat ein Unternehmen gar keine mobilen Arbeitsplätze und hält seine kompletten Daten in einem internen RZ/Serverraum vor. An sich ja alles gut...die Server laufen, sind im angemessenen Maß ausgelastet und man hat sein "Zeug im Griff". Jetzt kommt Corona und alle werden heimgeschickt. Wenn der Unternehmer es jetzt verpasst hat für ne ordentlichen Internetanbindung zu sorgen (konnte man sich ja bislang sparen), wird's natürlich eng mit dem VPN. Jetzt kommt die Cloud ins Spiel, die üblicherweise eine fette Anbindung hat > Zack gekauft. Nach Corona, wenn alle wieder im Unternehmen sind, kann man natürlich nicht mehr so easy aus der Cloud raus und der Unternehmer muss trotzdem ne fette Leitung kaufen, weil die Daten ja in die Cloud geschoben werden müssen. Was hat er davon? Extreme Abhängigkeit, weil jegliche "Macht" in der Hand des Cloud-Anbieters liegt und die Kosten für eine dicke Internetleitung muss er auch zahlen. Es wäre nicht das erste mal, dass beim Streit von zwei Unternehmen oder auch beim Verkauf von Unternehmensteilen der Kunde der leidtragende ist. Vielleicht hat Cloud-CEO1 mit Cloud-CEO2 irgendwann "Stress" und die, für mein Unternehmen so wichtige Schnittstelle, wird aus dem Angebot von Cloud1 einfach herausgenommen. Hab ich den Server bei mir stehen, können die sich zwar immer noch zoffen, aber meine Schnittstelle läuft erst einmal weiter - wahrscheinlich muss ich mich nach einer Alternative umschauen, aber diesmal ohne feste Deadline. Konkretes Sharepoint-Beispiel: Website-Postfächer sind seit 2017 nicht mehr Teil von Sharepoint Online - das Feature hätten die Kollegen zu 1.000.000% genutzt und es wären etliche internen Prozess von diesem Feature abhängig gewesen. Auch da bietet MS eine Alternative in der O365-Welt...aber ist das auch für uns tatsächlich eine Alternative oder meint MS nur, dass es eine Alternative zu sein hat?!

Puh. Das war jetzt viel "gegen-Cloud".

Wo die Cloud natürlich unschlagbar ist: Kleine Unternehmen ohne wirkliche IT-Abteilung. Der Betrieb mit 20 Angestellten profitiert davon natürlich. Man spart sich den ITler und den Serverraum. Wenn man schnell und über einen begrenzten Zeitraum Rechenleistung o.ä. braucht natürlich auch. Da könnte ich mir auch gut vorstellen Cloud-Produkte einzusetzen.

Aber Unternehmen mit +100 Angestellten. Da kann mir keiner erzählen, dass da keine interne IT gebraucht wird...

Meine Bedenken in Verbindung mit deinen Argumenten, machen es ja gerade so schwer. Ich möchte ja schon einen gewissen "Langzeitsupport" (würde dann für die Cloud sprechen, weil sich ja da alles drauf konzentriert) andererseits hätte ich auch gerne eine gewisse Selbstbestimmtheit...
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Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 03.04.2020 um 11:13 Uhr
Wo die Cloud natürlich unschlagbar ist: Kleine Unternehmen ohne wirkliche IT-Abteilung. Der Betrieb mit 20 Angestellten profitiert davon natürlich. Man spart sich den ITler und den Serverraum oder wenn du schnell und über einen begrenzten Zeitraum Rechenleistung o.ä. brauchst. Da könnte ich mir auch gut vorstellen Cloud-Produkte einzusetzen.

Du glaubst gar nicht, wie manche kleine Unternehmen IT-technisch große Unternehmen am Nasenring durch die Manege ziehen, kommt natürlich immer auf den "ITler" an.
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Mitglied: ITHG13
03.04.2020 um 11:23 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Wo die Cloud natürlich unschlagbar ist: Kleine Unternehmen ohne wirkliche IT-Abteilung. Der Betrieb mit 20 Angestellten profitiert davon natürlich. Man spart sich den ITler und den Serverraum oder wenn du schnell und über einen begrenzten Zeitraum Rechenleistung o.ä. brauchst. Da könnte ich mir auch gut vorstellen Cloud-Produkte einzusetzen.

Du glaubst gar nicht, wie manche kleine Unternehmen IT-technisch große Unternehmen am Nasenring durch die Manege ziehen, kommt natürlich immer auf den "ITler" an.

Das mag durchaus sein, da hast du Recht...das liegt wahrscheinlich daran, dass es konzeptionell noch aus einer Hand bzw. aus einer kleinen Admin-Gruppe kommt. Der Megakonzern mit 250.000 Angestellten, wo die IT aus 1000 Leuten besteht, ist natürlich schon schwerfällig...
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Mitglied: certifiedit.net
LÖSUNG 03.04.2020 um 11:26 Uhr
Korrekt und wie in vielen anderen Dingen ist die schwerfälligkeit hier ein Megamalus - Natürlich kann ich bei einem 50 Mann Betrieb auch wesentlich schneller Änderungen durchziehen und sei es nur eine ordentliche VLAN Struktur. Geht bei 500 Mann natürlich nicht so einfach, vor allem, weil das Problem natürlich auch der Kosten- und Kompetenzfaktor ist.
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Mitglied: Dani
LÖSUNG 05.04.2020, aktualisiert um 16:34 Uhr
Moin,
Der Megakonzern mit 250.000 Angestellten, wo die IT aus 1000 Leuten besteht, ist natürlich schon schwerfällig...
Vorsicht...

Meine Meinung: Wenn genug Kunden deutlich machen, dass on-premises weiter gebraucht wird, wird MS es weiter unterstützen.
Der Meinung schließe ich mich an. Aktuell gibt es genügend Großkunden teilweise aus kritischen Bereichen, die Sharepoint On-Premise nutzen (müssen). (Un)abhängig davon würde Microsoft durch eine Abkündigung der Produktart die Marktbegleiter auf den Plan rufen. Wie es natürlich in 5 Jahren aussieht, steht in den Sternen...

SharePoint on prem hinkt heute schon SharePoint online feature- und updatemäßig hinterher. Dazu kommt, dass die empfohlene Mindestkonfiguration für den Produktiveinsatz so teuer ist (Lizenzen, Compute, Storage, Wartung), dass wirtschaftlich nichts für on prem spricht.
Bei Unternehmen/Behörden die sich für SharePoint entschieden haben, geht es primär nicht um die Kosten. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Da geht's eher um die Schnittstellen/Integration, Synergieeffkete, Plattform, etc...


Gruß,
Dani
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