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Unternehmensanalyse

Mitglied: Zeppelin

Zeppelin (Level 1) - Jetzt verbinden

13.01.2019 um 22:42 Uhr, 906 Aufrufe, 8 Kommentare

Wehrte Community,

ich habe mich für die Rubrik OT entschieden, weil ich keine passende für dieses Thema gefunden habe.

Bedingt durch einen schweren Verkehrsunfall als Geschädigter, habe ich meinen Job auf eigenen Wunsch gekündigt.

Nun bin ich soweit, dass ich in einem neuen Unternehmen arbeiten werde, in dem ich nicht auf Verkehrsmittel angewiesen bin.


Das Unternehmen wird von einem Systemhaus betreut. Der Kunde, ist mit der Leistung nicht zu frieden und hat deshalb die Stelle als IT-Admin an mich vergeben.

Noch habe ich nicht angefangen in dem Unternehmen zu arbeiten. Das was ich bisher erfahren konnte, ist dass niemand so richtig weiß was im eigenen Unternehmen passiert, aus Sicht der IT-Landschaft. Das Systemhaus hat dort die Vollständige Kontrolle.

Deshalb ist auch der Betreff "Unternehmensanalyse" gewählt. Ich fange quasi bei 0 an. Natürlich habe ich schon einige Jahre mit dieser Materie zu tun. Zu meinem BackGround, ich habe drei Ausbildungen (FISI | FAAN und IT-Systemkaufmann) sowie ein Bachelor Studium in der Informatik... Wobei ich in der ersten Berufsausbildung zum FISI am meisten gelernt habe. ...

Ich habe mir bereits einen Plan gescheidet wie ich mich in das Unternehmen einarbeite.

Ich bin nicht all wissend und würde gern von euch wissen, wie Ihr in solch einer Situation vorgehen würdet?

Alles abreisen und neu machen , dass kann man in kleinen Unternehmen vielleicht umsetzen in größeren Strukturen oder wenn die Mitarbeiter schon viele Jahre damit arbeiten, geht das nicht einfach mal alles neu machen.

Wie würdet Ihr vorgehen wenn ihr vor solch einer Situation stehen würdet.

Das Unternehmen hat ca. 100 Mitarbeiter, in Unterschiedlichen Gebäuden. Alles andere kann frei erfunden werden, mich interessiert nur die Herangehensweise.

Ich hoffe mein Thema ist hier im OT gut aufgehoben.

Blöde/ Dumme Kommentare sind immer herzlich willkommen ...

Mit besten Grüßen
Zeppelin
Mitglied: Lochkartenstanzer
13.01.2019 um 23:05 Uhr
Moin,

Dokumentation anfirdern und lesen.
Danach İnventur machen.

lis
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Mitglied: certifiedit.net
13.01.2019 um 23:33 Uhr
Ergänzend zu lks, Richtig und danach wirst du wohl nicht um einen zweiten Mann + umhin kommen.

Kommt natürlich auch darauf an, was der Grund für die Unzufriedenheit ist. Da gibt es alles von a bis z.

Ggf macht ein geordnetes neu machen dennoch am meisten Sinn. Pauschal kann man das allerdings genauso wenig sagen, wie du derzeit konkreteres sagen kannst.

Viele Grüße

Christian
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Mitglied: Vision2015
14.01.2019 um 07:03 Uhr
Moin...
Zitat von certifiedit.net:

Ergänzend zu lks, Richtig und danach wirst du wohl nicht um einen zweiten Mann + umhin kommen.
oder ersatz für Urlaub / Krankheit...

Kommt natürlich auch darauf an, was der Grund für die Unzufriedenheit ist. Da gibt es alles von a bis z.
aus meiner erfahrung liegt es zu 70% an "Zu Teuer"

Ggf macht ein geordnetes neu machen dennoch am meisten Sinn. Pauschal kann man das allerdings genauso wenig sagen, wie du derzeit konkreteres sagen kannst.
dazu sollte jemand den " IST Zustand kennen"

Noch habe ich nicht angefangen in dem Unternehmen zu arbeiten. Das was ich bisher erfahren konnte, ist dass niemand so richtig weiß was im eigenen Unternehmen passiert, aus Sicht der IT-Landschaft. Das Systemhaus hat dort die Vollständige Kontrolle.
nun, natürlich hat das Systemhaus bei Full Management Service die Kontrolle! wäre ja auch schlimm, wenn nicht!
Der Kunde hat nur einen Umschlag mit den zugangsdaten und Systembeschreibung, mehr nicht! wozu auch mehr? Die Mitarbeiter sollen sich ja nicht mit IT befassen, und wenn Luft für Admin´s gewesen wäre, wären die bestimmt von Anfang an eingestellt worden!
also kostet jeder Einsatz eben Geld, neben den üblichen Wartungs gedönsen!

Ich habe mir bereits einen Plan gescheidet wie ich mich in das Unternehmen einarbeite.
oha...

Ich bin nicht all wissend und würde gern von euch wissen, wie Ihr in solch einer Situation vorgehen würdet?
eben war da noch ein plan
spass beiseite, als erstes lerne dein Netzwerk kennen..schau dir alles in ruhe an, und dokumentiere für dich selber!
es wird warscheinlich eine art übergabe geben.... und sicherlich eine hilfestellung in den ersten tagen.
nach meiner erfahrung, bist du so nach einigen tagen fit, und kannst arbeiten...

Alles abreisen und neu machen , dass kann man in kleinen Unternehmen vielleicht umsetzen in größeren Strukturen oder wenn die Mitarbeiter schon viele Jahre damit arbeiten, geht das nicht einfach mal alles neu machen.
also von allem abreißen, würde ich an deiner stelle abstand nehmen, schau erstmal wie alles so rennt, und wo platz für verbesserungen ist! scheinbar rennt ja fast alles, und die User können arbeiten...

Frank
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Mitglied: lcer00
14.01.2019 um 07:30 Uhr
Hallo
Zitat von Zeppelin:

Das Unternehmen wird von einem Systemhaus betreut. Der Kunde, ist mit der Leistung nicht zu frieden und hat deshalb die Stelle als IT-Admin an mich vergeben.

Dann solltest Du unbedingt in Erfahrung bringen, wen im Unternehmen was genau gestört hat.

Beispiel: gestört hat, dass Nicht immer sofort reagiert wurde - dann kannst du Urlaub und Freizeit im allgemeinen abschreiben. Oder, die Angebote für vernünftige Hardware waren zu teuer. Dann musst Du womöglich basteln und Murks verbauen.

Grüße

lcer
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Mitglied: sabines
14.01.2019 um 07:36 Uhr
Moin,

ich schließe mich meinen Vorrednern an; ich hatte vor ein paar Jahren die gleiche Situation wobei das betreuende Systemhaus immer noch untertsützend tätig ist, der Grund meiner Anstellung war keine Unzufriedenheit, sondern, dass ab einer gewissen Größe ein Admin vor Ort doch was anderes ist, als ein Systemhaus, das ggfs. nur im Fehlerfall aktiv wird.

Ich habe als erstes eine Art Inventur gemacht und dann nach Prios geschaut wo es am meisten brennt (Firewall mit 5 Jahren alten Definitionen bspw.), mit den Mitarbeiter geredet um rauszufinden, was in deren Augen im Argen liegt. Und dann langsam angefangen.

Bei Dir hört es sich so an, als ob es "Ärger" mit dem Systemhaus gibt, das ist ggfs. eine andere Situation.

Gruss
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Mitglied: 127132
14.01.2019 um 07:49 Uhr
Erst mal kucken, was da überhaupt da ist.
Ich würde mich da auch mit dem Systemhaus eher gut stellen. Du wirst es noch eine Weile benötigen.
Ansonsten mal die Verträge mit dem Systemhaus sichten, was die alles machen müssen/dürfen.
Doku lesen.
Prozesse der Mitarbeiter ansehen und lernen.
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Mitglied: StefanKittel
14.01.2019 um 07:54 Uhr
Moin,

in 50% ist das Systemhaus schuld (unfähig, zu faul, zu gierig, unkoordiniert).
In 50% ist aber der Kunde mit unrealistischen Vorstellungen und zu wenig Budget schuld.

Ich würde für 1-2 Monate parallel zum Systemhaus mitlaufen und deren Wissen abschöpfen.
Es gibt so viele Dinge die nirgends dokumentiert sind.

Zuschauen, Doku lesen, Inventur machen, Geräte anschauen, mit allen Mitarbeitern reden, neue Doku anfertigen, Plan erstellen.

Ich würde das Systemhaus auch nicht vollständig rauswerfen.
Die kann man prima als Ergänzung, 2nd-Level und Vertretung nutzen.

Viel Spass.
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Mitglied: Zeppelin
14.01.2019 um 15:17 Uhr
Wehrte Community,

Vielen DANK euch allen für Eure Beiträge. Ich freue mich, dass mein Vorgehen welches ich mir grob geplant habe sich in Euren Antworten wiederspiegelt. Es sind aber auch gute Ratschläge dabei. Vielen Dank.

Bis her, war es bei dem Kunden immer so, dass wenn etwas nicht funktionierte, eine To-do-Liste erzeugt wurde und das Systemhaus hat alle paar Wochen diese abgearbeitet. Dabei wurde priorisiert und die weniger dringenden Fälle wurden oft nicht geklärt. Jeder kennt es... "kleinvieh macht auch mist" ... So gibt es ein riesen Berg mit kleinen Aufgaben.
Der Kunde wünscht sich quasi vom Systemhaus einen Techniker der rundum für das Unternehmen da steht. Wenn Probleme auftreten, dann wünscht sich der Kunde, dass diese Zeitnahe gelöst werden und nicht erst auf eine Liste kommen und möglicherweise dann nie bearbeitet werden.

Ja, mit dem Systemhaus werde ich zuerst zusammenarbeiten, auch wenn man dort weniger erfreut sein wird. Alle Themen kann ich auch nicht abdecken. Die Mischung aus eigenen IT-Leuten und einem Systemhaus ist wohl die beste Wahl in diesem Fall.

Ich arbeite derzeit auch in einem Systemhaus und bin extern bei einem sehr großen Kunden in Vollzeit beschäftigt. Es wäre für den Kunden preiswerter mich einzustellen als an mein Unternehmen pro Woche rund 4.000 Euro zu zahlen. Ein ähnliches Konstrukt wie bei meinem zukünftigen Arbeitgeber, nur mit dem Unterschied, dass ich zum Unternehmen gehöre und nicht zum Systemhaus. Nach 7 Jahren beim Kunden, entwickelt man eine Loyalität dem Kunden gegenüber anstatt dem eigenen Unternehmen (Systemhaus). So kommt man schnell in ein Interessenkonflikte das Systemhaus will XY und Z verkaufen, der Kunde benötigt nur Y. Und ich als IT-Leiter soll dann dem Kunden quasi X und Z schmackhaft machen obwohl es absolut Sinnlos ist...

Der Kunde verlässt sich auf meine Empfehlung und da kann ich als guter ITler nicht irgendein Rotz anbieten nur damit mein Systemhaus Umsatz erzielt...

OMG, ich Folter euch nicht mehr mit meinem Roman...

Danke nochmal Euch Allen!!!

Zeppelin
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