Sonderheft GREEN IT

nebellicht
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Heute habe ich durch Zufall gesehen, das der Verlag Heise ein Sonderheft zum Thema "Klimaschutz" herausgebracht hat.
In der iX Special liefert der Inhalt viel zum Thema Green IT.

Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen interessant sich mal tiefer in das Thema einzulesen,
da es uns betrifft als Administratoren und Einflußnehmer. Ich werde mir das Heft morgen kaufen und kann vllt. mehr dazu beisteuern.

Vielleicht hilft für einen ersten Einblick der folgende hyperlink: iX Special 2022 - GREEN IT

Gruß Nebellicht.

Content-Key: 3029445062

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Ausgedruckt am: 02.07.2022 um 16:07 Uhr

Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 09.06.2022 um 14:38:34 Uhr
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Heist bei uns Energiemanagement. In der gesamten Industrie heißt das so.
Ohne gibt es keine Zahlung seitens des Zolls.
Mitglied: Nebellicht
Nebellicht 09.06.2022 aktualisiert um 20:14:07 Uhr
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Zitat von @unbelanglos:

Heist bei uns Energiemanagement.

Hier mal so die ungefähre Begriffsdefinitionen

Green IT:
Unter Green IT versteht man Bestrebungen, die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Dies beinhaltet die Optimierung des Ressourcenverbrauchs während der Herstellung, des Betriebs und der Entsorgung der Geräte

Grün durch IT:
Ist die Technik so einzusetzen, das es als Hilfsmittel dienlich ist andere Branchen od. Leistungen klimafreundlich oder wie oben beschrieben zu unterstützen.

Energiemanagementsysteme:
Ist ein Teil von "Grün durch IT". Hier werden hauptsächlich Energieflüsse im Unternehmen dokumentiert (Zählern, Messtellen) um Verschwendungen oder Verbesserungen festzustellen. Zudem um ein "Gefühl" für Energie zu erwirken im Unternehmen.

Gerne kann man das recherchieren. Hier nur kurz meine Zusammenfassung. Letzteres macht wirklich Sinn, denn im Unternehmen ist mit Energie verschwenderisch umgegangen worden. Gab ja immer Sonderkonditionen mit Strom-, Gas-, Warmwasser- Versorger. Sowie staatliche Geschenke.
Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 09.06.2022 um 21:00:17 Uhr
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Wir müssen nicht nur dokumentieren, wo die Energie ihren Einsatz hat. Wir müssen zum Bezugsjahr eine echte Einsparung nachweisen. Sonst zahlen wir den normalen Großkundenpreis und erhalten keine Geschenke. Die Geschenke sind sehr wichtig, weil sie direkt auf die Bonis des Vorstands sich auswirken.

Unsere IT-Maßnahmen waren auf dem Papier und in der Praxis die zweitgrößten und haben sogar Vorbildcharakter gehabt. Unser Projekt-RZ hatte zum 31.12.2020 eine PUE von 1,16 gemeldet. Die schlechten RZ haben 1,4 bis 1,5.
Wir haben für das Thema im Controlling eine extra Truppe, weil die Berechnung nicht trivial ist.
Ganz unterm Strich hat sich die absolute elektrische Leistungsaufnahme in den letzten zehn Jahren stark gesteigert. Das muss aber im Kontext dessen gesehen werden, was heute alles einen IT-Background hat.
Mitglied: HansDampf06
HansDampf06 10.06.2022 um 09:39:13 Uhr
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Ganz unterm Strich hat sich die absolute elektrische Leistungsaufnahme in den letzten zehn Jahren stark gesteigert. Das muss aber im Kontext dessen gesehen werden, was heute alles einen IT-Background hat.
Da liegt das eigentliche Problem: Muss wirklich alles digital werden? Muss wirklich alles in immer kürzer werdenden "Innovationszyklen" ausgetauscht werden.
Oder ist es nicht vielmehr: "Green IT", "Klimawandel", "CO2-Fußabdruck" und welche sonstigen schillernden Namen der gesamte Blödsinn hat, dient letztlich nur dem Zweck, gezielt "neue Säue durchs Dorf zu treiben", um einen längst übersättigten Markt erneut mit vermeintlich neueren, innovativeren ... Produkten fluten zu können ... Ist diese "Innovationsrunde" abgelutscht, kommt die nächste.
Das gilt auch dann, wenn das ein oder andere in einer gewissen Hinsicht berechtigt sein mag.

Und weil fast alle - nach meinem Eindruck vielfach ohne wirkliches Hinterfragen - diesen "Blödsinn" mitmachen, gibt es dann solche "Anreize" oder gar "Pflichten":
Wir müssen nicht nur dokumentieren, wo die Energie ihren Einsatz hat. Wir müssen zum Bezugsjahr eine echte Einsparung nachweisen. Sonst zahlen wir den normalen Großkundenpreis und erhalten keine Geschenke.

Und warum? Der wahre Grund ist doch wahrscheinlich am ehesten:
Die Geschenke sind sehr wichtig, weil sie direkt auf die Bonis des Vorstands sich auswirken.

Das wirkliche Problem liegt doch eher darin, dass wahrhafte Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung eben keine riesigen Boni ermöglichen und daher diese "Gier" nicht befriedigt werden könnte. Wer weiß, wo die Menschheit heute schon längst stehen würde, wenn nicht dieser "giergetriebene Egoismus" die Triebkraft eines destruktiven Wirtschaftens wäre ...

Viele Grüße
HansDampf06
Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 10.06.2022 um 10:12:58 Uhr
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Als ich dort anfing gab es für jede Aufgabe ein Blech. Die Telefonanlagen hatte ganze Räume gefüllt. Ich will nicht übertreiben aber es waren im Hauptstandort mindestens 100 Racks voll mit Hardware die im Mittelpunkt zu 1% ausgelastet war.

Dann kam das Zeitalter der Virtualisierung und der (Hyper)Konvergenz und es sind mehrere Serverräume nun Abstellräume und der Hauptstadt hat nur noch drei Serverräume.
Die Parole heißt Verdichtung.

Wir produzieren Kraftfahrzeuge. Der werden in jeder Phase große Mengen Daten erzeugt und benötigt. Ohne IT geht hier gar nichts. Ohne IT steht die Produktion. Keine Konstrukteur simuliert, kein Einkäufer kauft ein, kein Roboter schwingt das Werkzeug.

Das hat nichts mit Säue durch Dorf zu tun.

Meine Frau ist in der Pharmabranche tätig, da werden Moleküle verwaltet. Dort ist die IT der Schlüssel zum Erfolg um überhaupt ein Produkt anbieten zu können.

Es geht eben ohne IT nicht. Es geht auch nicht ohne ständige Optimierung der Verlustleistung.

Die Green IT ist nur ein Aspekt des Energiemanagements. Am gesamten Kuchen nur Krümel für sich allein die Baustelle mit den zweitgrößten Potenzial.
Und es geht um den Vergleich der einzelnen Baustellen zum Bezugsjahr, so ist das Gesetz formuliert.
In der Praxis steht niemand mehr mit Gehörschutz im RZ, sondern es ist nur noch laut und 26 Grad warm.

Das der Aufsichtsrat bestimmte Belohnungssysteme mit Hinblick auf die Bonis ermöglicht ist eine gute Sache, weil somit diese Themen immer ein Ohr im Vorstand finden.
Auch wenn der Zoll Millionen überweist, der Vorstand bekommt vom Rechenmodell nur ein paar Prozent, die im Vorstand verteilt werden.

Unsere Green IT Projekte sind alle eine gute Sache. Selbst Corona hat noch Mal geholfen, weil wir die Quote der Arbeitsplätze stark richtung effiziente Ultrabook drehen konnten.
Mitglied: HansDampf06
HansDampf06 10.06.2022 um 10:38:23 Uhr
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Das der Aufsichtsrat bestimmte Belohnungssysteme mit Hinblick auf die Bonis ermöglicht ist eine gute Sache, weil somit diese Themen immer ein Ohr im Vorstand finden.
Und würde der Vorstand auch dann geneigt sein, sein Ohr zu leihen, wenn es keine Boni gäbe, sondern er einfach nur seinen Job machen würde, für den er in der Regel ohnehin sehr gut bezahlt wird? Ist eine solche Argumentation nicht der Ausdruck dessen, mit welcher komischen Sichtweise / Verständnis die Sache bereits angegangen wird. Und genau das ist es, was ich mich mit "giergetriebenem Egoismus" meinte: "Nur wenn ich mich persönlich bereichern kann, bin ich bereit, irgendetwas zu machen(, auch wenn ich es eigentlich ohnehin machen müsste)" - jedenfalls könnte man es ketzerisch, aber auf den Punkt gebracht so formulieren.

Im Übrigen besteht gar keine Veranlassung für eine persönliche Rechtfertigung, weil sich mein Kommentar offensichtlich nicht unmittelbar gegen @unbelanglos richtete, auch jetzt nicht.

Viele Grüße
HansDampf06
Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 10.06.2022 um 11:40:50 Uhr
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Ich hatte nur versucht zu erklären, wie Green IT in der Praxis aussehen kann, ohne daß es so plakativ genannt wird

Bezüglich Anreizsystem ist zu sagen, dass es ohne nicht auf Arbeit funktioniert. Sonst endet es in Dienst nach Vorschrift.
Ich habe seinerzeit die Erwärmung der Frischluft für einen Verwaltungsumbau mit Serverabwärme durchgesetzt und habe dafür auch eine Einmalzahlung erhalten. Ich tat das nicht für das Geld, aber würde es wieder tun für das Geld. Eine Kollegin hatte das Warmwasser für Heizung und Duschen mit Abwärme der Produktion erhitzt und eine unglaubliche Ersparnis erzielt. Erst dann wurde klar was das Duschen 24/7 an Gas verbraucht. Vorher hat es niemand interessiert.
Mitglied: HansDampf06
HansDampf06 10.06.2022 um 11:58:12 Uhr
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Bezüglich Anreizsystem ist zu sagen, dass es ohne nicht auf Arbeit funktioniert. Sonst endet es in Dienst nach Vorschrift.
Genau das ist das Traurige und vor allem Destruktive!!! Und weil mittlerweile die Masse darauf "dressiert" ist, diesen "Irrsinn" als "normal" und "notwendig" zu erachten und sich genau so auch zu verhalten, ...

Viele Grüße
HansDampf06
Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 10.06.2022 um 12:09:57 Uhr
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Ich finde es gut. Gut ist auch, dass jemand den Mehreinsatz zu schätzen weiß und das Signal sendet, uns ist es was Wert.

Jedes inhabergeführte Unternehmen funktioniert so. In eine Personen- oder Aktiengesellschaft muss man auch Anreize setzen. Ich weiß aus erster Hand, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer charakterlichen gar nicht gewillt sind mehr zu leisten. Die fleißigen und kreativen Mitarbeiter werden aktiv gesucht und belohnt.
Mitglied: HansDampf06
HansDampf06 10.06.2022 um 16:31:14 Uhr
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dass über die Hälfte der Arbeitnehmer charakterlichen gar nicht gewillt sind mehr zu leisten.
Das ist ein anerzogenes Verhalten = "dressiert".
Und dafür gibt es ja nicht selten auch handfeste Gründe: fehlende Anerkennung und Achtung, herablassende und machtdemonstrierende Personalführung, um nur einige Schlagworte zu benennen.

Ich bin in einer Branche tätig, wo es einerseits die sogenannten Berufsträger und andererseits deren sogenannten Berufshelfer gibt (das sind in der Tat termini technici, also nichts abwertendes oder dergleichen). Inhabergeführt ist dabei ganz berufstypisch. Genauso typisch ist, wie sich bei genauerem Hinsehen die ganz große Mehrheit der Berufsträger gegenüber den Berufshelfern verhält und vor allem von welchen Einstellungen das geprägt ist. Das kann ich nicht nur aus einer Vielzahl von offenen Gesprächen mit Berufshelfern aus den unterschiedlichsten berufsangehörigen Unternehmen, sondern im Kontrastprogramm aus meinem eigenen Umgang mit den für mich tätigen Berufshelfern bestens beurteilen. Zudem konnte ich eine vergleichbare Problemlage aus vertraulichen Gesprächen mit Behördenmitarbeitern feststellen, was unterstreicht, dass es nicht nur meine Branche betrifft, sondern genereller Natur ist.

Ich will das einmal auf eine einfache Handformel herunterbrechen, mit der ich jedenfalls bisher bestens gefahren bin: "Geld ist nicht alles! Genauso wenig macht mich meine (höhere) Ausbildung zu einem besseren oder gar besonderen Menschen. Ganz im Gegenteil! Anerkennung, Respekt sowie die angemessene Übertragung von Eigenverantwortung (aber auch deren Einforderung) schafft ein ganz anderes Betriebsklima. Fühlen sich die Mitarbeiter wertgeschätzt und ernstgenommen, macht ihnen die Arbeit wesentlich mehr Freude und Spaß und es wird wie von selbst weit mehr als nur die geschuldeten 100 Prozent abgeliefert. Fehlt es an dieser Wertschätzung wie zumeist, so wird Dienst nach Vorschrift geschoben und das führt zu einer Leistung eher (deutlich) unterhalb von 100 Prozent."

Hingegen darf man sich in einer selbstherrlichen Wertegesellschaft, in der es unter dem Strich wenn überhaupt nur einen Wert gibt - das Geld -, nicht über mangelnde Achtung und Wertschätzung sowie über die von Dir vielfach beschriebene Einstellung und Verhaltensweise wundern.

Die fleißigen und kreativen Mitarbeiter werden aktiv gesucht und belohnt.
Das sind nicht selten diejenigen, denen ihr Beruf beziehungsweise ihre Arbeit trotz aller Widrigkeiten sehr viel Spaß macht / Erfüllung gibt. Ob das immer zusätzlich belohnt und nicht nur ausgenutzt wird, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Viele Grüße
HansDampf06
Mitglied: Nebellicht
Nebellicht 11.06.2022 aktualisiert um 14:02:03 Uhr
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Hallo, gerade hat heise auf fb (facebook) einen Beitrag "Was tut ihr persönlich, um Energie zu sparen? (mfi)" zum ergänzenden Energiesparaufruf der Bundesregierung gebracht. Es ist wirklich erschreckend was da jetzt für Kommentare auflaufen. (Leider weiß ich gar nicht, wie ich den hyperlink aus fb herausbekomme zu den Kommentaren - dann könntet ihr mich beim "Gegenhalten" unterstützen. Die Einstellungen dazu sind wirklich deprimierend und äh dumm. Sind das wirklich alles die sogenannten "nützlichen Idioten" der Querdenkerszene???)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es wirklich - nicht ankommt Energie zu sparen. Da braucht man auch kein Angestellter zu sein ; ob motiviert oder nicht.

Plakate der Kampagne hier: Die Energiewechsel-Kampagne des BMWK

Infos zur Kampage der Bundesregierung hier: Kampagne gestartet Energiesparen: Jeder Beitrag zählt!
Mitglied: Remotedesktopverbindung
Remotedesktopverbindung 14.06.2022 um 16:59:25 Uhr
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Na, die einfachste Möglichkeit Strom sauber und massenhaft zu produzieren wäre ja über Atomkraftwerke, aber davor hat man in Deutschland ja besonders Angst. (Obwohl wir den Strom teilweise von den AKWs von Frankreich beziehen...)

Ich finde es etwas lustig das man unabhängig von den fossilen Brennstoffen werden will und wir Elektroautos fahren sollen, obwohl es bei uns gar nicht mal ansatzweise eine Infrastruktur dafür gibt. face-smile
Mitglied: Drohnald
Drohnald 14.06.2022 um 22:38:50 Uhr
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Na, die einfachste Möglichkeit Strom sauber und massenhaft zu produzieren wäre ja über Atomkraftwerke, aber davor hat man in Deutschland ja besonders Angst.
Sobald man den Bau, Rückbau und Jahrtausende lange Lagerung (was alles CO2 kostet) mit einberechnet sind Atomkraftwerke so überhaupt nicht mehr sauber.

Die Erzeugung selbst ist im Vergleich zur Verbrennung relativ sauber, aber das wars auch schon.

Ich finde es etwas lustig das man unabhängig von den fossilen Brennstoffen werden will und wir Elektroautos fahren sollen, obwohl es bei uns gar nicht mal ansatzweise eine Infrastruktur dafür gibt.
Naja ich kann mich an Erzählungen meiner Eltern erinnern, dass man in deren Kindheit die ersten Urlaube in Italien mit den Eltern genau planen musste, weil der Käfer getankt werden musste aber nicht an jeder Ecke ne Tanke war.
Das erledigt sich von selbst. Ist ja nicht so, als würden von heute auf morgen ALLE Verbrenner durch E-Autos ersetzt, das dauert noch Jahrzehnte, bis auch nur die meisten Autos in DE weg vom Verbrenner sind. Bis dahin hat jeder Supermarkt ne gratis Ladestation um die Leute zu sich zu locken.
Mitglied: Nebellicht
Nebellicht 19.06.2022 aktualisiert um 19:44:50 Uhr
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Na,
es geht aber auch darum, den Strom/Energie erst gar nicht zu verbrauchen, den man jetzt noch benötigt (=Energiesparen) z.B. durch effizientere Verbraucher.

Zum weiteren Thema Nachhaltigkeit:
Das die Ressourcen endlich sind... kommt irgendwann - oder bereits jetzt - in den Sinn.
Diverse Preissteigerungen zeigen die Nachfrage an.

Zum Thema Verschmutzung: Ein Verbrenner verursacht bei der Benutzung (Feinstaub und Abgase) Verschmutzung pro gefahrenen Meter od. Kilometer.

Das "Erbe" ob Atommüll oder CO2 kommt durch den ewigen maßlosen Absatz. Diese Verschmutzung ist doch nicht mehr zeitgemäß, wo wir alternative Antriebe oder auch Antriebsmittel haben.
(siehe p.s. Die Wahrheit über E-Autos.)

Auch ein Zeitthema, das von dem Umwerfen der Machtverhältnisse:
Es kommt doch aus der "Ideenlosigkeit" bzw. ewigem Festhalten an "Bewährtem" - vermeintlich Bewährten ohne das neu zu Überdenken mit dem heutigen Wissen und Vergleich mit Alternativen.
Es wird also festgehalten an den Machtverhältnissen. Ideen sind da... werden nur nicht oder nur mit Gewalt umgesetzt (siehe Tesla im Wasserschutzgebiet Gigafactory Brandenburg), weil es einen oder weitere Wirtschaftszweige gibt, die davon nicht absehen wollen mehr und mehr an 'Ihrem' Geld zu sammeln... mit dem sie dann... ja was eigentlich machen? (siehe die Gelddruckmaschine Atomlobby?)
(Sie erhalten ihre Macht damit!)

Naja, ich finde es gut dass Neues kommt. Entlich.
(Umverteilen auf mehrere tolle (=geniale) Industrien. Vielfalt. )

Gruß Nebellicht.

p.s.: Nur mal so bzgl. fakenews, und wie die wirken. Die Wahrheit über E-Autos

weitere hyperlinks aus der iX Special 2022 - GREEN IT (ursprüngliches Thema):


quo va·dis?
BILDUNGSSPRACHLICH
wohin wird das führen?; wer weiß, wie das noch werden wird?
"Europa – quo vadis?"