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gelöst AVM WLan Mesh und,mit Powerline von Fremdanbieter

Mitglied: Aximand

Aximand (Level 1) - Jetzt verbinden

03.07.2020 um 08:45 Uhr, 380 Aufrufe, 22 Kommentare, 1 Danke

Moin zusammen,

hat jemand Erfahrung damit ein existierendes Mesh-WLAN mit Hilfe eines fremden Powerline-Adapters zu vergrößern indem der AccessPoint über eine Powerline LAN-Brücke angeschlossen wird?

Ich habe da einen Accesspoint im Keller der ein nur sehr schwaches Signal des Mesh-Masters hat und der AccessPoint den Router manchesmal nicht findet, die Verbindung abbricht.

Ich wollte jetzt irgendwie mittels Powerline (allerding snicht von AVM) an den AccessPoint ran um die Vorteile von Mesh dennoch nutzen zu können.

Grüße und Danke
Sascha
Mitglied: wiesi200
03.07.2020 um 08:51 Uhr
Hallo

hab's zwar noch nicht versucht, aber eigentlich darf es da keine Probleme geben da AVM eigentlich nicht merken kann wie genau die LAN Verbindung zustande kommt.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.07.2020 um 09:15 Uhr
Moin,

Da die Powerlan-Bridge wie ein LAN-Kabel wirkt, funktioniert Mesh zwischend den AVM-Geräten solange problemlos, wie auch das Powerlan funktioniert.

lks
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020 um 09:36 Uhr
Hallo,

wie @Lochkartenstanzer schon schrieb, sollte es damit keine Probleme geben.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum nicht die Lösung von AVM? Du gibst dann die durchgehende Verwaltung aller Netzwerkkomponenten über eine Oberfläche (FritzBox) auf. Im SoHo-Bereich ist das doch ein entscheidenen Faktor.

Und wenn du dieses Set https://avm.de/produkte/fritzpowerline/fritzpowerline-1260e-wlan-set/ nimmst, sparst du auch noch ein Gerät (und die Stromkosten dafür) ein.

Jürgen
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Mitglied: Dilbert-MD
03.07.2020 um 10:35 Uhr
Hallo,
theoretisch sollte das funktionieren.
Das PowerLAN / DLan an sich kann aber Probleme bereiten aufgrund der Technologie selber.
PowerLAN wird oft als Störfaktor bei vDSL und sVDSL identifiziert, weil es das DSL-Signal stört.

Gut wäre es schon mal, wenn PowerLAN über einen anderen Kabelstrang (andere Sicherung) läuft, als der, an dem die Fritzbox hängt.

Probieren. Punkt.

Optimum: 14er Hartmetallbohrer, Leitungssuchgerät, Staubsauger, Bohrmaschine, Patchkabel, Klebeband...

Gruß
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Mitglied: Aximand
03.07.2020 um 10:57 Uhr
Ist ne reine Preisfrage. Ich habe bereits 3 AP's von AVM mit marginalem Empfang und ich kann keine je 15- 30m Netzwerkleitung durch mehrere Räume und nicht sichtbar verlegen. Bzw. kann ich schon, wenn ich wollte. Aber das ist mir zu aufwändig, macht Dreck was die Frau erfreuen würde und letztendlich auch deutlich kostenintensiver.

Von daher hab ich anstelle der teuren AVM Powerline Adapter die da irgendwas um die 100 EUR (als Set mit Steckdose ohne WLAN) kosten für das günstigere Produkt von TP-Link im Auge.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.07.2020 um 11:24 Uhr
Zitat von Dilbert-MD:

Hallo,
theoretisch sollte das funktionieren.

Das funktioniert auch praktisch - solange das PowerLAN funktioniert.

Das PowerLAN / DLan an sich kann aber Probleme bereiten aufgrund der Technologie selber.
PowerLAN wird oft als Störfaktor bei vDSL und sVDSL identifiziert, weil es das DSL-Signal stört.

Das ist leider oft der Fall. Deswegen haben Fritten meist eine Einstellung, mit der man die betroffenen Frequenzbereiche "sperren" kann.

Gut wäre es schon mal, wenn PowerLAN über einen anderen Kabelstrang (andere Sicherung) läuft, als der, an dem die Fritzbox hängt.

Bei den heutzutage verwendeten Frequenzen ist das kein "Hinderungsgrund" für das Störsignal.

Probieren. Punkt.

Optimum: 14er Hartmetallbohrer, Leitungssuchgerät, Staubsauger, Bohrmaschine, Patchkabel, Klebeband...

Eine Hilti hilft auch ungemein.

lks
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 13:29 Uhr
Powerline ist HF-technischer Elektroschrott. Du störst damit ganze Kurzwellenbänder (Rundfunk und Amateurfunk), das VDSL auch noch nebenbei.

Die einzig gescheite Lösung ist ein Netzwerkkabel, das ist zudem auch nicht störanfällig, wenn es geschirmt ist und korrekt verlegt ist (man kann da eigentlich nichts falsch machen).
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.07.2020 um 13:31 Uhr
Zitat von Windows10Gegner:

Powerline ist HF-technischer Elektroschrott. Du störst damit ganze Kurzwellenbänder (Rundfunk und Amateurfunk), das VDSL auch noch nebenbei.

das VDSl wird nicht nebenbei gestört, sondern direkt.

Schau mal in Deine Logs von Denem Modem!

lks
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 13:34 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von Windows10Gegner:

Powerline ist HF-technischer Elektroschrott. Du störst damit ganze Kurzwellenbänder (Rundfunk und Amateurfunk), das VDSL auch noch nebenbei.

das VDSl wird nicht nebenbei gestört, sondern direkt.

Schau mal in Deine Logs von Denem Modem!

lks

Bei mir gibt es erfreulicherweise keine Powerline. Zudem habe ich auch kein VDSL, kann das daher nicht prüfen.
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020, aktualisiert um 13:47 Uhr
Hallo,

natürlich stimme ich dir zu, dass ein ordnungsgemäß verlegtes LAN-Kabel die beste Lösung ist. Aber es gibt immer wieder Situationen, in denen diese Lösung nicht umsetzbar ist oder nicht gewollt wird oder man schlichtweg kein Kabel legen darf.

Dann ist Powerline (oder wie die Herstellerbezeichnung auch lautet) eine mögliche Alternative und häufig besser als eine reine WLAN-Mesh-Lösung.

Alle in Deutschland/EU vertriebenen Powerline-Lösungen haben eine Zulassung und halten damit die geltenden Normen und Vorschriften ein.
Sie als "HF-technischer Elektroschrott" zu bezeichnen, ist wohl etwas vermessen.

Jürgen

PS: Die EMV-Gesetzgebung bezieht sich nicht nur auf (Stör-) Sender, die möglicht nicht stören sollen. Auch die "Empfänger" müssen so Konstruiert sein, dass sie durch "Störungen" nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Und wie @Lochkartenstanzer ja schon geschrieben hat, bietet die FritzBox eine solche Lösung.

PPS: HF-Datenübertragung über die Stromleitung gibt es schon seit ewigen Zeiten, als an Powerline noch nicht mal gedacht wurde. Das funktionierte damals und heute auch noch.
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 13:50 Uhr
Die haben zwar eine Zulassung, trotzdem wird die Nutzung der Kurzwelle auch noch in der Nachbarschaft massiv beeinträchtigt.
Das Stromnetz ist nicht für HF-Übertragungen konzipiert worden und auch nicht dafür geeignet.
Einerseits gelangen die Wellen über das Kabel in die anderen Häuser, das könnte man aber dann durch diese Ferritkerne am Gerät weitestgehend entfernen.

Die Stromnetze strahlen aber auch ab und dagegen kann man keinen Empfänger schützen, weil der ja auch noch das eigentliche Nutzsignal aus dem Äther empfangen soll. Amateurfunk nutzt meines Wissens Leistungen unter 1 kW, auf großer Distanz wird dann ein Gespräch erheblich gestört.
Bei VDSL könnte man die TAL abschirmen, das ist aber nirgens die Praxis.

Ich ändere meine Definition:
HF-technischer Sondermüll
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020, aktualisiert um 14:08 Uhr
Hallo,

dann ist VDSL auch "HF-technischer Sondermüll", denn die Telefonkabel sind für diese hohen Frequenzen auch nicht ausgelegt. Das sieht man ja bei den vielen Problemen, wenn viele VDSL-Anschlüsse über ein Kabel geführt werden.

Und noch einmal: Die Geräte haben eine Zulassung und dürfen damit betrieben werden! Natürlich muß die Installation vorschriftsmäßig erfolgen. Das entbindet aber die Hersteller der anderen Geräte nicht von ihrer (gesetzlichen) Pflicht, ihre Geräte "störfest" zu konstruieren.

Selber sein Gerät nicht störfest machen und dann den anderen vorwerfen, sie stören zu sehr, erinnert mich irgendwie an das Schwarze-Peter-Spiel.

Die Stromnetze strahlen aber auch ab und dagegen kann man keinen Empfänger schützen,

So pauschal ist die Aussage falsch! Schau dier mal die Projektierungs- und Installationsvorschriften für umrichtergespeiste drehzahlveränderliche Antriebe an. ZB. müssen die Stromleitungen vom Umrichter zum Motor geschirmt ausgeführt werden.

Jürgen
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Mitglied: Lochkartenstanzer
03.07.2020 um 14:13 Uhr
Zitat von chiefteddy:

Und noch einmal: Die Geräte haben eine Zulassung und dürfen damit betrieben werden! Natürlich muß die Installation vorschriftsmäßig erfolgen. Das entbindet aber die Hersteller der anderen Geräte nicht von ihrer (gesetzlichen) Pflicht, ihre Geräte "störfest" zu konstruieren.

Naja, Amateurfunkanlagen "störfest" zu machen, ohne den Empfang abzustellen dürfte schwierig werden. Denn die sind dazu gebaut "Störungen einzufangen". Es dürfte schwer sein, das Signal von den Störungen zu trennen, wenn das VDSL/PowerLAN auf derselben Frequenz "funkt".

lks
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 14:15 Uhr
Du kannst einen Empfänger, der Signale aus dem Äther empfangen soll (z.B. Radios, Amateurfunkgeräte) nicht gegen die abstrahlenden Stromleitungen schützen.

Wie soll das denn gehen?

Bei VDSL würde da gehen, beim Rundfunk/Amateurfunk aber definitiv nicht.
Bei einem Elektromotor ist der Unterschied, dass da gar keine HF auf dem Stromkabel sein soll, beim Powerline ist das zwingend für die Funktion erforderlich.
Das Stromnetz strahlt aber in der Praxis einfach ab, sonst würde sich die Leute nicht darüber beschweren, das Geprassel zu hören.
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020 um 14:39 Uhr
Bei einem Elektromotor ist der Unterschied, dass da gar keine HF auf dem Stromkabel sein soll,

Hallo,

schon mal etwas von "Oberwellen" gehört? https://www.ihks-fachjournal.de/sechs-themen-um-oberschwingungen-und-net ...

Die erzeugt prinzipbedingt schon dein Dimmer für die Wohnzimmerlampe. Jedes Schaltnetzteil, jeder drehzahlveränderlicher Antrieb in Staubsauger, Waschmaschine, Kühlschrank usw. erzeugt Oberwellen im Stromnetz. Konsequenz ist, dass der klassiche FI-Schutz nicht mehr funktioniert. Lösung: Austausch gegen FI Typ B oder B+.

Also erzähl mir nicht, dass das Teufelszeug Powerline hauptsächlich verantwortlich ist für die Störstrahlung von Stromleitungen!

Jürgen
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 14:48 Uhr
Bei Motoren, Dimmern und Netzteilen ist es für den Betrieb des Gerätes nicht erforderlich, dass HF auf der Stromleitung ist. Das ist eine Nebenerscheinung. Verhindert man, dass da HF auf dem Stromleitung ist, funktionieren Motoren auch weiterhin.
Bei Powerline ist das anders, die Funktion davon basiert darauf, das Stromnetz als HF-Kabel zu nutzen.
Blockiert man da die HF funktioniert Powerline logischerweise nicht mehr.
Während man Motoren entstören kann, geht die bei Powerline prinzipbedingt nicht.

Ich sage nicht, dass Powerline die einzigen Störer sind, aber deren HF-Ausstrahlungen können nicht verhindert werden, ohne dass das Powerline nicht mehr funktioniert.
Ergo ist Prowerline der eigentliche Problembär, weil dessen Funktionsprinzip darauf basiert, andere Funkdienste massiv zu stören.
Um das zu vermeiden müssten separate Leitungen verwendet werden, die geschirmt sind.
Da kann man dann auch gleich ein Netzwerkkabel verlegen.
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020, aktualisiert um 15:13 Uhr
Hallo,

das erzeugen von Oberwellen ist beim Dimmen wesensimanent: wenn kein Phasenanschnitt dann kein Dimmen, wenn Phasenanschnitt dann Oberwellen auf der Stromleitung.

Ich sage nicht, dass Powerline die einzigen Störer sind,

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass bei den in Deutschland betriebenen Schaltnetzteilen, drehzahlgesteuerten Staubsaugern, Waschmaschienen usw., Inverter-Kühlschränken, Klimaanlagen usw. und der gesamten Industrieelektronik die Powerline-Installationen unter den Tisch fallen.

Und noch einmal: Ein Sender darf nur eine bestimmte Störleistung aussenden (laut Norm). Ein Empfänger muß Störfest sein, so dass die erlaubte Störleistung (laut Norm) ihn nicht "stört".

Und: Das System muss entprechend den Normen und Vorschriften entsprechend installiert und Konfiguriert werden. Wenn der Vertrieb aber aus Kommerz-Gründen propagiert, jeder Dödel kann komplexe technische Geräte installieren und in Betrieb nehmen, er muss eigentlich auch nicht das Handbuch lesen und wenn die Geräte aus Kostengründen auch noch mit der "heißen Nadel" zusammengebaut sind, sind die Probleme vorhersehbar.

Jürgen
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 15:23 Uhr
Selbst 100 Milliwatt sind ein Haufen Holz wenn das direkt in der Nachbarwohnung oder im Nachbarhaus abgestrahlt wird, du kannst ja am WLAn sehen, dass das durch 1-2 Häuser geht.

Und zum Empfänger: Man kann keinen Empfänger störfest ggen Störungen auf der zu empfangender Frequenz machen.
Wenn du z.B. auf 6100 kHz was empfangen willst und da Störsignal vom Powerline sind, kannst du das nicht einfach eliminieren, da diese im Äther sind und damit nicht einfach vom Nutzsignal getrennt werden können. Störungen über die Netzzuleitung kann man unterbinden, aber nicht über den Äther.
Du kannst zum Thema Powerline auch mal beim DARC anfragen, die erklären dir dann ganz genau, warum das kontruktionsbedingt schon Müll ist.

Und ja, auch Waschmaschinen stören, bei meinem Onkel nicht nur den Funk sondern auch das Powerline.
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020, aktualisiert um 16:01 Uhr
Hallo,

Man kann keinen Empfänger störfest ggen Störungen auf der zu empfangender Frequenz machen.

Ja, aber man kann im Sender einen Mechanismus implementieren, der beim Erkennen eines anderen Senders, dessen Frequen ausspart. Ist übrigens in vielen Bereichen Stand der Technik.

Wenn das in den Normen und Vorschriften für Powerline nicht enthalten ist, war die Lobby-Arbeit der Amateurfunker wohl nicht erfolgreich genug.

Das es Streit um die Nutzung bestimmter Frequezbänder gibt, ist doch ein alter Hut. Mir fallen da sofort die Funk-Mikrofone im Kulturbereich ein.

Aber noch einmal: Wenn ein Gerät die für diese Geräteklasse gültigen Normen und Vorschriften einhält und eine Betriebszulassung besitzt, darf es genutzt werden. Natürlich muss man die Installations- und Betriebsvorschriften einhalten. (Und da wird sicherlich drin stehen, dass, wenn man den Nachbarn stört, einen Filter in die Haus-/Wohnungszuleitung einbauen muss. Aber wer ließt das schon und beauftragt einen Elektriker).

Und wenn die Amateurfunker keinen einklagbaren Rechtsanspruch auf dieses Frequenzband haben, haben sie eben Pech. So bitter das dann für sie auch ist.

Deshalb die Powerline-Technik als "Schrott" oder "Sondermüll" zu bezeichnen, ist doch etwas sehr einseitig.

Und ja, auch Waschmaschinen stören, bei meinem Onkel nicht nur den Funk sondern auch das Powerline.

Und alle Installationsvorschriften eingehalten? 2 Schutzleiteranschlüsse ausreichenden Querschnitts an der Waschmaschine angeschlossen? Gegebenenfalls Netzfilter installiert?

Jürgen
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Mitglied: Windows10Gegner
03.07.2020 um 16:07 Uhr
An der Waschmaschine sind meines Wissens keine Netzfilter, ich werde aber das mal vorschlagen.

Mir ist bisher nicht bekannt, dass die Powerline-Teile dann Bereiche ausnotchen, sonst würden sich ja die Hörer und Funkamateure nicht so drüber aufregen.
Da man den Kram zugelassen hat (die Hersteller wollten das so), darf man ihn betreiben. Mir ist aber auch nicht bekannt, dass man einen Filter einbauen muss, wenn man jemanden stört. Das wäre zwar wünschenswert, aber dann kann man auch gleich ein Netzwerkkabel verlegen, da der Elektriker ja eh da ist.
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Mitglied: AnkhMorpork
03.07.2020 um 16:10 Uhr
Ich denke, wir alle haben jetzt geschnallt, dass ihr verschiedener Meinung seid ...

Schönes WE

Ankh
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Mitglied: chiefteddy
03.07.2020, aktualisiert um 16:58 Uhr
Hallo,

An der Waschmaschine sind meines Wissens keine Netzfilter, ich werde aber das mal vorschlagen.

Ein Gerät mit drehzahlgeregeltem Antrieb ohne Netzfilter kann ich mir eigentlich bei der Normenlage nicht vorstellen. Wie gut der ist, steht auf einem anderem Blatt.

Bsp. https://docs.rs-online.com/47f0/0900766b8155c9ed.pdf zum Nachrüsten.

Mir ist bisher nicht bekannt, dass die Powerline-Teile dann Bereiche ausnotchen, sonst würden sich ja die Hörer und
Funkamateure nicht so drüber aufregen.

Da war dann eben die Lobby-Arbeit nicht effizient genug.

Mir ist aber auch nicht bekannt, dass man einen Filter einbauen muss, wenn man jemanden stört.

Wenn sich jemand beschwert (--> Bundesnetzagentur https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbra ... ), kann es das als Auflage geben.

https://shop.allnet.de/netzwerk-aktive-komponenten/powerline/powerline-s ...

Sollte man eh einbauen, wenn man nicht will, dass der Nachbar mitlauscht.

Jürgen
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