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gelöst Draytek Router VIGOR 2860 i.v.M. Auerswald i.V.m LTE-Modem und Failover

Mitglied: schmidtas

schmidtas (Level 1) - Jetzt verbinden

13.07.2020 um 15:41 Uhr, 353 Aufrufe, 12 Kommentare

Liebe User,

ich brauch heute einmal dringend eure Hilfe.
Wir haben einen Business-DSL-Anschluss von der Telekom.
Leider gibt es mit diesem hin und wieder Verbringungsprobleme, wie aktuell auch.

Dafür haben wir einen LTE-Stick mit einer Multi-Sim. Der DrayTek Router stellt nun bei fehlender DSL-Verbindung automatisch eine Ersatzverbindung über die MultiSIM-Karte her.

An dem DrayTek Router ist weiterhin eine Auerswald Telefonanlage angeschlossen (IP-Anschluss).

Bricht nun die DSL-Verbindung ab und die Ersatzverbindung über den TMobile-Anschluss ist aktiviert, verbindet sich die Auerswald nicht mehr mit der Telekom.
Irgendwie erkennt die Telekom, dass ich über das Mobilnetz eine VOIP-Verbindung aufbauen will.

Aber anders kann ich doch keine Backup-Lösung realisieren, außer über eine zweite DSL-Leitung.
Außerdem müsste doch beim neuesten T-Mobile-Vertrag IP-Telefonate erlaubt sein - wahrscheinlich aber wieder nicht über Festnetz.

Hat hier jemand ein Ähnliches Problem und ggf. eine Lösung?
Irgendwie brauche ich eine vernünftige Backup-Lösung, ich hoffe dies funktioniert über meinen LTE-Stick.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Alexander Schmidt
Mitglied: killtec
13.07.2020 um 16:25 Uhr
Hi,
wir haben für so etwas Datenkarten der Telekom wo wir die nicht als 2. SIM nutzen. Damit läuft das.

Gruß
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Mitglied: tikayevent
13.07.2020 um 17:53 Uhr
Das Problem ist nicht deine Technik, sondern die Bindung der Telefonie an den DSL-Anschluss. Bei den normalen Anschlüssen, die die ISDN-Mehrgeräteanschlüsse abgelöst haben, verbietet die Telekom die nomadische Nutzung. Sprich die Telefonie funktioniert nur über die DSL-Anschluss.

Bei manchen Anschlüssen ist es mit der richtigen Konfiguration wohl noch möglich. Ansonsten müsstest du die Telefonie zu einem Anbieter umziehen, der ohne Anschlussbindung arbeitet (plusnet, easybell, ...).
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Mitglied: erikro
13.07.2020 um 17:57 Uhr
Moin,

Zitat von schmidtas:
ich brauch heute einmal dringend eure Hilfe.
Wir haben einen Business-DSL-Anschluss von der Telekom.

Interessanter wäre, was für ein Telefonie-Anschluss das ist. Ist das denn ein SIP-Trunk, der nomadisch nutzbar ist? Hast Du das bei der Telekom erfragt?

Leider gibt es mit diesem hin und wieder Verbringungsprobleme, wie aktuell auch.

Sch*** VoIP. Das sagen die ja mittlerweile selbst an der Hotline.

An dem DrayTek Router ist weiterhin eine Auerswald Telefonanlage angeschlossen (IP-Anschluss).

Wer betreut denn die Anlage? Der kann Euch sicherlich weiterhelfen.

hth

Erik
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Mitglied: erikro
13.07.2020 um 18:01 Uhr
Zitat von tikayevent:
Das Problem ist nicht deine Technik, sondern die Bindung der Telefonie an den DSL-Anschluss. Bei den normalen Anschlüssen, die die ISDN-Mehrgeräteanschlüsse abgelöst haben, verbietet die Telekom die nomadische Nutzung. Sprich die Telefonie funktioniert nur über die DSL-Anschluss.

Das vermute ich auch.

Bei manchen Anschlüssen ist es mit der richtigen Konfiguration wohl noch möglich. Ansonsten müsstest du die Telefonie zu einem Anbieter umziehen, der ohne Anschlussbindung arbeitet (plusnet, easybell, ...).

Oder man wechselt bei seinem Anbieter auf ein entsprechendes Produkt. Vodafone bietet ein LTE-Failover an. Die Telekom sicherlich auch. Wobei ich das irgendwie doof finde, dass man dafür bezahlen muss, weil diese gruselige Technik eingeführt wurde und es deswegen nicht mehr richtig funktioniert.
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Mitglied: tikayevent
13.07.2020 um 20:25 Uhr
Die Telekom sicherlich auch. Wobei ich das irgendwie doof finde, dass man dafür bezahlen muss, weil diese gruselige Technik eingeführt wurde und es deswegen nicht mehr richtig funktioniert

Ich kann diese Einstellung absolut nicht nachvollziehen. Ich hab in Spitzenzeiten 90 All-IP-Anschlüsse der Telekom in Verwaltung gehabt, jetzt sind es 60. Die Probleme, die ich damit habe, sind weit geringer, als zu ISDN-Zeiten. Ich würde mal behaupten um den Faktor drei.
Dass es immer mal wieder zu DSL-Störungen kommt ist normal, aber man bekommt eben nur das, wofür man bezahlt. Und selbst auf der 1200€ Glasfaseranbindung hat man mal einen Ausfall.

Ich hab damals einfach in unserem System den Fehlerfall bedacht und abgefangen. Wenn man so dringend auf die Telefonie angewiesen ist, sollte man sich was in der Hinterhand halten. War zu Analogzeiten so, bei ISDN ebenfall und heute bei IP wird es einem sogar noch viel einfacher gemacht. Und wenn es nur bei Easybell das einfachste Konto für 10€ im Jahr mit einer Rufnummer ist. Umleitung bei Teilnehmer-nicht-Angemeldet rein und fertig.
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Mitglied: schmidtas
13.07.2020 um 21:29 Uhr
Naja so ganz kann ich deine Meinung nicht teilen.
Erstens bin ich nicht für den Fehler verantwortlich. Letztes Jahr hat ein Sub-Techniker ein Board im Haubtverteiler falsch geklemmt, so dass wir 2 Tage keine Verbindung gehabt haben. Wir haben zwar eine Entstörung innerhalb von 8 Stunden im Vertrag, aber wenn die Telekom keinen Techniker zur Verfügung hat, kann ich einen Handstand machen. Es war übrigens die Schaltung eines anderen Vertragspartners. Der Subler muss also blind gewesen sein!

Aktuell ist es wohl so, dass wir eine Störung auf der Leitung haben, weshalb heute schon die Drähte getauscht wurden, was aber nur bedingt Abhilfe bringt. Morgen haben die Telekom-Techniker Betriebsversammlung, so dass wieder nur ein SUB kommt.

Zweitens ist mein Handyvertrag ebenfalls aus dem gleichen Haus. Wenn man Kunden zufriedenstellen und an ein Unternehmen binden möchte, dann kann man doch wohl die Funktion freigeben. Es kostet die Telekom doch nichts - schließlich ist es mein Volumen das ich verbrauche!

Warum ich nun noch einen weiteren Anbieter zwischenschalten muss / soll um eine brauchbare Failover-Lösung zur Verfügung zu haben, erschließt sich mir nicht. Naja zumindest, wäre der Tag heute entspannter verlaufen Aber aus Kunden / Vertragssicht ist es ein No-Go.
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Mitglied: tikayevent
13.07.2020, aktualisiert um 21:41 Uhr
Es kostet die Telekom doch nichts - schließlich ist es mein Volumen das ich verbrauche!
Das nicht, aber wenn es sich um eine Ortsvorwahl handelt, muss die Telekom sicherstellen, dass die Nummer auch dort genutzt wird. Wenn es nicht geht, muss die Nummer aus der 032-Gasse vergeben werden. Ebenso muss sichergestellt werden, dass der Notruf richtig zugeordnet wird. Und was die Telekom richtig Geld kostet, ist Gebührenmissbrauch, den es schon gegeben hat.

Zweitens ist mein Handyvertrag ebenfalls aus dem gleichen Haus.
Mobilfunk und Festnetz wachsen zusammen. Also je verwachsener es wird, um so häufiger kann es passieren, dass beides zusammen ausfällt.

Warum ich nun noch einen weiteren Anbieter zwischenschalten muss / soll um eine brauchbare Failover-Lösung zur Verfügung zu haben, erschließt sich mir nicht.
Aus dem eben genannten Grund. Es kann ja auch passieren, dass nicht deine Leitung gestört ist, sondern die Telefonie. Gab es bei ISDN und analog genauso.

Wir haben zwar eine Entstörung innerhalb von 8 Stunden im Vertrag, aber wenn die Telekom keinen Techniker zur Verfügung hat, kann ich einen Handstand machen.
Ich hab vier Stunden und bisher immer einen Techniker bekommen. Wichtig ist, dass es noch etwa eine Stunde Vorlauf gibt, also effektiv fünf Stunden. Und diese fünf Stunden dürfen nicht nach 20 Uhr enden.

Aber aus Kunden / Vertragssicht ist es ein No-Go.
Mal den Vertrag gelesen? 97,5% im Jahresmittel. Das sind über elf Tage Ausfall im Jahr. Und dann darfst du erst die Rechnung kürzen.
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Mitglied: erikro
14.07.2020 um 19:08 Uhr
Was war denn die Lösung?
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Mitglied: erikro
14.07.2020 um 19:48 Uhr
Moin,

Zitat von tikayevent:
Ich kann diese Einstellung absolut nicht nachvollziehen. Ich hab in Spitzenzeiten 90 All-IP-Anschlüsse der Telekom in Verwaltung gehabt, jetzt sind es 60.

Kommt hin. Wir sind allerdings bei Vodafone, haben aber auch ein paar Telekomverträge.

Die Probleme, die ich damit habe, sind weit geringer, als zu ISDN-Zeiten. Ich würde mal behaupten um den Faktor drei.

Bei uns umgekehrt und zwar egal ob Vodafone oder Telekom. Allein schon die bundesweite Großstörung, die mehrere Tage dauerte, weil ... Das wurde mir im Vertrauen erzählt. Aber eins ist sicher: So eine Störung wäre bei den alten 1:1-Verbindungen gar nicht technisch umsetzbar gewesen. Und dann die vielen kleinen Störungen, an die man sich mittlerweile schon fast gewöhnt hat: Verbindungsabbrüche, eine Seite ist nicht zu hören, Anschlüsse werden als nicht erreichbar signalisiert usw. usf. Alles Sachen, die es im alten Festnetz so gar nicht gab. Selbst die Sprachqualität war bei analogen Leitungen besser als heute bei VoIP. Ich telefoniere viel mit Übersee. Früher war die Qualität dahin schlecht und im Ortsnetz gut. Heute ist es oftmals umgekehrt. Dann das Faxen. Ja, wir faxen noch. Das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Mit analogen oder ISDN-Leitungen kein Problem. Mit VoIP eine schiere Katastrophe. Was machen eigentlich die, die keine IT-Abteilung im Rücken haben, die weiß, wie es halbwegs geht? Ich kann nicht verstehen, dass Du es nicht verstehen kannst.

Dass es immer mal wieder zu DSL-Störungen kommt ist normal, aber man bekommt eben nur das, wofür man bezahlt.

Ja, noch ein Punkt. Wenn früher das DSL weg war, konnte ich wenigstens noch telefonieren. Heute geht dann gleich alles nicht mehr. Und wieso ist das normal?

Ich hab damals einfach in unserem System den Fehlerfall bedacht und abgefangen. Wenn man so dringend auf die Telefonie angewiesen ist, sollte man sich was in der Hinterhand halten. War zu Analogzeiten so,

Zu analogen Zeiten gab das noch kein LTE.

bei ISDN

Bei ISDN hatte ich nie das Bedürfnis. Das lief. Jetzt überlegen wir, wie wir ein fail over realisieren. Meine Erfahrung.

ebenfall und heute bei IP wird es einem sogar noch viel einfacher gemacht.

Das wäre ja schön. Aber wenn das Internet weg ist, dann ist auch die Telefonie weg. Ohne Internet kann ich die dann auch nicht umrouten. Also doch LTE fail over. Und das lassen sich die Provider dann noch bezahlen, dass beim Ausfall der Technik der Kunde weiter telefonieren kann.

Und wenn es nur bei Easybell das einfachste Konto für 10€ im Jahr mit einer Rufnummer ist.

Das mag ja für kleine Firmen eine Lösung sein. Aber im großen Umfeld ist sowas nicht umsetzbar. Da braucht man einen starken Partner, mit dem man gut zusammenarbeiten kann und der auf Großkunden eingestellt ist. Es ist einfach nett, wenn man anruft und gleich mit Namen begrüßt wird.

Umleitung bei Teilnehmer-nicht-Angemeldet rein und fertig.

Wenn's denn so einfach wäre.

Liebe Grüße

Erik
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Mitglied: tikayevent
14.07.2020, aktualisiert um 20:32 Uhr
Wie gesagt, ich hab jetzt so um die 60 Anschlüsse, jeder Anschluss ist ein Standort und seit dem Wechsel von DSL/ISDN auf All-IP hab ich weit weniger Probleme. Stabilere DSL-Verbindungen, Telefonie keine Probleme bis auf so ein paar Kleinigkeiten.

LTE-Backup hab ich, ja, 4,50€ mit Pooling, ebenfalls über die Telekom. Brauchte ich so oder so, um die Versicherungsauflagen zu erfüllen. Der Router hat dann aus dem Pool auch eine Karte bekommen.

Für das Telefoniebackup nutz ich unsere Telefonanlage in der Verwaltung. Jede Filiale hat da ihr eigenes SIP-Konto und ist parallel bei der Telekom und an unserer Telefonanlage registriert. Fällt die Telekom aus (wie gesagt, ganz selten) springt es nahtlos auf uns über. In der Regel rufe ich die Filialen an und teile denen mit, dass was nicht stimmt.

Im Telefoniecenter der Telekom die Filialdurchwahl unserer Telefonanlage als "Teilnehmer-nicht-Angemeldet"-Ziel eingetragen, fertig.

Zu analogen Zeiten gab das noch kein LTE.
Ne, da hat man die Bundespost bequatscht, eine Leitung aus einer anderen Betriebsstelle legen zu lassen.

Bei ISDN hatte ich nie das Bedürfnis.
Bei ISDN ständig, da hatte ich zwischen 2008 und 09/2017 (Ende unserer Migration) so einen enormen Verbrauch an NTBA, weil das irgendwann der Standardpunkt war. "Ziehen Sie bitte NTBA und Splitter aus der TAE, warten zehn Minuten und versuchen es dann erneut. Wenn das nicht hilft, gehen Sie bitte in den nächsten T-Punkt und holen sich dort bitte einen neuen NTBA und einen neuen Splitter". In der Zeit habe ich bei der Telekom etwa 50 NTBA und 40 Splitter abgeholt. Zum Teil habe ich irgendwelche Geschichten von Wasserschäden vorgeschoben, damit ich direkt nen ganzen Karton mitnehmen konnte. Im jetzigen Unternehmen habe ich im August 2011 angefangen. Im Oktober 2011 kannte ich die Kundennummer auswendig, weil die T-Punkte unsere Datensätze über die Rufnummer nicht finden konnten.
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Mitglied: erikro
14.07.2020 um 20:49 Uhr
Moin,

Zitat von tikayevent:
Bei ISDN hatte ich nie das Bedürfnis.
Bei ISDN ständig, da hatte ich zwischen 2008 und 09/2017 (Ende unserer Migration) so einen enormen Verbrauch an NTBA, weil das irgendwann der Standardpunkt war. "Ziehen Sie bitte NTBA und Splitter aus der TAE, warten zehn Minuten und versuchen es dann erneut. Wenn das nicht hilft, gehen Sie bitte in den nächsten T-Punkt und holen sich dort bitte einen neuen NTBA und einen neuen Splitter". In der Zeit habe ich bei der Telekom etwa 50 NTBA und 40 Splitter abgeholt.

Echt? Ich habe früher zu ISDN-Zeiten TK-Anlagen mit betreut. An eine kaputte NTBA kann ich mich nicht erinnern. Und auch jetzt (wir haben immer noch alte ISDNer) habe ich noch nie eine tauschen müssen. Nicht, dass ich Dir das nicht glaube. Aber es wundert mich. Bis auf mein Problemkind, bei dem noch ein uralter PMX hängt, für den es keine Ersatzteile mehr gibt, laufen die ISDNer noch wunderbar. Und seit wir das dritte Gebrauchtmodem bekommen haben, läuft auch der alte PMX wieder wie Schmidts Katze. Und bei der Großstörung letztes Jahr, die ja, wenn ich mich recht erinnere, fast zwei Wochen gedauert hat, konnten die, wir in der Zentrale und die Einheiten, die noch ISDN hatten, weiter miteinander telefonieren.

Liebe Grüße

Erik
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Mitglied: tikayevent
14.07.2020 um 22:27 Uhr
Ich hab nicht gesagt, dass die NTBA defekt waren, sondern dass ich die tauschen sollte. In den meisten Fällen waren es dann Störungen in der VST. Das gängigste waren Rangierfehler zwischen dem EWSD/S12 und dem Splitter. Defekte Ports waren auch häufiger. Hatte mehrfach den Fall, dass mir die Telekom Überspannungen geschickt hat (bei einem Fall stand ich daneben, man hörte es knallen und kurz drauf platzte der Hauptmelder der Feuerwehr sowie die Brandmeldeanlage. Regulierung abgelehnt. Bei den heutigen DSLern würde es nicht passieren, zumindest hab ich noch kein MFG gesehen, was irgendwo am Baum hängt und Glas leitet keinen Strom)

Früher hab ich zwei bis drei Mal die Woche bei der Telekom angerufen, wenn ich das letzte Jahr zusammenrechne, dreimal im ganzen Jahr).

Oder damals der VST-Brand in Siegen. DSL war nach zwei Tagen wieder da, ISDN dauerte sehr viele Tage länger.

Unfähige Techniker hatte ich auch schon. Beschalten zur Störungsbeseitigung irgendwas kreuz und quer. DSL geht, ISDN nicht "aber ich kann doch den NTBA messen, dass liegt an ihrem Endgerät". (stimmte in dem Moment, ich wusste nicht, von welchem Nachbar der Anschluss ist und konnte daher auch die MSN nicht eintragen)

Und das sind nur meine Geschichten. Ich bin mit den Netzis/Telefönern mehrerer großer Filiallisten befreundet (zusammen haben wir in Deutschland gut 4000 Filialen in Verwaltung). Die bestätigen mir meine Erfahrungen.
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