Gebrauchten Server zum Weiterbilden gesucht

Mitglied: Anukad

Anukad (Level 1) - Jetzt verbinden

24.11.2020 um 11:19 Uhr, 1467 Aufrufe, 13 Kommentare, 5 Danke

Liebe Community,
ich weiß dazu gibt es schon einige Themen im Forum, leider sind dies nicht mehr die neusten und das ist bei Hardware Entscheidungen leider meist schlecht :-) face-smile.
Wie im Titel schon angesprochen, suche ich einen Server, um mich weiterzubilden.

Der Hintergrund ist dieser, die Pandemie und allgemeine Umstellungen bei meinem Arbeitgeber haben mich sozusagen in die IT Abteilung gebraucht. Und ja, ich habe vor Jahren auch schon mal in der IT Dienstleistung gearbeitet.
Leider sind Jahre in der IT-Welt manchmal eine ziemliche Strecke in der Entwicklung. Auch war mein Aufgabenfeld damals ein ganz anderes.
Aktuell sieht mein Aufgabenfeld (Zwar noch nicht alleine -> Gott seid Dank) so aus, das ich für das Monitoring, Back-up und Instandhaltung mehrerer VMWare Hosts zuständig bin.
Keine Angst ist nicht so das Thema Virtualisierung mir nichts sagt. Im Gegenteil, ich verwende einen Proxmox Server (Etwas peinlich altes Dell Notebook mit Display Schaden) schon seit Jahren in meiner privaten Umgebungen, um einige Dienste für mich und meine Familie bereitzustellen.
Hab das auch schon mal erweitert und mich mit dem Thema Cluster beschäftigt, NFS Speicher über Nas bereitgestellt, Live Migration und so weiter. Hat alles gut geklappt und ich kann mit den Anforderung die da auf einen zukommen, grundsätzlich was anfangen.
Gut nun zu meinem Problem, warum ich mich gerne weiterbilden möchte. VmWare EsXi/Vcenter war mir bis zu der Versetzung zwar namentlich bekannt (wem nicht), aber wirkliche Kenntnisse waren nicht vorhanden. Natürlich weiß ich das VmWare Esxi/Vcenter eine mächtige Plattform ist und auch gut funktioniert, mir gehts bei der täglichen Arbeit damit von Tag zu Tag besser. Jedoch kann ich natürlich in eine Liveumgebung nicht einfach anfangen auszutesten (außer ich will meine Arbeitsplatz nicht mehr). Daher möchte ich mir zu Hause einen VmWare Host aufsetzen, vielleicht auch mit einer Mitgliedschaft bei VMUg, das muss ich mir noch überlegen.

Der Notebook Server :-) face-smile soll derweil unangetastet bleiben, daher möchte ich mir zum Lernen eine "neue" gebrauchte Hardware anschaffen.

Meine Voraussetzungen wären wie folgt:
Tower Ausführung (Rack sind zwar leichter zu bekommen, aber platztechnisch schwierig bei mir zu Hause).
Im IDLE so sparsam wie möglich (die Kiste wird sich die meiste Zeit langweilen und wird nach meiner "Schulung"das Notebook ablösen. -> Das läuft seit Jahren 24/7 Dell ist schon gut, aber Wunder erwarte ich nicht)
IPMI
Min 32Gb Ram (Besser 64Gb)
CPU -> In dem Dell Notebook ist eine 4 Kerner I3 drin mit 2,3 Ghz, hab da also keine riesen Ansprüche. Anständige 6 Kerner würde mir mehr als ausreichen. 1 Socket reicht mir auch.
Speicher: mindestens 2TB -> Dachte da an eine SSD im Raid 1 mit 1TB und dann noch mal 3x 4. TB WDRed oder Seagate IronWolf Sata Platten im Raid 5 (SAS wäre für die Zwecke glaub ich Overkill und sind mir auch zu teuer).

Sobald ich mit VmWare gut gestellt bin, wird auf die Kiste dann Proxmox installiert werden. Will keine VmWare Fan auf die Füße treten, mag VmWare auch, jedoch in kleinere Umgebungen ist man meiner Ansicht nach mit Proxmox genauso gut bedient und Lizenz Technisch, ist das auch einfacher.

Ich würde gerne was empfehlen, was ich mir vorgestellt habe. Jedoch muss ich gestehen, ist meine Erfahrung um Server Markt einfach nicht vorhanden. Ob nun HP Proliant ML Tower Serie oder Dell Power Edge TXXX oder ganz was anders. Damit tue ich mir schwer.

Am Anfang dachte ich an einen White Box Server auf Basis eines AsRock Rack Maindboards mit AMD4 Sockel (Da aufgrund der neuen Architektur der Idle Stromverbrauch, ganz okay war), davon wurde mir aber von mehreren Seiten abgeraten.

Budget hätte ich zwischen 800 - 1200 ohne HDD SSD angesetzt.

Ich würde mich über jede Empfehlung und konstruktive Kritik freuen. Auch gerne Händlerempfehlung.

Kurz noch, was ich aktuell Zuhause mit dem Proxmox Host mache
- Reverse Proxy
- DNS Server
- PiHole
- Nextcloud
- Bitwarden
- Fhem
- Controller für IOT Device, Network Device (UI Unifi)
also nichts spannendes. Auf einem APU Board läuft noch OpnSense und auf einem Pi en WireGuard VPN Server, so nun wisst ihr alles :-) face-smile .

MfG
Mitglied: chkdsk
LÖSUNG 24.11.2020, aktualisiert um 11:42 Uhr
Du könntest bei den Kleinanzeigen nach einem gebrauchten NUC gucken. Muss ja nicht Intel sein, gibt auch genügend andere Hersteller in der Formfaktor. Je nach Modell schon mit ordentlich Leistung seitens der CPU. RAM ist in den meisten Fällen auch ausbaufähig.
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Mitglied: NordicMike
24.11.2020 um 11:42 Uhr
Na du hast ja schon die passenden Anforderungen gestellt. Dann such einfach mal danach in der Bucht. Ich habe mich für ein Rack Modell entschieden, weil die Bucht eines mit ordentlich viel RAM angeboten hat. Damit lassen sich viele Test-VMs fahren. Bei manchen Rack Versionen kann man die Ohren abschrauben und als Tower hinstellen. Ich habe darauf geachtet, dass es DDR4 ist, also halbwegs aktuell, somit benötigt eine Installation einer Windows Server VM nur 3 Minuten. Ich habe keine Lust zu testzwecken ständig auf eine Installation zu warten.
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Mitglied: BirdyB
24.11.2020 um 11:50 Uhr
Hi,

vielleicht einfach mal meine Erfahrung / Meinung zu dem Thema:
Einige Zeit hatte ich auch einen eigenen Server zuhause rumstehen, zu Test- und Fortbildungszwecken. Ich habe den Server wieder abgeschafft, da mir das Gerät deutlich zu viel Strom verbraucht hat und zu laut war.
Ich bin seither auf einen Server in der Cloud umgestiegen, der per VPN an mein heimisches Netzwerk angebunden ist. Damit habe ich einen festen Kostenfaktor für den Server und kann über Proxmox beliebige Testszenarien und Netze aufsetzen, sowie meine produktiv eingesetzten Server im eigenen Segment verwalten.
Für die Dinge, die hier wirklich im Hause sein sollen, habe ich hier eine kleine, sparsame Synology stehen.

Ansonsten habe ich meinen damaligen Server beim Servershop24 gebraucht gekauft. Die Geräte von Thomas Krenn finde ich auch nicht schlecht: https://www.thomas-krenn.com/de/produkte/tower-systeme/microserver.html

Das trifft jetzt natürlich nicht 100%ig deine Fragestellung, ist aber vielleicht doch nochmal eine Überlegung wert.

Viele Grüße
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Mitglied: NordicMike
24.11.2020 um 12:08 Uhr
deutlich zu viel Strom verbraucht hat
Stehen die Stromkosten in Relation zu den Kosten des Cloud Servers? Ich könnte mir vorstellen, dass die Stromkosten deutlich geringer waren. Lautstärke ist das bessere Argument.

Nichts desto Trotz betreibt man ja zu Hause trotzdem mindestens ein NAS. Der Unterschied zwischen NAS und einem normalen Server ist stromtechnisch noch ein gewisser Unterschied, aber bereits verschmerzbar. Deshalb ist es bei mir zu Hause ein Rackserver mit Dual Xeon und 256GB RAM geworden, der 100W im IDLE zieht, also ca 20 Euro Stromkosten im Monat verursacht.
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Mitglied: nachgefragt
24.11.2020, aktualisiert um 13:36 Uhr
Zitat von Anukad:
Wie im Titel schon angesprochen, suche ich einen Server, um mich weiterzubilden.
Moin,
da bist du hier leider falsch, siehe Azubi Projekt - Serverhardware. Würde mich aber dennoch freuen, wenn hier ein Zusammenbau-Vorschlag käme :) face-smile
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Mitglied: Innominandum
LÖSUNG 24.11.2020 um 13:40 Uhr
Server zur based'n Weiterbildung?

Schau dir mal die Cloud Angebote von Azure und Google an.
Für die ersten 30 Tage hättest reichlich Guthaben bei Azure, 90 bei Google und kannst damit nen Großteil der Services kostenlos nutzen.
Außerdem bietet dir Azure auch ne hervorragende Lern-Umgebung an, welche dir, auch nach den 30 Tagen (Größtenteils Kostenfrei) als door opener zu spannende und Zukunftsträchtige Themen dienen kann.

https://azure.microsoft.com/de-de/
https://azure.microsoft.com/de-de/pricing/details/virtual-machines/linux ...
Der Stundensatz der Virtuellen Maschinen ist abhängig von dem gewählten OS (Lizenzkosten), der Konfiguration (Base CPU, RAM, Storage), ob es sich um eine Spotinstanz handelt und im Falle von Microsoft Produkten, ob AHB genutzt werden können.

Hier noch ein Lernpfad der dich womöglich interessieren könnte
https://docs.microsoft.com/en-us/learn/paths/introduction-to-azure-iot/
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Mitglied: Anukad
24.11.2020 um 14:04 Uhr
Zitat von nachgefragt:

Zitat von Anukad:
Wie im Titel schon angesprochen, suche ich einen Server, um mich weiterzubilden.
Moin,
da bist du hier leider falsch, siehe Azubi Projekt - Serverhardware. Würde mich aber dennoch freuen, wenn hier ein Zusammenbau-Vorschlag käme :) face-smile

Ehrlich gesagt möchte ich aber keine Server zusammenbauen :-) face-smile Wenn ich an den teilen was rumschraube ist es wenn Speicher knapp wird oder Ram aufgerüstet wird, oder mal ein Netzteil wechsel bei defekt. Selber einen Bauen ob nun aus Consumer Hardware oder Enterprise Hardware, war nicht meine Idee.

Zitat von chkdsk:
Du könntest bei den Kleinanzeigen nach einem gebrauchten NUC gucken. Muss ja nicht Intel sein, gibt auch genügend andere Hersteller in der Formfaktor. Je nach Modell schon mit ordentlich Leistung seitens der CPU. RAM ist in den meisten Fällen auch ausbaufähig.

Ja Nuc sind eine tolle Sache, auch gern von Intel. Hatte vor kurzen erst einen neuen in der Hand als ich eine Team´s Room aufbauen durfte für MS Teams. Leider fällt mir hier jedoch die IPMI, mein Server soll in meiner Hobby Werkstatt im Keller stehen (Temperatur und Laustärke). Sollte ich aber wirklich nichts passendes finden wäre es bestimmt eine gute Idee. Gibt es Nuc´s mit 64 Gb ram. Also unterstützen die Board das? Kann man vermutlich Googlen.

Zitat von BirdyB:
Ich bin seither auf einen Server in der Cloud umgestiegen, der per VPN an mein heimisches Netzwerk angebunden ist. Damit habe ich einen festen Kostenfaktor für den Server und kann über Proxmox beliebige Testszenarien und Netze aufsetzen, sowie meine produktiv eingesetzten Server im eigenen Segment verwalten.

Erstmal vorweg, total spannendes Thema. Aber ja geht leider etwas an dem vorbei was ich machen möchte. Und bzgl. Kosten, also wann ich dran denke was so ein Root Server in einem ReZe kostet, glaube ich sprengt das bei weitem meinen Rahmen. Weil für 64GB Ram Root Server unter 80 Euro im Monat wird schwierig, wenn man in der EU bleiben will, glaub ich.

Zitat von NordicMike:
Nichts desto Trotz betreibt man ja zu Hause trotzdem mindestens ein NAS. Der Unterschied zwischen NAS und einem normalen Server ist stromtechnisch noch ein gewisser Unterschied, aber bereits verschmerzbar. Deshalb ist es bei mir zu Hause ein Rackserver mit Dual Xeon und 256GB RAM geworden, der 100W im IDLE zieht, also ca 20 Euro Stromkosten im Monat verursacht.

Wow, dabekommt man einen Neid :-) face-smile . Aber das wäre für mich totale Overkill, der überschüssige Ram (min 128G), würde vermutlich sterben bevor er ein Byte gesehen hat. Aber da hat man bestimmt Platz für den einen oder anderne Versuch. Du meinst 2 Sock´s oder? Nicht 2 Kerne. Bei Dual denke ich bei Intel immer an Dual Core

Danke für die Idee bis jetzt.
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Mitglied: keine-ahnung
24.11.2020 um 14:09 Uhr
Moin,

ich würde mal sowas ins Spielfeld werfen ... muss ja nicht unbedingt ein "Gebrauchter" sein.

LG, Thomas
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Mitglied: BirdyB
24.11.2020 um 14:56 Uhr
Zitat von BirdyB:
Ich bin seither auf einen Server in der Cloud umgestiegen, der per VPN an mein heimisches Netzwerk angebunden ist. Damit habe ich einen festen Kostenfaktor für den Server und kann über Proxmox beliebige Testszenarien und Netze aufsetzen, sowie meine produktiv eingesetzten Server im eigenen Segment verwalten.

Erstmal vorweg, total spannendes Thema. Aber ja geht leider etwas an dem vorbei was ich machen möchte. Und bzgl. Kosten, also wann ich dran denke was so ein Root Server in einem ReZe kostet, glaube ich sprengt das bei weitem meinen Rahmen. Weil für 64GB Ram Root Server unter 80 Euro im Monat wird schwierig, wenn man in der EU bleiben will, glaub ich.
Würde ich so nicht unbedingt sehen:
2020-11-24 14_54_20-serverbörse root server günstig ersteigern - hetzner online gmbh - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
80€ wäre mir dann auch zuviel...
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Mitglied: tech-flare
24.11.2020, aktualisiert um 14:57 Uhr
Intel NUC 8Gen.

Funktioniert ohne Probleme mit Vmware >6.7.

USB LAN Schnittstellen werden mittlerweile auch supported und so lässt sich der NUC problemlos erweitern.

Ich hab hier 2 NUC am laufen, wovon einer 64GB RAM und einen i5 hat. Die VM von dir kann er alle problemlos betreiben

Alternativ Supermicro E300 Serie. Dieser hat auch IPMI.
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Mitglied: GrueneSosseMitSpeck
LÖSUNG 24.11.2020, aktualisiert um 19:06 Uhr
Ältere Blade/Racksysteme (also echte Server für Rechenzentren) machen extrem viel Lärm, oft muß man noch zusätzliche Hardware zu vollkommen überteuerten Preisen erwerben u.s.w. da ist das mit den NUCs für Lern- und Demozwecke eigentlich passend.

Nachdem ich selbst mal einen Blade hatte hab ich mir am Ende doch mit einem Gaminggehäuse (viel Airflow mit fast keinem Lärm) und Hardware für ca. 600 Euro einen Server mit 2x8 Core Xeon, 256 GB Ram, 1 TB SSD, 1 TB NVME geworden, da meine eigenen Lab-Themen mehr als 64 GB brauchen und wenn einem mal 256 GB DDR3 ECC für 110 Euro über den Weg laufen dann schlägt man halt zu.

Ich hatte den Kram mal in einem Miditower drin, gab aber Probleme mit dem Airflow :-( face-sad

p.s. ein Supermicro Dual Opteron 6386 Board mit 64 GB (bis Server 2019 / ESX 6.7 getestet) im EATX Format hätt ich noch... komplett mit 1 HE Lüftern, nur das IPMI Kennwort hab ich nicht, kann man aber problemlos zurücksetzen
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Mitglied: ASP.NET.Core
LÖSUNG 24.11.2020, aktualisiert um 21:18 Uhr
Wie viel und häufig willst du denn damit experimentieren? Ich habe auch diverse Dienste selbst gehostet, darunter einige von deiner Liste wie u.a. Nextcloud, Pihole oder Bitwarden. Dazu eben DevOps Testumgebung, teils auch für größere Anwendungen, bei denen die VM schon mal 20GB RAM haben sollte.

Schlussendlich habe ich mich wegen des Stromverbrauches für eine zweigleisige Lösung entschieden:
Ein kleines NAS mit 24GB RAM und 2x8TB Platten. Das läuft 24/7 für alle Dienste, die immer produktiv erreichbar sein sollen wie z.B. die Nextcloud. Zusätzlich einen "Server" mit Xeon, 48GB RAM und schnellen SSDs. Der Server ist einfach gebrauchte Hardware, die ich vom Hetzner auf eBay gekauft habe. Den starte ich per WOL bei Bedarf, wenn ich was testen will. Somit läuft der die meiste Zeit nicht.

Etwas höherer Verwaltungsaufwand, da 2 Server. Aber dafür physisch getrennt. Grade wenn man so was wie Pihole drauf hat doch sinnvoll, damit das erreichbar bleibt, wenn man auf der Testmaschine etwas abschießt. Und ich habe auf dem Testserver eben ordentlich Leistung, ohne hohen Stromverbrauch. Kann dementsprechend auch ältere Hardware sein. Wäre für dich auch interessant, weil du ESX nutzen musst, aber Proxmox lieber magst. Dann kann dein produktiver Server auf Proxmox laufen und die Testmaschine ist dann halt VMWare.

Mit WOL ist so eine Linux-Maschine auch ruck zuck oben. Grade wenn man die nicht täglich auf Dauer braucht, ist das absolut zu verschmerzen.

Zitat von Innominandum:
Schau dir mal die Cloud Angebote von Azure und Google an.
Für die ersten 30 Tage hättest reichlich Guthaben bei Azure, 90 bei Google und kannst damit nen Großteil der Services kostenlos nutzen.

Ja genau, alles schön in die Cloud inkl. interner Dienste und noch dazu im Ausland, weil ist ja so sicher, hipp und billig!!111einself
Und dann noch der tolle Vendor-Login: https://medium.com/@steve.yegge/dear-google-cloud-your-deprecation-polic ...
Die zwei müssen dich gut bezahlen um das so schönzureden ohne die andere Hälfte der Wahrheit zu erzählen :) face-smile
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Mitglied: wellknown
LÖSUNG 24.11.2020 um 22:25 Uhr
Wenn es noch DDR3 sein darf such mal nach Dell T20, wenn es DDR4 sein muss nach Dell T30. Aktuell ist in der Reihe der Dell T40, daher häufen sich gute Angebote für die Dell T20/T30. Gibt zu beiden auch eine gute Community. Und es gibt von beiden auch Workstation-Versionen, T3610 und T3620. Sind bis aufs Bios absolut baugleich. Gibt auch Anleitungen wie man aufs Bios des baugleichen wechseln kann.

Habe selbst eine T30 für Softwaretests und VM...
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