markus.melmak
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IT Administrator IHK

Liebe Administrator-Gemeinde,

Ich möchte gerne an euch eine Frage zu Thema „Weiterbildung“ innerhalb von drei Wochen zur IT Administrator IHK stellen.
Ich bin nicht mehr der Jüngste (59) und habe etwa 20 Jahre als: IT-Techniker, IT-Supporter usw. gearbeitet.
Nun, aufgrund meiner Tätigkeiten eines IT-Supporter habe gefallen in Microsoft Administration gefunden.
Da ich derzeit auf der Arbeitssuche bin, habe ich vor, die fast 3000 € auszugeben, um den „IT Administrator IHK“ innerhalb drei Wochen zu machen.
Kann mir bitte jemand mit einigen Tipps oder Hilfestellungen weiterhelfen?

Ich bin MCP, Windows10 MCSA zertifiziert, kann aber kein Englisch (nur technisches Englisch).
Wurde gerne jemanden kennenlernen, der die IHK-Prüfung gemacht hat (um zu erkunden, was mich dort erwartet, und ob es was bringt).

Wurde mich über jede Hilfestellung bzw. Nachricht freuen.

Vielen Dank bereits im Voraus

LG
Markus

Content-Key: 3905285086

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Ausgedruckt am: 26.09.2022 um 10:09 Uhr

Mitglied: unbelanglos
unbelanglos 11.09.2022 um 13:43:21 Uhr
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Was erhoffst Du dir von dem Abschluss in deinem Alter, mit deiner Erfahrung und Qualifikation?

Wir stellen auf Grund von einschlägiger Erfahrung ein und nicht auf Grund von Abschlüssen.
Mitglied: beidermachtvongreyscull
beidermachtvongreyscull 11.09.2022 um 15:07:57 Uhr
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Zitat von @unbelanglos:

Was erhoffst Du dir von dem Abschluss in deinem Alter, mit deiner Erfahrung und Qualifikation?

Wir stellen auf Grund von einschlägiger Erfahrung ein und nicht auf Grund von Abschlüssen.

Theoretisch erwirbt man mit solch einem Abschluss zumindest Wissen, dass in Erfahrung ausgebaut werden kann.
Mitglied: Markus.Melmak
Markus.Melmak 11.09.2022 um 17:44:07 Uhr
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Nun auch in meinem Alter ist nicht einfach einen Job zu bekommen.
Auf dem Arbeitsmarkt will man meistens Mitarbeiter, die nichts kosten sollen.
Ich erhoffe mich durch die Schulung, einfache Einstieg in Job, wo man nicht körperlich arbeiten muss, sondern wo ich meine Erfahrungen, die ich in allen den Jahren gesammelt habe, zu nutzen.
Hätte ich die Weiterbildung gemacht, so erhoffe mir bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Mitglied: sabines
sabines 11.09.2022 um 20:54:18 Uhr
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Moin,

kann ich kaum vorstellen, Fachkräfte werden händeringend gesucht, mittlerweile ist das Alter in vielen Fällen auch kein großes Thema mehr.
Eventuell mal im öffentlichen Dienst suchen.

Viele Grüße
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 12.09.2022 um 00:05:49 Uhr
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Hallo,

zertifikate und Nachweise werden meist nur bei größeren Firmen im 1. Schritt gerücksichtig.
Danach nicht mehr.

Also schaden kann es nicht.
Aber ich glaube auch, dass es nicht notwendig ist.

Stefan
Mitglied: maretz
maretz 12.09.2022 um 06:07:13 Uhr
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Moin, ich denke mal diese Scheine sind relativ egal - weil ab einem gewissen Level eh nur noch die Erfahrungsdauer zählt. Da kommt es dann eher drauf an WAS du im Support gemacht hast - da gibts ja nun wirklich "von-bis". Hast du natürlich 20 Jahre zwar organisatorisch in der IT gearbeitet aber nur Toner bei zig Druckern gewechselt wirds natürlich schwerer. Hast du dageben in den 20 Jahren als "Allrounder" alles vom Netzwerkkabel bis zur Server-Installation gemacht siehts nicht so schlecht aus.

Die Scheine sind MEINER MEINUNG nach für Einsteiger ggf. gut - weil die natürlich noch keine Erfahrung haben können (allerdings mit 59 Quereinsteiger wäre dann auch ziemlich... sagen wir... mutig). Bei 20 Jahren Erfahrung würde ich eben schauen in welchen Firmen derjenige so war, was er da angibt gemacht zu haben und dazu ggf. einige Fragen stellen. Sagst du dann das du zwar natürlich alles in der IT gemacht hast mich aber beim Wort "DNS" an nen med. Fachlabor verweisen willst würde ich meine Schlüsse schon daraus ziehen (mit oder ohne Zertifikat).

Von daher würde ich mir das Geld sparen und eher schauen wo du dich bewirbst. Bei grossen Konzernen hast du natürlich eher wenig chancen weil da eher aufs Papier und aufs Alter geguckt wird. Beim "Mittelstand" sollte es eigentlich nicht sonderlich schlecht aussehen - eben je nachdem worin die 20 Jahre Erfahrung bestehen...
Mitglied: DerMaddin
DerMaddin 12.09.2022 um 07:40:44 Uhr
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Mir ist "IT Administrator IHK" nicht bekannt was die Inhalte angeht und ggf. auch Zertifizierungen. Immerhin für €3k sollte das schon ordentlich sein. Ansonsten würde ich auch in der MS Welt eine der MS Azure Kurse + Zertifizierungen empfehlen. Vielleicht für den Anfang AZ104 (Microsoft Azure Administrator). Kostet um die €2.5 und kann auch jeden Fall in diesem Bereich einen weiter bringen.
Mitglied: Mr-Gustav
Mr-Gustav 12.09.2022 um 07:42:59 Uhr
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Maoin,

Das mit den Scheinen ist immer so eine Sache.

ich habe einen Kollegen der für fast jedes MS Produkt zertifiziert und macht gefühlt alle 2 Tage eine neue MS Zertifizierung und sein Wissen ist eher so lala. Wenn man ihm eine Frage stellt ao ist die Antwort dann meistens das er das JETZT nicht weiss und erst googlen muss weil der Sachverhalt ...... bla bla bla - Ende vom Lied ich habe dann selbst
google bemüht und mir die Fragen selbst beantwortet.
Andere Kollegen sagten mir dann darauf das ich IHN nicht fragen brauch wenns speziell wird. Ich erwiederte darauf das er doch die Schulungen und Zertifizierungen hat. Antwort war dann vom anderen Kollegen: Er kann halt verdammt schnell und gut auswendig lernen.......

Besagter Kollege war auch mal, glaube 3 Monate, bei einem anderen AG und kam dann wieder zurück als er in der Problezeit entlassen wurde. Grund war das er wohl die einfachsten Zusammenhänge nicht wusste. Der AG hatte wohl angenommen das er der Super Fachmann für die ganze MS Infrastruktur sei weil wegen der Zertifikate.

Du siehst also das Zertifikate überhaupt nichts über das KÖNNEN aussagen. Es ist ein Blatt Papier wo was drauf steht oder wie mein Kollege immer sagte: Bescheigung für die erfolgreichet Teilnahme an der Nahrungsaufnahme.....

Ich wurde bei einem Vorstellungsgespräch auch mal gefragt warum ich so wenige Zertifizierungen bzw. Herstellertbescheinigungen hätte denn andere Berwerber hätte da mehr als ich.
Meine Antwort war hierrauf das dass ja letzten endes nur Papier ist und ich mehr Sinn drin sehe das ich mich in meinem LAB weiterbilde und mich nicht beriesel lasse und danach 15 Fragen beantworte.... DIe meisten, falls welche von Fach dabei waren, haben dann immer gemeint sie könnten m ich mich dummen Fachfragen an die Wand stellen was ihnen aler so gut wie nie gelungen ist.

Bedenke aber das du u.U. als Quereinsteiger am Anfang nicht das große bzw. ein Gehalt in Reichweite eines ausgelerneten mit Berufserfahrung eingruppiert wirst.
Du hast ja nicht geschreiben was du genau kannst.....

Das obn spiegelt lediglich meine Erfahrungen wieder welche ich pers. in der Zeit gesammelt hatte.
Mitglied: DerMaddin
DerMaddin 12.09.2022 um 08:23:11 Uhr
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Ganz die Berechtigung der Kurse und Zertifizierungen würde ich nicht so banal bewerten. Anfang 2004 hatte ich das Glück durch einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur einen Vollzeit-Kurs bei einem MS Zertifizierten Trainingscenter zu machen. Aus der eigenen Tasche zu bezahlen wäre damals und auch heute für mich nicht machbar gewesen. Am Ende des 9-monatigen Kurses hatte ich MCSE, MCSA-Messaging, RHCE und MS Project Management mit den entsprechenden Zertifikaten. Da mir bereits vieles aus der Praxis bekannt war, war es die erste Zeit recht einfach. Erst mit Exchange wurde es doch komplexer, da ich damit nicht viel zu tun hatte. Von den anfänglichen ca. 30 Kursteilnehmern waren am Ende der 9 Monate nur noch 17, die 100% bestanden haben.

Auch wenn die meisten Kurse nicht viel mit der Realität zu tun haben, da MS meist in einer "perfekten eigenen IT Welt" die Szenarien ansetzt, trotzdem hat es viel gebracht, da man das gelernte später an neue Umgebungen und Herausforderungen adaptieren konnte. Zumindest ich für mich konnte es.

Auswendig lernen, wie früher in der Schule für einen Test. Nun ja, damit be###t man sich selber. Das ist kein Wissen, dass man anwenden kann.

Die Nachfrage nach Zertifikaten bei Jobinterviews hat deutlich abgenommen, trotzdem schauen die Firmen bzw. Verantwortlichen schon hin, wenn jemand was vorweisen kann. Eigenstudium ohne Nachweis ist eben kein Garant für eine Einstellung.

Leider, wie so oft, finden in den Jobinterviews kaum fachliche Themen und wenn doch, dann (so zumindest meine Erfahrung) sehr speziell was man vorher in der Stellenanzeige nicht lesen kann.
Mitglied: wellknown
wellknown 12.09.2022 um 09:54:07 Uhr
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Biete einem potentiellen Arbeitgeber doch Probearbeit im Rahmen eines (unbezahlten) Praktikums an. Wenn Dein Wissen passt werden sie Dir sicher ein Angebot machen.
Mitglied: Markus.Melmak
Markus.Melmak 12.09.2022 um 09:54:08 Uhr
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Liebe Administrator-Gemeinde,
Vielen, vielen Dank für die Rückmeldungen,
Ich denke auch, dass ich besser mit Google, LinkedIn (Learning) und Certbase weiter mache, man sehen, was sich daraus ergibt, face-smile.
LG
Markus
Mitglied: nachgefragt
nachgefragt 12.09.2022 aktualisiert um 11:16:57 Uhr
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Zitat von @Markus.Melmak:
Ich bin MCP, Windows10 MCSA zertifiziert, kann aber kein Englisch (nur technisches Englisch).
Hallo Markus,
die Frage stellt nach wie vor oft: Was bin ich oder was kann ich (nicht)?

Zertifikate sind eine nette Sache, aber nicht wenn man im Wochenkurs 1000 Seiten mit dem Dozent gähnend durchhobelt, um am Freitag das "Wissen auszukotzen" um einen "basic" oder "advanced" Level zu erhalten. Es soll ja auch Administratoren geben welche ohne sowas hervorragende Arbeit leisten und genau wissen, wo man hinlangen muss. Wie die das dann wohl ohne Studium oder Zertifikat machen face-wink

Vergleiche den Lerninhalt vom "IT Administrator / IT Administratorin (IHK)" mit dem BSI IT-Grundschutz-Kompendium: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standar ...

Onlinekurs (kostenlos)
https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Unternehmen-und-Organisationen/Standar ...

So oder so bist du dann bestens auf den Kurs "IT Administrator / IT Administratorin (IHK)" vorbereitet, und kannst letztlich 3.000€ nur für dieses Zertifikat bezahlen, was es bringt kann ich aber nicht sagen.

Aus meiner Erfahrung raus ist die Praxis das beste Studium, mit einem Mindset welches offen für Neues ist (es gibt genügend "war-so-ist-so-bleibt-so-Administratoren").
Mitglied: schrammi
schrammi 19.09.2022 um 11:47:06 Uhr
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Hallo Markus,

meiner Erfahrung nach sind Zertifikate ein guter Türöffner. Was bei bekannten Systemhäusern zählt sind Erfahrung, der Wille sich zu spezialisieren und weiterzubilden und für die Spezialisierungen entsprechende Zertifikate zu erwerben.
Bei kleineren Firmen bis hin zu "Krautern" muss man viel wissen und möglichst nicht verlangen, was die Bezahlung angeht. Im öffentlichen Dienst war bis vor kurzem noch die vorwiegende Meinung, dass ein Ausbildungsabschluss/-zeugniss mehr aussagt als jahrelange Tätigkeit auf dem Gebiet, wofür man sich bewirbt. Oft wurde mir gesagt, dass ich der zweite in der Auswahl bin, da ich keinen Abschluss habe. Meinen jetzigen AG konnte ich überzeugen, sich für mich zu entscheiden. Vielleicht war ich auch nur noch das Beste von der Resterampe. face-smile
Ich persönlich habe auch „nur“ ein paar Microsoft- und diverse andere Zertifikate und keinen IHK-Abschluss. Mittlerweile bin ich auch schon knapp 20 Jahre dabei und habe ca. 6 Jahre Arbeitgeberhopping hinter mir und einige Philosophien der Chefetagen kennengelernt.
So langsam fängt aber bei vielen Arbeitgebern ein Umdenken an was die Eingruppierung bzw. den Lohn angeht. Gute Fachkräfte (auch ohne Abschluss) sind mittlerweile auch nicht mehr so leicht zu finden.
Wenn du also den IHK-Abschluss machen möchtest, kann ich dir nur zustimmen. Wenn nicht, ist es momentan auch OK.
Ich möchte die Fachausbildungssituation in Deutschland mit den Worten eines meiner damaligen Dozenten beschreiben: „In England, Belgien und Dänemark rollt man mir einen roten Teppich aus, wenn ich meine Zertifikate zeige. Hier (in Deutschland) bin ich nur Lockschlosser.
In diesem Sinne: Viel Glück beidem was du vor hast und viel Erfolg!

PS: Ich bin übrigen nur Maurer! face-smile
...
Mitglied: nachgefragt
nachgefragt 19.09.2022 um 12:09:14 Uhr
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Zitat von @schrammi:
Im öffentlichen Dienst war bis vor kurzem noch die vorwiegende Meinung, dass ein Ausbildungsabschluss/-zeugniss mehr aussagt als jahrelange Tätigkeit auf dem Gebiet
Wann hat sich das geändert? In welchem Bundesland bist du? Ein IT-Studium (egal wie alt) wirft dich i.d.R. eine Entgeltgruppe höher.
"Die Entgeltgruppe hängt von der Qualifikation ab, die für die Stelle erforderlich ist." In der Praxis ist bei E9 Ende.
https://www.kommunalforum.de/e_9_tvoed.php
Ich möchte die Fachausbildungssituation in Deutschland mit den Worten eines meiner damaligen Dozenten beschreiben: „In England, Belgien und Dänemark rollt man mir einen roten Teppich aus, wenn ich meine Zertifikate zeige.
Damals...
Mitglied: DerMaddin
DerMaddin 19.09.2022 um 12:22:57 Uhr
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Nun ja, erst auf Nachfrage bei einigen Stellenausschreibungen im ÖD, waren auch E10-11 möglich auch ohne ein B.A. oder M.Sc bei "geeigneter Praxiserfahrung". Trotzdem selbst bei TV-L E11 Stufe 4 (höher kommt man meist nicht rein in den neuen Job) ist mir rund €4.5k brutto für die meisten IT-Admins mit jahrelanger Erfahrung und Spezialisierung keine gute Bezahlung, erst recht nicht, wenn man die fachliche und/oder personelle Verantwortung tragen soll.

Einziges gutes Argument wäre die (noch) vorhandene Job-Sicherheit im ÖD. Aktuell werden aber überall IT-Admins gesucht, so dass hier in der Privatwirtschaft überdurchschnittlich gutes Geld angeboten wird.

Mitte 2021 war ich in einer mehrwöchigen Phase der Jobsuche aber keines der Unternehmen und Verantwortlichen hat mich nach irgendwelchen Zertifikaten gefragt. Viel mehr wurden die Erfahrungen abgefragt durch viele technische Fragestellungen.

Zertifikate sind zwar gut, aber viel mehr zählt das Wissen bzw. das Gelernte auch umzusetzen.
Mitglied: schrammi
schrammi 19.09.2022 um 13:18:43 Uhr
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Zitat von @nachgefragt:
Wann hat sich das geändert? In welchem Bundesland bist du? Ein IT-Studium (egal wie alt) wirft dich i.d.R. eine Entgeltgruppe höher. ...

Vor knapp 8 Jahren musste ich in unzähligen Personalgesprächen und Meetings zur Umstrukturierungen der IT-Abteilung rechtfertigen, wofür ich berechtigt wäre eine EG9 zu bekommen. Als „ungelernter“ sollte ich doch mit einer EG7 zu frieden sein. Da jedoch die sogenannten Fachkräfte, wie z.B. ein Ingenieur für Anlagenbau, der 1995 eine Schnellbesohlung in (damals noch) EDV bekommen hatte, mit ihren Server-, Client- und Netzwerkproblemen zu mir gekommen sind, ich deren Probleme lösen durfte und „die“ das Geld bekommen haben, habe ich letzten Endes einen Schlussstrich gezogen und habe mich Arbeitgebertechnisch umorientiert. Leider muss ich zugeben, dass da ein paar Blender (viel versprochen, nichts gehalten) dabei waren. Bei meinem jetzigen AG ist das Aufgabengebiet genau das, was ich mir vorgestellt habe, bin weitgehend mein eigener Herr, bekomme die EG9 - ja geht auch besser - und arbeite am Wohnort, keine Fahrkosten mehr - ist auch wie eine Lohnerhöhung. Das alles ist im Süden Brandenburgs im schönen Spreewald.
Vor ca. 3 Jahren (noch precoronale Zeit) hatte ich ein Angebot eines AG mit der EG11. Da es aber auf entweder täglich 3 Stunden Autobahn oder überteuerter Zweitwohnsitz hinausgelaufen wäre, habe ich mich aus familiären Gründen dagegen entschieden. Der IT-Chef, der das Angebot gemacht hatte, war zwar traurig konnte es aber nachvollziehen.
Mitglied: nachgefragt
nachgefragt 19.09.2022 aktualisiert um 14:27:37 Uhr
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Zitat von @DerMaddin:
Nun ja, erst auf Nachfrage bei einigen Stellenausschreibungen im ÖD, waren auch E10-11 möglich auch ohne ein B.A. oder M.Sc bei "geeigneter Praxiserfahrung".
Sicherlich, individualisiert nach Region und Marktlage kann es theoretisch bis E13 gehen.
https://www.kommunalforum.de/e_13_tvoed.php
Zertifikate sind zwar gut, aber viel mehr zählt das Wissen bzw. das Gelernte auch umzusetzen.
Das sehe ich ebenfalls so, die Praxis ist das beste Studium.
Zitat von @schrammi:
Vor knapp 8 Jahren musste
Das sind natürlich Lichtjahre in der IT.