IT Spezialisierung
Mahlzeit zusammen!
Mal ne Frage in die Runde: Was ist zurzeit im IT Bereich am ehesten gefragt:
Storage Experten, Netzwerker oder was ganz anderes?
Gruß
Ex0r
Mal ne Frage in die Runde: Was ist zurzeit im IT Bereich am ehesten gefragt:
Storage Experten, Netzwerker oder was ganz anderes?
Gruß
Ex0r
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22 Kommentare
Neuester Kommentar
Zitat von @Ex0r2k16:
Das ist auch son komischer Beruf. Was soll das eigentlich sein?
Halb Firewaller, halb Netzwerker?
Mal mit dem Bereich beschäftigt? Bzw. generell mit den Bereichen, die du genannt hast?Das ist auch son komischer Beruf. Was soll das eigentlich sein?
Halb Firewaller, halb Netzwerker?
Die eierlegende Wollmichsau.
In alles Expertenwissen mit möglichst geringem Gehalt.
Sorry das musste jetzt mal sein.
Bei manchen Anfragen / Stellenbeschreibungen frage ich mich schon, welches Kraut da grade verzehrt wird.
Das ist so meine Meinung.
Gruss Penny
In alles Expertenwissen mit möglichst geringem Gehalt.
Sorry das musste jetzt mal sein.
Bei manchen Anfragen / Stellenbeschreibungen frage ich mich schon, welches Kraut da grade verzehrt wird.
- Storage Experten (SAN)
- Backup / Recovery in Verbindung mit Storage Experten
- Virtualisierung (VMware, MS Hyper-V)
- IT-Security (PKI, Firewall, usw.)
- Mainframe (derzeit nur vereinzelt und auch nicht grade leicht zu finden solche Stellen, werden aber richtig gut bezahlt)
Das ist so meine Meinung.
Gruss Penny
Hallo,
Haette aber den Vorteil , wenn Du ins Klo greifst, das Du die ungeteilte Aufmerksamkeit der Firma hast
Nachdem , vor knapp 5 Monaten, die IT unserer Firma outgesourced wurde, wurde ich foermlich mit Jobangeboten ueberschwemmt.
Zum Teil Vermittlungsvorschlaege der ARGE, diverse Headhunter , Vitamin B und ueber Xing.
Davon waren 20 % der Jobs Webentwickler PHP und Schlonz, 60 % Administratoren allgemein, hauptsaechlich Mausschubser und paar Linuxer.
10 % der Jobangebote hab ich nicht verstanden
und ca. 10 % IT Security , dort werden aber nur Spezialisten gefragt.
Ein Angebot war fuer 3 Monate in Japan ein S.O.C Team aufzubauen, Gehalt fuer die Zeit 96000,- Euro.
Und wenn Du Dich im Bereich IT Security weiterbilden willst dann vergiss die ARGE.
Das wird von Unternehmen ueberhaupt nicht geschaetzt , bei Gespraechen mit Headhuntern wurde darauf hingewiesen das ITler damit sofort aussortiert werden.
Besser ist dann selbst Geld in die Hand zu nehmen, aber die Weiterbildungen sind richtig teuer.
IT Security beinhaltet eben alle relevanten IT Themen, wie Netzwerkforensik, Computerforensik, Penetrationstest, programmieren, Datenschutz
e.t.c.
Gruss
Storage finde ich persönlich recht spannend. Wäre zeitgleich aber auch der Bereich mit den meisten Lücken, da ich zumindest aktuell kein
Systeme zum rumspielen habe. Die sind alle noch produktiv.
Systeme zum rumspielen habe. Die sind alle noch produktiv.
Haette aber den Vorteil , wenn Du ins Klo greifst, das Du die ungeteilte Aufmerksamkeit der Firma hast
Nachdem , vor knapp 5 Monaten, die IT unserer Firma outgesourced wurde, wurde ich foermlich mit Jobangeboten ueberschwemmt.
Zum Teil Vermittlungsvorschlaege der ARGE, diverse Headhunter , Vitamin B und ueber Xing.
Davon waren 20 % der Jobs Webentwickler PHP und Schlonz, 60 % Administratoren allgemein, hauptsaechlich Mausschubser und paar Linuxer.
10 % der Jobangebote hab ich nicht verstanden
Ein Angebot war fuer 3 Monate in Japan ein S.O.C Team aufzubauen, Gehalt fuer die Zeit 96000,- Euro.
Und wenn Du Dich im Bereich IT Security weiterbilden willst dann vergiss die ARGE.
Das wird von Unternehmen ueberhaupt nicht geschaetzt , bei Gespraechen mit Headhuntern wurde darauf hingewiesen das ITler damit sofort aussortiert werden.
Besser ist dann selbst Geld in die Hand zu nehmen, aber die Weiterbildungen sind richtig teuer.
IT Security beinhaltet eben alle relevanten IT Themen, wie Netzwerkforensik, Computerforensik, Penetrationstest, programmieren, Datenschutz
e.t.c.
Gruss
Was hast du denn bei der Firma vorm Outsourcing gemacht?
Angefangen als Clientsupport, dann nach und nach in die Systeme ( fast ausschliesslich Linux ,spaeter Windows ) eingearbeitet.
Dabei hatten wir das Glueck das wir einfach alles an IT Themen angefasst hatten und ich das Glueck das ich mit 2 Spezialisten arbeiten durfte,
von den der eine ein absoluter Netzwerkspezialist und der Andere ein Securityspezi war.
Heute nach 10 Jahren wuerde ich mich als IT Allrounder mit starker IT Security Auspraegung betrachten.
Hier mal einige Beispiele meiner Weiterbildung:
http://www.securitytube-training.com/online-courses/securitytube-python ...
Kosten hier ca. 250-400 US$ pro Kurs
http://www.honeynet.org/challenges
Die Challenges sind hervorragend zum lernen geeignet.
Damit will ich mich noch beschaeftigen :
https://www.offensive-security.com/information-security-certifications/o ...
Die OSCP Zertifizierung sind oft 'have must' bei Security Stellenausschreibung. Kosten hier ca. 800 US$
https://www.dekra-personenzertifizierung.de/de/informationstechnologie-u ...
In Deutschland ist fuer die Dekra Zertifizierung die VEGS Akademie zustaendig !
https://vegs-akademie.eu/index.php/seminare
Das ist besonders fuer Forensiker interessant, da vorher Vorbereitungstraining stattfinden und dann anschliessend 5 Tage Praesenzunterricht
Kosten je nach Kurs bei 4000,- Euro. Anschliessend kann an kostenguenstigeren Workshops das gelernte aufgefrischt und erweitert werden.
Den Japanjob durfte ich nicht annehmen weil ich nicht, wie die Anderen, freigestellt wurde.
Gruss
Hallo,
Na trocken ist das auf jeden Fall nicht, kommt eben darauf an was Du willst.
Denn egal was oder wo die Interessen liegen, wenn Du Dich nicht mit der Materie Intensiv beschaeftigst
also auch mal unter 'die Haube' schaust bleibt eben alles nur Oberflaechlich und das tiefer gehendes Wissen
ist dann nicht vorhanden.
Ich brauche jetzt erstmal Abstand da die ganze Sache mit der Kuendigung ,schon ueber 4 Monate sich vor Gericht hinzieht.
So ab April werde ich mich dann wieder dem Arbeitsmarkt zuwenden.
Und Python ist absolut zu empfehlen da immer mehr Security Tools darauf aufbauen.
Ist jetzt nicht unbedingt geeignet eine Projektsoftware zu programmieren, aber fuer quick and dirty absolut Top.
Was sind denn Deine IT Zukunftsweiterbildungsgedanken ?
Was fuer Weiterbildungsmassnahmen planst Du ?
Gruss
Jedoch stelle ich mir das in einer so derart vertieften Form doch sehr trocken vor.
Na trocken ist das auf jeden Fall nicht, kommt eben darauf an was Du willst.
Denn egal was oder wo die Interessen liegen, wenn Du Dich nicht mit der Materie Intensiv beschaeftigst
also auch mal unter 'die Haube' schaust bleibt eben alles nur Oberflaechlich und das tiefer gehendes Wissen
ist dann nicht vorhanden.
Läuft bei dir im Büro noch Musik ?
Und ich bin ja nicht mehr in einem Buero, aber zu Hause luebbt noch Mucke und wenn nicht mach ich gerade selber welche.Ich brauche jetzt erstmal Abstand da die ganze Sache mit der Kuendigung ,schon ueber 4 Monate sich vor Gericht hinzieht.
So ab April werde ich mich dann wieder dem Arbeitsmarkt zuwenden.
Und Python ist absolut zu empfehlen da immer mehr Security Tools darauf aufbauen.
Ist jetzt nicht unbedingt geeignet eine Projektsoftware zu programmieren, aber fuer quick and dirty absolut Top.
Was sind denn Deine IT Zukunftsweiterbildungsgedanken ?
Was fuer Weiterbildungsmassnahmen planst Du ?
Gruss
Zitat von @Ex0r2k16:
Wow cool
Jedoch kann ich absolut kein Python. Aber das soll ja laut meinem gesunden Halbwissen auch für Admins lernbar sein. Klingt aufjedenfall nach nem coolen Lebenslauf. Jedoch stelle ich mir das in einer so derart vertieften Form doch sehr trocken vor. Läuft bei dir im Büro noch Musik ?
Ich mag halt auch irgendwie Hardware. Insbesonders alles was den Raum schön warm macht. Ist ja schließlich auch Winter.
Wow cool
Jedoch kann ich absolut kein Python. Aber das soll ja laut meinem gesunden Halbwissen auch für Admins lernbar sein. Klingt aufjedenfall nach nem coolen Lebenslauf. Jedoch stelle ich mir das in einer so derart vertieften Form doch sehr trocken vor. Läuft bei dir im Büro noch Musik ?
Ich mag halt auch irgendwie Hardware. Insbesonders alles was den Raum schön warm macht. Ist ja schließlich auch Winter.
Darum die Frage "Was liegt dir denn?"
Was dir zu trocken ist, nervt dich und macht damit keinen Spaß.
Mahlzeit,
wie sieht es denn aus mit Linux? Interesse daran? Grade im Hinblick auf Virtualisierung mit VMware können Linuxkenntnisse nicht schaden. Und mittels VirtualBox / VMware Workstation Pro oder wenn Hardware vorhanden ESXi Free kann man sich vieles erarbeiten.
Ah ja und PowerShell Kenntnisse sind viel gefragt. Nicht nur die cmdlets, sondern auch Skripting.
Gruss Penny
wie sieht es denn aus mit Linux? Interesse daran? Grade im Hinblick auf Virtualisierung mit VMware können Linuxkenntnisse nicht schaden. Und mittels VirtualBox / VMware Workstation Pro oder wenn Hardware vorhanden ESXi Free kann man sich vieles erarbeiten.
Ah ja und PowerShell Kenntnisse sind viel gefragt. Nicht nur die cmdlets, sondern auch Skripting.
Gruss Penny
Auch da musst du powershellen und ich glaube, die Cloud wird nicht so heiss, wie es derzeit scheint. Merke: Mainframes...Paar Idioten werden sich dem Vendorlockin hingeben (merke es gerade selbst, Upgrade von Hosted 2013 auf On Premise 2016 dauerte knapp 2 Tage, Upgrade von 2010 auf 2016 (beides OP) läuft nebenher über ein 10min Skript - gut, Umgebung ist sauber gewartet.)
Und Syntax, nunja...ist Gewöhnungssache, wie bei jedem Menschen auch. ;)
Und Syntax, nunja...ist Gewöhnungssache, wie bei jedem Menschen auch. ;)
Da muss ich @ex0r2k1 und auch Dir @certifiedit.net zustimmen. Die Syntax von PowerShell erschließt sich einem nicht auf Anhieb. Noch dazu wo es stellenweise noch nicht mal einheitlich ist. Je nachdem wie ein Entwickler das cmdlet, die Funktion, den Alias, usw. entwickelt, ist die Reihenfolge anders.
Mal ist die Reihenfolge wurscht, mal muss sie eingehalten werden, mal müssen die Parameter benannt werden.
Also da sind andere Skriptsprachen für mich leichter erlernbar gewesen (JCL, CLIST, REXX, PERL, um nur ein paar zu nennen).
Gruss Penny
Mal ist die Reihenfolge wurscht, mal muss sie eingehalten werden, mal müssen die Parameter benannt werden.
Also da sind andere Skriptsprachen für mich leichter erlernbar gewesen (JCL, CLIST, REXX, PERL, um nur ein paar zu nennen).
Gruss Penny
Moin,
ich muss mal fragen wie alt du bist... für mich hört sich das alles noch nach recht jung an - und noch nicht sicher was du machen sollst.
Ich persönlich würde immer gucken was einem selbst so liegt - nicht jeder kann ein "Allrounder" sein wie auch nicht jeder ein Spezialist sein kann. Dafür hast du auch einfach zuviele Optionen. Mir würde es z.B. nicht helfen wenn ich mich bei Security super auskenne aber dafür mitm Multimeter mir höchstens in der Nase bohren kann bzw. nen Netzwerktester nur ausm Katalog kenne... Wenns denn mal wirklich tieferes Wissen erfordert muss ich es halt lernen oder jemand finden der sich da besser auskennt - und manchmal eben auch schätzen, raten oder ausprobieren ;).
Weiterhin musst du dir ja auch immer klar darüber sein was du möchtest - bist du z.B. eher darauf aus im eigenen Laden zu arbeiten wird es - je nach Firmengrösse - schwer sich nur auf ein Feld zu konzentrieren. Gehst du dagegen irgendwo in ein Systemhaus oder bei nem grösseren Konzern rein fällt das ggf. leichter. Dafür steht dann ggf. nen Umzug an.
Und was in der IT in einigen Jahren gefragt ist? Ich glaub wenn du weisst was in 4 Wochen gefragt ist bist du schon gut! Für den Moment würde ich da sagen das Themen wie Big Data kommen werden - aber ggf. kommt auch einfach ein neues "Mega-Data" was dann irgendwas toller/besser/schneller kann. Security - natürlich wird das auch immer ein Thema bleiben, genauso wie Netzwerk,... Aber ob man sich am Ende nur damit durchschlagen kann ist die nächste Frage - denn da kommt es dann wieder drauf an WIE speziell man wird. Dasselbe bei Programmierung: Wenn du als Entwickler heute NUR Java kannst ("nur"...) dann wird es schwer. Wenn du dagegen weisst wie du programmierst und die Sprache nur eines deiner Werkzeuge ist wirst du auch in einigen Jahren keine Probleme haben...
ich muss mal fragen wie alt du bist... für mich hört sich das alles noch nach recht jung an - und noch nicht sicher was du machen sollst.
Ich persönlich würde immer gucken was einem selbst so liegt - nicht jeder kann ein "Allrounder" sein wie auch nicht jeder ein Spezialist sein kann. Dafür hast du auch einfach zuviele Optionen. Mir würde es z.B. nicht helfen wenn ich mich bei Security super auskenne aber dafür mitm Multimeter mir höchstens in der Nase bohren kann bzw. nen Netzwerktester nur ausm Katalog kenne... Wenns denn mal wirklich tieferes Wissen erfordert muss ich es halt lernen oder jemand finden der sich da besser auskennt - und manchmal eben auch schätzen, raten oder ausprobieren ;).
Weiterhin musst du dir ja auch immer klar darüber sein was du möchtest - bist du z.B. eher darauf aus im eigenen Laden zu arbeiten wird es - je nach Firmengrösse - schwer sich nur auf ein Feld zu konzentrieren. Gehst du dagegen irgendwo in ein Systemhaus oder bei nem grösseren Konzern rein fällt das ggf. leichter. Dafür steht dann ggf. nen Umzug an.
Und was in der IT in einigen Jahren gefragt ist? Ich glaub wenn du weisst was in 4 Wochen gefragt ist bist du schon gut! Für den Moment würde ich da sagen das Themen wie Big Data kommen werden - aber ggf. kommt auch einfach ein neues "Mega-Data" was dann irgendwas toller/besser/schneller kann. Security - natürlich wird das auch immer ein Thema bleiben, genauso wie Netzwerk,... Aber ob man sich am Ende nur damit durchschlagen kann ist die nächste Frage - denn da kommt es dann wieder drauf an WIE speziell man wird. Dasselbe bei Programmierung: Wenn du als Entwickler heute NUR Java kannst ("nur"...) dann wird es schwer. Wenn du dagegen weisst wie du programmierst und die Sprache nur eines deiner Werkzeuge ist wirst du auch in einigen Jahren keine Probleme haben...
Tach,
um den Kommentar von @maretz zu vervollständigen:
Vielleicht haben wir in ein paar Jahren wieder die Abkehr von Cloudservices. Früher lautete der Begriff "Dezentrale Daten / Dezentrales Rechenzentrum". Das war früher mal so gewesen. Dann kam man wieder auf die Idee alles selber zu machen. Das ist so eine Art Sinuskurve.
Deswegen, was in Zukunft der Trend ist, kann man heute nicht beurteilen.
um den Kommentar von @maretz zu vervollständigen:
Vielleicht haben wir in ein paar Jahren wieder die Abkehr von Cloudservices. Früher lautete der Begriff "Dezentrale Daten / Dezentrales Rechenzentrum". Das war früher mal so gewesen. Dann kam man wieder auf die Idee alles selber zu machen. Das ist so eine Art Sinuskurve.
Deswegen, was in Zukunft der Trend ist, kann man heute nicht beurteilen.