Nebenstellenkreis von 2stellig auf 3stellig - was geschieht mit den bisherigen Rufnummern

Hallo.

Bei uns besteht für 2022 die Anforderung, deutlich mehr Bürotelefone in Einsatz zu bringen. Die Anzahl der Nebenstellen ist vertragsseitig derzeit aber auf 100 begrenzt, und da stehen wir fast an.

Unsere Telefonanlage beherrscht das, und es ist sicher auch kein Problem, bei der Telekom einen entsprechenden Vertrag (momentan 00-99, danach dann 000-999) zu schließen.


Aber:

Was geschieht bei Umstellung auf 3stellig mit den bisherigen Rufnummern/Durchwahlen? Hier sind viele 2stellige Durchwahlen im Einsatz, die seit Jahrzehnten in Stein gemeißelt sind und sich auf keinen Fall ändern dürfen, auch nicht durch eine führende Null (also bspw. von -35 auf -035). Bleiben die zweistelligen Durchwahlen erhalten, also so, daß nach der Nbst. 99 dann eben die 100 kommt und es dann einfach 3stellig weitergeht? Oder wie würde das laufen?

Vielleicht hat ja schon jemand solch eine Umstellung/Erhöhung hinter sich und kann dazu etwas sagen?

Vielen Dank.

Viele Grüße

von

departure69

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Ausgedruckt am: 27.11.2021 um 10:11 Uhr

Mitglied: em-pie
em-pie 22.10.2021 um 08:00:45 Uhr
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Moin,

Ohne die Anlage zu kennen…

Ich gehe aber davon aus, dass solange es keine 350 bis 351 gibt, das klappen sollte.
Ansonsten weiß die TK ja nicht, ob da noch was kommen wird, oder nicht;-) face-wink

Gruß
em-pie
Mitglied: maretz
maretz 22.10.2021 um 08:31:38 Uhr
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Die Antwort ist einfach: Es geht nicht. Fertig.
Wie soll dein System jetzt wissen wenn ich bei euch Anrufe ob ich
12345-55 oder
12345-551
meine?

Es wird - wenn es eine "-55" gibt danach erst mal aufhören und den Anruf zustellen wollen. Somit wird der-/diejenige auf der 551 nen sehr ruhiges Leben haben.

Von daher werden sich wohl die Nummern ändern müssen ODER du nimmst einen kompletten zweiten Nummernkreis und bringst deiner Anlage beide Kreise bei (je nach Anlage dann natürlich). DANN kann die natürlich unterscheiden ob du
12345-55 oder
19999-100 meinst

Und wenn die GF ankommt das sich die Nummern nicht ändern dürfen - dann würde ich mal fragen was dein Plan wäre wenn die GF sagt die Telefonanlage darf aber auch keinen Strom nutzen und keine Kabel haben? Die GF darf sich natürlich wünschen das Schweine fliegen können - in der Realität gehts trotzdem nich
Mitglied: Doskias
Doskias 22.10.2021 um 08:35:10 Uhr
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Moin,

normalerweise ist es so. Wenn du an der 35 nichts änderst, dann bist di weiterhin intern unter der 35 erreichbar. 350 und 351 darf es ja durch den bisherigen 2 Stelligen Nummernblock nicht geben. Allerdings: Wenn du die 35 als Durchwahl vergibst, kannst du 35x nicht weiter vergeben. Du blockierst dir also pro zweistelliger Rufnummer, 10 Rufnummern.

Gruß
Doskias
Mitglied: Der-Phil
Der-Phil 22.10.2021 aktualisiert um 08:47:55 Uhr
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Ich nutze einfach parallel 2, 3, 4 und 5-stellige Durchwahlen. In Deutschland sind alle Rufnummern bis zu einer Gesamtlänge von 13 Ziffern ist unproblematisch - 15 meist kein Problem.

Es ist auch kein Problem, parallel 35 und 351 zu betreiben! Das war einmal vor langer Zeit.

Es gibt Telefonanlagen, die das nicht beherrschen, aber ein Asterisk hat damit z.B. gar keine Probleme.


Ausnahmen hier: In der Schweiz und in Frankreich ist es z.B. anders. Da ist der Nummernblock festgelegt.
Mitglied: ukulele-7
Lösung ukulele-7 22.10.2021 aktualisiert um 08:48:59 Uhr
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Zitat von @departure69:

Unsere Telefonanlage beherrscht das, und es ist sicher auch kein Problem, bei der Telekom einen entsprechenden Vertrag (momentan 00-99, danach dann 000-999) zu schließen.
Die Telekom muss da keinen neuen Vertrag abschließen. Die reichen dir die Nummernblöcke durch, in deinem Fall 00-99, alles was dahinter an Ziffern kommt, wird an deine Telefonanlage übermittelt und die ordnet das dann der Nebenstelle zu.
Zitat von @departure69:
Was geschieht bei Umstellung auf 3stellig mit den bisherigen Rufnummern/Durchwahlen? Hier sind viele 2stellige Durchwahlen im Einsatz, die seit Jahrzehnten in Stein gemeißelt sind und sich auf keinen Fall ändern dürfen, auch nicht durch eine führende Null (also bspw. von -35 auf -035). Bleiben die zweistelligen Durchwahlen erhalten, also so, daß nach der Nbst. 99 dann eben die 100 kommt und es dann einfach 3stellig weitergeht? Oder wie würde das laufen?
Du kannst deine Anlage mit 2stellig und 3stellig parallel betreiben. Alle wichtigen Rufnummern bleiben 2stellig und verfügbare 2stellige Nummern gibst du auf und nutzt die dann als Block für 3- oder 4stellige.

Dann geht sowas wie
0
10
11
121
122
123
124
125
126
127
128
129
13
14
15
....
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lösung Lochkartenstanzer 22.10.2021 um 08:52:19 Uhr
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Moin,

Wünschen kann man sich viel, ob man das bekommt steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wie die Kollegen schon sagten, blockiert jede 2-stellige Durchwahl 10 3-stellige Durchwahlen.

Du kannst nun entweder Dir einen zusätzlichen Block geben lassen, was allerdings den Nachteil hat, daß die "neue" Telefonnummer i.d.R. ganz anders ist oder schauen, daß möglichst viele von den 2-stelligen Durchwahlen wieder "freigegeben" werden, damit Du genug 3-stellige hast.

lks
Mitglied: LordGurke
Lösung LordGurke 22.10.2021 um 10:40:09 Uhr
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Bei zweistelligen Durchwahlen blockierst du dir aber natürlich in genau dem Fenster die mögliche Dreistelligkeit. Wenn du sagst, dass die zweistelligen Durchwahlen quasi aufgebraucht sind, kommst du wohl oder übel nicht drumherum, zumindest teilweise Durchwahlen zu ändern um überhaupt Platz zu schaffen.

So Stunts wie "Durchwal 35 hat Kollege A, Durchwahl 352 hat Kollege B" sollte man aber keinesfalls machen. Also, außer natürlich, man will dass Kollege A von den bei ihm einschlagenden Irrläufern so genervt ist, dass er die zweistellige Durchwahl freiwillig aufgibt ;-) face-wink


@maretz: Das ist doch totaler Unfug...
Die Telefonanlage kann mit beliebiger Länge arbeiten. Oder ist eure "Zentrale", in der Regel die Durchwahl 0, auch nur in der fixen Stelligkeit unter -000 erreichbar? ;-) face-wink
Wenn die Telefonanlage eine zweistellige Durchwahl signalisiert bekommt und findet, ist sie glücklich, andernfalls kann sie, wenn die gewählte Rufnummer zu kurz und damit uneindeutig ist, Q.850-Cause 28 / SIP 484 "Address incomplete" zurückmelden. In den Fällen, wo es nötig ist.


@ukulele-7:
Bei SIP-Anschlüssen hat die Telekom die Länge der Durchwahlen vertraglich begrenzt und setzt das jetzt auch technisch durch — wenn du die Nummer zu lang wählst, kommt sie einfach auf die vertraglich festgelegte Länge gekürzt an. Allerdings ist das, wo ich das gesehen habe, ohnehin ein etwas kruder Vertrag, daher könnte es bei neueren/anderen Verträgen noch funktionieren. Man sollte sich nur nicht drauf verlassen, wenn es vertraglich nicht zugesichert ist ;-) face-wink
Mitglied: manuel-r
manuel-r 22.10.2021 aktualisiert um 10:51:26 Uhr
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Hallo

Wir hatten das "Problem" vor über zehn Jahren. Nach reiflicher Überlegung sind wir damals zu dem Schluss gekommen die Probleme bzw. die Unwilligkeit anderer nicht uns aufzuladen.

Entsprechend haben wir das dann mehrstufig umgesetzt.

Zuerst den neuen Nummernplan erstellen, damit jeder Mitarbeiter schon mal weiß welche Durchwahl er bekommen wird.

Dann eine gute Zeit vor der geplanten Umstellung von 2- auf 4-stellige Durchwahlen aktiv die externen Partner informiert. Gleichzeitig an jede ausgehende eMail eine entsprechende Infozeile angehängt. Bei Nachfragen wussten die Mitarbeiter ihre zukünftige Nummer und konnten sie entsprechend rausgeben.

Am Tage der Umstellung alle nicht verfügbaren Nebenstellen mit einer Umleitung zur Zentrale programmiert.

Das haben wir dann eine gute Zeit so laufen lassen. Sehr schnell wurden die umgeleiteten Anrufe aber weniger. Daher hätten wir irgendwann den letzten Schritt beinahe vergessen.

Zuletzt wurden ungültige Nebenstellen dann so eingestellt, dass diese mit "Teilnehmer nicht verfügbar" abgewiesen wurden.

Manuel
Mitglied: maretz
maretz 22.10.2021 um 11:21:29 Uhr
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Zitat von @LordGurke:




@maretz: Das ist doch totaler Unfug...
Die Telefonanlage kann mit beliebiger Länge arbeiten. Oder ist eure "Zentrale", in der Regel die Durchwahl 0, auch nur in der fixen Stelligkeit unter -000 erreichbar? ;-) face-wink
Wenn die Telefonanlage eine zweistellige Durchwahl signalisiert bekommt und findet, ist sie glücklich, andernfalls kann sie, wenn die gewählte Rufnummer zu kurz und damit uneindeutig ist, Q.850-Cause 28 / SIP 484 "Address incomplete" zurückmelden. In den Fällen, wo es nötig ist.


Nein, aber es gibt aber - wenn die Zentrale die 0 hat eben auch keine durchwahl 001... natürlich kann man beliebige Stellen wählen, DAS war nicht die Aussage, aber es sollte eben keinen Treffer vorher geben..
Mitglied: NixVerstehen
NixVerstehen 22.10.2021 um 12:49:34 Uhr
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In gewissen Rahmen kann man da schon tricksen, aber in größeren Unternehmen kommst du da schnell an Grenzen. Wir haben bei der Telekom die Durchwahlen 0 bis 69. Von diesem Block nutzen wir aber nur ca. 30%. An unserer Unify Office MX hängt als Unteranlage am S0-Bus noch eine alte Afgeo AS35. Die Durchwahl 24 wird von der Unify per S0 an die Afgeo weitergeleitet. Dort ist dann die Durchwahl -241 bis -249 konfiguriert für allerlei analogen Kram wie Türsprechstelle, Teleschaltmodul etc. Gern sieht die Telekom aber diese künstliche "Aufbohren" des Nummernblocks nicht. Ich hatte mir so vor ein paar Jahren eine weitere Schnittstellenkarte a/b inkl. Lizenzen gespart und die AS35 lag noch im Antiquitäten-Schrank rum :-) face-smile
Mitglied: em-pie
em-pie 22.10.2021 um 12:55:47 Uhr
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und von extern ist z.B. die -245 anrufbar?
Welche DW wird beim Rauswählen signalisiert?
Mitglied: ukulele-7
ukulele-7 22.10.2021 aktualisiert um 13:21:39 Uhr
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Zitat von @NixVerstehen:

Gern sieht die Telekom aber diese künstliche "Aufbohren" des Nummernblocks nicht.
Was genau meinst du damit? - Das genaue Gegenteil müsste der Fall sein.

Wir haben die Blöcke 0-59 und 80-99 und waren vor geraumer Zeit auch an dem Punkt das wir zwar schon ein paar 3stellige Nummern dazwischen hatten aber eigentlich einen größeren Block wollten. Und da 60-79 zwischen unseren Blöcken seit Jahren ungenutzt ist wollte ich ein Kunststück vollbringen und mir die holen aber denkste. Am Ende wollte die Telekom (nicht unser Provider aber Hüter dieses Blocks) eine Bescheinigung der Bundesnetzagentur für einen Mehrbedarf an Rufnummern haben um diesen Block unserem Provider zu übertragen. Eigentlich ist das alles gar nicht vorgesehen aber Details spare ich mir hier.

Punkt ist: Es gibt zwei Verfahren nach denen der Bedarf an (beliebigen) Nummern ermittelt wird, Anzahl der Leitungen * X und Anzahl der Nebenstellen. Ich wollte mit "Anzahl der Nebenstellen steigt stark" begründen das wir einfach nur mehr Nummern brauchen, egal welche. Hab mir voll Mühe gegeben und dennen sogar bunte Pressemeldung über unseren geplanten Anbau geschickt etc. Das hat die Bundesnetzagentur abgeleht mit genau der Begründung sie können ja problemlos bis zu 7stellige Nebenstellennummern vergeben, zusätzlich zu den 2stelligen, dann haben sie ja genug Nummern - fertig, mehr Nummern gibts nicht.
Mitglied: NixVerstehen
NixVerstehen 22.10.2021 aktualisiert um 14:56:26 Uhr
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Zitat von @ukulele-7:

Zitat von @NixVerstehen:

Gern sieht die Telekom aber diese künstliche "Aufbohren" des Nummernblocks nicht.
Was genau meinst du damit? - Das genaue Gegenteil müsste der Fall sein.

So, das hat mich jetzt interessiert und ich habe den Telekom-Techniker angerufen, der seinerzeit (2013) unsere Unify (bzw. Telekom F 470UC) installiert hat. Oben genannte Aussage muss ich widerrufen, hatte ich wohl falsch in Erinnerung. Der Telekom ist es völlig wurscht, was du anlagenseitig mit deinem Rufnummernblock machst. Theoretisch kannst du sogar bei einem Block von 0 - 9 an die "Haupt-TK-Anlage" neun Unteranlagen anschließen und die Durchwahlen 1 - 9 jeweils an eine Unteranlage aussteuern. Dort kannst du dann in jeder Unteranlage so viele Durchwahlen vergeben, wie du willst. Da ginge dann z.B. in Unteranlage1 die -1000 bis 1999, an Unteranlage2 die -2000 bis 2999 usw. Begrenzt wird das auf die maximal erlaubten 15 Ziffern inkl. Prefix. Wobei 9000 Durchwahlen bei 4 gebuchten Leitungen dann interessante Reaktionen der Mitarbeiter erzeugt :-) face-smile


Herzlichen Dank an JFC vom FSS LB :-) face-smile

Gruß NV
Mitglied: Pepito
Pepito 29.10.2021 um 09:15:15 Uhr
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Bei uns war das vom Anbieter des SIP-Kanals abhängig.
Wir hatten in grauer Vorzeit 2-stellige Durchwahlen. Dann ist die Firma gewachsen und es gab Mehrbedarf. Also hat man bestimmte Blöcke 3-stellig gemacht. Das war kein Problem, da das an der ISDN-Telefonanlage so konfigurierbar war. Die Telekom hatte nur die Hauptrufnummer zu uns verbunden, alles danach (Durchwahlen) war Sache unserer Telefonanlage.

Mit der Umstellung auf SIP-Telefonie musste der Provider (bei uns m-net) die Blöcke explizit wissen, also 10..29 2-stellig, 300..399 3-stellig usw.. Wir hatten dann auch schon Telefone vorsorglich mit 2 Nummern versorgt, also z.B. für den Fritz 15 und 515, die Susi bekam 16 und 516 ... um irgendwann auf 3-stellig für alle umsteigen zu können.

Dieses Jahr mussten wir dann zu einem neuen SIP-Provider wechseln, der von vornherein gesagt hat, es geht nur ein Gesamtblock und der muss bei uns dann 3-stellig sein. Die 0 als Zentrale geht aber wohl dennoch immer.
Da bei SIP jede Rufnummer inkl. Durchwahl vom SIP-Provider weitergeleitet wird, muss der natürlich wissen, welche Länge so eine Rufnummer hat. Der kann das theoretisch für jede Rufnummer extra festlegen, aber den Aufwand scheuen die Provider wohl gerne. Auch unser alter Provider hat für die Umstellung der Durchwahllänge für einen Bereich (also statt 50..59 jetzt 500..599) eine Gebühr verlangt - ich glaube es war mal von 50€ die Rede.
Mitglied: departure69
departure69 29.10.2021 um 11:16:37 Uhr
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Danke an alle Teilnehmer. Wieder was gelernt.

Tatsächlich sind noch ein paar wenige 2stellige Durchwahlen frei, diese können als "Eingang" zu den 3stelligen dienen, z. B. ist die 85 noch frei, daraus werden dann 850 bis 859 = 10 neue Rufnummern "gewonnen". Ich werde aber sicherheitshalber nochmal mit der Telekom und mit dem Support unserer Anlage sprechen, ob das so wirklich möglich ist.

Nochmals Danke.


Viele Grüße

von

departure69
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