Office Lizenzen tauschen möglich?
Hallo,
folgende Situation:
- in unserer Firma sind verschiedene Office 2003 Versionen installiert (Small Business, Professional, ...)
- einige Mitarbeiter haben z.B. Access installiert, benötigen es aber nicht, andere dagegen hätten gern Access
- die Lizenz-Keys befinden sich nicht in unseren Händen, sondern werden extern verwaltet
- Original Office CDs liegen vor
Frage: Kann man ohne Probleme die Lizenzen zwischen 2 Rechnern tauschen?
Ich weiß, dass man die Lizenzen aus der Registrierung heraus sichern kann, aber kann man sie z.B. auch sichern, und bei jemand anders importieren?
Vielen Dank im Voraus
Mfg
Ruessmann
folgende Situation:
- in unserer Firma sind verschiedene Office 2003 Versionen installiert (Small Business, Professional, ...)
- einige Mitarbeiter haben z.B. Access installiert, benötigen es aber nicht, andere dagegen hätten gern Access
- die Lizenz-Keys befinden sich nicht in unseren Händen, sondern werden extern verwaltet
- Original Office CDs liegen vor
Frage: Kann man ohne Probleme die Lizenzen zwischen 2 Rechnern tauschen?
Ich weiß, dass man die Lizenzen aus der Registrierung heraus sichern kann, aber kann man sie z.B. auch sichern, und bei jemand anders importieren?
Vielen Dank im Voraus
Mfg
Ruessmann
Bitte markiere auch die Kommentare, die zur Lösung des Beitrags beigetragen haben
Content-ID: 136223
Url: https://administrator.de/forum/office-lizenzen-tauschen-moeglich-136223.html
Ausgedruckt am: 04.04.2025 um 13:04 Uhr
10 Kommentare
Neuester Kommentar
Hallo,
die Keys von installierten Office-Versionen werden von einigen Software-Inventarisierungsprodukten (z.B. LOGINventory) ganz legal ausgelesen, so dass Ihr darüber an die Keys kommt. Formal wäre dann eine De- und Neuinstallation mit jeweils Angabe der entsprechenden Keys der einfachste und auf jeden Fall korrekte Weg. Technisch ja kein Problem, wenn Key und CD vorhanden.
Viele Grüße
die Keys von installierten Office-Versionen werden von einigen Software-Inventarisierungsprodukten (z.B. LOGINventory) ganz legal ausgelesen, so dass Ihr darüber an die Keys kommt. Formal wäre dann eine De- und Neuinstallation mit jeweils Angabe der entsprechenden Keys der einfachste und auf jeden Fall korrekte Weg. Technisch ja kein Problem, wenn Key und CD vorhanden.
Viele Grüße
hallo!
weis zwar nicht ob einige hier gleich wieder an die decke springen und sich aufregen aber du kannst den key via keyfinder auslesen und dann auf der neuen maschiene eintragen. dann folgst du den schritten von microsoft --> http://support.microsoft.com/kb/895456/de
weis zwar nicht ob einige hier gleich wieder an die decke springen und sich aufregen aber du kannst den key via keyfinder auslesen und dann auf der neuen maschiene eintragen. dann folgst du den schritten von microsoft --> http://support.microsoft.com/kb/895456/de
Zitat von @ruessmann:
naja, das Problem ist, dass wir im Moment ein ziemlich angespanntes Verhältnis haben, da wir immer mehr versuchen uns von
diesem (ehemaligen) Administrator abzukapseln, und jede weitere Aktion würde es noch schlimmer machen, deswegen wollten wir
versuchen, dies zu umgehen
naja, das Problem ist, dass wir im Moment ein ziemlich angespanntes Verhältnis haben, da wir immer mehr versuchen uns von
diesem (ehemaligen) Administrator abzukapseln, und jede weitere Aktion würde es noch schlimmer machen, deswegen wollten wir
versuchen, dies zu umgehen
Naja, ist ja damit kein guter Admin, die meisten hier können sich behelfen, wie auch immer
Eingeschriebener Brief mit Fristsetzung wegen Herausgabe, Mahnung, Anzeige wegen Unterschlagung, ggf, Einstweilige Verfügung (Prod steht, weil die Kollegen nicht an die Lizenzkeys kommen) usw.
Ein RA kann das sicher alles genau mit seinem Fachwissen für Euch umsetzen...
Gruß
24
Hmmja, ruessmann,
grundsätzlich ist natürlich nichts gegen den beschriebenen Weg insbesondere von intel386 einzuwenden.
Und ich bin überzeugt davon, dass es selbst von M$ im Streitfall nicht als Lizenzverstoß gewertet werden würde...
Dennoch aber zwei Anmerkungen:
Ich bezweifele, dass sich diese Differenzen durch technische Hilfsmittel auf Dauer klären lassen.
Unterm Strich halte ich 24s Strategie für erstrebenswerter.
Grüße
Biber
grundsätzlich ist natürlich nichts gegen den beschriebenen Weg insbesondere von intel386 einzuwenden.
Und ich bin überzeugt davon, dass es selbst von M$ im Streitfall nicht als Lizenzverstoß gewertet werden würde...
Dennoch aber zwei Anmerkungen:
- WENN du es so machst, dann musst auch genau du sicherstellen, dass VORHER insgesamt 10 x Access installiert war bei 10 vorhandenen Lizenzen und HINTERHER eben auch max. 10 Access-Installationen. Denn mit der beschriebenen Mimik wäre es auch möglich, die original installierten Installationen eben nicht zu löschen
- und zweite Anmerkung: die Problematik mit dem angespannten Verhältnis zum Ex-Admin/Lizenzverwalter....
Ich bezweifele, dass sich diese Differenzen durch technische Hilfsmittel auf Dauer klären lassen.
Unterm Strich halte ich 24s Strategie für erstrebenswerter.
Grüße
Biber
Ein Softwarehändler meinte zu mir einmal, dass eine Lizenz manifestiert wird durch CD, Handbuch und Key. Häufig aber, bei Download- oder MLK-Versionen, hat man aber die ersten beiden gar nicht. Von daher ist doch letztlich denke ich nur entscheidend, dass man irgendwo den Kaufnachweis über die Anzahl individueller Keys hat, die man auch installiert hat.
In einem von mir betreuten Büro habe ich die Situation vorgefunden, dass mehrere Office-Installationen denselben Key verwendeten (im übrigen sehe ich da auch kein Problem, mit einem Dritt-Tool diese Keys auszulesen, beispielsweise mit "ProduKey.exe" > Googeln). Office 2003 lässt sich 3 oder 5x aktivieren. Ich habe die Sache im wesentlichen so gelassen und lediglich sichergestellt, dass insgesamt nicht mehr Installationen vorhanden sind als ich Nachweise über den Kauf der Software habe. Auch wenn das sicher nicht ganz sauber ist erwarte ich damit keine Probleme bei einem Audit.
In einem von mir betreuten Büro habe ich die Situation vorgefunden, dass mehrere Office-Installationen denselben Key verwendeten (im übrigen sehe ich da auch kein Problem, mit einem Dritt-Tool diese Keys auszulesen, beispielsweise mit "ProduKey.exe" > Googeln). Office 2003 lässt sich 3 oder 5x aktivieren. Ich habe die Sache im wesentlichen so gelassen und lediglich sichergestellt, dass insgesamt nicht mehr Installationen vorhanden sind als ich Nachweise über den Kauf der Software habe. Auch wenn das sicher nicht ganz sauber ist erwarte ich damit keine Probleme bei einem Audit.