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gelöst Serverboard wirklich von nöten?!

Mitglied: 106561

106561 (Level 1)

28.04.2016, aktualisiert 19:47 Uhr, 9302 Aufrufe, 34 Kommentare, 1 Danke

Habe mal eine frage an euch:
wo liegt der unterschied zwischen einen Desktop Board und einem Serverboard.
Ich denke da eher an die Lebensdauer, usw.

ECC,10Gb,und IPMI ist mir klar.

Was spricht denn gegen ein B85M-Pro4 zb? 32Gb Ram , Sata III intel GBE hat es .

Treibertechnisch 1A unter 2012R2!

Ist es für ein Non Serverboard besser, noch mehr zu kühlen ? habe jetzt 8 120 mm lüfter, cpu nie über 25 grad

34 Antworten
Mitglied: StefanKittel
28.04.2016 um 20:04 Uhr
Hallo,

es sind die Features (primär ECC, IPMI und Xeon), die Qualität der Bauteile und Verarbeitung und die Vorhaltezeit für Ersatzteile.
Btw. Asrock ist die Billigmarke von ASUS.

Wenn Du sparen möchtest oder musst nimm sonst ein Workstation-Board für Xeon und ECC.

Stefan
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.04.2016 um 20:06 Uhr
Zitat von 106561:

Habe mal eine frage an euch:
wo liegt der unterschied zwischen einen Desktop Board und einem Serverboard.


Die Zuverlässigkeit udn Ausfallsicherheit. Die Erweiterbarkeit. Du bekommst selten Desktop-Boards, in die Du mehr als 64GB reinstekcen kannst. Bei Serverboards kannst Du schon im TB-Bereich ausrüsten. ECC-RAm ist fü rmanche Anwendungen auch essentiell, was die wenigsten Deskltop-Boards können.

Aber das auschschlaggebende ist imerm der Andwendungsfall, was man damit machen will. Für einen Heimserver mit ein wenig Mail und Datenmüllhalde reicht auch ein raspberry Pi Aber für einen betrieb wo produktiv gearbeitet werden muß udn die Kiste zuverlässig druchlaufen muß, auch wenn es nur 3 Anwender sind, kann auch ein 30k€-Server angemessen sein.

lks
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Mitglied: 106561
28.04.2016 um 20:10 Uhr
Hallo
Danke für die Antworten.
ich nutze ihn zuhause, aber produktiv- soll heissen meina ganze fam benutzt den exchange primär!
Wenn ihr wollt, sage ich euch den rest der hardware.
Läuft seit 833 tage schon durch, mache mir blos sorgen wegen der "haltbarkeit"
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Mitglied: StefanKittel
28.04.2016, aktualisiert um 20:14 Uhr
Hallo,

es sind immer die gleichen Basis-Fragen.

Wie hoch ist die Ausfallwahrscheinlichkeit?
Wenn es ausfällt, wie lange dauert es bis es wieder läuft?
Wie hoch sind die Kosten für diesen Ausfall (Reparatur und Arbeitsausfall)?

Das kann sich für 300 natürlich ganz anders rechnen als für 3 Leute.
Aber auch für 3 kann das schon die Katastrophe sein.

Stefan
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Mitglied: 106561
28.04.2016 um 20:17 Uhr
Hi
die Ausfallswarscheinlichkeit will ich ja von euch wissen, im vergleich Desktopboard zu Server Board...

lang, da kein 2 board da, hätte ich aber im privatbereich auch nicht wenn ich sein serverboard gekauft hätte.

Kosten? meine Freizeit und das neue board ))
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Mitglied: Pjordorf
28.04.2016 um 20:22 Uhr
Hallo,

Zitat von 106561:
Läuft seit 833 tage schon durch, mache mir blos sorgen wegen der "haltbarkeit"
Also seit mehr als 2 Jahre keinerlei Updates mehr gemacht.....
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Mitglied: StefanKittel
LÖSUNG 28.04.2016 um 20:28 Uhr
Hallo,

genaue Zahlen kann ich Dir nicht nenne.
Ich schätze mal, dass die Ausfallrate bei Serverboards nach 8 Jahren ungefähr der bei Desktopboards nach 4 Jahren entspricht.
Workstationboards liegen irgendwo dazwischen.

Wenn Du es so weiterhin machen möchteste:
a) Reserveboard zu Hand haben (also immer gleich 2 kaufen)
b) Datensicherung die VM- oder Baremetal-Recovery unterstürzt

Stefan
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Mitglied: 108012
28.04.2016 um 20:32 Uhr
Hallo,

Habe mal eine frage an euch:
Die Suchfunktion hier im Forum funktioniert klasse, das ist so eine Frage die hier alle
Monate einmal gestellt wird.

wo liegt der unterschied zwischen einen Desktop Board und einem Serverboard.
Das Serverboard ist für den 24/7 Betrieb ausgelegt und hat einen sehr viel längere Verfügbarkeitsdauer
und auch eine längere Supportdauer. Es ist ist in der Regel von höherer Qualität und unterstützt Server
CPUs und auch ECC RAM, was bei einem 24/7 Betrieb schon fast Pflicht ist. Ebenso kommt es mitunter
mit Funktionen die im normalen Heimbetrieb nicht von großer Bedeutung sind.

Ich denke da eher an die Lebensdauer, usw.
Nicht nur, denn diese Boards sind auch bzw. müssen auch von den Server Betriebssystemen
und auch seitens der Treiberunterstützung her zertifiziert sein damit nachher auch der Support
noch greift.

ECC,10Gb,und IPMI ist mir klar.
Das ganze baut sich logisch auf und ist nicht einfach zusammen gewürfelt nach Gefühl und
guter Laune oder dem allgemeinen Befinden.
- Server OS Hersteller zertifiziert Hardware
- Mainboard Hersteller lässt sich die Treiber für das Server OS zertifizieren
- Mainboard Hersteller bestimmt mit dem Sockel die zu nutzenden CPUs
- Mainboard Hersteller zertifiziert die RAM Module die benutzt werden können
- RAID Controller Hersteller zertifizieren HDDs und SSDs die benutzt werden können
und sorgen für zertifizierte Treiber für das Server OS
- Backupgeräte Hersteller sorgen für zertifizierte Treiber zu dem Server OS
- Backupsoftware Hersteller zertifizieren Backupgeräte und die Verträglichkeit zu dem Server OS

Was spricht denn gegen ein B85M-Pro4 zb? 32Gb Ram , Sata III intel GBE hat es .
Jeder kann benutzen was er will und wozu er Laune hat, nur wenn etwas wichtig ist und es um sehr viel
Geld geht wie zum Beispiel in Firmennetzwerken und dann bei einem Schaden eine Versicherung zahlen
soll bzw. eine Supportmitarbeiter ein Problem nicht lösen kann weil 4 € China Hardware benutzt wird.
AsRock B85M dort kannst Du sehr gut
sehen für welche Betriebssysteme dieses Board zertifiziert worden ist und das sind eben Windows 8.1
und Windows 10, das sind keine Server OS und somit ist seitens AsRock auch schon alles dazu gesagt.

Wie man das Board nennt oder bewirbt ist eine ganz andere Sache!

Treibertechnisch 1A unter 2012R2!
Das mag auch für Linux, Unix oder gar BSD passen nur zertifiziert ist es dafür deshalb noch lange nicht.

Ist es für ein Non Serverboard besser, noch mehr zu kühlen ?
Ausreichende Kühlung sollte in allen PCs, Servern und Geräten verfügbar sein, das erhöht die Lebens-
und Nutzungsdauer.

habe jetzt 8 120 mm lüfter, cpu nie über 25 grad
Schön.

Was wolltest Du hier hören das Dein Consumer Board nun ein Server taugliches Board ist?

Gruß
Dobby
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Mitglied: 106561
28.04.2016 um 20:41 Uhr
Nein ich wollte eigentlich hören, das es für den home server kein serverboard für 250 euro gebraucht wird,
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Mitglied: 106561
28.04.2016, aktualisiert um 20:43 Uhr
Zitat von Pjordorf:

Hallo,

Zitat von 106561:
Läuft seit 833 tage schon durch, mache mir blos sorgen wegen der "haltbarkeit"
Also seit mehr als 2 Jahre keinerlei Updates mehr gemacht.....


Aber hallo, natürlich, es geht um die betriebsdauer des board´s

Dann würde ich eine empfehlung für den Sockel 1150 haben wollen ) eines, was man bezahlen kann & nicht die firma zahlt ^^
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Mitglied: Pjordorf
28.04.2016 um 21:12 Uhr
Hallo,

Zitat von 106561:
Zitat von 106561:
Läuft seit 833 tage schon durch
Hört sich aber nach "Es wurde seit 833 Tage nicht mehr vom Strom getrennt

Aber hallo, natürlich, es geht um die betriebsdauer des board´s
Oder sind die 833 Tage innerhalb der letzten 10 Jahre zusammengekommen?

Dann würde ich eine empfehlung für den Sockel 1150 haben wollen ) eines, was man bezahlen kann & nicht die firma zahlt ^^
Du musst entscheiden wie viel dir das alles Wert ist bzw. was es Kosten darf wenn deine Familie eben nicht auf deinen Exchange drauf kommt und dich nervt.

Ich würd da keine 20 EURO investieren, wäre mir persönlich das nicht Wert. Und ne Woche oder zwei ohne Exchange geht auch vorbei, da reicht dann Ersatz aus der Bucht....

Was ist es dir Wert? Auch ein Bentley kann kaputt gehen, aber keiner kann dir sagen wann das passieren wird, egal wie ein Mean Time Between Failure (MTBF) gerechnet wird....

Ich kenne Serverboards die eher nie Kaputt gehen, und andere Server Boards die nach der ersten Stromschwankung es hinter sich hatten. Ein Acer Altos G310 mit seinen 2 PIII 1,2 GHz CPUs, 4 GBRAM läuft jetzt seit 12 Jahre 24/7, und nur die SCSI Platten haben alle schon getauscht werden müssen, aber auch erst nach etwas über 43000 Betriebsstunden. Schön wenn der Server da ist, und nicht wichtig auch wenn der mal nichts mehr tut. Ansonsten werden in Firmen deren Server und Hardware nach 3 - 4 Jahren ausgewechselt, damit eben kein HW Fehler auftritt.

Gruß,
Peter
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Mitglied: 108012
28.04.2016 um 21:41 Uhr
Danke für die Antworten.
ich nutze ihn zuhause, aber produktiv- soll heissen meina ganze fam benutzt den exchange primär!
Man kann auch zusammenlegen und ein NAS kaufen was für solche Fälle geeigneter sein sollte und
zu dem noch immens Strom spart, dort gibt es auch Plugins die man installieren kann und dann lässt
man eben dort den Mailserver drauf laufen, ist einfacher und hält sicherlich auch länger, nur auch hier
gilt eben das man ein Backup machen sollte um die Daten nicht zu verlieren.

Wenn ihr wollt, sage ich euch den rest der hardware.
AsRock reicht uns schon!

Läuft seit 833 tage schon durch, mache mir blos sorgen wegen der "haltbarkeit"
Mach ein Backup auf ein etxernes RDX USB 3.0 Laufwerk und gut ist es.
Wenn die Kiste den Geist aufgibt dann kann man das Backup auch auf eine neue Hardware
installieren. Am besten sind Programme die diverse Daten sichern und man sie nachher
schnell wieder einlesen lassen kann. Ein NAS und ein RDX Laufwerk sind da im Heimbereich
denke ich kaum zu schlagen. Bilder, Treiber, Audio- und Videodateien, alle Dokumente und
die Mails passen da locker drauf und von dort dann auf ein RDX Medium das im trocken im
Schrank liegt, fertig.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Henere
29.04.2016 um 03:26 Uhr
Ich hatte 7 Jahre lang 2 Asus Boards mit RAM von der Stange, HDDs der billigsten Sorte und Quad Cores am laufen unter 2008R2.
Hatte hardwaretechnisch nie Probleme. (Liegen hier immer noch rum, wenn Interesse besteht?)
Aber es ist immer in Relation zu setzen, was verursacht der Ausfall an Kosten. Wie wichtig ist die Verfügbarkeit für die User (auch wenn es nur Familie ist). Und glaube mir, der Druck wird hoch, wenn die Kids mal kein Internet haben oder nicht mit ihren Freunden kommunizieren können.....
Mit einer guten Datensicherungsstrategie kann man viele Experimente im privaten Bereich machen. Im kommerziellen Umfeld würde ich nicht mal eine halbe Sekunde daran denken, einen Server selbst zu bauen. Komplettkiste mit Vor-Ort HW-Tausch. Kostet zwar mehr, aber nimmt einem unheimlich Druck weg.

Im Endeffekt muss das jeder selbst entscheiden, wie er das handhabt.

Grüße, Henere
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Mitglied: DerBaya
29.04.2016, aktualisiert um 06:29 Uhr
Zitat von StefanKittel:
Btw. Asrock ist die Billigmarke von ASUS.


ASRock gehört schon lange nicht mehr zu ASUS! ASRock ist selbstständig und die bauen mittlerweile wirklich anständige Boards zu guten Preisen.
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Mitglied: 127944
29.04.2016 um 09:31 Uhr
Zitat von DerBaya:

Zitat von StefanKittel:
Btw. Asrock ist die Billigmarke von ASUS.


ASRock gehört schon lange nicht mehr zu ASUS! ASRock ist selbstständig und die bauen mittlerweile wirklich anständige Boards zu guten Preisen.

Du Vogel - lies mal das was du verlinkst!

ASRock Inc. ... ist im Besitz der Pegatron Corporation.
Die Pegatron Corporation ... Als 100%ige Tochtergesellschaft der ASUSTeK Computer Inc
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Mitglied: 127944
29.04.2016 um 09:35 Uhr
Zitat von 106561:
Was spricht denn gegen ein B85M-Pro4 zb? 32Gb Ram , Sata III intel GBE hat es .
Dagegen sprechen so viele Gründe, das ich gar nicht anfangen möchte, diese aufzuführen. Darüber hinaus spricht auch sehr viel gegen selbst gebastelte Recher, von Leuten, die Fragen, warum ein bestimmtest Board verwendet oder eben nicht verwendet werden sollte.

Aber mal eine Gegenfrage: Was spricht gegen einen gehosteten V-Server? Summa summarum wesentlich günstiger und Ausfallsicherer.
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Mitglied: DerBaya
29.04.2016 um 09:50 Uhr
Dennoch fungieren ASUS und ASRock getrennt!
Den Vogel kannst stecken lassen!
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Mitglied: 127944
29.04.2016 um 09:54 Uhr
VW und Seat auch. Aber keiner würde behaupten, das Seat
schon lange nicht mehr zu
VW gehören würde
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Mitglied: 108012
29.04.2016 um 09:58 Uhr
Dann würde ich eine empfehlung für den Sockel 1150 haben wollen ) eines, was man bezahlen kann
& nicht die firma zahlt ^^
Was ist denn das Budget oder bzw. wo ist die Grenze für Dich/Euch??
Windows Server:
- Asus Q87T & Intel Xeon E3-12xxv3 (4 Core) ~140 €
- Gigabyte Q87T & Intel Core i5 (4 Core) ~140 €
- Supermicro A1SRi-27x50 ("Avoton" SoC onBoard) ~200 € - ~400 €
Linux Server:
- Jetway N2930 (Quad Core SoC) ~250 € & eine gr. mSATA oder 2 SSDs
- Supermicro N3700 (Quad Core SoC) ~290 €

& WD RED oder Black
& Dual Zippy ATX PSU
& Adaptec 6405 oder 6805 je nach dem was gebraucht oder gewünscht wird.
& Kingston Value RAM als non ECC oder ECC ist nicht der schnelle Blechdeckel RAM aber solide und hält
& SAS oder SATA HDDS oder SSDs ist hier egal die RAID Controller unterstützen beide Arten

& Super Micro Supermicro SC721 TQ-250B Mini Tower
& SlimCD/DVD/BlueRay Brenner/Player
& RDX USB 3.0 (extern)
& USV

Nochmal, für die Dateiablage im LAN (FileServer) oder über das WAN (FTP, S/FTP, FTP-S), MailServer
(DoveCot, ) StreamingServer (DLNA) oder was weiß ich noch alles, ist heute ein NAS von Synology oder
QNAP fast unschlagbar in den Punkten Erweiterungen und Verwaltung bzw. dem Plattenwechsel.
QNAP App Center
Snology App Center

Gruß
Dobby
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Mitglied: 108012
29.04.2016 um 10:14 Uhr
Dagegen sprechen so viele Gründe, das ich gar nicht anfangen möchte, diese aufzuführen.
Ich kenne zwar auch andere Leute die solche billigen, günstigen oder die auch mittels diverser
"Second Hand" Hardware bzw. Consumer Hardware Server selber gebaut haben und die liefen
auch über Jahre hinweg rund, nur vertrete ich eben auch die Einstellung das nicht das OS sagt
was das Gerät ist, sondern der Unterbau und das OS zusammen.

Darüber hinaus spricht auch sehr viel gegen selbst gebastelte Recher, von Leuten, die Fragen,
warum ein bestimmtest Board verwendet oder eben nicht verwendet werden sollte.
Interesse an der Sache hat noch niemandem geschadet und es ist auch noch kein Meister vom
Himmel gefallen. Zusätzlich muss ich auch noch anmerken das selbst in der c´t manchmal PC
und Server Eigenbauvorschläge die Leute natürlich auch noch anreizen, so etwas zu unternehmen.

Aber mal eine Gegenfrage: Was spricht gegen einen gehosteten V-Server?
Summa summarum wesentlich günstiger und Ausfallsicherer.
Und so etwas soll der TO administrieren? Klar mag ja funktionieren, nur meine privaten Mails,
Fotos, Bilder, Musik, und Backups hätte ich schon gerne zu Hause vor Ort und das alleine schon
wegen eines eventuellen Ausfalls der Internetverbindung und oder der eventuellen Drosselung
seitens des ISPs.

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: 127944
29.04.2016 um 10:37 Uhr
Hi Dobby,

Zitat von 108012:
Interesse an der Sache hat noch niemandem geschadet und es ist auch noch kein Meister vom
Himmel gefallen. Zusätzlich muss ich auch noch anmerken das selbst in der c´t manchmal PC
und Server Eigenbauvorschläge die Leute natürlich auch noch anreizen, so etwas zu unternehmen.
Und genau das ist der Punkt den ich meine. Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Aber beschäftigen muss man sich mit dem Thema. Hier kann man nun nicht sagen, das der TO unwissend ist. Ganz im Gegenteil. Nur scheint er nicht in der Lage zu sein, sein Wissen für eine Entscheidung heranzuziehen. Er hat im ersten Post alle wichtigen Faktoren aufgeführt, warum Serverboards besser sind und fragt hier trotzdem, was gegen Board XY spricht. Dabei weiß er es längst. Leute, die sich dann in einem Forum einen Freibrief erhoffen, um guten Gewissens "ihr" Board einzusetzen, sollten in meinen Augen keine Rechner selber schrauben.

Sowas
Zitat von 106561:
... mache mir blos sorgen wegen der "haltbarkeit"
spricht einfach dafür, das Thema nicht selbst anzufassen.

Und so etwas soll der TO administrieren?
Spielt es eine Rolle, wo man einen Server administriert? Offene SMTP-Server beispielsweise werden überall entdeckt...

Klar mag ja funktionieren, nur meine privaten Mails,
Fotos, Bilder, Musik, und Backups hätte ich schon gerne zu Hause vor Ort und das alleine schon
wegen eines eventuellen Ausfalls der Internetverbindung und oder der eventuellen Drosselung
seitens des ISPs.
Das ist Geschmackssache. Ich persönlich habe keine Lust mich zu Hause um Redundanzen etc zu kümmern.
Meine Daten liegen in einem Rechenzentrum. Die Daten werden permanent nach Hause auf nen kleinen Server zwecks Backup gespiegelt. Und somit habe ich als "leid geplagter" Admin nach Feierabend auch Feierabend.
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Mitglied: 108012
29.04.2016 um 11:22 Uhr
Und somit habe ich als "leid geplagter" Admin nach Feierabend auch Feierabend.
Gut das verstehe ich, nur seit dem ich vom PC auf das NAS sichere und dann nachts
automatisch auf ein RDX Laufwerk, schlafe ich eben besser, denn ich habe die Daten
dann drei mal vorhanden. Und wenn der PC und das NAS einen weg haben, dann sind
immer noch die RDX Medien vor Ort und auch alle Dateien einzeln gesichert so das ich
immer dran komme. Auch ohne spezielle Software und Internetverbindung.

Gruß
Dobby
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Mitglied: 127944
29.04.2016 um 11:37 Uhr
Nur um das noch klar zu stellen - meine Formulierungen heute sind nicht die freundlichsten:

Von mir aus kann jeder basteln was er will. Und wenn ich dabei helfen kann, mache ich das gerne.

Nur wenn sich jemand sorgen um die Haltbarkeit eines Mainboards macht (ich verstehe nicht, wie man sich da Asrock kaufen kann) sollte wirklich lieber zu einer Synology oder QNAP greifen.

Ich verstehe jeden, der nicht die dicke Kohle auf Tasche hat. Geht mir auch immer mal wieder so. Fakt ist aber: Wenn ich mir nichts "vernünftiges" Leiste kann, dann kann ich auch nicht erwarten, das eine Billiglösung mit einer Professionellen Lösung mithalten kann.

Wenn ich ein 60€-Board verbauen würde, würde ich mich über jeden Monat freuen, wo das Ding läuft. Und es kann durchaus sein, das so ein Teil 5 Jahre Dauerbetrieb übersteht. Ich würde mich aber zu keiner Zeit wundern, wenn so ein Teil einfach aufgibt.
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
29.04.2016, aktualisiert um 11:49 Uhr
Zitat von 127944:

ich verstehe nicht, wie man sich da Asrock kaufen kann

Ganz einfach: Wenn man eher Lebenszeit als Geld zur verfügung hat, kann man mehr Lebenszeit als Geld investieren.
Bitte warten ..
Mitglied: 127944
29.04.2016 um 11:43 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Zitat von 127944:

ich verstehe nicht, wie man sich da Asrock kaufen kann

Gnaz einfach: Wenn man eher Lebenszeit als Geld zur verfügung hat, kkann man mehr Lebenszeit als geld investieren.
Kannst du bitte aufhören Teile einer Aussage zu zitieren, und diese dann völlig aus dem Kontext gezogen zu beurteilen?
Bitte warten ..
Mitglied: DerBaya
29.04.2016, aktualisiert um 11:47 Uhr
Zudem ist ASRock (zumindest im Consumer Bereich) keine Billig-Ramsch-Marke mehr, wie sie es früher waren...
ASRock ist der drittgrößte Mainboardhersteller und die Boards nehmen sich nichts im Vergleich mit anderen Marken wie Gigabyte, ASUS oder MSI zum Beispiel.

Aber nun gut, ich bin auch der Meinung, dass ein essenzieller Server von einem Partner mit Support etc. gekauft werden muss, wenn Ausfallzeiten unbedingt gemieden werden müssen.
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
29.04.2016, aktualisiert um 11:57 Uhr
Zitat von 127944:

Kannst du bitte aufhören Teile einer Aussage zu zitieren, und diese dann völlig aus dem Kontext gezogen zu beurteilen?

Warum sollte ich nicht kommentgieren dürfen. Du hast retwas nicht verstanden und ich habe Informationen dazu geliefert. Wenn Dir die Antwort nicht gefällt, ist das nicht mein Problem.

lks

PS: Ich weiß was eine rhetorische Frage ist, aber heute ist Freitag.
Bitte warten ..
Mitglied: 127944
29.04.2016 um 11:52 Uhr
Zitat von DerBaya:
Zudem ist ASRock (zumindest im Consumer Bereich) keine Billig-Ramsch-Marke mehr, wie sie es früher waren...
Hat hier auch keiner behauptet

ASRock ist der drittgrößte Mainboardhersteller und die Boards nehmen sich nichts im Vergleich mit anderen Marken wie Gigabyte, ASUS oder MSI zum Beispiel.
mit der Aussage wäre ich vorsichtig

Aber nun gut, ich bin auch der Meinung, dass ein essenzieller Server von einem Partner mit Support etc. gekauft werden muss, wenn Ausfallzeiten unbedingt gemieden werden müssen.
Zur Vermeidung von Ausfallzeiten ist Support das falsche Mittel. Wartung und Redundanzen helfen gegen Ausfallzeiten. Mit Support (schnelle Ersatzteillieferung etc) kannst du Ausfallzeiten nur Verkürzen.
Bitte warten ..
Mitglied: 127944
29.04.2016 um 11:53 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Wenn Dir die Antwort nicht gefällt, ist das mein Problem.
Ich danke dir für deine Anteilnahme
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
29.04.2016 um 11:57 Uhr
Zitat von 127944:

Zitat von Lochkartenstanzer:
Wenn Dir die Antwort nicht gefällt, ist das mein Problem.
Ich danke dir für deine Anteilnahme

Dake für den Hinweis. Ist schon korrigiert.
Bitte warten ..
Mitglied: mrtux
29.04.2016, aktualisiert um 17:43 Uhr
Hi!

Also einen Raspi würde ich nicht unbedingt als Home SERVER verwenden wollen. Denn der kann, je nach Content (z.B. Filme) doch damit schwer überfordert sein, die Mediaplayer kontinuierlich mit Daten zu versorgen aber als reiner Multimedia Player direkt an einem TV ist der Raspi allerdings absolut verwendbar.

Schau dir mal die Produkte von Gigabyte an, die haben viele Desktop Boards mit Dual BIOS und Solidcaps im Programm, die man problemlos für einen Homeserver verwenden kann. Ich habe da bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht und Homeserver gebaut, die viele Jahre (bis zu 10 Jahre) problemlos im 24/7 Betrieb gelaufen sind oder immer noch laufen.

Wichtig sind dabei aber auch noch die weiteren Komponenten. Festplatten die 24/7 ab können und besonders ist da das Netzteil zu erwähnen, denn da gibt es viel Schrott im Umlauf.

mrtux
Bitte warten ..
Mitglied: 127944
29.04.2016 um 20:29 Uhr
Wenn es Lowbudget sein muss, würde ich auch zu Gigabyte greifen. Die haben einige Grundsolide Boards im Programm
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
29.04.2016 um 22:39 Uhr
Zitat von mrtux:

Also einen Raspi würde ich nicht unbedingt als Home SERVER verwenden wollen.

Für ein bischen Familienemail/Terminkalender ist der vollkommenausreichend. Wenn da auch noch gestreamt werden soll, ist der natürlich das falsche.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: 108012
30.04.2016 um 00:53 Uhr
Wenn es Lowbudget sein muss, würde ich auch zu Gigabyte greifen. Die haben einige Grundsolide
Boards im Programm
Gigabyte GA-6LISL ~350 €


Gruß
Dobby
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