Serverneubeschaffung...
Hi zusammen.
Wir planen einen "Neuaufbau" unserer Serverlandschaft und unserer Server-Client-Einstellungen.
Ist-Zustand:
Zur Zeit haben wir ca. 50 User, welche lokale Profile haben.
Server1: DC,DNS,ERP-System,SQL ----> SBS2003
Server2: Fileserver ------> 2003 Standard
Server3: Datev-Server ------> 2003
Server4: Email -----> Suse (Open-Xchange)
Zur Zeit ist alles nicht so, wie man es sich wünscht. Lokale Profile, alle Programme extra installieren, bei Neuerungen rumlaufen und so weiter und sofort (Ja, GPO kenne ich
Soll-Zustand:
Server:
Es sollen 2 Server mit jeweils 2 Xeon-Quad-Prozessoren und SAS-Platten sowie jeweils 32 GB Ram beschafft werden. Es soll alles redundant ausgelegt werden. Deshalb auch 2 Switche, Server und NAS werden dann per Fibre Channel angebunden. Server sollen virtualisiert werden. Dazu einen Steuerungsserver und ein schönes NAS worin unter anderem 12 x 300GB SAS laufen.
Also schon was gescheites....
So, jetzt habe ich mir vorgestellt, das wenn erstmal alles da ist, alles über Terminalsessions laufen zu lassen.
Ich denke das wäre für die User, sowie für mich am einfachsten. Auch in der Administration.
Fehlern mir natürlich noch die Terminal-Lizenzen für die User.
Was haltet ihr von der Geschichte??
Dies möchte ich nun unserem Vorstand vorlegen... Habe schon was zusammen geschrieben, unter anderem Kosten eines derzeitigen Serverausfalls usw.
Aber was würdet ihr sonst vorschlagen, wie bringe ich die ganze Geschichte am sinnvollsten rüber?
Mein Budget für alles liegt übrigens bei ca. 60.000 €.
Wir planen einen "Neuaufbau" unserer Serverlandschaft und unserer Server-Client-Einstellungen.
Ist-Zustand:
Zur Zeit haben wir ca. 50 User, welche lokale Profile haben.
Server1: DC,DNS,ERP-System,SQL ----> SBS2003
Server2: Fileserver ------> 2003 Standard
Server3: Datev-Server ------> 2003
Server4: Email -----> Suse (Open-Xchange)
Zur Zeit ist alles nicht so, wie man es sich wünscht. Lokale Profile, alle Programme extra installieren, bei Neuerungen rumlaufen und so weiter und sofort (Ja, GPO kenne ich
Soll-Zustand:
Server:
Es sollen 2 Server mit jeweils 2 Xeon-Quad-Prozessoren und SAS-Platten sowie jeweils 32 GB Ram beschafft werden. Es soll alles redundant ausgelegt werden. Deshalb auch 2 Switche, Server und NAS werden dann per Fibre Channel angebunden. Server sollen virtualisiert werden. Dazu einen Steuerungsserver und ein schönes NAS worin unter anderem 12 x 300GB SAS laufen.
Also schon was gescheites....
So, jetzt habe ich mir vorgestellt, das wenn erstmal alles da ist, alles über Terminalsessions laufen zu lassen.
Ich denke das wäre für die User, sowie für mich am einfachsten. Auch in der Administration.
Fehlern mir natürlich noch die Terminal-Lizenzen für die User.
Was haltet ihr von der Geschichte??
Dies möchte ich nun unserem Vorstand vorlegen... Habe schon was zusammen geschrieben, unter anderem Kosten eines derzeitigen Serverausfalls usw.
Aber was würdet ihr sonst vorschlagen, wie bringe ich die ganze Geschichte am sinnvollsten rüber?
Mein Budget für alles liegt übrigens bei ca. 60.000 €.
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Ausgedruckt am: 05.04.2025 um 23:04 Uhr
5 Kommentare
Neuester Kommentar
Moin,
ich will hier keine Werbung machen, ich hab aber in letzter Zeit gute Erfahrungen mit einem HP-Blade C 4000 machen können. Diese beinhalten (bei uns) 8 (16 sind möglich) native Dual-Quadcore-Xeons mit je 4 GB Speicher (kann natürlich erhöht werden) mit angebundener 3 TB SAN (Fibrechannel). Die Server harmonieren sehr gut mit einem VMWARE Infrastructure und sind auf weite Strecken redundant ausgelegt. Du hast also 2 Switches, redundante Netzteile und Peripherie , der Clou - du kannst alles mit nem Webinterface fernwarten über die integrierten ILO-Boards. Die ganzen Details alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Wir fahren die Dinger mittlerweile ein Jahr ohne Ausfälle und - ganz wichtig - ich bin kein HP-Mitarbeiter !
Kurzum, ich möcht die Dinger nicht mehr missen.
Ob Dein Budget dafür reicht kann ich dir atm leider nicht sagen, da ich die aktuellen Preise nicht kenne.
Schau dir die vielleicht mal an.
Gruss Tom
ich will hier keine Werbung machen, ich hab aber in letzter Zeit gute Erfahrungen mit einem HP-Blade C 4000 machen können. Diese beinhalten (bei uns) 8 (16 sind möglich) native Dual-Quadcore-Xeons mit je 4 GB Speicher (kann natürlich erhöht werden) mit angebundener 3 TB SAN (Fibrechannel). Die Server harmonieren sehr gut mit einem VMWARE Infrastructure und sind auf weite Strecken redundant ausgelegt. Du hast also 2 Switches, redundante Netzteile und Peripherie , der Clou - du kannst alles mit nem Webinterface fernwarten über die integrierten ILO-Boards. Die ganzen Details alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Wir fahren die Dinger mittlerweile ein Jahr ohne Ausfälle und - ganz wichtig - ich bin kein HP-Mitarbeiter !
Kurzum, ich möcht die Dinger nicht mehr missen.
Ob Dein Budget dafür reicht kann ich dir atm leider nicht sagen, da ich die aktuellen Preise nicht kenne.
Schau dir die vielleicht mal an.
Gruss Tom
Moin,
gut beschrieben
. Exakt das triffst. Diese Punkte sind alle gegeben und mit einer teil- oder vollvirtualisierenten Lösung kannst du auch noch jede Menge Energie sparen.
Rack ist laut Herstellergarantie auf Jahre HW-Kompatibel (soll heissen, du steckst einfach ein Blade, egal welcher Bauart, dazu - fertig).
Gruss Tom
gut beschrieben
Rack ist laut Herstellergarantie auf Jahre HW-Kompatibel (soll heissen, du steckst einfach ein Blade, egal welcher Bauart, dazu - fertig).
Gruss Tom