Stabiles WLAN in einer Produktionshalle

Mitglied: WagnerA

WagnerA (Level 1) - Jetzt verbinden

15.03.2021 um 15:57 Uhr, 1971 Aufrufe, 25 Kommentare

Hallöchen,

ich muss in einer Produktionshalle ein WLAN Netz aufbauen und habe damit ein Problem. In der Halle steht eine rund 80 Meter lange Produktionsanlage. An einem Ende steht ein Schaltschrank mit einem Steuerungs-PC. Bedient wird die Anlage mit einem mobilen WLAN Panel. Nun soll sich der Bediener rund um die Anlage bewegen können und Daten und Befehle am Panel eingeben können, welche dann zum Steuerungs-PC übertragen werden. Die Daten werden alle 200ms augetauscht.

Aktuell habe ich zwei TP-Link CPE510 Outdoor APs im Einsatz, jeweils einen an jedem Maschinenende. Einer davon arbeitet als AP, der andere als Repeater. Das WLAN ist in der gesamten Halle mit perfekter Signalstärke verfügbar. Allerdings bringt die Software, welche die Daten zwischen Panel und Steuerungs-PC austauscht immer wieder einen TimeOut Fehler. Die Zeitüberschreitung wird immer ausgelöst wenn Daten vom Panel an den Steuerungs-PC geschrieben werden. Daten vom Steuerungs-PC lesen klappt einwandfrei. Ein Ping zwischen Tablet und Steuerungs-PC zeigt Laufzeiten von 2-4ms im Normalfall, aber über 1000ms im Fehlerfall. Meine bescheidene Theorie als Nicht-Netzwerktechniker: Die Router strahlen mit genügend Leistung ab, die Daten kommen zuverlässig am Panel an, auch wenn man 40-50 Meter vom Router entfernt ist. Andersrum reicht die Sendeleistung des Panels nicht aus um die Daten an den Router zu senden, weswegen es zu einem hohen Ping kommt und die Verbindung in den TimeOut geht.

Die Verbindung wird etwas stabiler wenn der zweite, als Repeater arbeitende Router ausgesteckt ist.

Ich bräuchte hierfür eine Lösung wie in dieser Halle ein stabiles WLAN Netzwerk aufgebaut werden kann. Gibt es hierfür irgendwelche professionellen Geräte? Wahrscheinlich wird ein Meshsystem mit mehreren Repeatern notwendig sein.

Grüße,
AW
Mitglied: StefanKittel
15.03.2021, aktualisiert um 16:04 Uhr
Hallo,

WLAN Repeater sind die dunkle Seite der Macht.
Am besten gar nicht benutzen weil sie so viele Probleme mitbringen.

Dein Problem ist vermutlich das Handover zwischen den Sendern.

Am besten eine Lösung mit einem WLAN-Controller und mehreren APs.
Es gibt auch genug WLAN-APs die haben die Controller eingebaut.
Schau mal nach Ruckus unleashed oder Mikrotik.
Aqui hat ein paar prima Tutorials dazu geschrieben.

Dabei alle Geräte per Kabel verbinden.

Alternativ ein Mesh-WLAN mit entsprechenden Geräten verwenden.

Stefan
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Mitglied: aqui
15.03.2021, aktualisiert um 16:36 Uhr
Die Router strahlen mit genügend Leistung ab
Router ?? Oben sprachst du noch von APs... ??!
Kollege @StefanKittel hat absolkuzt Recht. Repater sind bei sowas purer Dilletantismus und ein NoGo im Firmenumfeld.
Das Repeating halbiert durch sein damit erzwungenes Half Duplex Verfahren die gesamte Bandbreite des WLAN und zusätzlich treten dadurch bedingt massive Hidden Node Problematiken auf die dem WLAN dann den Rest geben.
https://en.wikipedia.org/wiki/Hidden_node_problem
Auch billige Chinesen Consumer Hardware dort zu verwenden verbietet sich von selbst.
Wie oben schon gesagt: Verlege Kabel an die AP Standorte und vergiss den Unsinn mit Repeating.
Ruckus Unleashed mit R320 o.ä. wären wie oben schon gesagt die bessere Hardware dort weil sie auch ein Controller basiertes und unterbrechungsfreies Roaming der Bedienungs Panels erlauben was die TP Gurken nicht können.
Das solch dillettantische WLAN Designs mit zusätzlich ungeeigneter Hardware im Firmenumfeld dann in die Hose gehen ist nur normal und war vorhersehbar. Aber egal... Kann man nur hoffen das du die Lektion gelernt hast. :-( face-sad
https://administrator.de/forum/aktuelle-wlan-ap-lineups-erfahrungen-6530 ...
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Mitglied: Snagless
15.03.2021 um 16:41 Uhr
Hallo,

beide APs am jeweiligen Ende? Wie wäre es wenn du nur einen AP in die Mitte setzt?

40 Meter bei freier Sicht sind auch für WLAN kein Problem.

Wieso der CPE510 ? Das ist eine Sektorantenne mit 5GHZ Funkmodul. Ist eher für P2P Verbindungen gedacht. Der sollte sich dennoch aber über einen Controller Pharos von TP-Link in Bezug auf das Client-Romaing einstellen lassen.
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Mitglied: WagnerA
15.03.2021 um 16:58 Uhr
Moin,

danke für die Antwort. Ich bin eigentlich nur der Anlagenprogrammierer und kein Netzwerktechniker. Leider muss ich mich jetzt mit diesem Problem rum schlagen, da sich sonst niemand zuständig fühlt.
Die Sache mit mehreren APs habe ich nicht ganz verstanden.
Ein AP generiert ja nach meinem Verständnis ein Funknetz... Wenn ich mehrere APs habe, habe ich ja mehrere Funknetze, oder habe ich das was falsch verstanden?

Die einzelnen APs könnten durchaus mit Kabel verbunden werden, auch wenn das ganze wohl einen traurigen Gesichtsausdruck beim Betriebselektriker hervorrufen wird.

Ich hätte ansonsten noch Zugriff auf mehrere TP Link EAP 225. Aber wenn ihr sagt das funktioniert nicht würde ich auch einen Ruckus bestellen. Das Problem ist nur das die Anlage bereits arbeitet und das geheule hat jeden Tag groß ist wenn man nicht sofort mit einer neuen Lösung ums Eck kommt. Geld spielt eher eine untergeordnete Rolle, die Firma hat mehr als genug davon... :) face-smile

Wenn mir noch jemand die ungefähre Funktionsweise mit den Ruckus APs erklären kann, wäre ich sehr dankbar.
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Mitglied: WagnerA
15.03.2021 um 17:00 Uhr
Die CPE510 waren eine Empfehlung von TP Link und grad auf die schnelle verfügbar. Die wurden hier zweckentfremdet um anstatt einer P2P Verbindung ein Funknetz zu schaffen, bei dem ein CPE von links nach rechts strahlt und der andere von rechts nach links... War wohl nicht die beste aller Ideen.
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Mitglied: Snagless
15.03.2021 um 17:10 Uhr
Hallo,

die EAP225 kann man mit dem OC-200 Controller steuern der steueret dann das Roaming des Clients. Und er ist recht preisgünstig. Ich hab da mehrere Netze im Betrieb, ich würde allerdings auf die neue 5.er Firmware gehen. Da hat sich die letzten 2 Jahre enorm viel getan. Der 225 hat obendrein auch 2.4 neben dem 5 GHz.

Welche Variante vom 225er ist es denn?

Evtl schafft es der Elektriker ja auch ein Prov. Kabel in die mitte zu legen. Denn bei einer Station hat man das Roaming Problem nicht.
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Mitglied: Epigenese
15.03.2021, aktualisiert um 17:11 Uhr
Hallo WagnerA,

Zitat von @WagnerA:
Geld spielt eher eine untergeordnete Rolle, die Firma hat mehr als genug davon... :) face-smile


dann würde ich ein Netzwerktechniker bezahlen, der das erledigt.
Bestimmt findest du hier einen, mit dem du das per PM klären kannst.

Danach wären alle glücklich.

Grüße
Epi
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Mitglied: WagnerA
15.03.2021 um 17:20 Uhr
Ich hätte Zugriff auf 3 EAP225 Outdoor AC1200. Allerdings keinen OC-200, sondern nur den Omada Software Controller.

Ich würde damit mal einen Testaufbau machen, wenn das nicht klappt wird das Panel übergangsweise zu einem stationären PC und per Kabel angebunden bis ich dann jemanden gefunden hab der mir das Problem lösen kann und die entsprechende Hardware da ist.
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Mitglied: WagnerA
15.03.2021 um 17:22 Uhr
Wenn mein Test mit den EAP225 fehlschlägt, wäre das tatsächlich eine Idee. Sollte ja kein Hexenwerk sein. Für jemanden der da mehr Erfahrung hat dürfte das mit ein paar Stunden Arbeit zu erledigen sein.

Grüße,
AW
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Mitglied: Epigenese
15.03.2021 um 17:26 Uhr
Zitat von @WagnerA:

Wenn mein Test mit den EAP225 fehlschlägt, wäre das tatsächlich eine Idee. Sollte ja kein Hexenwerk sein. Für jemanden der da mehr Erfahrung hat dürfte das mit ein paar Stunden Arbeit zu erledigen sein.


Das denke ich auch. Für einen Netzwerker wird das Routine sein, bei den geschilderten räumlichen Gegebenheiten.

Grüße
Epi
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Mitglied: em-pie
15.03.2021 um 17:29 Uhr
Moin,

In der Halle steht eine rund 80 Meter lange Produktionsanlage
Mal ne bescheidene Frage:
Was ist das in Etwas für eine Anlage?
Sind da irgendwelche Frequenzumrichter oder sonstige "Schweinereien" drin verbaut.
Die können u.U. auch noch dafür sorgen, dass dir die SIgnale verhunzt werden.


Wenn du ohnehin alles neu machen darfst:
Überlege, ob du bei einer Neuverkabelung (nach einem Testlauf) LWL verlegen lässt.
Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn dein Netzwerkkabel (auf Cu basierend) sich div. Strecken mit Starkstromleitungen teilen darf...
Vor Ort - am AP - dann entweder einen einsetzen, der ein SFP-Modul inne hat oder einen Medienconverter einsetzen, der in unmittelbarer Nähe zum AP platziert wird.
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Mitglied: wiesi200
15.03.2021 um 18:16 Uhr
Hallo,

ich würd mal alles was hier genannt wird auf die Seite legen.
Mal abgesehen davon das man das mit den Hersteller der Anlage eigentlich abklären muss und den Maschinen Richtlinien entsprechen muss kenne ich nur einen Hersteller der was passendes im Angebot hat.

Nie selbst getestet und keine Ahnung was das kostet, Siemens ist richtig teuer.
https://new.siemens.com/global/de/produkte/automatisierung/industrielle- ...

Aber wenn du was verbaust das nicht die Entsprechenden Zulassungen hast, dann hast du die A*karte. Und ein Schaden kann richtig teuer werden und/oder Personen verletzten.
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Mitglied: Epigenese
15.03.2021, aktualisiert um 19:01 Uhr

🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 Ich dachte erst das ist ein Joke.
Ein Kabel als Antenne: Leckwellenleiter für die Industrie

Da passt das auch mit der A*karte.

Grüße
Epi
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Mitglied: erikro
15.03.2021 um 19:07 Uhr
Moin,

Zitat von @wiesi200:
Nie selbst getestet und keine Ahnung was das kostet, Siemens ist richtig teuer.
https://new.siemens.com/global/de/produkte/automatisierung/industrielle- ...

Wenn Geld eine untergeordnete Rolle spielt, wie der TO meinte, dann würde ich sowas von einer darauf spezialisierten Firma verlegen lassen. Dann kann man sicher sein, dass es läuft. Und im unwahrscheinlichen Fall, dass es nicht läuft, ist man nicht der Sündenbock, sondern kann zum Chef gehen und der geht dann mit dem DL in die kaufmännische Auseinandersetzung. ;-) face-wink Und die Haftung für die korrekte Ausführung auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes liegt dann auch dort.

Liebe Grüße

Erik
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Mitglied: Drago13
15.03.2021, aktualisiert um 20:59 Uhr
Hey!

Ich kann dir die Unify Accesspoints empfehlen.

Da habe ich einige in Produktionshallen im Einsatz. Bei denen geht ein Tablett um welches Daten zum Server überträgt.

Läuft alles prima.

Ein kleiner Tipp am Rande.. schau einmal ob du mit 5 verbunden bist oder mit 2,4ghz.

5 ist in belasteten Umgebungen oft besser, aber 2,4 reicht in Wlan unbelasteten Gegenden weiter.

LG

Edit: und ja wie hier schon oft erwähnt, vergiss mesh, repeater, dlan oder andere problemverursacher. Verkabeln und APs sind der richtige Weg.
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Mitglied: wiesi200
16.03.2021 um 06:02 Uhr
Zitat von @Epigenese:


🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 Ich dachte erst das ist ein Joke.
Ein Kabel als Antenne: Leckwellenleiter für die Industrie

Da passt das auch mit der A*karte.

Grüße
Epi
Hört sich spaßig an ist aber mein voller Ernst. Bei uns sind so Anlagen ca. 45m lang. Da gibt's auch immer Anfragen zweck Bedienpult auf Panel. Machen wir aus Sicherheitsgründen nicht. Währ nicht lustig wenn jemand so ein Ding einschaltet und zu weit weg steht oder die Maschine nicht auf Eingaben reagiert. Ein Arm ist da schnell ab. Und dann geht es noch gut aus.
Wenn man sowas umsetzen will dann mit Zeug das dafür gemacht ist. Da geht es nicht um 0815 Netzwerk Technik.
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Mitglied: evil-soft
16.03.2021 um 10:31 Uhr
Moin,

meine Empfehlung: auf keinen Fall Repeater benutzen. Ich habe ein WLAN in einer 15.000 m² - Halle aufgebaut, das stabil funktioniert. Es handelt sich um eine Stahlbiegerei mit Maschinen, die brutale Motoren haben, die ordentlich heftige magnetische Felder erzeugen. Über WLAN werden die Steuerungscomputer der Maschinen angeschlossen und WLAN-Scanner für das Scannen der Produktion.

Ich benutze Unify-APs mit einem Steuerung-Router. Die Dinger laufen in einer Art MESH. Dadurch gibts es keine Probleme beim Roaming. Die Anlage ist problemlos erweiterbar. Wichtig ist, dass die APs einander 'sehen'.

Als die WLAN-Anlage einegrichtet werden sollte, Stand zur Diskussion, ob wir nicht ein Rudel Techniker von T-Systems doie Halle ausmessen lassen. Hätte einige tausend Euronen gekostet. Ich habe das selbst gemacht und die APs entsprechend positioniert. Läuft seit Jahren stabil.

Der Einsatz in einer anderen Produktionhalle verlief ähnlich eine weitere wird in Kürze ebenfalls nach diesem System mit WLAN versorgt.

Gruß

SPACEINK

Stand meiner neusten Projekte: 
Übernahme der Weltherrschaft   <-1%---------------------------->
Internet löschen <-1%---------------------------->
Skynet einschalten <-2%---------------------------->
Trump, Putin, Johnson, Kim Jong Un in einen Sack stecken und hauen 
<----------------63%------------>
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Mitglied: Epigenese
16.03.2021, aktualisiert um 11:15 Uhr
Zitat von @wiesi200:

Zitat von @Epigenese:


🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 Ich dachte erst das ist ein Joke.
Ein Kabel als Antenne: Leckwellenleiter für die Industrie

Da passt das auch mit der A*karte.

Grüße
Epi
Hört sich spaßig an ist aber mein voller Ernst. Bei uns sind so Anlagen ca. 45m lang. Da gibt's auch immer Anfragen zweck Bedienpult auf Panel. Machen wir aus Sicherheitsgründen nicht. Währ nicht lustig wenn jemand so ein Ding einschaltet und zu weit weg steht oder die Maschine nicht auf Eingaben reagiert. Ein Arm ist da schnell ab. Und dann geht es noch gut aus.
Wenn man sowas umsetzen will dann mit Zeug das dafür gemacht ist. Da geht es nicht um 0815 Netzwerk Technik.

Ja das glaube ich. Ich bin dem Link ja gefolgt aber der "Leckwellenleiter" war mir neu.
Man lernt halt nie aus.

Grüße
Epi
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Mitglied: wiesi200
16.03.2021 um 11:24 Uhr
Gut, der Name ist schon Saublöd gewählt.
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Mitglied: em-pie
16.03.2021 um 11:56 Uhr
Zitat von @wiesi200:
Nie selbst getestet und keine Ahnung was das kostet, Siemens ist richtig teuer.
https://new.siemens.com/global/de/produkte/automatisierung/industrielle- ...
Was es nicht so alles gibt :-) face-smile
Danke für den Hinweis. Lege ich mir mal zur Seite.



Zitat von @Drago13:
Hey!
Ich kann dir die Unify Accesspoints empfehlen.

Zitat von @evil-soft:
Ich benutze Unify-APs mit einem Steuerung-Router.
Halt ich in beiden Fällen für ein Gerücht.

Unify baut Telefonanlagen. Bzw hat Atos Unify übernommen, die wiederum einst den Siemens-TK-Bereich übernommen haben

Und wenn ihr die UniFi-Geräte einsetzen würdet, wüsstet ihr, wie man die schreibt ;-) face-wink
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Mitglied: wiesi200
16.03.2021 um 17:28 Uhr
Wirst vermutlich aber nie brauchen. Ich hab noch gute Kontakte zu unseren Steuerungstechniker aus meiner Kontrukteurszeit.
Von daher kenne ich das.

Aber den Einsatz muss man sich gut überlegen. Und selbständig nachrüsten, ich bleib dabei sehr gefährlich.
Du musst dich da ja an Richtlinen halten, als Hersteller muss man dann ein Gefahrengutachten schreiben usw.
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Mitglied: evil-soft
19.03.2021 um 06:26 Uhr
Okay, war eine leichte Schreibschwäche. Natürlich muss es Unifi heißen. Das WLAN funktioniert aber auch, wenn man es falsch schreibt.
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Mitglied: WagnerA
24.03.2021 um 02:38 Uhr
Moin,

so, ich möchte kurz das Ergebnis präsentieren.

Nochmal zur Problemstellung: Produktionshalle mit einer 80-90 Meter langen aber flachen Maschine, Frequenzumrichter, Deckenkräne, Schweißanlagen, usw usw.

Ich habe die verfügbaren EAP225 mit Omada Softwarecontroller bei mir zuhause getestet und es hat problemlos und ohne jede Unterbrechung funktioniert.

Heute hab ich die APs in der Produktionshalle aufgestellt. An jedes Ende der Anlage einen und mittig an die Wand der Halle einen. Ein AP ist mit dem Steuerungsrechner verkabelt, die anderen beiden über WLAN verbunden.

Das Netz ist stabil und überall mit perfekter Signalstärke verfügbar. Während man durch die Halle geht bricht die Datenübertragung zur Steuerung (alle 100 - 300ms) nicht ab. Es gibt keine Schreib- und Lesefehler. Auch wenn Kräne oder andere Anlagen in die Sichtlinie zwischen AP und Bedienpanel fahren funktioniert alles problemlos. Der Softwarecontroller braucht ca. 2 Minuten um nach dem Starten des Steuerungsrechners die Verbindung zu allen APs herzustellen und das Netz einzurichten.

Ich bin mit der Lösung sehr zufrieden und kann das ganze nur für einfache Anwendungen weiter empfehlen.

Grüße,
AW
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Mitglied: aqui
24.03.2021 um 07:43 Uhr
Bitte dann auch nicht vergessen den Thread zu schliessen !
https://administrator.de/faq/32
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Mitglied: wiesi200
24.03.2021 um 07:46 Uhr
Und die CE Erklärung schreiben 😉
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