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gelöst Terminalserver ohne Domänenstruktur

Mitglied: takvorian

takvorian (Level 2) - Jetzt verbinden

13.05.2020 um 10:03 Uhr, 414 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe bei einem kleinen Kunden einen Server wie folgt stehen:
Intel Xeon E-2124 4Core/4Threads
96 GB RAM
2x 240GB SSD im RAID 1
4x 480 GB SSD im RAID 10
1x Hotspare SSD
Broadcom 9361-8i Raid Controller
Windows Server 2019 Standard
keine Virtualisierung

Der Server wurde damals als reiner Arbeitsgruppenserver konzipiert.
Heute möchte der Kunde jedoch dass seine Filiale, welche seit jeher autark läuft, auf dem Server am Hauptstandort arbeitet. Es handelt sich hier um max 5 Personen.

Vom Softwarehersteller wird hier entweder MS Terminalserver oder alternativ Thinstuff empfohlen. Notfalls auch noch TerminalserverPlus.

Ich möchte hier jetzt nicht zwingend auf Drittanbieter ausweichen sondern lieber MS Terminalserver nutzen.
Site-2-Site VPN steht und die Lizenzkosten wären auch nicht das Thema.
Ein Upgrade auf eine stärkere CPU wäre auch noch machbar.
Bisher hatte ich bei RDS Umgebungen (zumindest seit Server 2012) immer einen DC und einen RDS Server.

Meine Frage ist eigentlich nur ob es technisch möglich und umsetzbar ist die entsprechenden Rollen auch auf einen Standalone Server ohne Domäne funktionsfähig einzurichten?
Wo wären die Tücken zu suchen wenn ich das umsetzen müsste?

Vielen Dank für Euer Input.

Gruß Tak
Mitglied: sabines
13.05.2020 um 10:28 Uhr
Moin,

was genau macht Dein Kunde auf/mit dem Server?
Es hört sich erstmal nur nach Datengrab an, was Du ggfs. auch mit einem leistungsfähigen NAS ohne TS abfackeln könntest.

Gruß
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Mitglied: takvorian
13.05.2020 um 10:31 Uhr
Hallo,

der Kunde hat eine Arztpraxis und die Anwendung ist Medistar.
Seitens Medistar kommt eben die Vorgabe des Terminalservers.
Bei den Zugriffen habe ich mich vielleicht nicht ganz richtig ausgedrückt... Nicht max. 5 Personen sondern Max. 5 Devices.
Terminalserver müsste sowiso "per Device" lizenziert werden.

Gruß Tak
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Mitglied: sabines
LÖSUNG 13.05.2020 um 10:41 Uhr
Also grundsätzlich kann ein RDS auch ohne DC betrieben werden, hierzu gibt es Anleitung, bspw
https://www.vario-software.de/forum/thema/1352-howto-rds-remote-desktop- ...
https://www.andysblog.de/stand-alone-terminalserver-mit-windows-server-2 ...

Ob das sinnvoll ist, muss Dein Kunde entscheiden.
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Mitglied: Aminis
13.05.2020 um 10:42 Uhr
Moin,

das sollte auch gehen, siehe hier:

https://www.andysblog.de/stand-alone-terminalserver-mit-windows-server-2 ...

Selber noch nicht gemacht, aber nen DC sollte da schon Pflicht sein.

Grüße
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Mitglied: takvorian
13.05.2020 um 12:03 Uhr
Hallo zusammen,

danke für Euer Zahlreiches Feedback.
Wenn ich euch richtig verstehe ist das umsetzbar. Kunde muss nur auf den Server per Remote zugreifen, sein Medistar starten und eben auf den Netzwerk-Nadel-Druckern die Rezepte drucken.
VDI kommt hier niemals zum Tragen.
Habe eben erfahren dass ich 1000€ Budget habe für Hardware Aufrüstung bzw. Lizenzen.
Das würde reichen um den Intel Xeon E-2124 rauszuschmeissen und gegen einen E-2136 zu ersetzen und die RDS Cals anzuschaffen.

gruß Tak
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Mitglied: seadevil
13.05.2020 um 13:48 Uhr
Hallo
hast du an die zusätzlichen Medistar und Moviestar Lizenzen gedacht?

gruß Seadevil
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Mitglied: Vision2015
13.05.2020 um 17:45 Uhr
moin...

Zitat von takvorian:

Hallo zusammen,

danke für Euer Zahlreiches Feedback.
Wenn ich euch richtig verstehe ist das umsetzbar. Kunde muss nur auf den Server per Remote zugreifen, sein Medistar starten und eben auf den Netzwerk-Nadel-Druckern die Rezepte drucken.
das wird vom Medistar so nicht supported! und wird so nicht klappen....
wenn du die Remotedesktopdienste auf dem Medistar Server (NTServer) einrichtest, wird deine Medistar Installation fliegen gehen! sprich unbrauchbar sein! hast du das so mit deinem Medistar Systempartner abgesprochen?
du kannst aber den Hyper-V einrichten, und eine 2019 VM mit RDP einrichten.
ist dir klar, was du tun sollst, um Medistar auf einem RDP Server einzurichten? was ist mit der TI?
dein Konzept hinkt...
bitte erstelle vorher eine Datensicherung (image) und lass vorher die Medistar Datensicherung laufen!
VDI kommt hier niemals zum Tragen.
?
Habe eben erfahren dass ich 1000€ Budget habe für Hardware Aufrüstung bzw. Lizenzen.
reicht nicht.....
Das würde reichen um den Intel Xeon E-2124 rauszuschmeissen und gegen einen E-2136 zu ersetzen und die RDS Cals anzuschaffen.
das wird eng..... und ich habe das gefühl, du machst deinen Kunden und dich unglücklich...

gruß Tak
Frank
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Mitglied: certifiedit.net
13.05.2020 um 18:00 Uhr
Habe eben erfahren dass ich 1000€ Budget habe für Hardware Aufrüstung bzw. Lizenzen.

Vergiss es. Sag dem Kunden, dass du das nicht machst (Stichwort was Frank anführt, was/wie du hier fragst, final Budget).


Grüße
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Mitglied: altmetaller
13.05.2020 um 18:45 Uhr
Hallo,

wenn noch ein Office dazu soll bekommst Du dafür nicht mal die Lizenzen.

Weiterhin würde ich gerade einen TS immer virtualisieren.

Gruß,
Jörg
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Mitglied: takvorian
14.05.2020 um 15:39 Uhr
Hallo Frank
Zitat von Vision2015:

Kunde muss nur auf den Server per Remote zugreifen, sein Medistar starten und eben auf den Netzwerk-Nadel-Druckern die Rezepte drucken.
das wird vom Medistar so nicht supported! und wird so nicht klappen....
wenn du die Remotedesktopdienste auf dem Medistar Server (NTServer) einrichtest, wird deine Medistar Installation fliegen gehen! sprich unbrauchbar sein!
Warum soll hier die Installation flöten gehen? Die 2te Praxis schaltet sich schon jetzt immer mal in die Hauptpraxis per RDP auf, startet dort Medistar und "schaut nur nach"
hast du das so mit deinem Medistar Systempartner abgesprochen?
Beim Telefonat mit dem MediStar Partner wurde mir eben empfohlen den Server als Terminalserver zu nutzen. Ich hake da aber gerne nochmal nach.
du kannst aber den Hyper-V einrichten, und eine 2019 VM mit RDP einrichten.
ist dir klar, was du tun sollst, um Medistar auf einem RDP Server einzurichten? was ist mit der TI?
Die Installation von Medistar ist nicht mein Part, das macht der Medistar Partner selbst!
Klar kann ich den Server als Hyper-V-Host umfunktionieren, nur dann wirds vermutlich mit der Leistung knapp. Weis leider nicht wer das ursprünglich so wie es jetzt ist konzipiert hat. Die TI in der Filialpraxis wird ja dann nicht mehr benötigt. Medistar legt die Inhalte, soweit möglich, ja zusammen auf den Hauptserver ( Frag mich nicht wie die das mit Patienten machen welchen an beiden Standorten eine Kartei hatten - ist auch nicht mein Problem )

bitte erstelle vorher eine Datensicherung (image) und lass vorher die Medistar Datensicherung laufen!
Das ist selbstverständlich!

Habe eben erfahren dass ich 1000€ Budget habe für Hardware Aufrüstung bzw. Lizenzen.
reicht nicht.....
Das würde reichen um den Intel Xeon E-2124 rauszuschmeissen und gegen einen E-2136 zu ersetzen und die RDS Cals anzuschaffen.
das wird eng..... und ich habe das gefühl, du machst deinen Kunden und dich unglücklich...

gruß Tak
Frank
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Mitglied: Vision2015
14.05.2020 um 18:04 Uhr
moin..
Zitat von takvorian:

Hallo Frank
Zitat von Vision2015:

Kunde muss nur auf den Server per Remote zugreifen, sein Medistar starten und eben auf den Netzwerk-Nadel-Druckern die Rezepte drucken.
nur....
das wird vom Medistar so nicht supported! und wird so nicht klappen....
wenn du die Remotedesktopdienste auf dem Medistar Server (NTServer) einrichtest, wird deine Medistar Installation fliegen gehen! sprich unbrauchbar sein!
Warum soll hier die Installation flöten gehen? Die 2te Praxis schaltet sich schon jetzt immer mal in die Hauptpraxis per RDP auf, startet dort Medistar und "schaut nur nach"
ja... als Administrator per RDP... ohne die RDP Rollen....ich glaube du verwechselst da was! mit den RDP Rollen veränderst du das System!
hast du das so mit deinem Medistar Systempartner abgesprochen?
Beim Telefonat mit dem MediStar Partner wurde mir eben empfohlen den Server als Terminalserver zu nutzen. Ich hake da aber gerne nochmal nach.
sorry, aber als Medistar Partner kann ich mir das nicht vorstellen... und wenn nur als VM!
du kannst aber den Hyper-V einrichten, und eine 2019 VM mit RDP einrichten.
ist dir klar, was du tun sollst, um Medistar auf einem RDP Server einzurichten? was ist mit der TI?
Die Installation von Medistar ist nicht mein Part, das macht der Medistar Partner selbst!
Klar kann ich den Server als Hyper-V-Host umfunktionieren, nur dann wirds vermutlich mit der Leistung knapp. Weis leider nicht wer das ursprünglich so wie es jetzt ist konzipiert hat. Die TI in der Filialpraxis wird ja dann nicht mehr benötigt. Medistar legt die Inhalte, soweit möglich, ja zusammen auf den Hauptserver ( Frag mich nicht wie die das mit Patienten machen welchen an beiden Standorten eine Kartei hatten - ist auch nicht mein Problem )

bitte erstelle vorher eine Datensicherung (image) und lass vorher die Medistar Datensicherung laufen!
Das ist selbstverständlich!

Habe eben erfahren dass ich 1000€ Budget habe für Hardware Aufrüstung bzw. Lizenzen.
reicht nicht.....
Das würde reichen um den Intel Xeon E-2124 rauszuschmeissen und gegen einen E-2136 zu ersetzen und die RDS Cals anzuschaffen.
das wird eng..... und ich habe das gefühl, du machst deinen Kunden und dich unglücklich...

gruß Tak
Frank
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Mitglied: takvorian
14.05.2020, aktualisiert um 18:54 Uhr
Hallo Frank

ich habe Aufgrund Deiner Einwände (vielen Dank dafür) jetzt nochmals eine E-Mail an den CGM/Medistar Partner geschrieben.

Je nach dem was die jetzt mir erzählen würde ich der Praxis folgenden Vorschlag machen:
( mit 1000€ kommen wir da nimmer hin aber das ist eine andere Sache; Praxis spart sich durch die Zusammenlegung ca. 300€/Monat an Lizenzkosten laut Medistar )
- Umrüsten des Servers auf einen Intel Xeon Silver 4110 mit allem was dies nach sich zieht (Mainboard, Kühlung usw.)
- den vorhandenen Medistar Server virtualisieren
- Backupsoftware um den Part VM erweitern
- einen weiteren virtuellen Server aufsetzen der dann als RDS Server fungiert auf den sich die kleinere Praxis dann per RDP draufschalten soll
- 5 RDS Cals
- o365 Enterprise oder Volumenlizenz für MS Office bzw. Word alleine

Für diese Konfig lasse ich mir dann auch das OK von Medistar geben und stelle das so dann der Praxis vor.

Gruß Tak
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Mitglied: Vision2015
14.05.2020 um 20:26 Uhr
moin...
Zitat von takvorian:

Hallo Frank

ich habe Aufgrund Deiner Einwände (vielen Dank dafür) jetzt nochmals eine E-Mail an den CGM/Medistar Partner geschrieben.

Je nach dem was die jetzt mir erzählen würde ich der Praxis folgenden Vorschlag machen:
( mit 1000€ kommen wir da nimmer hin aber das ist eine andere Sache; Praxis spart sich durch die Zusammenlegung ca. 300€/Monat an Lizenzkosten laut Medistar )
na ja.... nicht wirklich! die Lizensierung geht ja pro arzt, und platz... das modell ist momentan sehr in mode
- Umrüsten des Servers auf einen Intel Xeon Silver 4110 mit allem was dies nach sich zieht (Mainboard, Kühlung usw.)
mindestens 2 CPU sollten es sein, und die oracle db braucht MHz. also eine hohe Taktfrequenz, und weniger die masse an Core´s
ein SSD Raid 10 ist pflicht....
- den vorhandenen Medistar Server virtualisieren
ok..
- Backupsoftware um den Part VM erweitern
klar...
- einen weiteren virtuellen Server aufsetzen der dann als RDS Server fungiert auf den sich die kleinere Praxis dann per RDP draufschalten soll
- 5 RDS Cals
na ja... das werden schnell mehr.
- o365 Enterprise oder Volumenlizenz für MS Office bzw. Word alleine

Für diese Konfig lasse ich mir dann auch das OK von Medistar geben und stelle das so dann der Praxis vor.
ok...
wenn du jetzt noch eine VM für den DC mit einbaust, hast du meinen segen.... mach es gleich richtig!
hast du fragen melde dich bei mir...

Gruß Tak

Frank
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