Verwendbaren RAM erhöhen

marcys
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Hallo,

ich habe schon im Netz nach der Problemlösung gesucht und viele Ansätze gefunden jedoch hat es keine Früchte getragen, daher wende ich mich an euch.

Ich habe ein Barebone PC von Gigabyte GB-BSi3-6100. Dort habe ich einen 4 GB RAM Riegel und Windows 10 32 bit.

Unter System bekomme ich jedoch angezeigt, dass nur 2,11 GB Arbeitsspeicher verwendet werden. Ich möchte aber den kompletten Speicher verwenden .

Unter msconfig habe ich die Option Maximaler Speicher testweise auf 2800 hoch gesetzt, um mich zunächst etwas heranzutasten. Doch nach PC Neustart werden mir trotzdem wieder 2,11 GB angezeigt.

Testweise habe ich den maximalen Speicher auf 1000 (ca .1 GB) so wurde mir nach Neustart auch nur 1 Gb zur Verfügung gestellt. D. h. nach unten Funktioniert die Begrenzung aber nach oben macht er irgendwie bei 2,11 GB Schluss und ich weiß nicht warum.

In Bios habe ich mal nachgeschaut wieviel die GK RAM benötigt. Dieser war bei 32 MB eingestellt. Als ich den auf 128 MB hoch gesetzt habe, bekam ich bei Windows 1,99 GB verwendbar angezeigt.
D. h. es wird immer von den 2,11 GB herunter

D. h. es wird immer von den 2,11 GB ausgegangen.

Derzeitige Einstellung ist:

Maximaler Speicher = 3000
Im Bios GK = 256 MB

Installierter Speicher 4 GB (1,86verwendbar)

Leider finde ich den Fehler nicht. Irgendwo macht der PC bei 2,11 GB dicht

Hätte jemand von euch einen Lösungsansatz?

Gruß
Martin

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Ausgedruckt am: 24.05.2022 um 12:05 Uhr

Mitglied: Spirit-of-Eli
Spirit-of-Eli 29.09.2017 aktualisiert um 22:34:21 Uhr
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Moin,

gut das Freitag ist.

Das liegt an der Architektur. Bei 32Bit können keine vollen 4Gb real im System verwendet werden. Steig einfach auf 64Bit um solange dein Prozessor nicht nur 32Bit unterstützt.

wenn man nach dem Thema sucht, taucht diese Information allerdings auch in beinahe jedem Thread der letzten Zeit auf.

Gehst du überigens nach dem Taskmanager sieht es bei mir und 16Gb so aus:

unbenannt



Gruß
Spirit
Mitglied: emeriks
emeriks 29.09.2017 aktualisiert um 22:56:43 Uhr
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Hi,
ich tippe mal, dass da ein Speicherriegel defekt ist. Das Mainbord prüft beim Boot den RAM und "schneidet" den RAM bei der ersten Fehlerstelle "ab". Das heißt, wenn bei der Prüfüng nach den 2,11 GB ein Defekt auftritt, dann hört die Prüfung auf und der Rechner bootet mit diesen 2,11 GB weiter. Meldet also auch nur diese 2,11 GB an das OS. Das hätte dann überhaupt nichts mit Windows zu tun.
Das könntest Du testen, indem Du die Kiste mal mit einer Linux Live-CD bootest und mal schaust, was an RAM angezeigt wird.

E.
Mitglied: emeriks
emeriks 29.09.2017 um 22:37:55 Uhr
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Hi,
gut das Freitag ist.
Nicht zu voreilig!
Das liegt an der Architektur. Bei 32Bit können keine vollen 4Gb real im System verwendet werden.
Stimmt so nicht! Es gilt bloß, dass pro Prozess max. 2 GB verwendet werden können. Wenn Du aber zwei Prozesse startest, welche jeweils alles an RAM nehmen, was sie kriegen können, dann werden auch die 4 GB voll genutzt. Das ist ein alter Hut.
Steig einfach auf 64Bit um solange dein Prozessor nicht nur 32Bit unterstützt.
Was dann aber nichts nützen würde, wenn tatsächlich ein Hardwarefehler vorliegen sollte.

E.
Mitglied: Spirit-of-Eli
Lösung Spirit-of-Eli 29.09.2017 aktualisiert um 22:46:16 Uhr
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emeriks hat mit der These auf jeden Fall recht.
Prinzipielle dürfte real irgends was knapp über 3Gb übrig bleiben.

@emeriks Daran kann ich mich nicht erinnern, mit meinem damaligen 2xKerne konnten bei einem 32Bit W7 auf jeden Fall nicht die vollen 4Gb genutzt werden!
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 29.09.2017 um 22:42:31 Uhr
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Zitat von @emeriks:

ich tippe mal, dass da ein Speicherriegel defekt ist.

Oder einfach der falsche RAm verwendet wurde. udn daher nur die Hälfte erkannt wird. Passiert oft, wenn das Board "single- sided" will udn man ihm "doouble-sided" gibt. (oder umgekehrt).

  • Als allererstes sollte man daher prüfen, ob das Board und das RAm überhaupt zusammenpassen.
  • Danahc schaut man, ob das BIOS den RAm korrekt erkennt. Wenn nein, ist RAm kaputt oder paßt nicht.
  • Wenn ja, bootet man knoppix (oder ein anderes live-.linux) und schaut, ob das die 4GB erkennt. Wenn nein, ist der RAM kaputt.
  • Ansonsten boote man mal ein 64-Bit-Windows (Installationsdvd oder Stick) udn schaut, wieviel erkannt wird.
  • Letztendlich kann man noch PAE auf dem 32-Bit-Windows aktivieren, um mehr Speicher nutzen zu können.

lks
Mitglied: Marcys
Marcys 29.09.2017 aktualisiert um 22:49:13 Uhr
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Hallo,

danke für die Antworten.

Also. Ich habe nur einen RAM Riegel drin. Der kann also nicht kaputt sein. Ich weiß, dass ein 32 Bit System keine vollen 4 GB nutzen kann. Aber wesentlich mehr wie 2,11.

Ich habe den PC neu aufgesetzt und kein Programm installiert. Der ist sozusagen im Leerlauf. Somit muss er nicht unbedingt viel tun.

Bios erkennt auch 4 GB. Windows ja auch, da es im System angezeigt wird.


Gruß
Martin
Mitglied: Spirit-of-Eli
Spirit-of-Eli 29.09.2017 aktualisiert um 22:55:18 Uhr
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Wie gesagt, emeriks hat schon Recht.

Wenn keine Fehlerkorrektur vorhanden ist, wird der verfügbare RAM quasi abgeschnitten.

(Edit: eben denn sollte ein Fehler vorliegen!)
Mitglied: emeriks
emeriks 29.09.2017 um 22:59:16 Uhr
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@emeriks Daran kann ich mich nicht erinnern, mit meinem damaligen 2xKerne konnten bei einem 32Bit W7 auf jeden Fall nicht die vollen 4Gb genutzt werden!
Doch, ganz sicher. Wie sonst haben x86 Win2003-Server 16 GB RAM genutzt?
Schaue auch einfach mal PAE
Mitglied: anteNope
anteNope 29.09.2017 um 23:28:28 Uhr
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Doch, ganz sicher. Wie sonst haben x86 Win2003-Server 16 GB RAM genutzt?

Weil die Server-Betriebssysteme diesen Workaround hatten, die Desktop Systeme aber nicht ...
Mitglied: anteNope
anteNope 29.09.2017 aktualisiert um 23:35:23 Uhr
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Zu den 4 GB zählen ALLE Speicher die adressiert werden müssen und die werden dann nach irgend einem Schema beschnitten. Hier ein Beispiel:

  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 256 MB auf der Soundkarte
  • 2 GB VRAM auf der Grafikkarte
  • 256 MB auf einer Controller-Karte

D.h. hier müssen 6,5 GB adressiert werden, 4 sind aber nur möglich, bleiben also noch 1,5 GB adressierter Arbeitsspeicher (bin mir aber nicht sicher wie die priorisiert werden).

Mach dir doch mal den Spaß und boote ein x64 WinPE und schau nach was dann Sache ist. Wenn das dann immer noch falsch ist, tippe ich auch auf Hardware-Schaden ;)
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 29.09.2017 aktualisiert um 23:36:41 Uhr
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Zitat von @anteNope:

Doch, ganz sicher. Wie sonst haben x86 Win2003-Server 16 GB RAM genutzt?

Weil die Server-Betriebssysteme diesen Workaround hatten, die Desktop Systeme aber nicht ...

Doch. Auch W2K, XP, Vista, W7, W8x, W10 können PAE Es gibt sogar extra eine Option dafür in der boot.ini und der BCD.

lks
Mitglied: anteNope
anteNope 29.09.2017, aktualisiert am 30.09.2017 um 00:02:02 Uhr
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Nein, die non-Server-Versionen können selbst mit PAE nicht mehr als 4 GB adressieren. Klar sind die Optionen in der boot.ini und BCD, basiert ja alles auf dem gleichen Kernel, nur ist das nutzbare Limit im Kernel fest verankert. Kurz gesagt, PAE wird unterstützt und verwendet, das nutzbare Limit ist im Kernel aber limitiert.

WENN dann müsstest du auch die Systemdateien modifizieren, funktioniert sehr bescheiden!

https://de.wikipedia.org/wiki/Physical-Address_Extension#Microsoft_Windo ...

Mit PAE aktiviert, hatte man zumindest die Option eine RAM-Disk zu erstellen und dort die Auslagerungsdatei reinzupacken.
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 30.09.2017 um 10:21:59 Uhr
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Moin,

kommen wir doch zum Thema zurück.

Mit einem 32Bit OS kann man 4GB nutzen.
Mit Onboard GFX und anderen OnBoard Modulen bleiben in der Regel 3,5GB übrig.
2.1 GB ist definitiv zu wenig.

Hattest Du nun mal geschaut was ein Live-Linux anzeigt.

Mir fallen folgende Dinge dazu ein:
- RAM defekt und das OS nutzt deshalb nur bis zu dieser Stelle im Modul. Ungewöhnlich aber theoretisch möglich.
- Eine Onboard-Kompontene (Gfx, Netzwerk, Sound, Storage, etc) adressdiert Ihre Komponente sehr unglücklich. Das kenne ich eigentlich nur von RAID-Controllern oder HBAs. Irgendwas was ein eigenes BIOS mitbringt.
- Fehler im BIOS oder Systemdesign

Was kannst Du machen?
1. BIOS Update
2. RAM Modul leihen und ausprobieren
3. Onboard Komponenten im BIOS deaktivieren
4. Windows 64Bit probieren
5. 8GB RAM einbauen und Windows 64Bit verwenden
6. Rechner wegwerfen

Stefan
Mitglied: anteNope
anteNope 30.09.2017 um 15:36:48 Uhr
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Ich habe den PC neu aufgesetzt und kein Programm installiert.

Gibt es einen speziellen Grund wieso du die 32-Bit-Version installiert hast? Die 4 GB reichen dicke für die 64-Bit Variante ...
Mitglied: emeriks
emeriks 30.09.2017 um 20:57:20 Uhr
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Zitat von @anteNope:
Gibt es einen speziellen Grund wieso du die 32-Bit-Version installiert hast? Die 4 GB reichen dicke für die 64-Bit Variante ...
Die Menge an verfügbaren RAM ist keine Qualifikation für eine bestimmte CPU-Architektur. Man kann die x64 auch bei 2 GB nutzen. Auch bei 1 GB.

Und noch mal zum x86:
Ich habe Jahre lang ein Win7 in x86 betrieben mit 4 GB RAM. Gründe für x86 waren u.a. die Drucker- und Scannertreiber. Und die 4 GB habe ich ordentlich ausgereizt.
Mitglied: anteNope
Lösung anteNope 30.09.2017 um 21:19:16 Uhr
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Man kann die x64 auch bei 2 GB nutzen. Auch bei 1 GB.

Klar keine Frage, aber <3 GB grenzt schon hart an Selbstgeißelung ;)
Ja ich habe mich damals beim Umstieg auch von meinem geliebten Scanner verabschiedet. Druckertreiber hingegen habe ich bisher immer gefunden.
Mitglied: Marcys
Marcys 02.10.2017 um 15:09:12 Uhr
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Hallo zusammen,

also, ich habe Win 10 64x installiert. Und es werden ganze 4 GB erkannt und auch genutzt. So wie es sein muss.

Komisch das ganze. Auch wenn es nicht mehr relevant ist, würde ich es gerne wissen, wo die 1,4 GB (3,5 - 2,1) geblieben.

Fazit ist, dass die gesamten Komponenten i.O. waren und sind.

Gruß
Martin
Mitglied: anteNope
anteNope 03.10.2017 aktualisiert um 11:41:55 Uhr
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Wurde doch schon mehrfach geschrieben. Es summieren sich alle zu adressierenden Speicher auf allen Geräten und unterliegen dem Limit. Vor 8-10 Jahren hatten die Komponenten der Mainboards wesentlich weniger Speicher als heute. Mit der Einführung von Windows 7 in einer nutzbaren x64 Version (was nicht für XP x64 oder Vista galt) und nachdem jetzt auch irgendwann die OEMs aufgehört haben ihre Kisten mit 32Bit auszuliefern, wurde es irrelevant bei der Entwicklung von Hardware darauf zu achten dass das 4 GB Limit optimal verwendet wird.

Festplatten haben einen Cache von 128-256 MB, SSDs sogar 512 MB. Das trifft auf ALLE neuen Komponenten zu. Mehr Cache bei der CPU, Speicherchip hier, und dort. Selbst der Bios-Chip ist erheblich gewachsen. Damals lag ein Bios bei <1 MB, heute wiegt ein UEFI mal eben >10 MB.

In den letzten 10 Jahren seit dem erscheinen von Windows 7, habe ich vielleicht 5 Rechner mit x32 installiert, weil die Hardware kein x64 konnte.
Amüsiert mich immer wieder, dass viele Firmen seither immer noch auf den 32Bit Images der OEM Hersteller rumreiten (ja das gibt es, verkaufen Rechner mit >8 GB RAM, installieren aber ein 32Bit System ... Auf die Frage: "Wieso macht ihr das so?" kommen echt die besten Antworten :D
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 03.10.2017 um 12:06:05 Uhr
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Moin,

nur kurz anbei.
Im medizinischen Umfeld gibt es immer noch sehr viele Programme die für 64Bit vom Hersteller nicht freigegeben sind.
Die funktionieren zwar unter 64Bit, aber die Hersteller machen sich nicht die Mühe die zu testen und freizugeben.
Also: Win7 32Bit

Stefan
Mitglied: anteNope
anteNope 03.10.2017 aktualisiert um 12:28:08 Uhr
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Im medizinischen Umfeld gibt es immer noch sehr viele Programme die für 64Bit vom Hersteller nicht freigegeben sind.

Marvelous, und ganz plötzlich gibt es keine x32 OS mehr. Und dann rennen beim Hersteller alle wie die aufgescheuchten Hühner durch die Gegend und testen bis die Tastatur raucht. Konnte ja keiner absehen!

Genauso wenig wie das Support-Ende von XP, Vista oder demnächst Windows 7. Die Britten planen gerade vermutlich die Umstellung auf Windows 7 im Jahre 2025: https://www.pcwelt.de/a/neuer-britischer-flugzeugtraeger-nutzt-windows-x ...

Ich frag mich ja immer, wie so etwas bei einem so teuren Projekt nicht berücksichtigt wird. Die Systeme kommen doch erst ganz am Ende, wieso werden die nicht nachgelagert geplant?
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 03.10.2017 um 12:58:46 Uhr
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Tja... gute Frage.
Waren wir wirklich auf dem Mond?

Ich habe hier einen HNO-Arzt.
ca. 8 PCs mit Windows 10 64Bit und 5 mit XP 32Bit.
Die XPs werden vermutlich solange eingesetzt bis sie auseinanderfallen (Stichworte PCI-Steckkarte)

Stefan
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 03.10.2017 um 13:04:47 Uhr
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Zitat von @anteNope:

... Auf die Frage: "Wieso macht ihr das so?" kommen echt die besten Antworten :D

Legacy-.Anwendungen! Gibt leider viel zu viele davon. Die laufen nicht unter x64.

lks
Mitglied: anteNope
anteNope 03.10.2017 um 13:21:20 Uhr
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Die XPs werden vermutlich solange eingesetzt bis sie auseinanderfallen (Stichworte PCI-Steckkarte)

Gibt auch neue Boards die PCI haben. Und je nachdem was das für Karten sind, funktionieren die auch mit den XP-Treiber unter neuen Betriebssystemen =)

Aber keine Frage, ich habe auch so eine Maschine deren PCI-Karte nicht funktioniert wenn mehr als 1 CPU-Kern und mehr als 1 GB RAM verbaut sind mit XP als Unterbau. Ist aber nicht ans Netzwerk angeschlossen.

Gegen Insellösungen spricht ja gar nichts. Nur bei Programmen die vernetzt werden müssen, verstehe ich die "Faulheit" der Hersteller nicht.
Mitglied: Lochkartenstanzer
Lochkartenstanzer 03.10.2017 aktualisiert um 13:42:30 Uhr
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Zitat von @anteNope:

Ich frag mich ja immer, wie so etwas bei einem so teuren Projekt nicht berücksichtigt wird. Die Systeme kommen doch erst ganz am Ende, wieso werden die nicht nachgelagert geplant?

Weil die zu dem rest des Schiffes passen müssen. Insbesodnere will man dann nciht noch 10 jahre auf die Softwareentwicklung warten, wenn die System erst eingebaut werden, wenn das Schiff fast fertig ist.

lks
Mitglied: StefanKittel
StefanKittel 03.10.2017 um 15:22:43 Uhr
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Viele der Hersteller arbeitet immer nur an Einzellösungen.
Die bauen eine Hardware, dann wird dazu eine Software programmiert, eine Liste der unterstützen Systeme erstellt und.... Ende. Keine Weiterentwicklung geplant. Nach 10 Jahren fangen die von Vorne an.
Oder die verkaufen die Lösung solange es irgendwie geht, auch 15 oder 20 Jahre.