BSOD durch Pfadangabe in Windows 10 u. Server
Letzte Woche gab es die Info, dass das NTFS-Dateisystem mit einem simplen Befehl in einen Fehler gezwungen werden kann. Der Entdecker dieses Bugs hat noch einen zweiten Bug in Petto, den er seit Oktober 2020 versucht, an die Öffentlichkeit zu bringen, damit MS reagiert.
Darum geht es: In Windows 10 gibt es einen Bug, der es einem Angreifer ermöglicht, einen BlueScreen durch die Eingabe eines simplen Pfads auf einen Gerätetreiber auszulösen. Ich habe es per RDP mit Windows 10 20H2 und der Pfadeingabe im Adressfeld des Google Chrome getestet. Blog-Leser bestätigen, dass es bis herunter zu Windows 10 Version 1507 LTSC funktioniert. Andere konnten es unter Windows Server 2019 verifizieren.
In Windows 7 bekomme ich aber einen Fehler, dass der Pfad nicht unterstützt wird. Ich habe mal die Details im Blog-Beitrag Windows 10: Bug ermöglicht BSOD durch Pfadeingabe im Browser zusammen getragen - einfach zur Info, denn dagegen kann man wenig tun.
Darum geht es: In Windows 10 gibt es einen Bug, der es einem Angreifer ermöglicht, einen BlueScreen durch die Eingabe eines simplen Pfads auf einen Gerätetreiber auszulösen. Ich habe es per RDP mit Windows 10 20H2 und der Pfadeingabe im Adressfeld des Google Chrome getestet. Blog-Leser bestätigen, dass es bis herunter zu Windows 10 Version 1507 LTSC funktioniert. Andere konnten es unter Windows Server 2019 verifizieren.
In Windows 7 bekomme ich aber einen Fehler, dass der Pfad nicht unterstützt wird. Ich habe mal die Details im Blog-Beitrag Windows 10: Bug ermöglicht BSOD durch Pfadeingabe im Browser zusammen getragen - einfach zur Info, denn dagegen kann man wenig tun.
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2 Kommentare
Neuester Kommentar
Zitat von @LordGurke:
Erinnert mich an den alten Bug in Windows 98, was man reproduzierbar mit BSOD vor die Wand fahren konnte, wenn man auf "C:\con\con" verwies.
Manche Dinge kommen dann halt doch immer wieder
*schwelg*
Erinnert mich an den alten Bug in Windows 98, was man reproduzierbar mit BSOD vor die Wand fahren konnte, wenn man auf "C:\con\con" verwies.
Manche Dinge kommen dann halt doch immer wieder
Oder waren nie wirklich weg.
lks
PS: Den Bug gab es schon mit Windows 3.x