2x Fritzbox 7590 mit separatem DSL über WAN verbinden

Mitglied: Failix

Failix (Level 1) - Jetzt verbinden

11.04.2021 um 20:02 Uhr, 1385 Aufrufe, 20 Kommentare, 11 Danke

Liebes Administrator Forum,

Ich bin schon länger passiver Lese und habe mich jetzt entschlossen mit einer Frage den ersten Post hier zu schreiben.
Über mein Problem habe ich schon länger nachgedacht und auch nach längerem googeln keine Lösung gefunden.

Folgende Situation:
Ich habe in einem Mehrfamilienhaus 2 Fritzboxen (7590), die jeweils einen eigenen DSL Anschluss haben und ihre eigenen Netzwerke. Dazwischen liegt auch ein Netzwerkkabel, das bisher nicht angeschlossen ist.
Jetzt würde ich mir gerne mit der anderen Partie einen Drucker in deren Netzwerk und eine NAS in meinem Netzwerk teilen. Da dachte ich mir: Hey unsere Router haben doch noch einen WAN Port, da könnte ich ja den Traffic in das jeweils andere Netz über die Fritzboxen Routen lassen. Das ganze habe ich versucht über statische Routen zu machen. Leider habe ich es aber nicht hinbekommen, dass die Fritzboxen am WAN Port eine IP Adresse vom Netz der anderen Fritzbox bekommt. Dazu habe ich mal eine Skizze gemalt und angehängt


Geht das überhaupt? Oder brauche ich da nochmal einen Router zwischen? Wenn ich nur einen DSL Anschluss hätte wäre das ganze Setup einfacher, ich weiß. Aber leider benötigt aufgrund der verfügbaren Bandbreite jeder Haushalt einen eigenen DSL Anschluss.


Ich freue mich über konstruktive Beiträge und hoffe, dass ich das ganze ohne zusätzlichen Geräte irgendwie Lösen kann.

Beste Grüße aus dem Schwarzwald
routerverbinden - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Mitglied: tikayevent
LÖSUNG 11.04.2021 um 20:26 Uhr
Das Problem ist, dass die Fritzboxen hierfür nicht ausgelegt sind, egal wie man es biegt, es klappt nicht. Hier werden andere Router nötig. Der billigste Fall wäre der Einsatz von Mikrotik hEX, zumindest einer ist hier in jedem Fall nötig und du musst vorher sicherstellen, dass die Fritzboxen so offen sind, dass du statische Routen anlegen kannst (kann bei Providergeräten fehlen).
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 11.04.2021, aktualisiert um 22:09 Uhr
Zitat von @Failix:

Jetzt würde ich mir gerne mit der anderen Partie einen Drucker in deren Netzwerk und eine NAS in meinem Netzwerk teilen. Da dachte ich mir: Hey unsere Router haben doch noch einen WAN Port, da könnte ich ja den Traffic in das jeweils andere Netz über die Fritzboxen Routen lassen.

Moin,

Sooo einfach funktioniert das bei Baumarktroutern nicht.

Das ganze habe ich versucht über statische Routen zu machen. Leider habe ich es aber nicht hinbekommen, dass die Fritzboxen am WAN Port eine IP Adresse vom Netz der anderen Fritzbox bekommt. Dazu habe ich mal eine Skizze gemalt und angehängt

İst auch kein Wunder. Das ist in der Fritzbox-Firmware nicht vorgesehen.

Da mußt Du schon dein eigenes OS, wie z.B. Freetz oder Open- oder DD-WRT zusammenbauen, damit Du das hinbekommst.

Also: Kauf Dir vernünftige Router oder häng dir einfach einen billigen 20-Euro X-WRT-Router dazwischen.

lks
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Mitglied: Failix
11.04.2021 um 21:01 Uhr
Danke für die schnelle Rückmeldungen! Die Fritzboxen waren quasi noch "übrig" und deshalb wollte ich es gerne mit denen machen.

Wenn ich einen Mikrotik dazwischen hänge, müsste ich bei den Fritzboxen jeweils eine Statische Route ins anderen Netz zur Adresse vom "richtigen" Router anlegen, richtig?
Ich kenne mich mit Miktotik nicht aus, aber ich gehe davon aus, dass dieser dann 2 IP Adressen von jeweils einem der Netze hat. Richtig? Und der Routet dann alle Pakete ins richtige Zielnetz. Hab da nochmal eine kleine Skizze gemalt. Ist die so korrekt?
Dann müsste ich mir nur noch einen geeigneten Router dafür aussuchen.

Oder ist es empfehlenswert alternative FWs auf die Fritzen zu flashen? Muss mich da wohl noch einlesen was die Firmwares so können. Wenn eine Fritzbox eine passende Firmware hätte würde das ganze ja in der Theorie funktionieren.
routerverbinden mikrotik - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: 25471
25471 (Level 5)
11.04.2021, aktualisiert um 21:30 Uhr
Da dachte ich mir: Hey unsere Router haben doch noch einen WAN Port
Seit wann haben FritzBoxen einen separaten 2ten WAN Port ?? Vergiss den Unsinn es sei denn du willst die 2 Boxen mit einem VPN koppeln was aber nicht sinnvoll ist zum Drucker Sharing.
Die Fritzboxen waren quasi noch "übrig" und deshalb wollte ich es gerne mit denen machen.
Geht nicht weil das NAT in den FritzBoxen nicht abschlatbar ist !

Erstmal solltest du die Grundlagen zum Routing bzw. Verbinden von 2 IP Netzen lesen und verstehen:
https://administrator.de/tutorial/routing-von-2-und-mehr-ip-netzen-mit-w ...

Dann erkennst auch du das du genau 2 Optionen hast:
  • 1.) Beide FritzBoxen in ein gemeinsames IP Netz. Z. B. 192.168.1.0 /24 wobei die einen FritzBox dann die .1 bekommt und die andere .254.
  • Vorteil: Einfach aufzusetzen, jeder kann alles und auf alles zugreifen
  • Nachteil: Jeder kann alles und auf alles zugreifen, Netz nicht getrennt, keine Sicherheit, eine Hälfte der User muss mit statischen IP Adressen bzw. statischem Gateway leben da es nur einen DHCP Server gibt
  • 2.) Du beschaffst dir einen kleinen 20_Euro_Router (OpenWRT auf TP-Link 841N usw. geht auch) und koppelst beide Netze wie es im obigen Tutorial genau beschrieben ist:
  • Vorteil: Jeder bleibt im Netz für sich und den Zugriff auf die gegenseitigen gemeinsamen Resourcen (Drucker usw.) regelt die Firewall im Koppelrouter.
  • Nachteil: 10 Minuten mehr Setup

Fazit: Erst Tutorial lesen, dann machen... ;-) face-wink
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Mitglied: Failix
11.04.2021 um 21:32 Uhr
Also die Fritzbox 7590 hat einen separaten WAN Port. Dieser lässt sich nur nicht flexibel konfigurieren. Zum Thema Netzwerke hatte ich damals im Informatik Studium auch diverse Vorlesungen. Wie das prinzipiell funktioniert weiß ich also schon ganz gut.

Ich hatte eben gehofft, dass ich die WAN Ports wie bei gescheiten Router auch ins Netz der anderen Fritze hängen kann. Dann wäre meine Idee technisch durchaus möglich.

Aber die von dir erwähnte Option 2 wird’s dann wohl leider werden!
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Mitglied: 25471
25471 (Level 5)
11.04.2021, aktualisiert um 21:43 Uhr
Nein, sie hat keinen separaten WAN Port ! Es gibt keine FB die sowas hat.
Was du meinst ist der Modem Bypass. Sprich das interne xDSL Modem zu deaktivieren und den Internet Zugang dann direkt via LAN 1 Buchse zu machen. Es bleibt also bei einem WAN Port.
KO Kriterium ist aber, wie du schon sagst, das nicht abschaltbare NAT (IP Adress Translation) was dann die FBs generell unbrauchbar macht für eine reine Netzwerk Kopplung.
Wie das prinzipiell funktioniert weiß ich also schon ganz gut.
Dann wäre ja eigentlich dieser Thread hier überflüssig als logische Konsequenz ! ;-) face-wink
wie bei gescheiten Router auch ins Netz
Jedermann weiss das FBs sind NICHT gescheit sind (OK, etwas gescheiter als Speedports schon !) und hoffen ist niemals eine gute Option im IT Umfeld. Das solltest du als studierter Netzwerker eigentlich auch wissen. Siehe Zitat vom Kollegen "LKS" oben...
Aber die von dir erwähnte Option 2 wird’s dann wohl leider werden!
Warum "leider" ?? Technisch ist das das Beste was du machen kannst mit Firewall Option usw. Für dich als studierten Netzwerker ein Konfig Paradies zum austoben. Oder heulst du uns jetzt was vor wegen der popeligen 20 Euronen Taschengeld ? Das wäre peinlich.... 😉
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.04.2021, aktualisiert um 21:49 Uhr
Zitat von @25471:

Nein, sie hat keinen separaten WAN Port ! Es gibt keine FB die sowas hat.
Was du meinst ist der Modem Bypass. Sprich das interne xDSL Modem zu deaktivieren und den Internet Zugang dann direkt via LAN 1 Buchse zu machen. Es bleibt also bei einem WAN Port.


Die 75er haben einen "WAN"-Port. Man kann daher statt xDSL auch direkt per Ethernet an den Provider-Port (z.B. Kabel- oder Glasfasermodem) sich dranhängen, ohne einen LAN-Port zu "opfern".

Es ist nur nicht vorgesehen, WAN und DSL gleichzeitig zu nutzen.

lks
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Mitglied: Failix
11.04.2021, aktualisiert um 21:58 Uhr
Zitat von @25471:

Nein, sie hat keinen separaten WAN Port ! Es gibt keine FB die sowas hat.

Also du kannst mir jetzt auch noch 3 mal sagen, dass sie keinen extra WAN Port hat, aber sie hat das eben! (Siehe Foto)
Ich fand es also nicht absurd anzunehmen, dass man das auch entsprechend meinen Wünschen konfigurieren kann!

Und wegen ein paar Euro jammere ich natürlich nicht rum. Ich hätte nur gerne meine vorhandene Hardware optimal genutzt.


Zitat von @Lochkartenstanzer:
Es ist nur nicht vorgesehen, WAN und DSL gleichzeitig zu nutzen.


Das ist vermutlich mein Problem. Aber prinzipiell ist das ja nur ein Software Feature, dass AVM "noch" nicht eingebaut hat...
rs1472_avm-fritz-box-7590-connections-web-de - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.04.2021, aktualisiert um 22:07 Uhr
Zitat von @Failix:

Zitat von @Lochkartenstanzer:
Es ist nur nicht vorgesehen, WAN und DSL gleichzeitig zu nutzen.


Das ist vermutlich mein Problem. Aber prinzipiell ist das ja nur ein Software Feature, dass AVM "noch" nicht eingebaut hat...

Deswegen mein Hinweis, daß Du das durch Anpassen von Freetz oder X-WRT selbst machen mußt.

lks

PS: AVM wird das nicht einbauen, weil das für die Zielgruppe zu komplex ist. Sonst hätten sie längst Open oder ddwrt als Alternative Firmware angeboten
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.04.2021 um 22:12 Uhr
Zitat von @Failix:

Oder ist es empfehlenswert alternative FWs auf die Fritzen zu flashen? Muss mich da wohl noch einlesen was die Firmwares so können. Wenn eine Fritzbox eine passende Firmware hätte würde das ganze ja in der Theorie funktionieren.

Die mußt Du Dir erst selbst backen. Es gibt meines Wissens keine fertige Alternative.

lks
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Mitglied: tikayevent
LÖSUNG 11.04.2021, aktualisiert um 22:38 Uhr
Wie gesagt, einfach einen kleinen Router dazwischen packen, der Mikrotik hEX wäre mit das kompakteste und günstigste, was man aktuell bekommt, mit dem man dieses Szenario mit Gigabit-Routing abbilden kann. Mit Einschränkungen würden auch die anderen Geräte gehen.

Den Router auf Werkseinstellungen setzen, nach der Verbindung mit WinBox kommt die Frage, ob man die Standardkonfiguration laden will, dieses verneint man, dann einfach auf ether1 eine IP-Adresse aus dem ersten Fritzbox-Netz setzen, auf ether2 eine IP-Adresse aus dem zweiten Fritzbox-Netz, in den Fritzboxen jeweils die statische Route auf das jeweils entfernte Netzwerk setzen (Router-IP muss die lokale IP des Mikrotik sein) und glücklich werden.

Funktioniert auch mit anderen Routern, solange man dort das NAT abschalten kann und mehr als eine Ethernet-Schnittstelle hat, die eine freie Konfiguration erlauben. Ein Cisco ISR 4k wäre mir dafür zu teuer, zu laut und zu groß, aber würde gehen.
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Mitglied: 25471
25471 (Level 5)
12.04.2021 um 10:38 Uhr
Aber ein Cisco 926-4P ist lautlos und gibts beim Lebensmittelmarkt um die Ecke: 😉
https://www.real.de/product/340340674/?sl=OTI2LTRwLTgB0aag0KO9ZtPynSXn3U ...
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Mitglied: Failix
12.04.2021 um 11:33 Uhr
Zitat von @25471:

Aber ein Cisco 926-4P ist lautlos und gibts beim Lebensmittelmarkt um die Ecke: 😉
https://www.real.de/product/340340674/?sl=OTI2LTRwLTgB0aag0KO9ZtPynSXn3U ...

Danke für diesen Hinweis. Der Cisco ist zwar teurer und "sperriger" als der Mikrotik hEX, dafür könnte ich aber mit dem Cisco eine Fritzbox raus werfen, oder? Ich würde mir möglichst wenige Geräte im Netzwerkschrank wünschen :) face-smile
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.04.2021, aktualisiert um 11:58 Uhr
Zitat von @Failix:

Danke für diesen Hinweis. Der Cisco ist zwar teurer und "sperriger" als der Mikrotik hEX, dafür könnte ich aber mit dem Cisco eine Fritzbox raus werfen, oder? Ich würde mir möglichst wenige Geräte im Netzwerkschrank wünschen :) face-smile

Dann mußte Du aber noch ein DSL-Modem.dazubasteln :-) face-smile

Sehe gerade, daß der das auch kann.

lks
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Mitglied: tikayevent
12.04.2021, aktualisiert um 12:16 Uhr
Du kannst auch einen LANCOM 1906VA oder einen 1928VAG nehmen, der hat zwei Modems drin und kann dann beide Internetanschlüsse bedienen und beide Fritzboxen entsorgen.

@25471: War gerade im Real, die haben mich ziemlich blöd angeguckt, als ich danach gefragt habe.
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Mitglied: Failix
12.04.2021 um 12:53 Uhr
Zitat von @tikayevent:

Du kannst auch einen LANCOM 1906VA oder einen 1928VAG nehmen, der hat zwei Modems drin und kann dann beide Internetanschlüsse bedienen und beide Fritzboxen entsorgen.


Das würde mir prinzipiell auch gut gefallen! Die zweite Fritzbox im anderen Haushalt ist aber gesetzt. Die wird für DECT, WLAN und Anbindung einer alten ISDN Telefonanlage genutzt. Außerdem ist sind die DSL Anschlüsse nicht ohne weiteres an einen Ort zu bekommen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.04.2021, aktualisiert um 12:57 Uhr
Zitat von @Failix:

Außerdem ist sind die DSL Anschlüsse nicht ohne weiteres an einen Ort zu bekommen.

Du hast dich ein LAN-Kabel liegen. Damit geht es. :-) face-smile

lks
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Mitglied: Failix
12.04.2021 um 12:59 Uhr
Zitat von @Lochkartenstanzer:

Zitat von @Failix:

Außerdem ist sind die DSL Anschlüsse nicht ohne weiteres an einen Ort zu bekommen.

Du hast dich ein LAN-Kabel liegen. Damit geht es. :-) face-smile

lks

Jaein... Es liegt leider nur ein LAN-Kabel zwischen den Wohnungen... da müsste ich ja 2 Drähte Opfern und könnte nicht mehr mit 1GBit/s Daten übertragen... Oder übersehe ich da etwas?
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Mitglied: 25471
25471 (Level 5)
LÖSUNG 12.04.2021 um 13:49 Uhr
dafür könnte ich aber mit dem Cisco eine Fritzbox raus werfen, oder?
Ja, das klappt !
Grundlagen zur Cisco Konfig findest du HIER.
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Mitglied: sklchris
19.04.2021 um 11:17 Uhr
Ich hab es noch nie versucht - aber würde es nicht gehen, wenn Du die DHCP Adressbereiche beider Router eingrenzt - also der 1. von 1 - .127 und der 2. von 128 bis 254 - dann sollte es doch zumindest keine Adresskonflikte geben - und zumindest theorisch, würde doch immer der Router an den die PCs direkt angeschlossen sind, schneller antworten als der von der anderen Wohnung.

vg.
Christian
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